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Gamasche

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Angriff preußischer Grenadiere in der Schlacht bei Hohenfriedberg. Gut erkennbar die weißen, seitlich geknöpften Gamaschen, die in dieser Epoche auch noch von unberittenen Offizieren getragen wurden.

Als Gamasche (Kamasche, Beinling, Stulpe) wird ein Kleidungsstück bezeichnet, das an das Schuhwerk anschließt und Teile des Fußes und des Beines – teilweise bis über das Knie – bedeckt. Eine Gamasche ist ein seitlich geschnürter oder geknöpfter „Überstrumpf“[1][2][3] ohne Füßling[4] beziehungsweise „ohne Fußstück“,[5] „der über Strumpf und Schuh getragen wird.“[6]

Gamaschen können aus Tuch, Leinwand, Kunststoff oder Leder gefertigt sein, können gewickelt, seitlich geschnürt oder geknöpft werden. Sie sollen gegen Verletzungen, Schmutz, Kälte und Feuchtigkeit schützen und – in festerer Ausführung bei knöchelfreien Schuhen – den Knöchelbereich stabilisieren. Sie schützen auch vor Zecken und Schlangenbissen.

Gamaschen wurden in der Vergangenheit überwiegend beim Militär verwendet und kommen heute insbesondere noch bei verschiedenen Sportarten und bei Pferden zum Einsatz.

Früher unterschied man zwei Arten von Gamaschen:[7][8]

Der Begriff war ursprünglich die spanische Bezeichnung für eine bestimmte Ledersorte namens gaudamaci. Dieses Wort geht auf das arabische (ǧild) ġadāmasī (جلد] غدامسي]) zurück, was „(Leder) aus Ghadames“ bedeutet. Ghadames (Ġadāmis) ist eine Oasenstadt in der Sahara; sie liegt rund 600 km südwestlich von Tripolis in Libyen im libysch-algerisch-tunesischen Länderdreieck.

Im 17. Jahrhundert wurde der Begriff als gamache ins Französische übernommen und floss danach in den deutschen Sprachgebrauch ein.[9]

Heute werden die beiden französischen Begriffe la jambière und la guêtre mit Gamasche übersetzt. Im Englischen spricht man im Plural von gaiters.

Umgangssprachlich hat sich der Gamaschendienst als Synonym für einen pedantischen, auf das Kleinliche gerichteten Dienst ohne erkennbaren Sinn erhalten.[10] Früher beschrieb man den Gamaschendienst als „langweiligen Kasernendrill“[11] oder allgemein als „geistlosen Drill“.[12] „Der Gamaschendienst [ist] (abwertend) [ein] pedantischer, sinnloser Kasernendrill (wegen der zahlreichen Knöpfe an den Militärgamaschen des 18. Jahrhunderts).“[13]

Ähnlich nannte man früher in der Soldatensprache einen Offizier oder Unteroffizier, der sehr kleinlich und pedantisch in seinen dienstlichen Anforderungen war, einen Gamaschenknopf.[14]

Ein „Gamaschenritter [war entweder ein] Infanterist [oder ein] verweichlichter Junker“.[15]

Früher sagte man in der Umgangssprache, vor jemandem oder vor etwas Gamaschen haben: „Angst (vor jemandem oder vor etwas) haben: ‚Vor dem Examen habe ich ordentlich Gamaschen‘.“[16]

Eine Gamaschenhose ist eine lange, gestrickte Hose, die, ähnlich einer Gamasche, über den Spann reicht und mit einem Steg unter den Schuhen befestigt wird und besonders von Kindern getragen wird.[17] Man sprach auch von Steghosen oder von Keilhosen. Auch Skihosen und Reithosen sind oft Gamaschenhosen.

In der Medizin bezeichnet man die typische Ausbreitungsform des varikösen Ulcus cruris als Gamaschenulkus.[18][19]

Gamaschen verbreiteten sich beim Fall des Weströmischen Reiches mit den Invasionen der Barbaren, die sie trugen, um ihre Beine beim Reiten zu schützen. Auch Bauern und Hirten verwendeten Gamaschen. Schon damals gab es auch Gamaschen für Pferde zum Schutz ihrer Beine.

Gamaschenhosen wurden in Europa vom 9. Jahrhundert bis zum 11. Jahrhundert nachgewiesen. Sie wurden mit einem Hosenband festgehalten.

Als Weiterentwicklung der Gamaschenhosen kamen anschließend Strumpfhosen in Gebrauch. Das waren damals lange Strümpfe, die den ganzen Fuß bis zum Knie deckten und manchmal auch bis zur Mitte des Oberschenkels oder noch höher hinauf reichen konnten.[20]

Später waren im 17. Jahrhundert dann wieder Gamaschen gelegentlich Teil der Herrenmode.

Militärkleidung

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Offiziere der US Army 1918 mit Leder- und Wickelgamaschen.

Weiß oder schwarz gefärbte Leinengamaschen gehörten im 18. Jahrhundert und im beginnenden 19. Jahrhundert zur Uniformierung der Fußtruppen in den meisten westlichen Armeen. Diese Gamaschen, die mit einem Stoff- oder Ledersteg vor dem Absatz der Schuhsohle gehalten wurden,[21] knöpfte man als knielange Variante entweder über der Hose zu oder trug sie – besonders während und nach den Koalitionskriegen – in gekürzter Form unter den Hosenbeinen. Unberittene Offiziere trugen zunächst auch Gamaschen, erhielten aber etwa ab 1780 Stiefel.

Im Verlauf der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen die Gamaschen in vielen Ländern zumindest in der knielangen Ausführung außer Gebrauch und tauchten erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in veränderter Form wieder auf. Ab da fehlte meistens der Steg, der die nun sehr häufig aus Leder gefertigten Gamaschen am Fuß fixierte. Sie wurden in dieser Zeit wie eine mit ledernen Schnürsenkeln verschließbare „Verlängerung“ der zumeist knöchelhohen militärischen Schnürstiefel verwendet oder – beispielsweise in der preußischen und russischen Armee – durch kniehohe Schaftstiefel vollständig verdrängt.

Doch auch im 20. Jahrhundert gehörten verschiedenartig gefertigte wadenhohe Stoff- und Ledergamaschen bei vielen Armeen zur militärischen Ausrüstung im Ersten Weltkrieg. Von der Form her völlig abweichend, in der Funktion identisch waren Wickelgamaschen. Diese wurden zunächst insbesondere von Großbritannien (seit Einführung der Khaki-Uniform ab 1902) und dann Frankreich verwendet. Im Verlauf des Ersten Weltkrieges führten neben funktionalen Erwägungen auch drastischer Materialmangel zu einer teilweisen Übernahme bei den deutschen Streitkräften. Wickelgamaschen wurden anders als normale Gamaschen sogar bei berittenen Truppenteilen verwendet. Gamaschen aller Art fanden sich während des Zweiten Weltkrieges bei vielen Armeen.

Im Verlauf der Zeit verschwanden in den meisten Streitkräften Gamaschen als Bestandteil von Feld- und Arbeitsanzug und sind heute, wenn überhaupt, nur mehr bei der Paradeuniform zu finden. Einige paramilitärische Polizeiverbände, wie beispielsweise der Bundesgrenzschutz, verwendeten wie die Wehrmacht kurze knöchelhohe Segeltuchgamaschen bis zur Umstellung der Uniform im Jahr 1976. Die Bundeswehr folgte in ihrer Gründungsphase sehr kurzfristig dem amerikanischen Vorbild mit Schnürstiefeln, die eine angenähte Ledergamasche besaßen. Da sich dies nicht bewährte,[22] kehrten die Verantwortlichen bereits nach einem Jahr, neben den Knobelbechern,[23] zu den bereits seit langem beim deutschen Militär getragenen Schnürschuhen mit kurzen Segeltuchgamaschen zurück. Erst mit Einführung des Kampfschuhs Modell 1971 wurde der Knobelbecher, aber auch die Schnürschuhe mit Gamaschen, ersetzt. Heute werden bei einigen Truppenteilen der Bundeswehr als Nässeschutz hohe Flecktarn-Gamaschen mit Klettverschlüssen getragen.

Claude Rains in Gamaschen (1912)
Zivile Filzgamasche

Im zivilen Bereich gehörte die stark gekürzte Gamasche mit Steg, die kaum den Knöchel bedeckte, zum modischen Zubehör des Biedermeier, das besonders von eleganten Herren geschätzt wurde. Der Knopfverschluss bei diesen Modellen war seitlich angebracht. Diese Gamaschen wurden zu knöchellangen Hosen getragen.

Danach geriet die Gamasche als Modeaccessoire wieder weitgehend in Vergessenheit, um erst ab 1900 als fester Bestandteil des Cutaway, diesmal in einer Ausführung aus weißem schweren Wollstoff mit weicher Innenseite, wieder eingeführt zu werden. Zum Sommersakko gehörten champagnerfarbene kurze Gamaschen mit Ledersteg und zum Winteranzug farblich passende Modelle aus grobem Wollstoff. Für sportliche Betätigungen gab es ebenfalls eine spezielle Gamasche.

Prinzipiell wurden die Gamaschen in jener Zeit nur zum Tagesanzug und zu knöchellangen, meist umschlaglosen Hosen getragen, so in einer wadenlangen Ausführung zwischen 1915 und 1917 mit der Kriegskrinoline. Nach der ersten Hälfte der 1920er Jahre verlor die Gamasche zunächst ihre Stellung im modischen Bereich. Doch bereits in der Zeit nach 1930 tauchte sie wieder auf, nun als Zubehör zur gestreiften Hose.

In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurden Gamaschen in knielangen Modellen zu minilangen Mänteln angeboten. Die zu Beginn der 1980er Jahre auftauchenden und bis heute noch oft bei Ballett oder Aerobic getragenen Legwarmers können als gestrickte Variante der Gamaschen betrachtet werden.

Gamaschen aus dem Sport- und Freizeitbereich

Im Bereich Arbeitsschutz finden Leder-Gamaschen beim Schweißen Verwendung. Sie dienen dabei als Fußschutz, um Verbrennungen an den Füßen durch hineinspritzende Funken zu verhindern. Hier wird die Gamasche von vorn um den Unterschenkel geschnallt. Ein langes Fußblatt schützt die Schnürung am Schuh und ein Steg unter der Sohle hindurch hält die Gamasche in Position.

Eine Sonderform stellt die Schäfer- oder Langgamasche dar, auch Westfälinger genannt. Sie hat keinen seitlichen Verschluss, sondern wird wie ein Hosenbein angezogen und mit Riemen am Gürtel oder an den Hosenträgerknöpfen befestigt. Die ledernen Schäfergamaschen reichen vom Knöchel bis auf Schritthöhe und schützen den Schäfer vor Schmutz und Dornen und insbesondere vor Nässe bei der Arbeit an den Schafen. Diese Form war fast ausschließlich in der Westfälischen Wanderschäferei verbreitet.[24]

Sport- und Freizeitkleidung

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Im Sport- und Freizeitbereich wurde die Gamasche ab 1900 beliebt. So trugen Jagdgesellschaften lange und mittellange Modelle, außerdem knielange Stoffgamaschen. Auch beim 1911 gegründeten Deutschen Pfadfinderbund wurden in vielen Ortsgruppen bis in die frühen 1920er Jahre kniehohe schilfgrüne Stoffgamaschen mit seitlicher Schnürung getragen.

Zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Kälte sind Gamaschen bis heute beim Radfahren, Skifahren, Bergsteigen und Wandern zum Teil gebräuchlich. Auch vor Zeckenbissen bieten sie einen gewissen Schutz. Beim Expeditionsbergsteigen dienen spezielle Expeditionsgamaschen außerdem zur Isolierung der Unterschenkel und Füße. Die Isolierung erfolgt durch geschlossenporigen Isolationsschaum. Expeditionsgamaschen ermöglichen somit, gewöhnliche, normalisolierte und steigeisenfeste Bergstiefel auch zum Bergsteigen in wesentlich kälteren Regionen zu verwenden. Es gibt inzwischen auch Expeditionsschuhe zum Höhenbergsteigen, die integrierte Gamaschen besitzen.

Pferdeausrüstung

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Gamaschen am Pferdebein

Gamaschen werden in verschiedenen Bauarten auch zum Schutz des Pferdebeins, insbesondere des Röhrbeins, des Fesselkopfs und der Sehnen beim Reiten oder Fahren benutzt. Besonders im Spring- und Geländesport sind Gamaschen weit verbreitet, um die Verletzungsgefahr beim Überwinden der Hindernisse zu verringern. Dabei kommen als Materialien Leder, Fell und zunehmend verschiedene Kunststoffe, vor allem Neopren zum Einsatz.

Beim Western-Reiten wird der englische Begriff Splint-Boots verwendet.[25] Splint-Boots können aus robustem Kunststoff oder Leder gefertigt sein. Innen sollten sie weich ausgepolstert und außen mit einem flexiblen „Glattlederlöffel“ versehen sein.

Ein sehr bekannter Träger von Gamaschen ist die Comicfigur Dagobert Duck.

Wiktionary: Gamasche – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Gamaschen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Konrad Duden: Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 3. Auflage, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1887, S. 85.
  2. Duden: Der große Duden. Band 1: Rechtschreibung, 15. Auflage, Bibliographisches Institut, Dudenverlag, Mannheim 1961, S. 275.
  3. DBG Handlexikon. Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin / Darmstadt / Wien 1964, S. 296.
  4. Brockhaus Enzyklopädie, 19. Auflage, Verlag F. A. Brockhaus, Mannheim 1989, 8. Band, ISBN 3-7653-1108-1, ISBN 3-7653-1208-8, S. 113.
  5. Meyers kleines Lexikon. 9. Auflage, 1. Band, Bibliographisches Institut, Leipzig 1933, S. 775.
  6. DBG Fremdwörterlexikon. Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin / Darmstadt / Wien 1965, S. 303.
  7. Der Sprach-Brockhaus. Deutsches Bildwörterbuch für jedermann, Eberhard Brockhaus Verlag, Wiesbaden 1949, S. 201.
  8. Lingen Lexikon in 20 Bänden. 7. Band, Helmut Lingen Verlag, Wiesbaden 1976/1977, S. 97.
  9. Duden: Der Duden in zwölf Bänden, Band 7 (Etymologie), Das Herkunftswörterbuch, 4. Auflage, Bibliographisches Institut, Dudenverlag, Mannheim / Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04074-2, S. 247.
  10. Gamaschendienst. Duden Online, abgerufen am 10. März 2021.
  11. Meyers kleines Lexikon. 9. Auflage, 1. Band, Bibliographisches Institut, Leipzig 1933, S. 775.
  12. Der Sprach-Brockhaus. Deutsches Bildwörterbuch für jedermann, Eberhard Brockhaus Verlag, Wiesbaden 1949, S. 201.
  13. Duden: Der Duden in 12 Bänden. Band 5: Fremdwörterbuch. 6. Auflage, Dudenverlag, Mannheim / Leipzig / Wien / Zürich 1997, Bibliographisches Institut, ISBN 3-411-04056-4, S. 282.
  14. „Gamaschenknopf“, in: DWDS (Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache) – Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, hrsg. von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, <https://www.dwds.de/wb/Gamaschenknopf>, abgerufen am 28. Mai 2026.
  15. Der Sprach-Brockhaus. Deutsches Bildwörterbuch für jedermann, Eberhard Brockhaus Verlag, Wiesbaden 1949, S. 201.
  16. Karl-Dieter Bünting, Ramona Karatas (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch.Mit der neuen Rechtschreibung. Isis Verlag, Chur / Schweiz 1996, S. 419.
  17. „Gamaschenhose“, in: DWDS – Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, hrsg. v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, <https://www.dwds.de/wb/Gamaschenhose>, abgerufen am 28. Mai 2026.
  18. Günter Thiele (Hrsg.): Handlexikon der Medizin. 1. Band (A–K), Urban & Schwarzenberg, München / Wien / Baltimore 1980, ISBN 3-541-09121-5, ISBN 3-541-09521-0, S. 846.
  19. Peter Altmeyer: Therapielexikon Dermatologie und Allergologie. 2. Auflage, Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2005, ISBN 3-540-23781-X, S. 307.
  20. Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (RGA). 1. Auflage, 4 Bände. Johannes Hoops. K. J. Trübner, Straßburg 1911–1919. Band II, S. 561. Band IV, S. 343 ff. (Artikel Trachten).
  21. Gerhard Wahrig: Deutsches Wörterbuch mit einem „Lexikon der deutschen Sprachlehre.“ Herausgegeben in Zusammenarbeit mit zahlreichen Wissenschaftlern und anderen Fachleuten. Jubiläumsausgabe, Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh / München 1991, ISBN 3-570-03648-0, S. 516.
  22. Das Schuhwerk bei der Bundeswehr. In: Wehr und Wirtschaft. Nummer 4, Stuttgarter Verlagskontor, Stuttgart 1959, S. 36–37; hier: S. 36.
  23. Wolfgang Thomas: Vor 50 Jahren – Eine Uniform für Heer und Luftwaffe. In: Zeitschrift für Heereskunde, Deutsche Gesellschaft für Heereskunde, 417, 2005, S. 7.
  24. Friedrich Wilhelm A. Reckford: Wanderschäfer - Arbeit und Leben, Wirtschaft und Soziales. Hrsg.: F. W. A. Reckford. 1. Auflage. Waxmann Verlag, 1994, ISBN 978-3-89325-165-0.
  25. Leg and Hoof Care for Horses: A Complete Illustrated Guide, Micaela Myers, Rowman & Littlefield, 25. November 2008