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Eva Samuel

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Eva (Chava) Samuel (1964)

Eva Samuel, später Chava Samuel (hebräisch חוה סמואל; geboren am 16. November 1904 in Essen, gestorben am 3. Oktober 1989 in Ramat Gan), war eine Malerin, Illustratorin, Bildhauerin und Keramikerin. Sie gehörte zu den Pionierinnen der künstlerischen Keramik in Israel.

Eva Samuel wurde in Essen als eines von vier Kindern geboren. Ihre Mutter, Anna Friedländer (1874–1942), wurde nach einer fotografischen Ausbildung als Malerin unterrichtet. Sie hatte den Vorsitz des jüdischen Frauenvereins und der Internationalen Friedensgesellschaft inne. In der Gemeinde kümmerte sie sich unter anderem um die ärmeren Mitglieder und die Flüchtlinge aus Osteuropa. Ihr Vater Solomon Samuel (1867–1942) war erster Rabbiner der liberalen Gemeinde der Stadt Essen. Er vermittelte seinen Kindern das Wissen über jüdische Kultur. Das Elternhaus war künstlerisch geprägt. Insbesondere die Mutter förderte die Talente der Kinder. Ihr älterer Bruder Hans Johanan (1901–1976) war Musiker und Komponist von Werken für Orgel und Klavier, ihre Schwester Edith Samuel Puppenkünstlerin. Nur der älteste Sohn Ludwig Eliezer (1900–1966) studierte Wirtschaftswissenschaften.[1]

Nach dem Schulabschluss an der Viktoriaschule Essen besuchte sie 1921–23 die Handwerker- und Kunstgewerbeschule ebendort (heute Folkwang Universität der Künste) und studierte Zeichnen, Grafik und Holzschnitt. Bei ihrem einjährigen Aufenthalt in der Künstlerkolonie Worpswede vertiefte sie die Disziplinen Ölmalerei bei Carl Emil Uphoff, Radierung und Buchdruck. Sie lernte hier auch den Ansatz der Bauhaus-Bewegung kennen, Kunst und Handwerk zusammenzuführen. Während der Ausbildung bei Bernhard Hoetger beschloss sie, Keramikerin zu werden. Zurück in Essen arbeitete sie 1924–29 in der Keramikwerkstatt auf der Margarethenhöhe. Sie bildete sich in Keramik sowie Bildhauerei weiter und wirkte dort an der Herstellung von Bauplastiken für öffentliche Gebäude mit. Bis 1927 war Will Lammert der Leiter dieser Werkstatt.[1]

Ihre Werke präsentierte sie erstmals in einer Ausstellung Essener Künstler im Folkwang-Museum 1926. Ende des Jahres 1927 folgten Ausstellungen im Karl-Goldschmidt-Haus (Museum Folkwang) und in der jüdischen Glückauf-Loge Essen. Die Stadt Essen erwarb im Dezember 1927 das Exponat Orchester aus der Ausstellung.[1]

In den Jahren 1930/31 arbeitete sie in der von Gertrud Kraut begründeten Hamelner Töpferei und studierte keramische Chemie in Stuttgart. Trotz ihrer fundierten künstlerischen und technischen Ausbildung, dem Spaß an ihrer Tätigkeit und der frühen Anerkennung hatte sie aber immer wieder Zweifel am Sinn ihrer Arbeit, die sich nur gut betuchte Menschen leisten konnten.[1]

Eva Samuel gehörte zur zionistischen Jugendbewegung und war Mitglied bei Hechalutz. Sie entschloss sich, in das Mandatsgebiet Palästina einzuwandern, und reiste Ende März 1932 mit einem Touristenvisum ein. Sie bereiste das Land, suchte nach Arbeitsmöglichkeiten und hielt ihre Eindrücke von Menschen und Landschaften in Zeichnungen fest. Sie erlernte Hebräisch, um am kulturellen Leben teilzunehmen, und Arabisch, um sich mit den heimischen Töpfereien auszutauschen.[1]

Pionierin der Keramik

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Mit dem Architekten und Hobbykeramiker Jitzchak Reich eröffnete sie eine Keramikwerkstatt in Jerusalem. Dies war die erste jüdische Werkstatt für Kunstkeramik im Jischuv. Arabische Werkstätten stellten damals in Palästina Gebrauchskeramik her. Seit 1919 gab es in Jerusalem armenisch geführte Werkstätten für Kunstkeramik. Die Kunsttöpferei in Palästina entwickelte sich in den 1930er Jahren durch die Auswanderungsbewegung aus Deutschland. Zumeist waren es Keramikerinnen, die kamen und Brennöfen und Materialien wie Glasuren importierten. Viele wollten einen modernen, jüdischen Stil entwickeln und verarbeiteten auch Einflüsse aus einheimischen Traditionen, Farben und Formen.[1]

Eva Samuel (vorn) und Paula Aronsohn (hinten) in ihrer Werkstatt 1935

Reich und Samuel vertrieben ihre Produkte über eine Buch- und Kunsthandlung. Sie verkauften Zeichnungen und Keramiken an Touristen und wohlhabende Einwandererfamilien. Reich blieb nur für ein Jahr von Juni 1932 bis Juni 1933 in Jerusalem und zog dann nach Tel Aviv. Durch finanzielle Unterstützung von Paula Sealtiel konnte Samuel die Werkstatt übernehmen. Nach der Auswanderung stieg Sealtiel 1933 in die Töpferei mit ein. Die Produktionsbedingungen waren schlecht. Das Wasser kam aus einem Wasserloch im Hof, der Ton war von minderer Qualität, ließ sich nicht auf einer Töpferscheibe formen. Der Brennofen erreichte lediglich niedrige Temperaturen.[1]

Die Frauen planten, eine Kooperative mehrerer Werkstätten zu gründen. Neben der Töpferei sollte es eine Druckerei für Rudolf Aronsohn, den Sealtiel 1933 heiratete, und eine Puppenwerkstatt für Samuels Schwester Edith geben. Nachdem Edith Samuel die Eltern in Berlin zuerst nicht allein lassen wollte und Rudolf Aronsohn in einer Druckerei in Tel Aviv arbeitete, gründeten die beiden Frauen eine Keramikwerkstatt in der Nähe von Tel Aviv, in Rischon LeZion. Die Manufaktur erhielt den Namen „כד וספל“[2] (Krug und Becher) und bestand bis 1979. Schon nach einem Jahr wurden Arbeiter für die Tonbeschaffung und -aufbereitung beschäftigt. Seit 1934 war Mira Liebes als Assistentin der Keramikerinnen Eva Samuel und Paula Aronsohn tätig.[3] Die Tonwaren beider Künstlerinnen und die Gemälde von Eva Samuel verkauften sich bei den ersten Ausstellungen in Jerusalem und Tel Aviv gut. Neben dem Verkauf im Inland konnten die Keramiken bis in die USA vertrieben werden.[1]

Verfolgung der Herkunftsfamilie

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Nach der Machergreifung der Nationalsozialisten wanderte der ältere Bruder Ludwig Samuel nach Palästina aus, nachdem er in Deutschland nicht mehr in seinem Beruf arbeiten durfte. Hier heiratete er Irma Salm. Mit dem ersten Kind ließen sie sich in Rechovot nieder. Der Bruder Hans und die Schwester Edith wanderten erst 1939 nach den Eindrücken der Novemberpogrome 1938 ein. Es gelang nicht, die Eltern nachzuholen. Beide starben 1942 im Ghetto Theresienstadt.[1]

Ab 1948 war Eva Samuel alleinige Inhaberin der Keramikmanufaktur. Dank ausländischer Bestellungen von Tonfiguren mit traditionellen Motiven in großer Auflage konnte sie von der Töpferei gut leben. Zunehmend verkaufte sie künstlerische Entwürfe, stellte auf internationalen Messen und Ausstellungen aus und wurde für ihre Werke ausgezeichnet. Als in Essen 1959 wieder eine jüdische Synagoge eingeweiht wurde, wurde Eva Samuel mit der Ausführung von Wasserschalen beauftragt.[1]

Im Alter von 75 Jahren schloss Samuel die Keramikwerkstatt und zog nach Ramat Gan. Auch danach fertigte sie noch Entwürfe für Keramiken. Bis ins hohe Alter war sie künstlerisch tätig. Sie starb 1989 mit 84 Jahren.[1]

Eva Samuel malte in einem ihr eigenen Stil. In Deutschland ließ sie sich nicht vom Impressionismus der dem Expressionismus beeinflussen. Auch zeitgenössischen Malstilen in Palästina und Israel folgte sie nicht nach. Neben Motiven, die sie auf Reisen oder in ihrer Umgebung festhielt, stellte sie immer wieder das Leben in ihrer Familie in Essen und den dort gelebten jüdischen Traditionen dar.[1]

Die Keramik von Eva Samuel war nach ihrer Auswanderung sowohl von modernen Einflüssen im Herkunftsland Deutschland als auch von den Eindrücken in der neuen Heimat geprägt: Im Sinne des Bauhauses ebenso wie von der traditionellen arabischen Keramik und der antiken Keramik aus biblischer Zeit. Samuel besuchte regelmäßig archäologische Ausstellungen und ließ sich dort inspirieren.

Dabei verband sie die Malerei und die Töpferei. Ihr Ziel war es, schlichte und funktionale Keramikkunst zu schaffen. Die Produkte waren technisch hochwertig, verfügten über eine einfache Form und waren sparsam freihändig dekoriert. Häufig waren sie nach europäischer Tradition glasiert. Eva Samuel fertigte Tonfiguren und Gefäße sowie Fliesen und Wandbilder. Die Dekorationen nahmen zum einen folkloristische Motive aus der neuen Umgebung auf, wie Pflanzen und Tiere, wirkten eher volkstümlich oder orientalisch. Zum anderen verwendete sie Motive aus der Bibel oder dem jüdischen Leben. Die Bewegungen der Figuren erinnern manchmal an modernen Tanz.[1]

Werke (Auswahl)

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  • Hitlahabut, Bilder aus dem religiösen Leben der Juden, Linoleumschnitte, Selbstverlag, Essen 1930.
  • Chanukka-Leuchter[4]
  • Ohne Titel, Aquarell[4]
  • Erinnerungstafel zur Gründung des Staates Israel[4]
  • Gefallenendenkmal, Keramikrelief[4]
  • Wandbild[4]
  • Women, Zierfliese[4]
  • Arabischer Tanz, Zierfliese, Sammlung Jüdisches Museum Berlin[5]
  • Figures Riding Horses, Aquarell[4]
  • 1946 Erster Preis, Applied Arts and Industrial Design, The Bezalel National Museum, Jerusalem[6]
  • 1949 Auszeichnung, Ceramic Competition, The Bezalel National Museum, Jerusalem[6]
  • 1952 WIZO Prize for the Creative Woman[6]

Ausstellungen (Auswahl)

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Einzelausstellungen

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  • 1960 Paintings and Ceramics, Atelier Gallery 27, Tel Aviv
  • 1967 Works of Pottery and Ceramic Sculpture 1932–1967, Eretz Israel Museum, Ramat Aviv, Tel Aviv
  • 1978 Little - Rishon, Beit Ha'am, Rishon LeZion
  • 1985 50 Years of Clay - selected works, Bezalel Academy of Art and Design, Jerusalem
  • 1989 Eva Samuel - Paintings, Nora Art Gallery, Jerusalem
  • 2011 Raw material from the wind, Rishon LeZion Museum, Rishon LeZion

Gruppenausstellungen

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  • 1940 Aliza Bak, Eva Samuel, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1941 1th Exhibition of New Craft in the Land of Israel, The Bezalel National Museum, Jerusalem
  • 1942 2th Exhibition of New Craft in the Land of Israel, The Bezalel National Museum, Jerusalem
  • 1943 Exhibition of Palestinian Women Painters, The Bezalel National Museum, Jerusalem
  • 1944 Collective Annual Exhibition by Palestinian Artists, Art Gallery of the ''Habima'' Building, Tel Aviv
  • 1946 Applied Arts in Palestine 1946, The Bezalel National Museum, Jerusalem
  • 1947 Applied Arts and Industrial Design in Palestine 1947, The Bezalel National Museum, Jerusalem
  • 1951 Art in Israel, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1952 Painting and Sculpture in Israel, An Exhibition arranged to the Museum's 20th Anniversary, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1954 Exhibition, Traklin Omanot, Haifa
  • 1954 General Exhibition, Art in Israel, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1955 General Exhibition, Art in Israel, Association of Painters and Sculptors, Tel Aviv
  • 1956 Annual Exhibition, Art in Israel, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1956 Exhibition of Everyday Art: Applied Art in Israel, The Bezalel National Museum, Jerusalem
  • 1957 Annual Exhibition, Art in Israel, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1958 Exhibition marking first decade of painting, Ramat Gan Municipality
  • 1959 General Exhibition 1959 Art in Israel, Tel Aviv Museum, Dizengoff House, Tel Aviv
  • 1959 General Exhibition, On the Occasion of the 50th Anniversary of the City of Tel-Aviv, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1960 General Exhibition, Art in Israel 1960, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1962 General Exhibition, Art in Israel 1962, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1963 General Exhibition of Art in Israel 1963, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1964 Exhibition of Drawings and Ceramics, Artist Pavillion, Tel-Aviv
  • 1967 Artists in Israel for the Defense, Tel Aviv Museum of Art, Helena Rubinstein Pavilion, Tel Aviv
  • 1967 General Exhibition, Art in Israel 1967, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1969 Art Festival, Painting & Sculpture in Israel 1969, Ganei Hataarucha, Tel Aviv
  • 1970 Ceramic Israel 70, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv
  • 1991 The Beginning of Israeli Ceramics 1932–1962, Artists' House, Jerusalem
  • 1991 The Beginning of Israeli Ceramics 1932–1962, Herzliya Museum, Herzliya
  • 1998 Twentieth Century Israeli and International Ceramics (Auction), Sotheby’s, Tel Aviv
  • 2001 Lea Goldberg, The Poet Who Loved to Paint, The Arts Center, Haifa Museum of Art, Haifa
  • 2001 Landscapes - Group exhibittion, Nora Art Gallery, Jerusalem
  • 2004 The Way of a Ship in the Midst of the Sea: Summer exhibition, Nora Art Gallery, Jerusalem
  • 2010 Summer 2010 Exhibition Gallery shot, Nora Art Gallery, Jerusalem
  • 2012 Lea Goldberg, The Poet Who Loved to Paint, The Bar David Museum for Art and Judaica, Kibbutz Bara'am
  • 2013 On the Flip Side, Benyamini, Contemporary Ceramics Center, Tel Aviv-Yaffo
  • 2013 Ton in Ton. Jüdische Keramikerinnen aus Deutschland nach 1933, Jüdisches Museum Berlin[7]
  • 2014 Lea Goldberg, The Poet Who Loved to Paint, Man and the Living World Museum, Ramat Gan
  • 2019 Group Exhibition, Givat Haim Ichud Gallery for Art, Kibbutz Givat Haim
  • 2019 Good news! The Negev Museum of Art, Be'er Sheva
  • 2025 Widerstände. Jüdische Designerinnen der Moderne, Jüdisches Museum Berlin[8]
  • Nora Kokhavi: Chava Samuel - qeramiqa'it (Chava Samuel Keramikerin, hebräisch), Jerusalem 1985.
  • Avraham Ronen: Eva Samuel. Zijurim. Paintings. (hebräisch, englisch), Israel 1988.
  • Gideon Ofrat: Die Anfänge der israelischen Keramik, in: Ariel, Nr. 90, 1993, S. 75–94.
  • Museum Rischon leZion, Jizchak Brenner (Hrsg.): Siv'im shana le-aliyat yehudey germania le-rishon-le-zion 1933–2003 (Siebzig Jahre Einwanderung der deutschen Juden nach Rischon leZion, hebräisch), Rischon leZion 2004.
  • Ulrike Thomas (Hrsg.): Mut zu einem Neubeginn: Leben in Palästina von 1932 bis 1948; Auszüge aus Briefen von Eva Samuel und ihrer Familie, Beiträge zur Förderung des christlich-jüdischen Dialogs, Band 2, Lit, Münster / Berlin 2010, ISBN 978-3-643-10531-8 Inhaltsverzeichnis
  • Museum Rischon leZion (Hrsg.): Homer min ha-ruah. Chava Samuel. Haluzat ha-qeramiqa ha-yisra'elit (Materie aus Geist. Chava Samuel. Pionierin der israelischen Keramik, hebräisch, englisch), Rischon leZion 2011.
  • Martina Strehlen: Eva und Edith Samuel. Pionierinnen des Kunsthandwerks in Israel, Reihe Donnerstagshefte, Heft 16, Klartext Verlag, Essen, 2022. ISBN 978-3-8375-2566-3
  • Michael S. Friedlander (Hrsg.): Widerstände. Jüdische Designerinnen der Moderne, Ausstellungskatalog, Jüdisches Museum Berlin, Hirmer, 2025, ISBN 978-3-7774-4623-3, S. 240, 241.
Commons: Eva Samuel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b c d e f g h i j k l m Martina Strehlen: Eva und Edith Samuel. Pionierinnen des Kunsthandwerks in Israel. Reihe Donnerstagshefte, Heft 16. Klartext Verlag, Essen 2022, S. 5–7, 9–22.
  2. חוה סמואל. In: museum.imj.org.il. Information Center for Israeli Art, abgerufen am 28. Dezember 2025 (hebräisch).
  3. Vase, Mira Liebes. In: objekte.jmberlin.de. Jüdisches Museum Berlin – Sammlung online, abgerufen am 28. Dezember 2025.
  4. a b c d e f g Artist: Chava Samuel, Israeli, born Germany, 1904–1989. In: museum.imj.org.il. The Israel Museum, Jerusalem, abgerufen am 28. Dezember 2025.
  5. Jüdische Keramikerinnen aus Deutschland nach 1933. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
  6. a b c Chava Samuel. In: museum.imj.org.il. The Israel Museum, Jerusalem, abgerufen am 28. Dezember 2025 (englisch).
  7. Ton in Ton. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
  8. Widerstände. Abgerufen am 28. Dezember 2025.