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Dominik Herrmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dominik Herrmann (2025)

Dominik Herrmann (* 2. Februar 1983 in Schrobenhausen[1]) ist ein deutscher Informatiker und Inhaber der Lehrstuhls für Privatsphäre und Sicherheit in Informationssystemen an der Universität Bamberg.[2]

Herrmann besuchte das Gymnasium Schrobenhausen (1993–2002) und studierte Diplom-Wirtschaftsinformatik an der Universität Regensburg (2002–2008) mit einem Erasmus-Semester am University College Dublin im Jahr 2006.[3] Anschließend war Herrmann Programmkoordinator an seiner Alma Mater. Er promovierte an der Universität Hamburg bei Hannes Federrath 2014 (summa cum laude) zum Thema Beobachtungsmöglichkeiten im Domain-Name-System: Angriffe auf die Privatsphäre und Techniken zum Selbstdatenschutz,[4] wofür er mit dem Dissertationspreis der Gesellschaft für Informatik (GI) ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr wurde er zum Junior-Fellow der GI ernannt. Er blieb in Hamburg, mit einem Intermezzo als Vertreter des Lehrstuhls für IT-Sicherheitsmanagement an der Universität Siegen, bis zu seinem Ruf an der Universität Bamberg zum Wintersemester 2017. Seit 2025 ist er dort Dekan der Informatik-Fakultät (WIAI).

Neben den Kernthemen seines Lehrstuhls wie mobiler, digitaler Sicherheit[5][6] forscht Herrmann zu digitaler Hochschullehre.[7]

Commons: Dominik Herrmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Diplomarbeit. Abgerufen am 15. April 2026.
  2. Lehrstuhlleitung. Abgerufen am 30. März 2026.
  3. LinkedIn. Abgerufen am 30. März 2026.
  4. DNB. Abgerufen am 30. März 2026.
  5. Startschuss für mehr Sicherheit im digitalen Alltag. Abgerufen am 30. März 2026.
  6. Gemeinsam IT-Herausforderungen der Zukunft meistern. Abgerufen am 30. März 2026.
  7. Forschungsschwerpunkte. Abgerufen am 30. März 2026.