1998 gründet Bora Aktug-Bölck in Düren die Bora Computer GbR als Distributionsunternehmen mit Outlet. Später wurde mit Partnern daraus die Bora Aktug-Bölck Rene Hall Ralph Servos und Achim Heyne GbR.[1]
Zum 1. September 2008 erfolgt die Gründung der Bora Computer GmbH & Co. KG.[2] 2010 übernahm Bora die insolvente Litec Computervertrieb e.K. in München und firmierte diese zum 9. Dezember 2010 um in Schwanthaler Computer GmbH & Co. KG, München.[3]
Zum 1. Januar 2013 übernahm Bora 13 Filialen der insolventen K&M Elektronik in die zu diesem Zweck neu gegründete K & M Computer GmbH & Co. KG mit Sitz in München,[3][4][5] sowie den Onlineshop von Vobis als Franchisepartner.[6]
Im Herbst 2015 übernahm das zur Bora-Gruppe gehörende Unternehmen K&M-Computer drei und zum 1. März 2016 weitere acht Filialen des insolventen Computerhändlers Atelco.[7]
Das Unternehmen vertreibt Computer und elektronische Komponenten in 31 Filialen in Deutschland sowie über einen Onlineshop. Der Umsatz entfällt dabei zu 75% auf Einzelhandel und zu 25% auf den Großhandel.[1]