Cranuca inversa
Erscheinungsbild
| Cranuca inversa | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Cranuca | ||||||||||||
| Beinlich & von Hagen, 2006 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Cranuca inversa | ||||||||||||
| (Hoffmann, 1874) |
Cranuca inversa (Syn. Gelasimus inversus) ist eine Krabbenart der Überfamilie Ocypodoidea und einziger Vertreter der Gattung Cranuca.[1] Sie bewohnt Flussmündungen und die Gezeitenzone im westlichen Indopazifik.[2]
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Carapax ist bis zu 20 mm breit und glatt. Die Stirn ist breit. Die rückenseitige Kante der Augenhöhle ist schmal. Die Außenfläche des Propodus der größeren Schere bei Männchen trägt Höcker. Der Unterrand des feststehenden Fingers (Dactylus) ist ohne Kiel, aber mit einem Zahn dicht vor dem Ende bewehrt. Die Magenmühle (siehe auch Krabben#Verdauungssystem) hat keine großen bräunlichen Borsten an der Basis der hinteren Zahnplatte.[2]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Cranuca Beinlich & von Hagen, 2006. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 30. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Cranuca Beinlich & von Hagen, 2006. In: Marine Decapod Crustacea: A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, Clayton South 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 857.