CD Projekt
| CD Projekt S.A.
| |
|---|---|
| Rechtsform | Spółka Akcyjna |
| ISIN | PLOPTTC00011 |
| Gründung | 1988 (als Optimus) 2011 (umfirmiert zu CD Projekt RED) 2012 (umfirmiert zu CD Projekt) |
| Sitz | Warschau, |
| Leitung | Adam Kiciński[1] (Vorstandsvorsitzender) Katarzyna Szwarc[2] (Aufsichtsratsvorsitzende) Marcin Iwiński (CEO) Piotr Nielubowicz (CFO) |
| Mitarbeiterzahl | 1.292 (Stand Juni 2023)[3] |
| Umsatz | 2,139 Mrd. Złoty (471,82 Mio. Euro) (2019)[4] |
| Branche | Softwareentwicklung |
| Website | www.cdprojekt.com |
| Stand: 31. Dezember 2019 | |
CD Projekt S.A. (1988–2011 Optimus S.A., 2011–2012 CD Projekt RED S.A.) ist ein polnischer Entwickler und Publisher von Computerspielen für den internationalen Markt, darunter die international erfolgreiche Computer-Rollenspielserie The Witcher.[5] Das Unternehmen betreibt auch die Distributionsplattform GOG.com und unterhält unter der internen Bezeichnung „CD Projekt Red“ eigene Entwicklerteams in Warschau, Krakau, Breslau und Vancouver.[6][7][8] Es ist das zweite Unternehmen dieses Namens. Die ursprüngliche Firmenbezeichnung lautete Optimus S.A. und operierte zunächst als reiner IT-Dienstleister. Erst durch einen Reverse Takeover der alten CD Projekt RED Sp. z o.o. im Jahr 2009 übernahm das Unternehmen das heutige Geschäftsfeld und schließlich auch den Namen. Die Distributionsgeschäfte in Polen wurden auf eine neu gegründete Tochtergesellschaft unter der Firmenbezeichnung cdp.pl ausgegliedert.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1988 bis 00er Jahre: Beginn als IT-Dienstleister und Lokalisierer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Unternehmen wurde im Dezember 1988 in Nowy Sącz unter dem Namen Optimus gegründet und nach den Wirtschaftsreformen in Polen im Zuge des Systemwechsels von 1989 als Aktiengesellschaft registriert. Die Optimus S.A. agierte zunächst als reiner IT-Dienstleister für gewerbliche Kunden und betrieb ab 1996 die eigens gegründete Onlineplattform Optimus.net, die unter dem späteren Namen Onet.pl zur beliebtesten Onlineplattform Polens heranwuchs und 2001 an die polnische Mediengruppe ITI verkauft wurde.
Bei der Gründung von CD Projekt bestand die größte Herausforderung darin, die Videospielpiraterie zu bekämpfen. Das Unternehmen war eines der ersten in Polen, das Spiele lokalisierte; laut ihrem Gründer Marcin Iwiński wurden die meisten ihrer Produkte an „kleine Läden“ verkauft. CD Projekt begann in der zweiten Hälfte der 90er Jahre mit der Lokalisierung von Computerspielen.[9] Laut Iwiński war eine ihrer ersten erfolgreichen Lokalisierungen die von Ace Ventura. Während frühere Lokalisierungen nur einige hundert Exemplare verkauft hatten, erreichte Ace Ventura Tausende von Verkäufen und untermauerte damit den Erfolg ihres Lokalisierungsansatzes.[10] CD Projekt lokalisierte danach das 1998 erschienene Baldur’s Gate ins Polnische. Um die Popularität des Titels in Polen zu steigern, fügte CD Projekt der Spielverpackung Extras hinzu und engagierte bekannte polnische Schauspieler für die Synchronisation der Charaktere.[11][12]
CD Projekt lokalisierte in jener Zeit noch andere bedeutende Spiele für den polnischen Markt. Besonders die Lokalisierung von Gothic (2002 in Polen erschienen) und Gothic II (2003 in Polen), für die CD Projekt in Polen auch als Publisher fungierte, war ein Erfolg. Die Gothic-Computerspiele erfreuten sich in Polen großer Beliebtheit und hatte – laut den Entwicklern von CD Projekt selbst – maßgeblichen Einfluss auf die spätere Entwicklung der The-Witcher-Computerspiele. CD Projekt wurde 2003 und 2004 mit dem Business Gazelle Award ausgezeichnet.[13][14]
Ab 00er Jahre: Erste Schritte als Videospielentwickler mit The Witcher 1
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2002 erwarb CD Projekt die Computerspielrechte an der Geralt-Saga. Laut Iwiński hatten er und sein Co-Gründer Adam Kiciński zu diesem Zeitpunkt im Prinzip keine Ahnung, wie man ein Videospiel entwickelt.[15] Für die Entwicklung von The Witcher gründeten sie im Jahr 2002 in Łódź das Videospielentwicklungsstudio CD Projekt Red unter der Leitung von Sebastian Zieliński. Das Studio erstellte ein Demospiel.[16] Iwiński und Kiciński präsentierten die Demo mehreren Publishern, jedoch ohne Erfolg. Das Büro in Łódź wurde geschlossen und die Mitarbeiter, mit Ausnahme von Zieliński, zogen im Jahr 2006 von Nowy Sącz in die Warschauer Zentrale.[15] Zieliński verließ das Unternehmen, und Kiciński übernahm die Projektleitung. Obwohl die Entwicklung des Spiels fortgesetzt wurde, wurde die Demo aufgegeben. Laut CD Projekt hatte das Entwicklerteam unterschiedliche Vorstellungen vom Spiel und es fehlte an einer klaren Richtung; daher wurde es 2003 komplett überarbeitet.[17][18] Das Team, das mit der Videospielentwicklung nicht vertraut war, verbrachte fast zwei Jahre mit der Organisation der Produktion.[19] Sie erhielten Unterstützung vom Publisher BioWare, die CD Projekt im Jahr 2004 auf der Electronic Entertainment Expo 2004 unterstützen, indem sie ihnen einen Standplatz neben Jade Empire zur Verfügung stellten. BioWare lizenzierte dem Unternehmen außerdem ihre Aurora-Spielengine.[20] Das ursprüngliche 15-köpfige Entwicklerteam wuchs auf etwa 100 Personen an, was Kosten in Höhe von 20 Millionen Złoty verursachte. Laut Iwiński wurden aus Budgetgründen Inhalte aus dem Spiel entfernt; die Übersetzung des polnischen Textes ins Englische gestaltete sich ebenfalls schwierig.[21] Atari erklärte sich bereit, das Spiel zu veröffentlichen und Kosten zu übernehmen.[22] Nach fünf Jahren Entwicklungszeit wurde das Spiel, das erst im Verlauf der Entwicklung seinen englischen Namen erhielt, unter dem es Bekanntheit erlangte, im Jahr 2007 veröffentlicht.[23][24]
2007–2012: Entwicklung von The Witcher 2, Gründung von GOG, Finanzkrise und Übernahme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Verkaufszahlen waren zufriedenstellend, und die Entwicklung von Fortsetzungen begann fast unmittelbar nach der Veröffentlichung von The Witcher. Das Team begann mit den Designarbeiten für The Witcher 2: Assassins of Kings und experimentierte mit Konsolen, um eine neue Engine für The Witcher 3 zu entwickeln. Die Entwicklung wurde jedoch unterbrochen, als das Team mit der Arbeit einer Konsolenversion von The Witcher, begann.[15] Obwohl sie für die Konsolenportierung mit dem französischen Studio Widescreen Games zusammenarbeiteten, geriet das Projekt ins Stocken. Widescreen forderte mehr Personal, Geld und Zeit für die Entwicklung des Titels und beschwerte sich über die ausbleibende Bezahlung;[25] laut Iwiński zahlte CD Projekt ihnen mehr als ihren eigenen Mitarbeitern. Das Team brach das Projekt ab und stellte die Entwicklung der Portierung ein.[26] Der Streit war kostspielig; das Unternehmen stand kurz vor dem Konkurs[27], wobei die Finanzkrise von 2008 eine Rolle spielte.[15] Außerdem hatte CD Projekt im Jahr 2008 Metropolis Software, das ebenfalls eine Lizenz für die Geralt-Reihe besaß, erworben.[28] Im selben Jahr startete CD Project mit GOG.com außerdem eine mehrsprachige Online-Vertriebsplattform für Computerspiele und Filme.
Um zu überleben, beschloss das Team, sich auf die Entwickler der Engine zu konzentrieren. Nach Fertigstellung der Engine (bekannt als Redengine) konnte das Spiel auf andere Konsolen portiert werden.[29] Für die Entwicklung von The Witcher 2 stellte das Unternehmen die Entwicklung des Ego-Shooters „They“ von Metropolis ein.[30] Nach dreieinhalb Jahren Entwicklungszeit erschien The Witcher 2: Assassins of Kings im Jahr 2011 und wurde von der Kritik hochgelobt[15] und verkaufte sich über 1,7 Millionen Mal.[31]
Nachdem der polnische Spieleentwickler und -publisher CD Projekt RED Sp. z o.o. 2009 in schwere finanzielle Probleme geraten war,[32] unterzeichnete die Optimus S.A. eine Absichtserklärung über die Übernahme des angeschlagenen Unternehmens. Dabei erwarben gleichzeitig die bisherigen Inhaber von CD Projekt RED Sp. z o.o. 50 Prozent an der Optimus S.A. und behielten so die Kontrolle über das neue Gesamtunternehmen. Dieser sogenannte Reverse Takeover im Oktober 2009 ermöglichte CD Projekt damit auch den Börsengang.[33] Am 25. Juli 2011 änderte die Optimus S.A. ihren Firmennamen in CD Projekt RED S.A. und fusionierte im Oktober mit seinem gleichnamigen Tochterunternehmen, dem Entwicklerstudio CD Projekt RED Sp. z o.o., das bislang als haftungsbeschränkte Gesellschaft geführt wurde.[34] Am 21. September 2012 gab die neue CD Projekt RED S.A. bekannt, ihre Distributionsgeschäfte in Polen künftig unter der Firmenbezeichnung cdp.pl führen zu wollen und gründete hierzu unter dem Firmennamen cdp.pl Sp. z o.o. eine eigene Tochtergesellschaft. Gleichzeitig erschien unter dieser URL eine Verkaufsplattform für Spiele.[35] Im November 2012 beschloss die Aktionärsversammlung die Umbenennung des Mutterunternehmens in CD Projekt S.A.[34]

2013–2020: Entwicklung von The Witcher 3: Wild Hunt und Wertsteigerung des Unternehmens
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2013 verkaufte CD Projekt die Rechte am Firmennamen Optimus an das polnische Unternehmen AB S.A., das unter diesem Namen einen neuen IT-Dienstleister ins Leben rief.[36] 2014 übernahmen führende Manager von cdp.pl einen Mehrheitsanteil an ihrem Unternehmen, was die Beteiligung des Mutterunternehmens CD Projekt S.A. auf 8,29 % reduzierte. CD Projekt gab an, sich auf die Entwicklung und globale Vermarktung von Computerspielen konzentrieren zu wollen. Das Unternehmen cdp.pl wolle sich dagegen ausschließlich auf seinen Kernmarkt im polnischen Inland konzentrieren.[37]
Der Release und die herausragenden Kritiken von The Witcher 3: Wild Hunt im Jahr 2015 sorgten für einen deutlichen Anstieg des Börsenwerts von CD Projekt. Laut einem Bericht von Bloomberg Ende 2019 sei der Börsenwert des Unternehmens in den letzten zehn Jahren um ganze 21.000 % gestiegen. Ein solcher Anstieg sei bisher keinem anderen Unternehmen des Index STOXX Europe 600 gelungen. Anfang 2020 lag der Wert des polnischen Unternehmens bei fast 7 Milliarden US-Dollar.[38] Ende Mai 2020 wurde CD Projekt nach Börsen-Kapitalisierung (über 38 Milliarden Złoty, damit über 9 Milliarden US-Dollar) noch vor Ubisoft das wertvollste Unternehmen Europas aus der Spielebranche.[39]
Veröffentlichung von Cyberpunk 2077 im Jahr 2020
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Veröffentlichung des Spiels Cyberpunk 2077 am 10. Dezember 2020 wurde, trotz zunächst sehr positiver Kritiken, überschattet von technischen Problemen und Programmfehlern. Für Forbes kommentierte David Dawkins: „Das Spiel schaffte es nicht, dem Hype gerecht zu werden“ („The Game Failed To Live Up To Its Hype“).[40] Der Standard bezeichnete die Veröffentlichung als „Image-schädigendes Desaster für das Unternehmen“.[41] Im Zuge der negativen Berichterstattung sank der Wert einer Aktie von CD Project Red innerhalb weniger Tage um über 41 %.[42] Die New York Times zitiert Berichte von ehemaligen Mitarbeitern von CD Project auf der Plattform Glassdoor, die von „Chaos hinter den Kulissen“ („chaos behind the scenes“) berichten:
“Office rumors spreading on Discord servers, misleading deadlines set by managers, infighting among the company’s top brass, and incompetence and poor planning leading to unnecessary “crunch,” a term for overworking employees to produce games under a tight deadline. Longtime engineering staff left the company as a result of overwork. “The owners treat the company as a machine to earn money, and do not see employees as people but more like data in the table,” one former employee wrote on the site.”
„Bürogerüchte, die sich auf Discord-Servern verbreiten, irreführende von Managern gesetzte Fristen, Streitigkeiten unter den Führungskräften des Unternehmens sowie Inkompetenz und schlechte Planung, die zu unnötigem „Crunch“ führen, ein Begriff für die Überlastung von Mitarbeitern, Spiele unter starkem Zeitdruck zu produzieren. Langjährige Mitarbeiter verließen die Firma als Folge der Überlastung. „Die Eigentümer behandeln die Firma als eine Maschine zum Geldverdienen und sehen die Mitarbeiter nicht als Menschen, sondern eher als Daten in der Tabelle“, schrieb ein ehemaliger Mitarbeiter auf der Seite.“
In Kooperation mit dem japanischen Animationsstudio Trigger veröffentlichte CD Projekt 2022 den Original Net Anime Cyberpunk: Edgerunners. Infolgedessen stiegen sowohl die Verkaufs- sowie Nutzerzahlen von Cyberpunk 2077 stark an.[43]
Weitere Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Konrad Tomaszkiewicz, Game Director von The Witcher 3: Wild Hunt und Lead Producer bei Cyberpunk 2077, verließ seine leitende Position bei CD Projekt im Jahr 2021 nach 17 Jahren im Unternehmen, obwohl eine interne Untersuchung von Mobbingvorwürfen am Arbeitsplatz ihn für nicht schuldig befand.[44][45] Tomaszkiewicz gründete in Polen sein eigenes Studio namens Rebel Wolves, das mit der Entwicklung von The Blood of Dawnwalker begann.
Im Frühjahr 2022 gab CD Projekt bekannt, eine Partnerschaft mit Epic Games eingegangen zu sein und bei der Entwicklung zukünftiger Projekte die Unreal Engine von Epic Games zu verwenden.[46][47] Im Jahr 2023 veröffentlichte CD Project Cyberpunk 2077: Phantom Liberty. Es ist das letzte Spiel von CD Project, das auf der hausgemachten REDengine basiert.
Ende 2024 wurde The Witcher IV mit einem Trailer vorgestellt.[48]
Spiele (veröffentlicht oder in Entwicklung)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | Name | Plattform(en) | Engine | Entwickler | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| 2007 | The Witcher | Windows, OS X | Aurora Engine | CD Projekt Red | |
| 2011 | The Witcher 2: Assassins of Kings | Windows, OS X, Linux, Xbox 360 | REDengine REDengine 2 |
||
| 2014 | The Witcher Adventure Game | Windows, OS X, iOS, Android | N/A | ||
| 2015 | The Witcher Battle Arena | iOS, Android | Unity | ||
| The Witcher 3: Wild Hunt | Windows, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch | REDengine 3 | |||
| The Witcher 3: Wild Hunt – Hearts of Stone | Erweiterungspaket für The Witcher 3 | ||||
| 2016 | The Witcher 3: Wild Hunt – Blood and Wine | ||||
| 2018 | Gwent: The Witcher Card Game | Windows, PlayStation 4, Xbox One, iOS, Android | Unity | ||
| Thronebreaker: The Witcher Tales | Windows, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch | ||||
| 2020 | Cyberpunk 2077 | Windows, PlayStation 5, Xbox Series X/S, PlayStation 4, Xbox One, Stadia | REDengine 4 | ||
| 2021 | The Witcher: Monster Slayer | Android, iOS | Spokko | ||
| 2023 | Cyberpunk 2077: Phantom Liberty | Windows, PlayStation 5, Xbox Series X/S | REDengine 4 | CD Projekt Red | Erweiterungspaket für Cyberpunk 2077 |
| 2027 | The Witcher IV | Windows, PlayStation 5, Xbox Series X/S | Unreal Engine 5 | CD Projekt Red | Erstes Spiel einer neuen Trilogie im The-Witcher-Universum[49][50] |
| TBA | The Witcher Remake | N. N. | Unreal Engine 5 | Fool’s Theory | Remake von The Witcher (2007)[49][51] |
| Project Hadar | CD Projekt Red | Erstes Spiel von CD Projekt, das nicht auf einer fremden Marke basiert[49] | |||
| Project Sirius | The Molasses Flood CD Projekt Red North America |
Neues Spiel im The-Witcher-Universum mit Multiplayer[49][52] | |||
| Project Orion | CD Projekt Red North America | Nachfolger zu Cyberpunk 2077[49][53] |
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ CD PROJEKT S.A.: Zarząd. Abgerufen am 14. April 2020 (polnisch).
- ↑ CD PROJEKT S.A.: Rada Nadzorcza. Abgerufen am 14. April 2020 (polnisch).
- ↑ https://www.cdprojekt.com/pl/wp-content/uploads-pl/2023/06/pl-cdpir-factsheet-06-2023.pdf
- ↑ CD PROJEKT S.A.: SKONSOLIDOWANE SPRAWOZDANIE FINANSOWE GRUPY KAPITAŁOWEJ CD PROJEKT ZA 2019 ROK. (PDF; 1,7 MB) Abgerufen am 14. April 2020 (polnisch).
- ↑ Zitat: The Witcher premiered in 2007, quickly becoming a global commercial hit. Quelle: https://www.cdprojekt.com/en/Capital_group/Our_history
- ↑ Matthew Handrahan: CD Projekt Red launches Krakow studio. In: GamesIndustry.biz. 2. August 2013, abgerufen am 27. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Sebastian Jäger: CD Projekt RED - Neues Studio für kleinere Projekte gegründet. In: Gamona. 18. Juni 2013, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. März 2016; abgerufen am 27. Oktober 2025.
- ↑ Cyberpunk 2077 & The Witcher: CD Projekt kündigt Strategiewechsel für die Zukunft an. In: MyCyberpunk.de. 31. März 2021, abgerufen am 27. Oktober 2025.
- ↑ Mark J. P. Wolf: Video Games Around the World. Hrsg.: MIT Press. 2015, ISBN 978-0-262-52716-3, S. 416.
- ↑ Alex Wawro: Hear how CD Projekt built its business on the back of Ace Ventura. In: Game Developer. 2. Oktober 2017, abgerufen am 16. Januar 2026.
- ↑ Russ Pitts: How the team behind The Witcher conquered Poland. In: Polygon.com. 16. Juli 2014, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ The history of CD Projekt Red. In: Eurogamer.net. 17. Mai 2015, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Charlie Hall: What The Witcher 3 owes to classic RPG series Gothic. In: Polygon. 7. Februar 2018, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Polscy wydawcy gier - CD Projekt | GRY-Online.pl. In: gry-online.pl. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. März 2012; abgerufen am 16. Januar 2026 (polnisch).
- ↑ a b c d e Seeing Red: The story of CD Projekt. In: Eurogamer.net. 17. Mai 2015, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Patrick Klepek: The Witcher Was Almost A Diablo Clone. In: Kotaku. 22. Mai 2015, abgerufen am 16. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Vikki Blake: The Witcher Was Nearly A Diablo-Inspired Top-Down ARPG. In: IGN. 26. Mai 2015, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ The Witcher Originally Developed as a Point-and-Click RPG. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. September 2015; abgerufen am 16. Januar 2026.
- ↑ The wild road to The Witcher 3. In: MCV. 10. Juni 2015, ISSN 1469-4832 (mcvuk.com [abgerufen am 16. Januar 2026]).
- ↑ The Witcher 2 vs. Dragon Age II. In: GameZone. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 29. Februar 2016; abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Alec Meer: RPS Interview: CD Projekt on The Witcher. In: Rock, Paper, Shotgun. 26. März 2008 (rockpapershotgun.com [abgerufen am 16. Januar 2026]).
- ↑ Atari to publish The Witcher. In: Engadget. 5. Februar 2007, abgerufen am 16. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Robert Purchese: The Witcher game that never was. 19. Mai 2015, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ The wild road to The Witcher 3. In: MCV. 10. Juni 2015, ISSN 1469-4832 (mcvuk.com [abgerufen am 16. Januar 2026]).
- ↑ Matt Martin: Financial dispute puts The Witcher games on hold. 29. April 2009, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Perry Vandell: The Witcher 2 almost didn't happen. In: PC Gamer. 9. November 2013 (pcgamer.com [abgerufen am 16. Januar 2026]).
- ↑ Joshua Derocher: CD Projekt almost failed before The Witcher 2. In: Destructoid. 8. November 2013, abgerufen am 16. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ I. G. N. Staff: Metropolis Joins CD Projekt Group. In: IGN. 18. Februar 2008, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ Digital Foundry: The Making of The Witcher 2. 24. Januar 2016, abgerufen am 16. Januar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Stephany Nunneley-Jackson: CD Projekt puts FPS "They" on hold to work on Witcher 2. 28. Januar 2010, abgerufen am 16. Januar 2026 (englisch).
- ↑ 'We're ready to move on': CD Projekt Red on The Witcher, Hearts of Stone and Cyberpunk 2077. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. Oktober 2015; abgerufen am 16. Januar 2026.
- ↑ Robert Purchese: The history of CD Projekt Red. In: Eurogamer.net. 15. Mai 2019, abgerufen am 27. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ David Jenkins: Optimus finalises CD Projekt takeover. In: GamesIndustry.biz. 23. Oktober 2009, abgerufen am 27. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ a b Our history (Unternehmensgeschichte). In: Offizielle Firmenwebsite. CD Projekt, abgerufen am 23. Mai 2015 (englisch).
- ↑ CDP.pl – początek rewolucji na polskim rynku gier. 21. September 2012, abgerufen am 14. April 2020 (polnisch).
- ↑ Media2: Kultowa marka Optimus wraca na rynek
- ↑ Daniel Kłosiński: CD Projekt sprzedaje Cdp.pl – firmę przejmują menedżerowie. Eurogamer.pl, 27. November 2014, abgerufen am 19. Dezember 2014 (polnisch).
- ↑ Medieval Fantasy Warrior Is Key to 21,000 % Stock Gain in Decade bloomberg.com
- ↑ https://itkey.media/cd-projekt-on-top-of-their-game-and-league/
- ↑ David Dawkins: Cyberpunk 2077 Made Its Polish Cofounders Billionaires … But The Game Failed To Live Up To Its Hype. In: Forbes. 14. Dezember 2020, abgerufen am 18. Dezember 2020.
- ↑ "Cyberpunk 2077"-Drama: Investoren überlegen Klage gegen CD Projekt Red. Der Standard, 21. Dezember 2020, abgerufen am 21. Dezember 2020.
- ↑ a b Mike Isaac und Kellen Browning: Cyberpunk 2077 Was Supposed to Be the Biggest Video Game of the Year. What Happened? In: New York Times. 19. Dezember 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020.
- ↑ Paul Tassi: ‘Cyberpunk 2077’ Becomes Steam’s Top-Selling Game, 22 Months After Launch. In: forbes.com. 25. September 2022, abgerufen am 16. Oktober 2022 (englisch).
- ↑ Adam Bankhurst: Witcher 3 Director Leaves CD Projekt Following Workplace Bullying Claims. 4. Mai 2021, abgerufen am 12. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Jason Schreier: Former CD Projekt Developers Take Lessons From ‘Cyberpunk’ Debacle. In: Bloomberg.com. 3. Mai 2024 (bloomberg.com [abgerufen am 12. Oktober 2025]).
- ↑ James Lucas: The Witcher 4 Is Ditching The REDengine For Unreal. In: thegamer.com. 21. März 2022, abgerufen am 15. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ Brendan Sinclair: Next Witcher will use Unreal Engine. In: GamesIndustry.biz. 21. März 2022, abgerufen am 15. Oktober 2025 (englisch).
- ↑ »The Witcher IV«: CD Projekt Red veröffentlicht ersten Trailer. In: Der Spiegel. 13. Dezember 2024, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 13. Dezember 2024]).
- ↑ a b c d e Vali Aschenbrenner, Johann-Martin Langner: Witcher und Cyberpunk: Alle neuen Spiele, an denen CD Projekt Red aktuell arbeitet. In: GameStar. 7. Februar 2024, abgerufen am 4. April 2024.
- ↑ Samit Sarkar: The next Witcher game is in development. In: Polygon. 21. März 2022, abgerufen am 22. März 2022 (englisch).
- ↑ Joe Skrebels: CD Projekt Red Announces a Remake of The Witcher in Unreal Engine 5. In: IGN. 26. Oktober 2022, abgerufen am 26. Oktober 2022 (englisch).
- ↑ Cyberpunk 2077 Will Get A Sequel, Witcher A New Trilogy, But Expect Multiplayer. In: Kotaku. 4. Oktober 2022, abgerufen am 4. Oktober 2022 (englisch).
- ↑ CD Projekt is officially working on a Cyberpunk sequel, Witcher trilogy and more. In: VGC. 4. Oktober 2022, abgerufen am 4. Oktober 2022 (englisch).
