Goldsteinbach
| Goldsteinbach | ||
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Blick über das Goldsteintal auf die Rassel | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 25122 | |
| Lage | Taunus
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| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Rambach → Salzbach → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | im Taunus 50° 7′ 41″ N, 8° 14′ 16″ O | |
| Quellhöhe | 320 m[1] | |
| Mündung | in den RambachKoordinaten: 50° 6′ 30″ N, 8° 16′ 7″ O 50° 6′ 30″ N, 8° 16′ 7″ O | |
| Mündungshöhe | 175 m[1] | |
| Höhenunterschied | 145 m | |
| Sohlgefälle | 41 ‰ | |
| Länge | 3,5 km | |
| Einzugsgebiet | 7,314 km²[2] | |
| Linke Nebenflüsse | Schimbach, Distelbach, Johannisgraben | |
| Rechte Nebenflüsse | Schützenhausbach, Schüsselbach | |
| Großstädte | Wiesbaden | |
Der Goldsteinbach ist ein kleiner Zufluss des Rambachs in Wiesbaden-Sonnenberg. Der Bach verläuft durch das Goldsteintal und entwässert über Rambach, Salzbach und Rhein in die Nordsee.
Verlauf
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Der Goldsteinbach entspringt mit mehreren Quellarmen in etwa 320 m Höhe am Südhang des Taunus auf dem Gebiet des Wiesbadener Stadtbezirks Sonnenberg. Westlich der Quelle liegt die Wallanlage Würzburg, nordwestlich der Steinhaufen und nordöstlich die Rassel. Der Bach fließt in südöstlicher Richtung durch das Goldsteintal mit mehreren großen Wiesen, die von Wald umgeben sind.[3] Auf einer Höhe von etwa 240 m fließen von links der Schimbach und von rechts ein Bach aus dem Flurstück Krummborn zu. Etwa 15 Höhenmeter tiefer fließen von links der Distelbach und der Johannisgraben zu, rechts des Bachs liegen zwei zu einem ehemaligen Eishaus gehörige Teiche und die Goldsteinquelle. Auf etwa 210 m Höhe fließt von rechts der Schützenhausbach zu, und kurz darunter befindet sich der Trinkwasserbrunnen Geißenbörnchen seitlich des Bachs. Weitere 15 Höhenmeter später mündet von rechts der Schüsselbach und die Siedlungsbebauung wird erreicht. Kurz nach dem Erreichen des Stadtbezirks von Rambach mündet der Goldsteinbach auf etwa 175 m Höhe von rechts in den Rambach.[1][2]
Bis zum Erreichen der Besiedelung verläuft der Bach im Naturpark Rhein-Taunus, im Landschaftsschutzgebiet Stadt Wiesbaden sowie in den FFH-Gebieten Goldsteintal sowie Buchenwälder nördlich von Wiesbaden. Innerhalb des Tals befinden sich zahlreiche geschützte Biotope.[4]
Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Entlang des Baches liegt ein Wasserwerk von Hessenwasser. Im Tal befinden sich die Restaurants Hubertushütte und das im Guide Michelin verzeichnete Das Goldstein[5]. Der Burgstall der Burg Rambach liegt rund 200 m östlich des Bachs. Im unteren Bereich befindet sich ein Teich an der Stickelmühle[6] sowie Wohnbebauung entlang der Straße Goldsteintal.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Dokumente zum Schutzgebiet Goldsteintal auf umweltdaten.hessen.de
- Goldsteintal auf Taunus Wiesbaden
- Goldsteinbach und Zuflüsse auf weltschaukasten.de
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Stadtplan im Geoportal der Stadt Wiesbaden.
- 1 2 geoportal.hessen.de, abgerufen am 11. Mai 2026.
- ↑ Goldsteintal bei Wiesbaden mit angrenzenden Flächen, bfn.de, abgerufen am 11. Mai 2026.
- ↑ Natureg Viewer, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, siehe Schutzgebiete, Biotope sowie Naturräumliche Gliederung. Abgerufen am 11. Mai 2026.
- ↑ Das Goldstein bei Gollner's. In: Guide Michelin, abgerufen am 11. Mai 2026.
- ↑ LAGIS (Hrsg.): Stickelmühle. In: Historisches Ortslexikon.

