Matsumae Budocenter
| Matsumae Budocenter | ||
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| Außenansicht des Hallmann-Domes im Jahr 2012 | ||
| Daten | ||
| Ort | Wien, Österreich | |
| Koordinaten | 48° 9′ 45,6″ N, 16° 20′ 20,1″ O | |
| Eröffnung | 12. November 1984 | |
| Architekt | Franz Richard Schnabel | |
| Kapazität | 1399 (Konzert); 934 (fixe montierte Arena-Sitze) | |
| Heimspielbetrieb | ||
| Lage | ||
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Das Matsumae Budocenter ist eine Veranstaltungshalle in der Gutheil-Schoder-Gasse im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Gebäude wurde auf Anregung von Shigeyoshi Matsumae von 1983 bis 1984 als Sportzentrum für japanische Kampfsportarten nach Plänen von Franz Richard Schnabel errichtet. Es wurde als Budokan-Europacenter, Budocenter oder Matsumae Budocenter bezeichnet. Das Gebäude weist eine achteckige Grundform und ein japanisches Dach auf. Das Grundstück wurde von der Gemeinde Wien kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Errichtungskosten wurden von der japanischen Tōkai-Universität übernommen.
Im November 1984 wurde Matsumae Budocenter ein Judo Weltcup dort ausgetragen.[1]
Von 2014 bis 2025 trug die Halle den Namen „Hallmann Dome“, in Anlehnung an den Basketballclub Hallmann Vienna, der dort seine Heimstätte hat und dessen Hauptsponsor der Investor Klemens Hallmann war. Davor hieß sie „Admiral Dome“. Seit 2025 trägt das Gebäude wieder die Bezeichnung „Matsumae Budocenter“.
- Südwestansicht der Veranstaltungshalle
- Innenansicht der Halle
- Begeleitgebäude hinter der Halle
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Japanisches Budocenter feiert 20-jähriges Jubiläum. Abgerufen am 1. Juni 2024 (österreichisches Deutsch).
