Zum Inhalt springen

GamersPlus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
GamersPLUS
Beschreibung Computerspiele-Magazin
Verlag consol.MEDIA
Erstausgabe 24. Oktober 2008
Einstellung 11. Oktober 2013
Erscheinungsweise acht Mal pro Jahr
Verkaufte Auflage 60.000 Exemplare
(Verlagsangabe)
Chefredakteur Thomas Cap
ZDB 2462917-0

GamersPlus (stilisiert GamersPLUS) war eine Computerspielezeitschrift mit Fokus auf PC-Spiele, die in Kooperation zwischen dem Panini Verlag und dem österreichischen Verlag consol.MEDIA erschien.[1] Mit ConsolPlus existierte ein Schwestermagazin, das sich mit Spielkonsolen beschäftigte.[2]

Die Magazine nahmen Rücksicht auf die gesetzlichen Gegebenheiten beim jeweiligen Markt mit länderspezifischen Inhalten (beispielsweise beim E-Sport) und darauf, dass die Berichterstattung über in Deutschland nicht veröffentlichte Titel oder durch die Liste der jugendgefährdenden Medien eingeschränkt war.

Am 24. Oktober erschien die erste Ausgabe der GamersPLUS mit einer Auflage von 150.000 Stück.[3] Sie wurde 2008 in Zusammenarbeit mit dem Panini als Version des Magazins Gamers.at für Deutschland und die Schweiz ins Leben gerufen.[4] Chefredakteur war Thomas Cap. Das Magazin verzichtete auf einen Datenträger.[5] 2010 wurde die Auflage bei 60.000 Stück angegeben[6] und die Zusammenarbeit mit Panini aufgelöst.[7] Seit der Juli-Ausgabe erschien GamersPLUS daher wie die Gamers.at über consol.MEDIA[8] bis zur Auflösung im November 2013.[9]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Panini bringt "Gamersplus"auf den Markt. In: Horizont. 7. November 2008, abgerufen am 2. Mai 2026.
  2. GamersPlus ist gestartet. In: Buchmarkt. 6. November 2008, abgerufen am 2. Mai 2026.
  3. Jochen Voß: Panini startet zwei neue Spiele-Zeitschriften. In: DWDL.de. 16. Juni 2008, abgerufen am 2. Mai 2026.
  4. Panini kooperiert für den deutschen Markt mit consol.AT und Gamers.AT. In: Buchmarkt. 17. Juni 2008, abgerufen am 2. Mai 2026.
  5. Kim Trank: GamersPLUS – Interview mit Thomas Cap zum Heftlaunch. In: Magaziniac. Abgerufen am 3. Mai 2026.
  6. Mediendaten GamersPLUS (Memento vom 23. November 2010 im Internet Archive)
  7. Kim Trank: Lifelog Spielehefte 2010. In: Magaziniac. 8. Januar 2011, abgerufen am 2. Mai 2026.
  8. Kim Trank: Life- und Nekrolog Spielehefte 2013. In: Magaziniac. Abgerufen am 3. Mai 2026.
  9. Kim Trank: consol.MEDIA meldet Insolvenz an. In: Magaziniac. 28. Oktober 2013, abgerufen am 2. Mai 2026.