Codex Sangallensis 403
Erscheinungsbild
| Gattung |
Liturgische Sammelhandschrift |
| Aufbewahrungsort | Stiftsbibliothek St. Gallen |
| Entstehungsort | Kloster Disentis |
| Entstehungszeit | Ende 12. Jahrhundert |
| Beschreibstoff | Pergament |
| Umfang | 638 Seiten |
| Format | ca. 24 × 13,8 cm |
| Sprache | Latein |
| Zeilenzahl | |
| Schrift | mehrere Hände |
Der Codex Sangallensis 403 ist eine liturgische Sammelhandschrift und stammt aus dem Kloster Disentis. Die Handschrift befand sich um 1300 in Kempten und ist seit dem 15. Jahrhundert in der Klosterbibliothek von St. Gallen nachgewiesen.[1]
Inhalt
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Der Band enthält der Reihe nach ein Kalendar (S. 2–13), ein Psalterion (S. 15–90) und ein Hymnar (S. 91–110), ein gemischtes Capitulare und Collectarium (S. 116–186) sowie Antiphonar, Lektionar und Homiliar (S. 203–638). Buchkünstlerische Höhepunkte der Handschrift sind die B-Initiale zu Beginn des Psalterions (S. 15) und ein Kreuzigungsbild (S. 89).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 403. In: e-codices – Virtuelle Handschriftenbibliothek der Schweiz. Abgerufen am 21. Februar 2026.