Die Wurzeln von ETAVIS gehen auf die Mayer Elektro Anlagen AG in Volketswil zurück. Diese wurde 1987 durch die damalige BBC (heute ABB) übernommen. In der Folge erwarb das Unternehmen in den 1990er Jahren verschiedenen regional tätige Elektroinstallations-Unternehmen, darunter auch die in der Ostschweiz verankerte Grossenbacher Installationen AG, die 1998 mit Mayer Elektro Anlagen zur ABB Installationen AG zusammengeschlossen wurde. Weitere regionale Elektroinstallationsfirmen wurden zugekauft.
2004 wurde der Geschäftsbereich ABB Gebäudetechnik Schweiz an das Management und an die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft Capvis verkauft und in ETAVIS umbenannt. ABB blieb hierbei zunächst als Minderheitsaktionärin mit 10Prozent beteiligt. Bis heute erwarb ETAVIS weitere Unternehmen.
2007 übernahm Vinci Energies, ein Tochterunternehmen der französischen Vinci-Gruppe, 95Prozent aller Aktien der ETAVIS AG. Das Management und Kader bleiben mit 5Prozent an ETAVIS beteiligt. Die Wachstumsstrategie wurde weiter fortgesetzt.
↑Facts & Figures.In:www.etavis.ch.ArchiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am20.Februar 2020;abgerufen am 4.März 2020.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.etavis.ch
↑Facts & Figures.In:www.etavis.ch.ArchiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am20.Februar 2020;abgerufen am 4.März 2020.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.etavis.ch