Borstenhörnchen
| Borstenhörnchen | ||||||||||||
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Schlichtborstenhörnchen (Xerus rutilus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Xerini | ||||||||||||
| Osborn, 1910 |
Die Borstenhörnchen (Xerini) sind eine Tribus der Hörnchen, die sechs Arten in fünf Gattungen umfasst:[1]
Das folgende Diagramm listet alle fünf Arten und zeigt die verwandtschaftlichen Beziehungen nach Kryštufek et al. 2016:[1]
| Xerini |
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Die namengebende Besonderheit ist die Behaarung der Borstenhörnchen, die starr und borstig ist; zwischen den Haaren scheint manchmal die nackte Haut durch. Es sind vorwiegend erdbewohnende Arten, die der Unterfamilie der Erdhörnchen zugeordnet werden.
Eine nahe Verwandtschaft mit den Protoxerini, die zwischenzeitlich verworfen wurde, gilt heute wieder als wahrscheinlich, obwohl die Borstenhörnchen mehr ursprüngliche Merkmale als andere Tribus aufweisen. Die lange angezweifelte Zugehörigkeit der Zieselmaus zu dieser Tribus wird durch genetische Analysen unterstützt, ebenso die Monophylie der Gruppe.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Michael D. Carleton, Guy G. Musser: Order Rodentia. In: Don E. Wilson, DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): Mammal Species of the World. A taxonomic and geographic Reference. Band 2, 3. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2005, ISBN 0-8018-8221-4, S. 745–1600.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Boris Kryštufek, Ahmad Mahmoudi, Alexey Tesakov, Jan Matějů, Rainer Hutterer (2016): A review of bristly ground squirrels Xerini and a generic revision in the African genus Xerus. Mammalia 80(5):521-540. doi:10.1515/mammalia-2015-0073. S. 781–782.