Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
| Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt — BMFTR — | |
|---|---|
| Staatliche Ebene | Bund |
| Stellung | oberste Bundesbehörde |
| Gründung | 20. Oktober 1955 als Bundesministerium für Atomfragen[1] |
| Vorgänger | Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung |
| Hauptsitz | Bonn |
| Bundesministerin | Dorothee Bär (CDU/CSU) |
| Bedienstete | ca. 1.500 (2025)[2] |
| Haushaltsvolumen | 22,40 Mrd. EUR (2025)[3] |
| Netzauftritt | bmftr.bund.de |
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt[4] (BMFTR) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Der Hauptsitz bzw. erste Dienstsitz des Bundesministeriums befindet sich in den sogenannten Kreuzbauten in der Bundesstadt Bonn, der zweite Dienstsitz in Berlin. Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Kabinett Merz ist seit dem 6. Mai 2025 Dorothee Bär (CSU).
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ursprünge des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt reichen bis zum 20. Oktober 1955 zurück, als unter Bundeskanzler Konrad Adenauer das Bundesministerium für Atomfragen (BMAt) gegründet wurde. Zu dessen erstem Bundesminister wurde Franz Josef Strauß ernannt.
Das Bundesministerium für Atomfragen hatte zur Aufgabe, die friedliche Nutzung der Kernenergie voranzutreiben und war in dem zum Bürogebäude umgebauten ehemaligen Hotel Godesberger Hof in Bad Godesberg ansässig.[5] 1957 wurde es in Bundesministerium für Atomkernenergie und Wasserwirtschaft (BMAtW) und 1961 in Bundesministerium für Atomkernenergie (BMAt) umbenannt. Mit der Umbenennung 1962 in Bundesministerium für wissenschaftliche Forschung (BMwF) wurde es nun auch für die allgemeine Wissenschaftsförderung und für die Förderung der Raumfahrtforschung zuständig. Mit einer Grundgesetzänderung 1969 wurden die Kompetenzen des Bundes in der Bildungsplanung und der Forschungsförderung erweitert, das Ministerium erhielt daher den neuen Namen Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (BMBW), den es bis 1994 behielt.
1972 wurde das Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) gegründet, um die Grundlagenforschung, die angewandte Forschung und die technologische Entwicklung zu fördern. Leiter der Zentralabteilung von 1971 bis 1982 war der zuvor als Oberkreisdirektor des Landkreises Hannover tätige Friedrich Bischoff.[6] Mehr als zwei Jahrzehnte blieb es bei der Trennung der beiden Ministerien. Nach der Bundestagswahl 1994 wurden beide Ministerien zusammengelegt, das neue Ministerium erhielt die Bezeichnung Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF). Mit diesem erweiterten Kompetenzbereich bezeichnete man es mitunter als „Zukunftsministerium“. Nach dem Regierungswechsel im Jahr 1998 gab das BMBF die Abteilung Technologiepolitik an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ab und trug daher bis 2025 die Bezeichnung Bundesministerium für Bildung und Forschung. Im Kabinett Merz wurde der Bereich Bildung an das bisherige Familienministerium abgegeben, das Ressort Technologie wieder angegliedert und die Zuständigkeit für Raumfahrt explizit benannt, sodass die Bezeichnung nunmehr Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt lautet.[4]
Zwischen 1999 und 2014 war der Berliner Dienstsitz des Ministeriums im früheren Gebäude der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR untergebracht, bevor er im November 2014 sein Gebäude am Kapelle-Ufer eröffnete.[7] Dieser bietet ausreichend Platz zur Konzentration des gesamten Ministeriums auf diesen Standort.[8]
Aufbau
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Das BMFTR besteht aus neun Abteilungen.[9] Das sind neben der Leitungsabteilung und der Zentralabteilung, die für Verwaltungsaufgaben zuständig ist:
- Abteilung S: Strategien und Grundsatzfragen
- Abteilung I: Internationales und Europa
- Abteilung R: Raumfahrt und Sicherheit
- Abteilung W: Wissenschafts- und Forschungssystem; Talente
- Abteilung T: Technologische Souveränität und Innovation
- Abteilung G: Gesundheit und Lebenswissenschaften
- Abteilung F: Zukunftsvorsorge – Forschung für Grundlagen und nachhaltige Entwicklung
Jede Abteilung besteht aus zwei oder drei Unterabteilungen und zwischen 10 und 15 Referaten. Der größere Teil der Referate befindet sich am Dienstsitz Bonn, der kleinere Teil am Dienstsitz Berlin. Insgesamt beschäftigt das BMFTR etwa 1.500 Personen[10]. Daneben gehören zwei Parlamentarische Staatssekretäre zum Leitungsstab.[11]
Aufgaben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum einen ist das BMFTR maßgeblich für die Gesetzgebung in verschiedenen Bereichen verantwortlich. Zum anderen fördert das BMFTR durch finanzielle Mittel Forschung in allen Bereichen der Wissenschaft. Daneben werden der internationale Austausch in Forschung, Technologie und Raumfahrt oder dem Studium gefördert.[12] Das Kernbudget des BMFTR (Einzelplan 30) beträgt im Jahr 2026 etwa 21,8 Milliarden Euro. Hinzu kommen etwa 1,6 Milliarden Euro aus zwei Sondervermögen.[13] Der Kernetat ist der sechstgrößte Einzelplan im Bundeshaushalt 2026. Somit ist er etwa doppelt so groß wie der des Finanzministeriums.[14]
Wissenschaftsjahr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt richtet seit dem Jahr 2000 die Wissenschaftsjahre aus. In jedem Wissenschaftsjahr steht eine Wissenschaftsdisziplin oder ein aktuelles Wissenschaftsthema im Mittelpunkt. Die Wissenschaftsjahre dienen dazu, gesellschaftliche Debatten über Entwicklungen in Wissenschaft und Forschung anzustoßen. Das Wissenschaftsjahr 2026 unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ wurde aus Referaten des Ministeriums mitgestaltet.[15] Das Wissenschaftsjahr soll aufzeigen wie Forschung die Medizin verbessern kann. Insbesondere soll deutlich werden, welchen Einfluss medizinische Innovationen auf den Alltag von Patienten haben und wie KI der Früherkennung von Krankheiten dienen kann.[16]
Förderung von Forschungsprojekten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das BMFTR stellt zunächst die Grundfinanzierung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft sowie einen Teil der Grundfinanzierung der Max-Planck-Gesellschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft sicher. Daneben fördert es im Rahmen von Förderprogrammen Forschungsprojekte, auf die sich Antragsteller bewerben müssen. Beispiele für solche Förderprogramme sind:
- das Forschungsrahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA)“[17]
- die „IKT2020“ mit dem Zukunftsprojekt Industrie 4.0[18] innerhalb der „Hightech-Strategie“ der Bundesregierung
- der Spitzencluster-Wettbewerb
- der Schwerpunkt IT-Sicherheitsforschung[19]
- die „Forschung für die Produktion von morgen“[20]
- der Schwerpunkt „Religion, kulturelle Vielfalt und Zivilgesellschaft“[21]
- die „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“[22]
Mit der fachlichen und administrativen Betreuung der Forschungsprojekte betraut das BMFTR sogenannte Projektträger, so zum Beispiel den DLR Projektträger, den Projektträger Jülich oder den Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik. Begleitend zu solchen Förderprogrammen werden Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit finanziert. Ein Beispiel hierfür ist der Nano Truck, der die breite Öffentlichkeit über die Nanotechnologie informieren soll. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit verantwortet das BMFTR unter anderem das Gesundheitsforschungsprogramm der Bundesregierung Deutschlands.[23]
Des Weiteren ist das BMFTR zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Auftraggeber für die Bundesagentur für Sprunginnovation.[24]
Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 2007 rief das BMFTR eine Reihe von „Zentren der Gesundheitsforschung“ ins Leben, die durch Kollaborationen zwischen zahlreichen Forschungseinrichtungen Fortschritte bei wichtigen Volkskrankheiten erreichen sollen.[25] Diese sind:
- Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung
- Deutsches Zentrum für Diabetesforschung
- Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung
- Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
- Deutsches Zentrum für Lungenforschung
- Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen
2021 begann der Aufbau von zwei weiteren Zentren:[26]
- Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit[27]
- Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit[28]
Bundesminister seit 1955
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| Nr. | Name | Lebensdaten | Partei | Beginn der Amtszeit | Ende der Amtszeit | Kabinett(e) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bundesminister für Atomfragen | ||||||
| 1 | Franz Josef Strauß | 1915–1988 | CSU | 20. Oktober 1955 | 16. Oktober 1956 | Adenauer II |
| 2 | Siegfried Balke | 1902–1984 | CSU | 16. Oktober 1956 | 29. Oktober 1957 | |
| Bundesminister für Atomkernenergie und Wasserwirtschaft | ||||||
| 2 | Siegfried Balke | 1902–1984 | CSU | 29. Oktober 1957 | 14. November 1961 | Adenauer III |
| Bundesminister für Atomkernenergie | ||||||
| 2 | Siegfried Balke | 1902–1984 | CSU | 14. November 1961 | 14. Dezember 1962 | Adenauer IV |
| Bundesminister für wissenschaftliche Forschung | ||||||
| 3 | Hans Lenz | 1907–1968 | FDP | 14. Dezember 1962 | 26. Oktober 1965 | Adenauer V Erhard I |
| 4 | Gerhard Stoltenberg | 1928–2001 | CDU | 26. Oktober 1965 | 22. Oktober 1969 | Erhard II Kiesinger |
| Bundesminister für Bildung und Wissenschaft | ||||||
| 5 | Hans Leussink | 1912–2008 | parteilos | 22. Oktober 1969 | 15. März 1972 | Brandt I |
| 6 | Klaus von Dohnanyi | * 1928 | SPD | 15. März 1972 | 17. Mai 1974 | Brandt I Brandt II |
| 7 | Helmut Rohde | 1925–2016 | SPD | 17. Mai 1974 | 16. Februar 1978 | Schmidt I Schmidt II |
| 8 | Jürgen Schmude | 1936–2025 | SPD | 16. Februar 1978 | 28. Januar 1981 | Schmidt II Schmidt III |
| 9 | Björn Engholm | * 1939 | SPD | 28. Januar 1981 | 4. Oktober 1982 | Schmidt III |
| 10 | Dorothee Wilms | * 1929 | CDU | 4. Oktober 1982 | 12. März 1987 | Kohl I Kohl II |
| 11 | Jürgen Möllemann | 1945–2003 | FDP | 12. März 1987 | 18. Januar 1991 | Kohl III |
| 12 | Rainer Ortleb | * 1944 | FDP | 18. Januar 1991 | 4. Februar 1994 | Kohl IV |
| 13 | Karl-Hans Laermann | 1929–2024 | FDP | 4. Februar 1994 | 17. November 1994 | |
| Bundesminister für Forschung und Technologie | ||||||
| 1 | Horst Ehmke | 1927–2017 | SPD | 15. Dezember 1972 | 17. Mai 1974 | Brandt II |
| 2 | Hans Matthöfer | 1925–2009 | SPD | 17. Mai 1974 | 16. Februar 1978 | Schmidt I Schmidt II |
| 3 | Volker Hauff | * 1940 | SPD | 16. Februar 1978 | 5. November 1980 | Schmidt II |
| 4 | Andreas von Bülow | * 1937 | SPD | 5. November 1980 | 4. Oktober 1982 | Schmidt III |
| 5 | Heinz Riesenhuber | * 1935 | CDU | 4. Oktober 1982 | 21. Januar 1993 | Kohl I Kohl II Kohl III Kohl IV |
| 6 | Matthias Wissmann | * 1949 | CDU | 21. Januar 1993 | 13. Mai 1993 | Kohl IV |
| 7 | Paul Krüger | * 1950 | CDU | 13. Mai 1993 | 17. November 1994 | |
| Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie | ||||||
| 14/8 | Jürgen Rüttgers | * 1951 | CDU | 17. November 1994 | 27. Oktober 1998 | Kohl V |
| Bundesminister für Bildung und Forschung | ||||||
| 15/9 | Edelgard Bulmahn | * 1951 | SPD | 27. Oktober 1998 | 22. November 2005 | Schröder I Schröder II |
| 16/10 | Annette Schavan | * 1955 | CDU | 22. November 2005 | 14. Februar 2013 | Merkel I Merkel II |
| 17/11 | Johanna Wanka | * 1951 | CDU | 14. Februar 2013 | 14. März 2018 | Merkel II Merkel III |
| 18/12 | Anja Karliczek | * 1971 | CDU | 14. März 2018 | 8. Dezember 2021 | Merkel IV |
| 19/13 | Bettina Stark-Watzinger | * 1968 | FDP | 8. Dezember 2021 | 7. November 2024 | Scholz |
| 20/14 | Cem Özdemir | * 1965 | Grüne | 7. November 2024 | 6. Mai 2025 | |
| Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt | ||||||
| 15 | Dorothee Bär | * 1978 | CSU | 6. Mai 2025 | amtierend | Merz |
Parlamentarische Staatssekretäre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1969–1972: Klaus von Dohnanyi (SPD)
- 1972: Joachim Raffert (SPD)
- 1972–1978: Volker Hauff (SPD)
- 1974–1977: Peter Glotz (SPD)
- 1977–1981: Björn Engholm (SPD)
- 1978–1982: Erwin Stahl (SPD)
- 1981–1982: Eckart Kuhlwein (SPD)
- 1982–1987: Anton Pfeifer (CDU)
- 1982–1991: Albert Probst (CSU)
- 1987–1989: Irmgard Karwatzki (CDU)
- 1991–1993 Torsten Wolfgramm (FDP)
- 1989–1994: Norbert Lammert (CDU)
- 1991–1998: Bernd Neumann (CDU)
- 1994–1997: Cornelia Yzer (CDU)
- 1997–1998: Elke Wülfing (CDU)
- 1998–2002: Wolf-Michael Catenhusen (SPD)
- 2002–2004: Christoph Matschie (SPD)
- 2004–2005: Ulrich Kasparick (SPD)
- 2005–2009: Andreas Storm (CDU)
- 2005–2021: Thomas Rachel (CDU)
- 2009–2013: Helge Braun (CDU)
- 2013–2018: Stefan Müller (CSU)
- 2018–2021: Michael Meister (CDU)
- 2021–2022: Thomas Sattelberger (FDP)
- 2021–2024: Jens Brandenburg (FDP)
- 2022–2024: Mario Brandenburg (FDP)
- 2024–2025: Claudia Müller (Grüne)
- seit 2025: Matthias Hauer (CDU)
- seit 2025: Silke Launert (CSU)
Beamtete Staatssekretäre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1962–1966: Wolfgang Cartellieri
- 1966–1971: Hans von Heppe
- 1969–1972: Hildegard Hamm-Brücher (FDP)
- 1971–1987: Hans-Hilger Haunschild
- 1973–1978: Reimut Jochimsen (SPD)
- 1978–1982: Hermann Granzow (SPD)
- 1982–1987: Paul Harro Piazolo
- 1987–1988: Eberhard Böning (FDP)
- 1988–1998: Fritz Schaumann (FDP)
- 1987–1996: Gebhard Ziller
- 1996–1998: Helmut Stahl (CDU)
- 1998–2005: Uwe Thomas (SPD)
- 2002–2005: Wolf-Dieter Dudenhausen
- 2003–2005: Wolf-Michael Catenhusen (SPD)
- 2005–2009: Frieder Meyer-Krahmer
- 2006–2008: Michael Thielen (CDU)
- 2008–2018: Cornelia Quennet-Thielen
- 2009–2019: Georg Schütte
- 2018–2021: Christian Luft
- 2019–2021: Wolf-Dieter Lukas
- 2021–2023: Kornelia Haugg
- 2022–2024: Judith Pirscher (FDP)
- 2023–2024: Sabine Döring
- 2024: Roland Philippi (FDP)
- 2024–2025: Karl-Eugen Huthmacher
- 2024–2025: Stephan Ertner
- seit 2025: Marcus Pleyer
- seit 2025: Rolf-Dieter Jungk
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Thomas Raithel, Niels Weise: Für die Zukunft des deutschen Volkes – Das bundesdeutsche Atom- und Forschungsministerium zwischen Vergangenheit und Neubeginn 1955–1972. Wallstein, Göttingen 2022, ISBN 978-3-8353-5075-5.
- Peter Weingart, Niels C. Taubert (Hrsg.): Das Wissensministerium. Ein halbes Jahrhundert Forschungs- und Bildungspolitik in Deutschland. Velbrück, Weilerswist 2006, ISBN 3-938808-18-7.
- Matthias Kölbel: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als wissenschaftspolitischer Akteur. In: Handbuch Wissenschaftspolitik. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-14058-8.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
- Literatur von und über Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Archivierte Kopie. ( vom 31. März 2018 im Internet Archive)
- ↑ Karriere und Ausbildung. Abgerufen am 12. März 2025.
- ↑ Bundeshaushalt BMFTR. Abgerufen am 3. Dezember 2025.
- ↑ a b Friedrich Merz: Organisationserlass des Bundeskanzlers. In: Bundesgesetzblatt. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, 9. Mai 2025, archiviert vom am 9. Mai 2025; abgerufen am 11. Mai 2025.
- ↑ Helmut Vogt: Wächter der Bonner Republik: Die Alliierten Hohen Kommissare 1949–1955, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70139-8, S. 224.
- ↑ Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 103.
- ↑ Pressemitteilung: BMBF-Neubau in Berlin offiziell eingeweiht. ( vom 5. Mai 2016 im Internet Archive) BMBF, vom 26. November 2014.
- ↑ Regierungsviertel: In Berlin gibt es viel Platz für die Bonner. 21. April 2014, abgerufen am 11. Mai 2025.
- ↑ Organisation des Hauses. BMFTR – Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 12. Januar 2026, abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Karriere und Ausbildung. BMFTR – Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Hausleitung. In: BMFTR. Abgerufen am 11. Mai 2025.
- ↑ Aufgaben und Aufbau. BMFTR – Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Rekordhaushalt für Forschung und Innovation. BMFTR – Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 28. November 2025, abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Bundeshaushalt digital – Bundeshaushalt –. Abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft. Abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Bär: „Die Medizin der Zukunft voranbringen“. BMFTR – Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Forschung für Nachhaltigkeit (FONA). Abgerufen am 11. Mai 2025.
- ↑ Industrie 4.0 – BMBF. BMFTR – Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, archiviert vom am 6. Juli 2021; abgerufen am 11. Mai 2025.
- ↑ Cybersicherheitsforschung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf der Website des BMBF. ( vom 11. Juli 2017 im Internet Archive)
- ↑ Forschungsprogramm „Zukunft der Wertschöpfung“ des BMBF. Abgerufen am 11. Mai 2025.
- ↑ Schwerpunkt „Religion, kulturelle Vielfalt und Zivilgesellschaft“ auf der Website des BMBF. ( vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive)
- ↑ Kopernikus Projekte: Startseite. Abgerufen am 22. Dezember 2018.
- ↑ Startseite – BMFTR Gesundheitsforschung. BMFTR – Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). BMFTR – Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, abgerufen am 24. Januar 2026.
- ↑ Umfangreiche Broschüre über die Zentren für Gesundheitsforschung, 2011. ( vom 16. Februar 2012 im Internet Archive; PDF; 3,2 MB)
- ↑ Karliczek: Neue Impulse für die Forschung zur psychischen Gesundheit und zur Kinder- und Jugendgesundheit – BMBF. 10. März 2021, abgerufen am 14. Juli 2023.
- ↑ DZKJ – Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit. 4. Dezember 2024, abgerufen am 11. Mai 2025 (deutsch).
- ↑ Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
Koordinaten: 50° 42′ 12,3″ N, 7° 8′ 21″ O
