Im April 2016 befand er sich auf Platz 21 der Weltrangliste.[1] Mit der katarischen Mannschaft gewann er bei den Panarabischen Spielen 2011 die Silbermedaille, zudem wurde er hier Fünfter in der Einzelwertung. Bei den Asienspielen 2014 gewann er mit der katarischen Equipe die Goldmedaille. Zwei Jahre später kam er bei den Olympischen Spielen auf den sechsten Rang der Einzelwertung.
Al Thani trainiert und trainierte in Europa unter anderem beim niederländischen Pferdehändler Jan Tops in Valkenswaard und beim deutschen Springreiter und Trainer Karl Schneider auf dem Rodderberg bei Bonn.[2]
Cantaro 32 (* 2000), Holsteiner Schimmelwallach, Vater: Corrado I, Muttervater: Libero; von 2012 bis März 2014 von Ali bin Chalid Al Thani geritten, zuvor von Patrick Nisbett geritten[4]
California (* 2002; ehemals Eurocommerce California), Oldenburger Schimmelstute, Vater: Corland, Muttervater: Rimiro, von 2012 bis Anfang 2015 von Ali bin Chalid Al Thani geritten, zuvor von Gerco Schröder geritten[5]
Kellemoi de Pepita (* 1998; † 2012), braune Selle Francais-Stute, Vater: Voltaire, Muttervater: Jalme des Mesnuls, zuvor von Michel Robert geritten, im Mai 2012 an den Folgen einer Kolik verstorben[6][7]