Erste internationale Erfahrungen sammelte Mihai Dringo im Jahr 2021, als er bei den Balkan-Meisterschaften in Istanbul mit der rumänischen 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:16,09min die Silbermedaille hinter dem Team aus der Türkei gewann. Im Juli gelangte er bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn bis ins Finale über 400 m und belegte dort in 45,93s den fünften Platz. Zudem verpasste er mit der Staffel mit 3:12,96min den Finaleinzug. Im Jahr darauf gewann er bei den Balkan-Hallenmeisterschaften in Istanbul in 46,79s die Bronzemedaille über 400 m hinter den Türken İlyas Çanakçı und İsmail Nezir und siegte mit der Staffel mit neuem Landesrekord von 3:10,36min. Anschließend verpasste er bei den Hallenweltmeisterschaften in Belgrad mit 3:13,11min den Finaleinzug. Im Juni siegte er in 45,79s bei den Balkan-Meisterschaften in Craiova und belegte mit der Staffel in 3:10,19min den vierten Platz. Anschließend schied er bei den Europameisterschaften in München mit 47,06s im Semifinale aus. 2023 kam er bei den Halleneuropameisterschaften in Istanbul mit 47,06s nicht über die Vorrunde hinaus. Im Juni wurde er bei der 2. Liga der Team-Europameisterschaft im Zuge der Europaspiele in Chorzów in 45,76s Dritter über 400 Meter und wurde in der Mixed-Staffel in 3:14,83min Zweiter. Anschließend belegte er bei den U23-Europameisterschaften in Espoo in 45,56s den vierten Platz im Einzelbewerb und verpasste mit der Männerstaffel mit 3:09,44min den Finaleinzug. Kurz darauf wurde er bei den Balkan-Meisterschaften in Kraljevo in 46,11s Vierter und gewann dann bei den World University Games in Chengdu mit neuem Landesrekord von 45,27s die Bronzemedaille hinter dem Portugiesen João Coelho und Reece Holder aus Australien. 2025 wurde er bei der 2. Liga der Team-Europameisterschaft in Maribor mit neuem Landesrekord von 44,74s Dritter hinter dem Belgier Alexander Doom und Rok Ferlan aus Slowenien und gelangte mit der Mixed-Staffel auf den dritten Platz hinter den Teams aus Norwegen und der Slowakei. Daraufhin gewann er bei den Balkan-Meisterschaften in Volos in 45,29s die Bronzemedaille über 400 Meter hinter dem Ukrainer Oleksandr Pohorilko und Rok Ferlan aus Slowenien und belegte über 200 Meter in 20,95s den siebten Platz. Im September schied er bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 45,21s in der ersten Runde über 400 Meter aus.
In den Jahren 2022 und 2023 wurde Dringo rumänischer Meister im 400-Meter-Lauf im Freien. Zudem wurde er 2022 und 2023 Hallenmeister über 400 Meter. 2025 wurde er Landesmeister im 100- und 200-Meter-Lauf.