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Benutzer:Equord

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Interessengebiete: Historie, Lokalhistorie, Familiengeschichten, Kulturdenkmäler, Kunstgeschichte, Literatur.

Aktiv seit April 2011, zum fünfzehnjährigen Wikiläum 2026 waren über 56.600 Edits gemacht und 43 Artikel erstellt, anerkannt durch den Wikiläums-Verdienstorden in Rubin.

Einige der neu angelegten Seiten:

Familien: Aldobrandini, Alliata, Caetani, Caracciolo, Fieschi, Filangieri, Gagarin, Gallarati Scotti, Gantimurow, Gravina, Imperiali, Loredan, Lucchesi Palli, Mac-Mahon, Meli-Lupi, Melzi, Notarbartolo, Paternò, Raßler von Gamerschwang, Repnin, Ruspoli, Salviati, Saurma, Spreckelsen, De Spucches, Stagno, Torlonia, Trolle, Ursel, Vendramin, Ventimiglia, Zollikofer von Altenklingen.

Weiteres: Päpstlicher Adel, Welfensage, Wehrburg (Prissian), Schloss Plauen

Die wesentlich überarbeiteten oder erweiterten Artikel (z.B. Italienischer Adel, Hochadel, Bildungsbürgertum, Patrizier, Patriziat (Nürnberg), Patriziat (Alte Eidgenossenschaft), Equites Originarii, Bastard, Burg, Schloss (Architektur), Lustschloss, Jagdschloss, Orangerie, Dresdner Barock, Empire (Stilrichtung), Antebellum-Architektur, Wilhelm III. von Oranien, Liselotte von der Pfalz, Bonaparte, Thurn und Taxis, Italienische Reise, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit etc.) sind zu zahlreich, um sie hier alle aufzulisten. Ab und zu auch aktiv in englischen, französischen und italienischen Wikipedia-Artikeln.

Warum ich das mache? Weil vieles sonst wohl niemand machen würde... Geschichte (und Geschichten) drohen im digitalen Zeitalter mit seiner limitierten Aufmerksamkeit, die sich zwischen tausend Trends verirrt, verlorenzugehen. Bücher werden zunehmend zu Gedankengräbern. Geschichtliches in die digitale Welt hinüberzuretten, wo es wenigstens ein paar oberflächlich Interessierte noch finden, sehe ich als Aufgabe meiner (Zwischen-)Generation. Man fühlt sich bisweilen wie ein anonymer Mönch des Mittelalters, der im Skriptorium seines Klosters frühchristliche oder antike Texte in karolingischer Minuskel kompiliert, zudem die Buchmalerei beherrscht, und in dem so entstehenden Folianten Texte in die Zukunft rettet, die er in verstaubten Ecken seiner Bibliothek auf uralten, löchrigen Loseblättern gefunden hat, und die ansonsten mitsamt ihren Urquellen verloren und vergessen worden wären, der also seine Tage damit zubringt, Überliefertes weiter zu überliefern: ad maiorem Dei gloriam!