Becherskopf
| Becherskopf | ||
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| Ruine des Schlosses Schaudichnichtum am Nordhang | ||
| Höhe | 522 m ü. NHN | |
| Lage | Bad Dürkheim; Rheinland-Pfalz, Deutschland | |
| Gebirge | Pfälzerwald → Tal-Pfälzer-Wald | |
| Dominanz | 0,7 km → Steinkopf (527 m)[1] | |
| Koordinaten | 49° 25′ 31″ N, 8° 5′ 4″ O | |
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| Gestein | Buntsandstein | |
| Besonderheiten | Ruine des Schlosses Schaudichnichtum am Nordhang | |
Der Becherskopf ist ein 522 Meter hoher Berg im Pfälzerwald.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Becherskopf befindet sich innerhalb der Waldgemarkung der Stadt Bad Dürkheim weitab von deren Siedlungsgebiet. An seiner Südostflanke entspringt der Schwabenbach. An der Becherbrücke nimmt dieser von links den Bach von der Steinquelle auf, der am Nordostfuß entspringt. Benachbarte Berge sind unter anderem der Seekopf (531,8 m), im Südosten der Steinkopf (527 m) im Norden und der Plankenberg (532 m), wodurch er lediglich eine geringe Dominanz besitzt.
Naturräumliche Zuordnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens
- Großregion 2. Ordnung: Pfälzisch-saarländisches Schichtstufenland
- Großregion 3. Ordnung: Pfälzerwald
- Region 4. Ordnung (Haupteinheit): Mittlerer Pfälzerwald
- Region 5. Ordnung: Tal-Pfälzer-Wald
Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]An seiner Nordflanke befinden sich die Reste des Schlosses Schaudichnichtum, das mit dem Ritterstein 270 markiert ist.
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Über den Berg verlaufen entlang der Nordostflanke der mit einem gelben Kreuz markierte Fernwanderweg Saar-Rhein-Main und ein mit einem gelb-roten Balken gekennzeichneter Weg von der Burg Lichtenberg bis nach Wachenheim. Über die Südflanke führt ein mit einem grün-weißen Balken markierter Wanderweg, der von Hertlingshausen nach Sankt Martin führt.[2]
