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Alfred Etzold

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Alfred Etzold (* 29. oder 30. September 1929 auf Norderney; † 6. Juli 2020 ebenda) war ein deutscher Publizist.[1][2]

Etzold studierte in Hannover und Berlin Landschaftsarchitektur. Dann arbeitete er als Verlagsredakteur, als Leiter des Bereichs Friedhofswesen und Gedenkstätten im Stadtgartenamt beim Magistrat von Ost-Berlin und als Verwaltungsleiter der Ostberliner Jüdischen Gemeinde. Nach der deutschen Wiedervereinigung war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wanderausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ und Leiter der Clara-Zetkin-Gedenkstätte in Birkenwerder. Etzold lebte in Berlin und publizierte vor allem zu Themen aus der jüdischen Geschichte in Berlin.

Buchpublikationen

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Einzelnachweise

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  1. ↑ Norderneyer Morgen (Hrsg.): Nachruf. Norderney 6. August 2020, S. 4 (nomo-norderney.de [PDF]).
  2. ↑ Berliner Verlag (Hrsg.): Berliner Zeitung. Nr. 159. Berlin 12. Juli 2020, S. 6.