Die Site existiert in unterschiedlichen Varianten seit den 2000er Jahren. Die erste Variante des Webzines entstand in dem Zusammenschluss des von Kurt de Meulemeester geführten Doom-metal Netguide und der von Aldo Quispel unterhaltenen #Doom-metal homepage. Aus der gemeinsamen Initiative bei der Unterstützung weiterer Mitarbeiter wurde die von Quispel bis zum Jahr 2007 geführte erste Inkarnation des Webzines online gestellt. Das Webzine durchlief unter Quispel längere Phasen der Inaktivität. Nachdem Quispel 2007 seine Funktion als Chefredakteur, Manager und Webmaster abtrat übernahm erst Arnstein Pettersen diese Funktion, die später auf Giovanni Guarnieri, Bertrand Marchal und Georgia Weidenhof verteilt wurde. Die Website erfuhr durch Stijn van Cauter eine Aktualisierung und Neugestaltung. Im Jahr 2013 stießen Dominik Sonders und Mike Liassides dem Redaktionsteam bei. Im April 2014 trat Marchal von seiner Funktion als Webmaster zurück und übergab diese an Liassides.[1]
Doom-Metal.com stellt eine redaktionell geführte Datenbank mit 2643 vorgestellten Interpreten aus dem Spektrum des Doom Metal bereit.[3] Zu Veröffentlichungen aller enthaltenen Interpreten hält das Webzine Rezensionen und Interviews vor. Neben der Datenbank und dem Webzine wird über Doom-Metal.com ein Forum mit 4660 Mitgliedern (Stand Januar 2022) unterhalten.[4] Durch das breite auf das spezifische Genre ausgerichtete Angebot und den regen Austausch gilt Doom-Metal.com als eine der größten und führenden Sites im Genre,[5][6] und als wichtiger Katalysator der Netzwerk-Tätigkeit der zugehörigen Doom-Szene.[7] Insbesondere für den Funeral Doom wurde der Site hohe Relevanz zugesprochen.[8]