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Floßmannstraße

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Floßmannstraße
Wappen
Straße in München
Floßmannstraße
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Basisdaten
Ort  München
Ortsteil  Pasing-Obermenzing
Angelegt  ab 1892
Neugestaltet 
Hist. Namen  Luisenstraße
Name erhalten  1948
Anschluss­straßen  Carossastraße
Querstraßen  August-Exter-Straße, Orthstraße, Marsopstraße
Plätze 
Nummern­system  Orientierungsnummerierung
Bauwerke 
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Individualverkehr
Technische Daten
Straßengestaltung Asphalt
Länge 560 m

Die Floßmannstraße, benannt nach dem Bildhauer Josef Flossmann (1862–1914), ist eine Straße im Münchner Stadtteil Pasing, deren nördlicher Teil ab 1892 im Rahmen der Entwicklung der Villenkolonie Pasing I angelegt wurde. Die Floßmannstraße beginnt nahe dem Wensauerplatz und endet an der Marsopstraße.

Die Bebauung mit Einfamilienhäusern begann in den 1890er Jahren, darunter war auch das Haus des Koloniegründers August Exter (Floßmannstraße 32), das 1961 abgerissen wurde.

Der südliche Teil der Straße wurde erst nach 1900 bebaut und blieb bis zum Ersten Weltkrieg lückenhaft. In den 1920er Jahren wurden die letzten Grundstücke bebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die meisten Villen verändert und es entstanden in der Straße Mietshausblöcke, die den ursprünglich einheitlichen Charakter der Bebauung zerstörten.

Die Straße heißt seit 1948 Floßmannstraße. Früher hieß sie Luisenstraße, benannt nach Luise Exter, der Frau von August Exter.[1]

  • Denis A. Chevalley, Timm Weski: Landeshauptstadt München – Südwest (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.2/2). Karl M. Lipp Verlag, München 2004, ISBN 3-87490-584-5, S. 185.
Commons: Floßmannstraße (München) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Pasinger Archiv: Strassenkunde. In: pasinger-archiv.de. Abgerufen am 24. Juli 2025.

Koordinaten: 48° 9′ 20,7″ N, 11° 27′ 49,5″ O