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Franz Mathar

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Franz Ludwig Mathar (* 11. November 1936 in Monschau; † 25. Juli 2020 ebenda)[1] war ein deutscher Grafik-Designer und Schriftsteller.

Franz Mathar war der Sohn des Schriftstellers Ludwig Mathar und der Bruder des ebenfalls schriftstellerisch tätigen Albertus Mathar, mit dem er mehrere Bücher gemeinsam verfasste und veröffentlichte.[2]

Die Bücher des Wahlkölners Franz Mathar befassen sich überwiegend mit Kölner Bier und mit der zugehörigen Kölner Brauhistorie.

Franz Mathar gilt, in Zusammenarbeit mit der Hans-Sion-Stiftung, als „Erfinder“ des 1997 eingerichteten Kölner Brauhauswanderwegs. Der Kölner Brauhauswanderweg wird heute als Führung oder individuell zu begehende Strecke mit festgelegten und gekennzeichneten Stationen vom Kölner Brauerei-Verband e. V. angeboten.[3][4] Von Franz Mathar stammte auch die Idee, in der Kölner Basilika St. Andreas, der Patronatskirche und dem Stammsitz der St. Peter von Mailand-Bruderschaft, eine Brauer-Krippe zu etablieren, die im Jahre 2001 von der Unkeler Bildhauerin Hildegard Neunkirchen künstlerisch aus gebrannten Tonfiguren geschaffen wurde.[5]

Veröffentlichungen

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Der Bachem Verlag hat folgende Bücher von Franz Mathar publiziert:

Die nachstehenden Bücher Franz Mathars sind im Greven Verlag Köln erschienen:

Im Droste Verlag veröffentlichte Franz Mathar im Jahre 1976 das Buch Monschau – So wie es war, in Co-Autorschaft von Gerd Courts, ISBN 3-7700-0418-3.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Traueranzeigen von Franz Ludwig Mathar | Aachen gedenkt. In: Aachen gedenkt. 1. August 2020, abgerufen am 27. Januar 2024 (deutsch).
  2. ↑ Die Monschauer Mathar (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2024. Suche im Internet Archive) auf www.mathar-monschau.de,
  3. ↑ Bachem Verlag: Franz Mathar. Abgerufen am 11. Juni 2022 (englisch).
  4. ↑ Kölner Brauhaus Wanderweg (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2024. Suche im Internet Archive)
  5. ↑ Wolfgang Schmitz auf koelner-brauerei-verband.de – Cölner Brauer-Corporation: 5. Brauer-Krippe in der Patronatskirche. (Memento des Originals vom 30. April 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.