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Daniel Bielenstein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Daniel Bielenstein (* 31. Juli 1967 in Bonn) ist ein Journalist und Schriftsteller. Er veröffentlicht auch unter den Pseudonymen Henrik Siebold, Philip Tamm und Jakob M. Leonhardt.

Bielenstein veröffentlichte 2004 mit Max und Isabelle seinen ersten Roman.

Unter dem Pseudonym Henrik Siebold schreibt er Kriminalromane, in deren Mittelpunkt der in Hamburg ermittelnde, japanische Inspektor Kenjiro Takeda steht.

Für seine zahlreichen Kurzgeschichten ist er vielfach ausgezeichnet worden, seinen Durchbruch schaffte er 2003 mit seinem ersten Roman „Die Frau fürs Leben“. Es folgten weitere Unterhaltungsromane, die um das Liebesleben moderner Großstadt-Singles kreisen.

Bielenstein veröffentlichte auch Bücher unter dem Pseudonym Philip Tamm, z. B. „Billigflieger“, „Herrengedeck“, „Zwei wie wir“.

Als Jugendbuchautor ist Bielenstein sowohl unter seinem Namen als auch unter dem Pseudonym Jakob M. Leonhardt aktiv. Seine Comicroman-Reihe um den jugendlichen Chaoten Felix Rohrbach richtet sich an ein Lesepublikum ab 11 Jahren. Ebenfalls dem Genre des Comicromans zuzuordnen ist die zweibändige Science-Fiction-Geschichte „Henry Vegas“.

Bielenstein lebt in Hamburg.

Als Daniel Bielenstein

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Unter dem Pseudonym Henrik Siebold (Auswahl)

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Reihe Inspektor Takeda

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Die Bücher sind teilweise auch als Hörbücher verfügbar, z. B. bei Audible.

Unter dem Pseudonym Philip Tamm (Auswahl)

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Unter dem Pseudonym Jakob M. Leonhardt (Auswahl)

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