Common Ground (Album)
| Common Ground | ||||
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| Studioalbum von (Matthias Akeo Nowak, Bill Elgart, Sebastian Gille, Achim Kaufmann) | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Jazzwerkstatt | ||||
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
8 | |||
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40:29 | ||||
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Besetzung |
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Matthias Akeo Nowak, Ulli Blobel | ||||
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Studio(s) |
Deutschlandfunk Sendesaal, Köln | |||
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Common Ground ist das Debütalbum der gleichnamigen Formation unter Leitung von Matthias Akeo Nowak, mit Bill Elgart, Sebastian Gille und Achim Kaufmann. Die im Mai 2016 im Sendesaal des Deutschlandfunks in Köln entstandenen Aufnahmen erschienen 2018 auf dem Label Jazzwerkstatt.
Hintergrund
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unter eigenem Namen spielte der Bassist Matthias Akeo Nowak mit dem Saxophonisten Sebastian Gille, dem Pianisten Achim Kaufmann und dem Schlagzeuger Bill Elgart 2016 mit Common Ground ein erstes Album ein. Unter Common Ground, diesmal als Bandbezeichnung, erschien 2022 ein im Loft in Köln entstandenes zweites Album der Gruppe unter dem Titel Orimusic (Jazzwerkstatt jw229).
Der Albumtitel „Common Ground“ bezieht sich auf die englische Bezeichnung der Annahme einer gemeinsamen Grundlage zwischen Kommunikationspartnern.
Titelliste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Matthias Akeo Nowak, Bill Elgart, Sebastian Gille, Achim Kaufmann – Common Ground (Jazzwerkstatt jw187)[1]
- Lost Gesture 7:02
- Blues 8:15
- Dingbeats 5:59
- Ebblights 5:10
- Dawn 5:04
- Winter 8:02
- The Place Where I Belong 8:40
- King Korn (Carla Bley) 5:17
Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Matthias Akeo Nowak, Bill Elgart, Sebastian Gille und Achim Kaufmann.
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinsamen Boden zu finden, auf dem man improvisieren kann, sei für dieses Quartett anscheinend ein Leichtes, obwohl die beteiligten Musiker drei verschiedenen Generationen angehören, meint Rolf Thomas in Jazz thing. Es seien hauptsächlich spröde Eigenkompositionen, die dazu passend auch ziemlich einsilbig betitelt werden („Blues“, „Dawn“), die die vier Musiker spielen – erst ganz am Schluss würden sie sich mit „King Korn“ vor Carla Bley verneigen, mit der Elgart einst spielte. Die individuellen Qualitäten der Musiker seien es, die Common Ground besonders machten: Der sachliche und doch weiche Ton von Gille, die unauffällige, aber zweckdienliche Schlagzeugarbeit von Elgart etwa und – fast am auffälligsten – der „Zufall und Struktur“ (so Stefan Hentz in den Liner Notes) perfekt ausbalancierende Kaufmann am Klavier.[2]
Matthias Akeo Nowak sei „ein Tausendsassa in der deutschen Jazzszene“, meint Anja Buchmann im Deutschlandfunk. Der Bassist spiele in vielen gewichtigen Improvisationsprojekten von Köln bis Berlin. Common Ground würde eine Besetzung, welche die Jahrgänge von 1942 bis 1983 sowie ganz unterschiedliche Künstlerpersönlichkeiten zusammenbringen. Von Blues über Modern Jazz bis zu neutönenden Melodien und Harmonien präsentiere die Band sowohl frei als auch fokussiert klingende Themen und lasse dabei niemals auffällig ihre Muskeln spielen. Es herrsche eine „Grundruhe“, die auch durch den Bassisten Matthias Nowak hinein getragen werde, der sein entspanntes, intelligentes Spiel in verschiedensten Formationen vom eigenen Koi Trio über Riaz Khabirpours Pocket Radio bis zu Peter Ehwalds Le septuor de grand matin erklingen lasse.[3]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Matthias Akeo Nowak, Bill Elgart, Sebastian Gille, Achim Kaufmann – Common Ground. In: Discogs. Abgerufen am 1. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Rolf Thomas: Matthias Akeo Nowak Common Ground. In: Jazz thing. 19. Februar 2019, abgerufen am 1. Mai 2026.
- ↑ Der Kontrabassist Matthias Akeo Nowak - Common Ground. In: Deutschlandfunk. 27. Juni 2018, abgerufen am 1. Mai 2026.