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Duke Burrell

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Alexander „Duke“ Burrell (* 9. Juli 1920 in New Orleans; † 5. August 1993 in Los Angeles[1][2]) war ein US-amerikanischer Jazzpianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader.

Duke Burrell arbeitete im Laufe seiner Karriere u. a. mit Louis Jordan (1973), Johnny Otis und wirkte 1976 bei Barney Bigards letzten Aufnahmen mit[3]. In späteren Jahren leitete er eigene Formationen; 1974/75 spielte Sammy Rimington in seiner Band Louisiana Shakers.[4] Er wirkte im Bereich des Jazz 1973–1976 bei vier Aufnahmesessions mit.[5]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Duke Burrell in der Datenbank Find a Grave, abgerufen am 27. Juni 2026.
  2. ↑ Porträt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive) bei satchmo.com
  3. ↑ Vgl. Floyd Levins: Classic Jazz: A Personal View of the Music and the Musicians, S. 154
  4. ↑ vgl. Leonard Feather, Ira Gitler: The Biographical Encyclopedia of Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X, S. 560.
  5. ↑ Tom Lord Discography (Memento vom 25. Mai 2013 im Internet Archive)