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Doris Leeb

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Doris Leeb (* 1983 in Salzburg) ist eine österreichische Autorin und Lyrikerin. Sie schreibt vorwiegend in oberösterreichischem bzw. salzburgerischem Dialekt.[1]

Doris Leeb wuchs in Oberösterreich auf und arbeitet als Logopädin. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit schreibt sie Lyrik und Kurzprosa, u. a. in Dialektform. Ihre Texte thematisieren Alltag, Sprache und Identität im Spannungsfeld zwischen Tradition und Gegenwart.

Ihr erstes Buch, „Iaz Owa!“ (edition panoptikum, 2021), versammelt Gedichte und kurze Prosatexte im oberösterreichischen Dialekt. Mit „Menscha“ (edition panoptikum, 2025) veröffentlichte sie ein weiteres Werk, das sich mit zwischenmenschlichen Themen, Körperlichkeit und sozialem Miteinander auseinandersetzt und sich auch feministischen Themen widmet.[2]

Leeb ist Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV) und nimmt regelmäßig an Lesungen und Literaturveranstaltungen teil, v. a. im oberösterreichischen und im Salzburger Raum. Sie ist zudem schauspielerisch tätig.[3]

Leebs Werke wurden in regionalen und überregionalen Medien besprochen, darunter die Oberösterreichischen Nachrichten und die Salzburger Nachrichten. Auch in Online-Medien wie Tips.at, MeinBezirk.at und auf der Plattform KUPF.at erschienen Beiträge über ihre Dialektlyrik.

Veröffentlichungen

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Einzelnachweise

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  1. IAZ OWA! Dialektpoesie. Abgerufen am 20. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
  2. MENSCHA. Abgerufen am 20. Januar 2026.
  3. Grazer Autorinnen Autorenversammlung - MITGLIEDER. Abgerufen am 20. Januar 2026.