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Full Bloom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Full Bloom
Studioalbum von Uwe Oberg

Veröffent-
lichung

2010

Aufnahme

8. Juni 2008

Label(s)

Jazzwerkstatt

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

6

Länge

57:33

Besetzung

Produktion

Ulli Blobel

Studio(s)

Kulturforum Wiesbaden

Chronologie
Uwe Oberg, Christof Thewes, Michael Griener: Lacy Pool
(2009)

Dave Liebman - Evan Parker - Tony Bianco: Relevance
(2010)

Full Bloom Frank Paul Schubert, Uwe Oberg: Shots & Coups
(2015)

Evan Parker: Whitstable Solo
(2010)

Full Bloom ist ein Musikalbum von Uwe Oberg und Evan Parker. Die am 8. Juni 2008 im Kulturforum Wiesbaden entstandenen Aufnahmen erschienen 2010 auf dem deutschen Label Jazzwerkstatt.

Das Album Full Bloom dokumentiert das erste gemeinsame Projekt des in Wiesbaden lebenden Pianisten Uwe Oberg und des britischen Tenorsaxophonisten Evan Parker. Uwe Oberg und Evan Parker spielten sechs Improvisationen.

  • Uwe Oberg & Evan Parker: Full Bloom (Jazzwerkstatt 092)[1]
  1. Red, Then Dark Violet 8:15
  2. Amply Spiny 5:45
  3. Alternate 15:22
  4. Lightly Odourous 14:18
  5. Multiple, at Last Black 7:37
  6. Very Short, Seldom Extended 5:56

Die Kompositionen stammen von Uwe Oberg und Evan Parker.

Oberg habe sich [zum Zeitpunkt der Aufnahme] in der Regel in eher festgefügten Kreisen bewegt, entweder mit seinem eigenen Trio (mit Georg Wolf und Jörg Fischer[2]) oder in der Lacy-Pool-Band zusammen mit dem Posaunisten Christof Thewes und dem Schlagzeuger Michael Griener, merkt Ken Waxman (JazzWord) an. Vielleicht als Hinweis darauf, dass dieses erste Zusammentreffen für den Pianisten eine alternative Herangehensweise an die Improvisation darstellt, sei „Alternate“ einer der charakteristischsten Titel auf „Full Bloom“. Während der Saxophonist das Thema mit unverwechselbaren, verschleiften Klangfarben und rauen Bläserschnitten entwickele, würden Obergs Töne am Resonanzboden des Klaviers widerhallen und gitarrenähnliche Anschläge und schnurartige Knackgeräusche erklingen lassen.[3]

Einzelnachweise

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  1. Uwe Oberg & Evan Parker: Full Bloom. In: Discogs. Abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
  2. Tom Lord The Jazz Discography (online, abgerufen 29. März 2026)
  3. Ken Waxman: Evan Parker / Uwe Oberg. In: JazzWord. 23. Januar 2011, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).