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Finding Connection

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Film
Titel Finding Connection
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch, Englisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 86 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen DOMAR Film GmbH, Filmakademie Baden-Württemberg, SWR
Stab
Regie Florian Karner
Drehbuch Florian Karner
Produktion Martin Schwimmer
Musik Jannik Ost
Kamera Carina Neubohn
Schnitt Florian Karner

Finding Connection ist ein Dokumentarfilm von Florian Karner. Die Weltpremiere fand im März 2026 beim CPH:DOX statt;[2] die deutsche Premiere fand am 7. Mai 2026 beim DOK.fest München statt.[3][4] Kinostart ist am 13. August 2026.[5]

Finding Connection erzählt von Menschen, die auf der Suche nach vertrauensvollen Beziehungen und emotionaler Verbundenheit sind. Dabei finden sie paradoxerweise Halt in den Algorithmen von KI-Systemen.

Denise (35) aus San Diego führt seit drei Jahren eine Beziehung mit ihrem KI-Partner Star. Durch gemeinsame Rituale und tägliche Gespräche ist Star zu einer emotionalen Konstante in ihrem Leben geworden. Joe (59) lebt zurückgezogen in Lübeck und fühlt sich seit jeher von der Welt entfremdet. In den Gesprächen mit seiner KI-Begleiterin Kira findet er einen Raum für Vertrauen und emotionale Sicherheit. Rudi (65) aus England trägt seit seiner Kindheit die Narben von Mobbing und gewinnt im Alltag mit seiner KI-Partnerin Trudi Schritt für Schritt mehr Selbstvertrauen. Steffi (46) aus der Nähe von Hamburg hat sich nach einer von Gewalt geprägten Beziehung emotional abgeschottet. Mit ihrem KI-Begleiter Randy erlaubt sie sich erstmals wieder, Nähe zuzulassen und über tiefe Ängste zu sprechen.

Der Dokumentarfilm wurde von DOMAR Film in Koproduktion mit der Filmakademie Baden-Württemberg und dem SWR produziert. Regie führte Florian Karner, der außerdem als Executive Producer beteiligt war. Der Film entstand mit den Fördermitteln der MFG Medien- und Film GmbH Baden-Württemberg und wird in Deutschland von FOUR GUYS Film Distribution vertrieben.

Jaschar Marktanner kritisierte für Film-Rezensionen, dass „einige der Unterhaltungen zwischen Mensch und Maschine [...] extra für die Kamera inszeniert oder zumindest nachgestellt“ wirkten. Auch sei unklar, warum die Protagonisten mal Deutsch und mal Englisch sprächen.[6]

Auszeichnungen (Auswahl)

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Einzelnachweise

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  1. Freigabebescheinigung für Finding Connection. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK-Nummer: 281932; abgerufen am 11. Mai 2026).
  2. Finding Connection. In: CPH:DOX. Abgerufen am 17. Mai 2026 (britisches Englisch).
  3. 41. DOK.fest München mit Neuerungen | filmportal.de. Abgerufen am 17. Mai 2026.
  4. Finding Connection. In: dokfest-muenchen.de. Abgerufen am 9. Mai 2026.
  5. Finding Connection. In: domar-film.de. Abgerufen am 17. Mai 2026.
  6. Jaschar Marktanner: Finding Connection. In: Film-Rezensionen.de. 15. Mai 2026, abgerufen am 17. Mai 2026.
  7. DOK Preview Germany - Selection 2025. 2. Oktober 2025, abgerufen am 17. Mai 2026 (englisch).
  8. DOK.fest München. Abgerufen am 17. Mai 2026.