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Codex Sangallensis 403

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gattung

Liturgische Sammelhandschrift

AufbewahrungsortStiftsbibliothek St. Gallen
EntstehungsortKloster Disentis
EntstehungszeitEnde 12. Jahrhundert
BeschreibstoffPergament
Umfang638 Seiten
Formatca. 24 × 13,8 cm
SpracheLatein
Zeilenzahl
Schriftmehrere Hände

Der Codex Sangallensis 403 ist eine liturgische Sammelhandschrift und stammt aus dem Kloster Disentis. Die Handschrift befand sich um 1300 in Kempten und ist seit dem 15. Jahrhundert in der Klosterbibliothek von St. Gallen nachgewiesen.[1]

Kreuzigung. St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 403, p. 89

Der Band enthält der Reihe nach ein Kalendar (S. 2–13), ein Psalterion (S. 15–90) und ein Hymnar (S. 91–110), ein gemischtes Capitulare und Collectarium (S. 116–186) sowie Antiphonar, Lektionar und Homiliar (S. 203–638). Buchkünstlerische Höhepunkte der Handschrift sind die B-Initiale zu Beginn des Psalterions (S. 15) und ein Kreuzigungsbild (S. 89).

Einzelnachweise

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  1. St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 403. In: e-codices – Virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz. Abgerufen am 21. Februar 2026.