Benjamin Rinnert
Benjamin Rinnert (* 1965[1] in Istanbul[2]; † 2005[3]) war ein deutscher Komponist, Musiker und Sänger der Berliner Rockband The Benjamins.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Benjamin Rinnert wurde 1965 in Istanbul geboren[2] und lebte ab 1971 in West-Berlin. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine Mechanikerlehre, studierte ab 1987 an der Hochschule der Künste Berlin im Hauptfach Schlagzeug (in den Nebenfächern unter anderem Tonsatz und Musikgeschichte) und schloss das Studium 1991 mit Note „sehr gut“ ab.[4] Für das Jahr 1992 ist dokumentiert, dass er Mitglied der evangelischen Gemeinde in Schlachtensee war.[5] 1993 absolvierte er ein Aufbaustudium am New Yorker Drummers Collective.[4] Im Mai 1994 gründete er mit Andreas Peer Kähler das Kammerorchester Unter den Linden.[6]
Im Sommer 2005 starb Rinnert. Das Theater Dortmund widmete ihm die jeweils letzten Aufführungen der Stücke fünfter sein und Ferdinand der Stier, beide inszeniert mit seinen Kompositionen.[3]
Wirken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen 1988 und 1995 trat Rinnert als Sänger und Schlagzeuger des Rock-Trios The Benjamins[7] mehrfach in Berlin auf[8][9][10][11], u. a. im Quartier Latin, SO36, Quasimodo, Knaack-Klub und Franz-Club. Die Band spielte im Zuge des ersten internationalen Popkomm-Festival 1990 in Köln. Im Jahr 1988 gewann sie den Berliner Senatsrockwettbewerb und veröffentlichte 1991 das Album Chameleon Show[11] beim Bochumer Label Sound Factory[12][13]. Bei Konzerten setzte die Band zunächst auf mehrstimmigen Gesang und minimalistische Instrumentierung.[14] Thomas Groß bezeichnet sie als „eine Art Art-School-Band, die das Akademische hinter sich lassen will“ und verglich ihren Stil mit Prefab Sprout und Steely Dan.[9] Peter E. Müller sah in Chameolon Show eine Reverenz an Crosby, Stills and Nash.[11] Laut Rinnert wurde Chameleon Show ohne Synthesizer produziert.[9] Der FU-Professor Theodor Ebert notierte in seinem Tagebucheintrag vom 28. September 1992 anekdotisch, Rinnert und die Band seien kurz zuvor nach einem Konzert in Halle bei einem rechtsextremen Überfall geschlagen und ihr Equipment „zertrümmert“ worden.[5] Aufmerksamkeit erregte die Band erneut mit einem Auftritt in siebenköpfiger „Idealbesetzung“ (so Der Tagesspiegel) im Franz-Club 1993 mit Rinnert als Front-Sänger und Gitarrist.[15] Kurz darauf veröffentlichte die Band ihr zweites und letztes Album Shanghaimehome.[16][17]
Ab 1994 wendete sich Rinnert Auftragskompositionen für Rundfunk, Bühne und Film zu. Erste Aufmerksamkeit erzielte das Musical Im Schatten der Hochbahn.[18][19][20] In der Presse wurde 1997 Rinnerts Einkaufsoperette aufgrund der Bestplatzierung beim deutschlandweit ausgeschriebenen, ersten Berliner Opernpreis vielfach besprochen.[21][22][23][24][25] In der Jury waren Deutsche Oper, Komische Oper und Neuköllner Oper vertreten; ihr gehörte neben anderen die Opernsängerin Catherine Gayer an. Für den Opernpreis waren ausschließlich Stücke unter 15 Minuten Spieldauer ohne elektronische Instrumente von Komponisten bis 35 Jahre zugelassen.[4] Jürgen Otten hob die kompositorische Fertigkeit Rinnerts hervor[25] und Kevin Clarke kürte Rinnerts Operette zum „Hit des Abends“.[24] (Neben Rinnert wurde gleichrangig auch der Komponist René Arnold ausgezeichnet.) Im Jahr 1998 komponierte Rinnert erstmals Filmmusik für einen Kinofilm, Rudolf Thomes schwarze Komödie Just Married.[26] Von 1996 bis 2001 pflegte Rinnert eine mehrjährige Zusammenarbeit mit dem Hörspielregisseur Joachim Staritz. Viele der daraus entstandenen Rundfunk-Sendungen und Hörbücher wurden von der Fachpresse mit Preisen ausgezeichnet (siehe Abschnitt Auszeichnungen). Von 1997 bis zu seinem Tod 2005 komponierte Rinnert vielfach für Theaterproduktionen des Kinder- und Jugendtheater Dortmund, sowie für das Junge Nationaltheater Mannheim (Schnawwl).
Werke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Filmmusik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1998: Just Married, Regie: Rudolf Thome[27]
- 2001: Mehrwert der Liebe, Regie: Anna Faroqhi[28]
- 2004: Happy Family, Regie: Heesook Sohn[29]
- 2005: Das Haus und die Wüste, Regie: Anna Faroqhi[30]
Musik für Hörfunk und Hörbücher (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1999: Die Reiterarmee[31], Regie: Joachim Staritz, ISBN 978-3-89584-753-0.
- 1999: Prinz Telemach und sein Lehrer Mentor, Regie: Joachim Staritz, Sprecherin: Karin Gregorek (Edition Peter Hacks), ISBN 978-3-89353-606-1.[32][33]
- 2000: Jans Muß Sterben[34], Regie: Joachim Staritz, Sprecherin: Hannelore Hoger, ISBN 3-89813-119-X.
- 2000: Der Bär auf dem Försterball und Das musikalische Nashorn (Edition Peter Hacks), Regie: Joachim Staritz, ISBN 978-3-89353-603-0.[35]
- 2001: Ahrenshooper Holz[36], Regie: Joachim Staritz
- 2001: Spenderherz[37], Regie: Joachim Staritz
- 2001: Sonnenwende. Toter Hund[38], Regie: Joachim Staritz
- 2002: Anton ist fürs neue Jahr[39] (Edition Peter Hacks), Regie: Hartmut Kirste, ISBN 978-3-89353-862-1.
- 2004: Die Segenskirche (Text mit Lojang Soenario), in: Berlin Literatour | Die sprechende Stadt[40], Sprecherin: Carmen-Maja Antoni
Musik für Theater, Oper und Lesungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1994: Im Schatten der Hochbahn, mit Thomas Pigor[20][18], Theater am Halleschen Ufer[19]
- 1997: Und das war gut so… eine kurze Einkaufsoperette, Regie: Bernd Mottl, Neuköllner Oper[41]
- 1997: Die kleine Zoogeschichte, Regie: Brigitte Dethier, Schnawwl[42][43]
- 1998: Auf der Suche nach Odysseus, Regie: Isabel Osthues, Schnawwl[44]
- 1999: Die Kartoffelkammer (nach Georges Perec), Regie: Isabel Osthues, Nationaltheater Mannheim[45]
- 1999: Es ist ein Elch entsprungen (Musik und Liedtexte),[2] Text: Andreas Steinhöfel, Theater Dortmund
- 1999: Anderloo – Bilder eines Abstiegs, Sprecher: Reinhard Michalke, Theater unterm Dach (Berlin)[46]
- 1999: Legende vom Dolchstoß (nach Guy Krneta), Aulos-Streichquartett Berlin, Dorfkirche Schönfließ[47]
- 1999: Kanak Sprak,[48] Nationaltheater Mannheim
- 1999: Die Aschenputtler, Regie: Karin Koller, Schnawwl[49]
- 2000: Der Meteoritenlöffel (Philip Ridley), Regie: Brigitte Dethier, Nationaltheater Mannheim[50][51]
- 2000: Die Schneekönigin, Regie: Andreas Gruhn, Theater Dortmund[52]
- 2001: Verwandte Blau, Ballhaus Naunynstraße[53]
- 2001: Ox & Esel (von Norbert Ebel), Regie: Urme Neumann, Schnawwl[54]
- 2001: Die Bruchpiloten, Regie: Annette Weber, Schnawwl[55][56][57]
- 2002: Rum und Wodka (Conor McPherson), Regie: Urme Neumann, Pathos Theater[58]
- 2002: Die Schatzinsel, Regie: Andreas Gruhn[59], Theater Dortmund[60][61]
- 2003: Fünfter sein,[3] Regie: Antje Siebers, Theater Dortmund[62]
- 2002: Wunderzeiten (von Kim Fupz Aakeson), Regie: Annette Weber, Schnawwl[63]
- 2003: Noah und der große Regen, Regie: Annette Weber, Theater Die Stromer[64][65]
- 2004: Kennen wir uns nicht aus Biarritz[66][67][68], Regie: Adriana Altaras, Staatsoper Unter den Linden
- 2004: Wickie, Theater Dortmund Westfalenpark[69]
- 2004: Die Reise einer Wolke, Regie: Annette Weber, Schnawwl[70][71][72]
- 2004: Des Kaisers neue Kleider, Theater Dortmund[73]
- 2004: Vom alten Mütterchen[74] (nach Daniil Charms), Regie: Oliver Spatz, Theater o.N.
- 2005: Ferdinand der Stier[75] (Musik und Regie[76]), Theater Dortmund[73]
Chormusik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2002: Drei Chansons nach Gedichten von Christian Morgenstern, uraufgeführt durch Lilienfelder Cantorei[77]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1988: Gewinner im Berliner Senatsrockwettbewerb mit The Benjamins[14][15]
- 1997: 1. Platz beim Berliner Opernpreis für Und das war gut so… eine kurze Einkaufsoperette (Text & Musik)[78][21]
- 2001: Zonser Hörspielpreis für Spenderherz[79]
- 2002: Zonser Hörspielpreis für Sonnenwende. Toter Hund[38]
- 2002: Hörbuchbestenliste (3. Platz) im Mai für Die Reitarmee[80]
- 2003: Die Reiterarmee Bestes Hörbuch im Deutschen Hörbuchpreis[81]
- 2003: Förderpreis (2. Platz) beim NRW-Kinder- und Jugendtheatertreffen für fünfter sein[82][83]
- 2004: Anton ist fürs Neue Jahr auf der Bestenliste des Preis der Deutschen Schallplattenkritik[84]
- 2005: Die Reise einer Wolke kuratiert für das Augenblick mal! Theaterfestival (Votum: Prof. Dr. Geesche Wartemann)[72]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Rinnert, Benjamin. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 12. Mai 2026.
- Rinnert, Benjamin. In: Deutsche Biographie (Index-Eintrag); abgerufen am 12. Mai 2026.
- Rinnert, Benjamin bei Discogs, abgerufen am 12. Mai 2026.
- The Benjamins. In: Berliner Rockwiki. Abgerufen am 13. Mai 2026.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Gert Sell: Das fünfte Sonntagskonzert. In: Berliner Chorspiegel. Nr. 134. Berliner Sängerbund, September 2004 (chorverband-berlin.de [PDF]).
- 1 2 3 Max Schmidt: Mister Moose kracht durchs Dach. In: Main-Post. 12. November 1999 (genios.de).
- 1 2 3 Bericht über das 4. Quartal der Spielzeit 2005/06. Theater Dortmund, S. 5 (dortmund.de [PDF]).
- 1 2 3 Neuköllner Oper: Der Wurm. Programmheft. Berlin 25. September 1997, S. 3 (yumpu.com).
- 1 2 Theodor Ebert: Ziviler Friedensdienst - Alternative zum Militär: Grundausbildung im gewaltfreien Handeln (= Agenda Frieden. Nr. 23). Agenda-Verlag, Münster 1997, ISBN 3-89688-004-7 (lebenshaus-alb.de [PDF; abgerufen am 14. Mai 2026]).
- ↑ Vereinsregister am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, VR 15023 B
- ↑ The Benjamins. In: Rockinberlin. Abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ D I E S E N A T S R O C K E R. In: Die Tageszeitung: taz. 15. August 1988, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. Mai 2026]).
- 1 2 3 Thomas Groß: Spieltrieb rules o.k. In: Die Tageszeitung: taz. 13. Februar 1992, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. Mai 2026]).
- ↑ Konzertankündigungen. In: Tagesspiegel. Nr. 15192, 25. Februar 1995.
- 1 2 3 Peter E. Müller: Trio mit Mut zur Stimme. In: Berliner Morgenpost. 1. Februar 1990.
- ↑ Chameleon Show bei Discogs, abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ Yvonne Leonhardt: Mit Pop und Perücken. In: Berliner Zeitung. 24. Januar 1992, Lokales, S. 19.
- 1 2 connie kolb: SAG MIR WARUM... In: Die Tageszeitung: taz. 28. November 1988, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. Mai 2026]).
- 1 2 Jochen Metzner: Das Teufelszeug hat Sendepause. In: Der Tagesspiegel. 5. Januar 1993, S. 16.
- ↑ Shanghaimehome. In: Katalog. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 23. Mai 2026.
- ↑ Benjamins - Shanghaimehome. In: Discogs. 2. November 2020, abgerufen am 23. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 petra brändle: Vorschlag. In: Die Tageszeitung: taz. 29. Oktober 1994, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. Mai 2026]).
- 1 2 JAN SCHULZ-OJALA: Alterklasse gegen Altersklasse. In: Der Tagesspiegel. Nr. 15076, 29. Oktober 1994.
- 1 2 Im Schatten der Hochbahn. In: Musicallexikon des Zentrums für Populäre Kultur und Musik. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, abgerufen am 12. Mai 2026 (deutsch).
- 1 2 Buehne frei fuer die Gasag. In: Tagesspiegel. 18. September 1997, abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ Büning, Eleonore: Äpfeln: Sechs Kurzopern in Neukölln. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 226, 29. September 1997, Feuilleton, S. 44 (faz.net).
- ↑ Musik hören I. In: Die Tageszeitung: taz. 18. September 1997, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. Mai 2026]).
- 1 2 Kevin Clarke: Farbenfroh und uebersprudelnd. Hinreissende Urauffuehrungen an der Neukoellner Oper. In: Der Tagesspiegel. Nr. 16116, 29. September 1997, Kultur, S. 26.
- 1 2 Jürgen Otten: Heiße Würstchen verschenkt Zeus. In: Berliner Zeitung. 1. Oktober 1997, Feuilleton, S. 21.
- ↑ Ralf Schenk: Just Married. Filmdienst, 31. Mai 1999, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ Just Married. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ Three Silent Shorts. Abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ Happy Family. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ Filmdienst: Das Haus und die Wüste (2005). Abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ ARD Hörspieldatenbank: Die Reiterarmee (1. Teil der zweiteiligen Fassung). Abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ Prinz Telemach und sein Lehrer Mentor : eine Produktion des Bayerischen Rundfunks, München 1999 / Bayerischer Rundfunk. Peter Hacks. Igel-Records, Dortmund 2000 (d-nb.info [abgerufen am 14. Mai 2026]).
- ↑ Bettina Hurrelmann: List der Vernunft. In: Les(e)bar. Universität zu Köln, 2004, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Dezember 2025; abgerufen am 14. Mai 2026 (deutsch).
- ↑ Jans muß sterben bei Discogs, abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ Der Bär auf dem Försterball / Bayerischer Rundfunk. Peter Hacks. Sprecher: Eberhard Esche ... Regie: Joachim Staritz. Igel-Records, Dortmund 2000 (d-nb.info [abgerufen am 14. Mai 2026]).
- ↑ EVA-MARIA LENZ: Acht Personen suchen ein Motiv. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 217, 18. September 2001, S. 58.
- ↑ Podcast: Spenderherz – Wenn die Stasi in deinem Körper sitzt. In: ARD Sounds. Abgerufen am 12. Mai 2026.
- 1 2 hoerspielundfeature.de: Krimi-Hörspiel: ein kurioser Rachefeldzug - Sonnenwende. Toter Hund. 1. November 2021, abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ ARD Hörspieldatenbank: Drei Funkerzählungen aus dem Buch: "Kinderkurzweil". Abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ Katharina Teutsch: Der Prenzlauer Berg spricht. In: tageszeitung (taz). 28. Juli 2004, abgerufen am 18. Mai 2026.
- ↑ Der Wurm – Neuköllner Oper. Abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ 17. Mai 1997. In: Chronikstar. Marchivum, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ Kerstin Krämer: Die große Robbe Nimmersatt. In: Saarbrücker Zeitung. 11. März 2002, Lokales.
- ↑ Manfred Jahnke: Verlorene Illusionen. In: Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 1998, Kultur, S. 25.
- ↑ 10. April 1999. In: Chronikstar. Marchivum, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ Podium. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 13. Oktober 1999, Berliner Seiten, S. 5.
- ↑ Sven Klamann: Noten der Zeit. In: Oranienburger Generalanzeiger. Jahrgang 10, Nr. 160, 12. Juli 1999.
- ↑ 2. Oktober 1999. In: Chronikstar. Marchivum, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ 9. Oktober 1999. In: Chronikstar. Marchivum, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ Der Meteoritenlöffel von Philip Ridley | S. Fischer Theater. Abgerufen am 15. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Sybille Dornseiff: Der kurze Weg vom Chaos zum Paradies. In: Mannheimer Morgen. Nr. 259, 9. November 2000.
- ↑ Anna Siegrot: Die Schneekönigin. Abgerufen am 16. Mai 2026 (deutsch).
- ↑ Tobias Haberl: Verwandtschaft, verwirrend: Performance im Ballhaus. In: DIE WELT. 23. Juli 2001, S. 41.
- ↑ 24. November 2001. In: Chronikstar. Marchivum, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ 29. Juni 2001. In: Chronikstar. Marchivum, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ Susanne Kaulich: Gemeinsam im ewigen Traum vom Abheben. In: Mannheimer Morgen. 8. Juli 2001.
- ↑ Isabelle von Neumann-Cosel: Freunde werden, Träume teilen. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 7. Juli 2001.
- ↑ Theater-Programm. In: Süddeutsche Zeitung. Nr. 262, 13. November 2002, S. 49.
- ↑ Kulturmagazin Cottbus-Lausitz. In: Blicklicht. Blattwerk e.V., Cottbus Oktober 2004, S. 43–44.
- ↑ Die Schatzinsel / Stevenson, Robert Louis / Gruhn, Andreas. In: Theaterstückverlag. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 29. Dezember 2012; abgerufen am 19. Mai 2026.
- ↑ Ulrike Drebs: Abenteuer. In: Westfälischer Anzeiger. 9. Mai 2002.
- ↑ Play Service 2002/2003. Internationales Theaterinstitut, 3. September 2002, S. 69 (iti-germany.de [PDF]).
- ↑ 12. Januar 2002. In: Chronikstar. Marchivum, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ In Regenjacken am Bühnenrand. In: Frankfurter Neue Presse. 15. Januar 2014, S. 6.
- ↑ Noah und der große Regen. In: theater die stromer. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 12. Mai 2018; abgerufen am 19. Mai 2026.
- ↑ Katja Thimm: Tanztee mit Wahnwitz. In: Der Spiegel. 9. Mai 2004, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 12. Mai 2026]).
- ↑ NIKLAUS HABLÜTZEL: Oma pupst Löcher in den Stuhl. In: taz. 18. Mai 2004, abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ Martina Helmig: Musik- und Tanzprojekt Hyp'Op II in der Staatsoper Laut und leise. In: Berliner Morgenpost. 13. Mai 2004, S. 17.
- ↑ Theater Dortmund: 4. Quartalsbericht der Spielzeit 2003/2004. S. 4 (dortmund.de [PDF]).
- ↑ 16. Oktober 2004. In: Chronikstar. Marchivum, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ Theater | Annette Dorothea Weber. Abgerufen am 13. Mai 2026.
- 1 2 Geesche Wartemann: Die Reise einer Wolke. In: Augenblick mal! 2005. 28. April 2005, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 7. Mai 2016; abgerufen am 19. Mai 2026.
- 1 2 Theater Dortmund: 2. Quartalsbericht der Spielzeit 2004/2005. S. 6 (dortmund.de [PDF]).
- ↑ Anja Dannenberg: Theater Daniil Charms’ altes Mütterchen. In: Berliner Morgenpost. 7. Mai 2004, S. 17.
- ↑ 3. Quartalsbericht (Februar 2005 bis April 2005) der Spielzeit 2004/2005. (PDF) Theater Dortmund, August 2005, S. 3, abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ Play Service 2004/2005. Internationales Theaterinstitut, S. 59 (iti-germany.de [PDF]).
- ↑ Lilienfelder Cantorei. Abgerufen am 13. Mai 2026.
- ↑ Berliner Opernpreis. Neuköllner Oper, abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ ARD Hörspieldatenbank: Spenderherz. Deutsches Rundfunkarchiv, abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ ARD Hörspieldatenbank: Die Reiterarmee (1. Teil der zweiteiligen Fassung). Abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ DHP 2003: Deutscher Hörbuchpreis. Deutscher Hörbuchpreis e.V., abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ Theater Dortmund: Lagebericht 2003/2004. S. 4 (dortmund.de [PDF]).
- ↑ Jugendtheater prämiert. 17. Mai 2004, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ Bestenliste 03/2004. Preis der Deutschen Schallplattenkritik, abgerufen am 15. Mai 2026.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rinnert, Benjamin |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Komponist, Musiker und Sänger |
| GEBURTSDATUM | 1965 |
| GEBURTSORT | Istanbul |
| STERBEDATUM | 2005 |