Alfred Burden
| Alfie Burden | |
|---|---|
| Geburtstag | 14. Dezember 1976 (49 Jahre) |
| Geburtsort | Paddington, London |
| Nationalität | |
| Profi | 1994–2008, 2010–2020, 2021–2025, ab 2026 |
| Preisgeld | 679.558 £[1] |
| Höchstes Break | 147[1] (English Open 2016) |
| Century Breaks | 132[2] |
| Profitour-Erfolge | |
| Ranglistenturniersiege | 1 |
| Weltranglistenplatzierungen | |
| Höchster WRL-Platz | 38 (2001–2003)[3] |
| Beste Ergebnisse | |
| Ranglistenturniere | Sieg (Shoot-Out 2025) |
| Andere Profiturniere | 1× Halbfinale |
| Amateurturniere | Amateurweltmeister 2009 Seniorenweltmeister 2025 |
Alfred William „Alfie“ Burden[4][5] (* 14. Dezember 1976 in Paddington, London)[6] ist ein englischer Snookerspieler, der seit 1994 mit Unterbrechungen auf der Profitour spielte. Anfang der 2000er Jahre wurde er zeitweise auf Platz 38 der Snookerweltrangliste geführt. In seiner Profizeit war das Erreichen des Halbfinals bei einem PTC-Turnier sein bestes Ergebnis.[1] Als Amateur gewann er 2025 das Shoot-Out der Profitour. Im Amateurbereich gewann er 2009 die Amateurweltmeisterschaft und 2025 die Seniorenweltmeisterschaft.
Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anfänge und erste Profijahre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In seiner Jugend spielte Burden Fußball, unter anderem bei Juniorenteams vom FC Arsenal und von Swindon Town. Ein schwerwiegender Bruch des Beines verhinderte aber eine Karriere als Fußballer. So begann sich Burden auf den Snookersport zu fokussieren.[7] 1993 wurde er englischer U17-Meister,[8] des Weiteren englischer Vize-U19-Meister.[7] Schließlich trat er zur Saison 1994/95 dem damals offenen Profizirkus bei.[1] Gleich bei seinem ersten Turnier, dem Dubai Classic, kam er unter die Letzten 96, aber in den nächsten beiden Jahren tat er sich schwer, das Ergebnis zu wiederholen. Ein erster Achtungserfolg gelang ihm 1997, als er mit Siegen über Mark Bennett und Barry Pinches die finale Qualifikationsrunde der Snookerweltmeisterschaft 1997 erreichte.[9] Dennoch war er nur auf Platz 122 geführt,[3] als eine Modusänderung eine sportliche Qualifikation für die Profitour erforderlich machte. In der WPBSA Qualifying School sicherte er sich im zweiten Turnier einen der vier Tourplätze.
Gleich bei seinem ersten Turnier als qualifizierter Profi in der Saison 1997/98, dem Grand Prix, stellte er mit dem Erreichen des Achtelfinals eine neue Bestmarke auf. Mit Nigel Bond besiegte er erstmals einen Top-10-Spieler. Der Rest der Saison verlief aber weniger erfolgreich. Am Saisonende bei der Weltmeisterschaft kam aber der Durchbruch, als er sich für die Endrunde der Letzen 32 qualifizierte. Sein erstes Match im Crucible Theatre gegen Tony Drago verlief bis zum 7:7 ausgeglichen, dann verlor er knapp mit 8:10. In der folgenden Saison spielte er parallel zur Main Tour auch in der UK Tour. Er gewann das erste Turnier im Finale gegen Anthony Davies und stand auch im zweiten im Endspiel und stand am Saisonende auf Platz 1 der Gesamtwertung. Bei den Main-Tour-Turnieren kam er fast immer unter die Letzten 64, beim Thailand Masters noch eine Runde weiter.[10] Dadurch stand Burden 1999 erstmals unter den Top 64 auf Platz 61.[3]
In der Saison 1999/2000 konnte er die Leistungen bestätigen und erreichte beim Malta Grand Prix 2000 zum zweiten Mal ein Achtelfinale und besiegte mit Mark King einen weiteren Top-16-Spieler. Auch im nächsten Jahr kam er immer öfter über die Runde der Letzten 64 hinaus und mehrfach stand er unter den Letzten 32. Beim Merseyside Professional erreichte er 2000 sogar das Halbfinale, was allerdings nicht in die Wertung der Snookerweltrangliste einging.[11] In der Rangliste kletterte er dennoch bis auf Platz 38. Saison 2001/02 genügten drei Platzierungen unter den Letzten 32, um die Position zu halten.[3]
Nachlassende Erfolge und Amateurweltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Danach verschlechterten sich Burdens Ergebnisse aber deutlich. In der gesamten Saison 2002/03 gewann er nur zwei Partien bei den Scottish Open. Im Jahr darauf kam er zwar beim LG Cup 2003 unter die Letzten 32, verlor danach aber fast alle weiteren Auftaktspiele. In kürzester Zeit fiel er aus den Top 64. Trotzdem genügte das Ergebnis, um über die Einjahresrangliste auf der Profitour zu bleiben. Aufgrund der gestaffelten Qualifikation musste er nun immer in der ersten Qualifikationsrunde antreten und er gewann die Partien meist auch, tat sich aber schwer, weiter in die Turniere vorzudringen. Immerhin kam er bei der WM 2005 unter die Letzen 64, was ihn für 2005/06 wieder über die Einjahresliste rettete. Die Runde der Letzten 32 bei den Welsh Open war das Ergebnis, das ihm diesmal ein weiteres Profijahr brachte.[12] Auch im folgenden Jahr gab es wieder nur einen Höhepunkt: Bei den China Open 2007 qualifizierte er sich für die Hauptrunde in Peking, allerdings verlor er dort in der Wildcard-Runde gegen den chinesischen Amateur Mei Xiwen. Nach einer knappen 9:10-Niederlage gegen David Gilbert in der WM-Qualifikation reichte es diesmal nicht für die Einjahresrangliste. Er hätte den Profistatus verloren, aber der Snookerverband WPBSA stattete drei Spieler für 2007/08 mit einer Saisonwildcard aus, darunter Burden. Doch nach nur vier Siegen bei Ranglistenturnieren und ohne besonderes Ergebnis kam am Saisonende das endgültige Touraus.[13][3]
In der Saison 2008/09 nahm er an der Pontin’s International Open Series teil, um sich wieder zu qualifizieren. Trotz eines Finals und eines Halbfinals kam er aber nur auf Platz 10 bei 8 Qualifikationsplätzen.[14] Auch im Jahr darauf fehlte ihm bei der Qualifikationstour das Glück und mit zwei Halbfinals scheiterte er als 9. der Serie.[15] Daneben nahm er aber auch an den internationalen Amateurmeisterschaften teil. Während er bei der Europameisterschaft noch in der Runde der Letzten 32 ausschied, erreichte er bei der Weltmeisterschaft das Finale. Er besiegte Igor Figueiredo mit 10:8 und gewann den Titel. Und als Amateurweltmeister qualifizierte er sich auch wieder für die Profitour.[16]
Weitere Profijahre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Saison 2010/11 brachte eine Neuerung mit der Players Tour Championship, einer integrierten Serie mit Kleinturnieren mit Kurzpartien bis ins Finale. Sie kam Burden entgegen und er erreichte dreimal das Achtelfinale und weitere drei Male die Letzten 32. Das Achtelfinale erreichte er auch beim Sonderformat 6-Reds, bei der Profiweltmeisterschaft, wo er den Weltranglistenachten Mark J. Williams schlug. Wichtig für seine Ranglistenposition waren aber vor allem das Erreichen der letzten Qualifikationsrunde beim Shanghai Masters und den China Open und Runde 3 bei den World Open. Nach 8 Jahren beendete er eine Saison wieder unter den Top 64 auf Platz 57. Allerdings folgte sofort wieder eine lange enttäuschende Phase, sowohl bei den PTC- als auch bei den vollwertigen Ranglistenturnieren. Erst nach dem Jahreswechsel konnte er mit dem Erreichen der letzten Qualifikationsrunde bei den World Open 2012 und der Weltmeisterschaft konnte er seine Top-64-Platzierung retten.
Die letzten Erfolge konnte er in der Saison 2012/13 weiterführen und beim zweiten PTC-Turnier in Gloucester erreichte er erstmals das Halbfinale eines Profiturniers und schlug dabei 3 Top-32-Spieler. Bei den Antwerp Open erreichte er außerdem das Achtelfinale und drei weitere Male die Letzten 32. Damit qualifizierte er sich für das PTC-Finalturnier, wo er den Weltranglistenzweiten Judd Trump mit einem Century im Entscheidungsframe bezwang und ins Achtelfinale kam. Die Runde der Letzten 48 bei der International Championship und bei der WM brachten ihn in der Rangliste weiter nach oben. Im nächsten Jahr verlief die PTC-Tour nicht ganz so erfolgreich, das Topergebnis war das Viertelfinale im vorletzten Turnier, den Gdynia Open. Dafür konnte er bei den Australian Open 2013 ein weiteres Achtelfinale folgen lassen und sogar noch etwas mehr Ranglistenpunkte brachte die Runde der Letzten 32 beim China Open. Da er auch sonst regelmäßig punktete, kletterte er auf Platz 44, die zweithöchste Saisonendplatzierung seiner Karriere.[17]
Dies brachte aber keinen Auftrieb, vielmehr kam er bis zum Jahresende nicht mehr über Runde 2 hinaus. Erst bei den Xuzhou Open Anfang 2015 kam er wieder in ein PTC-Viertelfinale. Anschließend erreichte er beim German Masters sein bestes Turnierergebnis mit dem Achtelfinale. Beim Shoot-Out, einem Sonderformat mit Ein-Frame-Matches auf Zeit, kam er ins Viertelfinale. Da das aber ein Einladungsturnier war und die anderen beiden Erfolge wenig Punkte brachten, verlor er so viele Plätze, dass er aus den Top 64 fiel. Immerhin rettete ihm das Viertelfinale in China über die PTC-Asienwertung den Profistatus, und er konnte auch 2015/16 wieder antreten.[18] Doch es wiederholte sich die Vorsaison und die erste Saisonhälfte verlief ohne nennenswerte Ergebnisse. Erst das Viertelfinale bei den Gibraltar Open am Jahresende 2015 war der erste Erfolg. Beim German Masters im nächsten Jahr kam er immerhin unter die Letzten 32. Und bei den China Open als vorletztem Saisonturnier gelang ihm der bis dahin größte Erfolg bei einem großen Ranglistenturnier: Er erreichte das Viertelfinale.
Erneutes Touraus und Wechsel in den Seniorenbereich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Diesmal knüpfte er in der Folgesaison an die Erfolge an und ließ das Viertelfinale beim European Masters folgen. Auch bei weiteren Turnieren machte er anfangs Punkte gut. Ein besonderes Erlebnis war sein 147-er Break bei den English Open 2016. Es war sein erstes Maximum Break als Profi, nachdem ihm das „perfekte Break“ zuvor mehrmals auf Amateurebene gelungen war.[7] Dann kam er allerdings neben dem Snookertisch unter Druck. Es kam heraus, dass er über Jahre immer wieder einzelne Wetten auf Snookerspiele, auch auf eigene Partien, platziert hatte. Zwar wurde keine Manipulationsabsicht erkannt, aber Profis sind Snookerwetten grundsätzlich untersagt. Er kam einer Geldstrafe von 5.000 £ und einer auf Bewährung ausgesetzten Sperre im gesamten Jahr 2017 davon.[19] In der Zeit, in der darüber entschieden wurde, gab es eine Reihe von Auftaktniederlagen. Erst im März beim Gibraltar Open, das nach der Absetzung der PTC-Tour zu einem normalen Ranglistenturnier geworden war, kam er zum dritten Mal ins Viertelfinale.[20] Er beendete das Spieljahr auf Platz 61.[3] 2017/18 blieb dann das herausragende Ergebnis lange aus und bis zum Saisonende kam er nur einmal in die dritte Runde. Dann folgte erneut ein Achtelfinale bei den Gibraltar Open. Bei der abschließenden Weltmeisterschaft erreichte er ein weiteres Mal die letzte Qualifikationsrunde und verpasste seinen zweiten Crucible-Einzug nur knapp mit 8:10 gegen Thepchaiya Un-Nooh.[21] Dennoch war es zu wenig für die Top 64. Ein weiteres Mal genügte es aber für die Einjahresrangliste und zwei neue Profijahre.[22]
Die 2018/19 verlief weitgehend enttäuschend bis auf zwei große Ausnahmen. Bei der International Championship erreichte er das Achtelfinale. Und bei den Scottish Open kam er sogar ins Viertelfinale und gewann dabei gegen die Nummer 4 der Rangliste John Higgins. Ausgeglichener aber dafür weit weniger erfolgreich verlief das nächste Spieljahr, Runde 2 erreichte er des Öfteren, aber nur zweimal kam er unter die Letzten 32. Das reichte weder für eine Top-64-Platzierung noch für die Einjahresrangliste, und zum zweiten Mal musste er die Tour verlassen.[23]
Unmittelbar nach der Saison gab es diesmal die Möglichkeit, über die Q School auf die Tour zu kommen. Im dritten Event brauchte er nur noch einen Sieg für die sofortige Wiederqualifikation, doch er unterlag Steven Hallworth.[24] Danach wollte Burden sich eigentlich vom Profisnooker zurückziehen,[25], aber nachdem er 2020/21 nur an Seniorenturnieren teilgenommen hatte,[26] gab er bekannt, mit 44 Jahren noch einmal ein Comeback zu versuchen.[25] Er meldete sich noch einmal bei der Q School an und kam beim zweiten Event wieder ins Finale. Mit einem 4:1-Sieg über Michael Collumb qualifizierte er sich für zwei weitere Profispielzeiten ab 2021.
In seiner Comebacksaison verlor er aber fast alle Auftaktspiele; seine besten Ergebnisse waren die dritte Runde bei den Northern Ireland Open und die zweite Runde des European Masters.[27] Am Saisonende gerade mal auf Platz 115 geführt,[3] startete die zweite Saison auf ähnlichem Niveau wie die erste.[28] Erst bei der UK Championship gelangen ihm die ersten beiden Siege, einer davon gegen Alexander Ursenbacher. Auch das zweite Aufeinandertreffen bei der Weltmeisterschaft entschied er für sich. Obwohl er damit bei den beiden wichtigsten Turnieren Runde 3 erreicht hatte, schloss er mangels weiterer Erfolge in der Rangliste nur um Platz 100 ab und die Tourzugehörigkeit war erneut verloren.
Weitere Tourjahre und Seniorenweltmeisterschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Anschluss trat er erstmals bei der Seniorenweltmeisterschaft im Crucible an und erreichte auf Anhieb das Finale, das er gegen Jimmy White verlor. Danach spielte er erneut in der Q School um die Tourrückkehr. Im ersten Gruppenhalbfinale traf er erneut auf Ursenbacher, doch diesmal siegte der Schweizer. Im zweiten Turnier schaffte er aber den Finaleinzug und mit einem umkämpften 4:3 gegen Julian Bojko sicherte er sich zwei weitere Profijahre. Die Saison 2023/24 begann Burden zwar mit mehreren Siegen, aber in keinem Turnier kam er über die zweite Runde hinaus. Zudem punktete er vor allem bei den kleineren Turnieren, das bemerkenswerteste Resultat war noch das 5:0 über Robbie Williams beim Wuhan Open. Erst bei der Weltmeisterschaft gewann er einmal zwei Spiele in Folge, aber dem 10:3 über Xu Si folgte ein ebenso klares 5:10 gegen Jamie Jones in Runde 3. Ähnlich verlief das zweite Jahr. Nur einmal, beim German Masters 2025, kam er in Runde 3, wobei er dort Jamie Jones mit 5:0 besiegte. Alle anderen Turniere waren spätestens in der zweiten Runde zu Ende und nach der Erstrundenniederlage bei der WM hatte er nicht mehr als Platz 79 erreicht.[29]
Nach dem erneuten Touraus spielte er erneut bei der WM der Senioren und erreichte wieder das Endspiel. Diesmal siegte er mit 8:4 gegen den ehemaligen Titelträger Aaron Canavan von der Kanalinsel Jersey und sicherte sich den Weltmeistertitel.[30]
In der Q School blieb er diesmal erfolglos, aber er spielte nicht nur weiter auf der Seniorentour, sondern nahm in der folgenden Saison auch an der Q Tour teil, um wieder auf die Profitour zu kommen. Außerdem bekam er Gelegenheit, bei einigen Profiturnieren zu spielen. Als Ersatzspieler trat er in der Championship League 2025 an. Mit Shaun Murphy besiegte er einen Top-16-Spieler und zog erstmals in die Zwischenrunde ein. Beim Champion of Champions wurde er als Seniorenweltmeister eingeladen, verlor aber in Runde 1. Schließlich war er auch beim Shoot-Out kurzfristig als Nachrücker dabei. Bei dem Turnier mit Shot Clock spielte er sich bis ins Finale und gewann gegen Stuart Bingham als erster Amateur den Titel. Obwohl er nicht der Profitour angehörte, wurden ihm die Ranglistenpunkte für den Sieg angerechnet, und er stand damit auf Platz 1 der Einjahresrangliste aller Spieler, die nicht zu den Top 64 der Weltrangliste gehörten. Auf diesem Weg qualifizierte er sich einen Tag vor seinem 49. Geburtstag für zwei weitere Profitourjahre.[31]
Burden ist zweifacher Vater und lebt im Umland von London.[6] Während seiner Karriere trainierte Burden häufig mit seinem Freund Jimmy White. Darüber hinaus ist er seit seinen Tagen im Juniorenfußball mit Frank Lampard befreundet. Neben dem Fußball und dem Snooker übte Burden zeitweise auch das Boxen aus.[32]
Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Alfie Burden bei World Snooker (englisch)
- Alfie Burden bei CueTracker
- Alfie Burden in der Snooker Database (englisch) Die Webseite ist derzeit nicht erreichbar. Eine Archivversion könnte sich unter diesem Link im Internet Archive befinden.
- Alfie Burden bei Snooker.org (englisch)
- Alfie Burden bei WPBSA SnookerScores (englisch)
- Alfred Burden bei IMDb
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 Ron Florax: Career Total Statistics For Alfie Burden – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 16. April 2026 (englisch).
- ↑ 100+ Centuries bei SnookerInfo, abgerufen am 15. Mai 2026
- 1 2 3 4 5 6 7 Ron Florax: Ranking History For Alfie Burden. CueTracker.net, abgerufen am 27. August 2022 (englisch).
- ↑ Official Rankings. In: worldsnooker.com. World Snooker, archiviert vom am 12. April 2006; abgerufen am 10. Mai 2025 (englisch).
- ↑ Alfie William BURDEN. In: find-and-update.company-information.service.gov.uk. Companies House, abgerufen am 10. Mai 2025 (englisch).
- 1 2 global snooker player profile: Alfie Burden. Global Snooker, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 19. November 2013; abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- 1 2 3 Alfie Burden. Pro Snooker Blog, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Ron Florax: Alfie Burden – Season 1992-1993 – Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 1994-1995 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 1995-1996 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 1996-1997 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch). - ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 1997-1998 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 1998-1999 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch). - ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 1999-2000 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2000-2001 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2001-2002 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Janie Watkins: 2006-7 Main Tour – Eligible Players. Global Snooker Centre, 7. September 2006, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 19. Dezember 2008; abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2002-2003 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2003-2004 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2004-2005 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2005-2006 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2006-2007 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2007-2008 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch). - ↑ Janie Watkins: Pontin's – PIOS 2008/09 Rankings. In: global-snooker.com. Global Snooker, 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. Juli 2009; abgerufen am 15. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Janie Watkins: 2009-10 PIOS Rankings. In: global-snooker.com. Global Snooker, 8. Mai 2010, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2014; abgerufen am 15. Mai 2026 (englisch).
- ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2007-2008 – Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2008-2009 – Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2009-2010 – Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2008-2009 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2009-2010 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch). - ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2010-2011 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2011-2012 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2012-2013 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2013-2014 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2014-2015 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch). - ↑ Tour Players 2015/2016. (PDF) In: wst.tv (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch World Snooker). World Professional Billiards & Snooker Association, 2015, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Lula Witzescher: Alfie Burden erhält Sperre auf Bewährung. SnookerPRO, 3. Januar 2017, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2015-2016 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2016-2017 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch). - ↑ Ron Florax: Alfie Burden – Season 2017-2018 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Tour Players 2018/19. World Professional Billiards & Snooker Association, 1. Juni 2018, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2018-2019 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2019-2020 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch). - ↑ Ron Florax: Alfie Burden – Season 2020-2021 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- 1 2 Phil Haigh: Alfie Burden heads to the Seniors with another crack at pro snooker in mind: ‘The tour misses me creating a bit of drama’. Metro, 29. März 2021, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
- ↑
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2020-2021 – Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
Ron Florax: Alfie Burden – Season 2021-2022 – Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 27. August 2022 (englisch). - ↑ Ron Florax: Alfie Burden – Season 2021-2022 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 27. August 2022 (englisch).
- ↑ Ron Florax: Alfie Burden – Season 2022-2023 – Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 27. August 2022 (englisch).
- ↑ Johnstone's Paint World Rankings. In: wst.tv. World Snooker Tour, archiviert vom am 8. Mai 2025; abgerufen am 11. Mai 2025 (englisch).
- ↑ Crucible glory for Alfie Burden as he wins the 2025 World Seniors Snooker Championship. Totally Snookered, 11. Mai 2025, abgerufen am 11. Mai 2025 (englisch).
- ↑ Jubilant Burden Wins First Ranking Title At Shoot Out. World Snooker Tour, 13. Dezember 2025, abgerufen am 15. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Alfie Burden. In: World Snooker. World Professional Billiards & Snooker Association, 30. November 2010, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. Februar 2015; abgerufen am 11. Mai 2021 (englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Burden, Alfred |
| ALTERNATIVNAMEN | Burden, Alfie (Spitzname); Burden, Alfred William (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | englischer Snookerspieler |
| GEBURTSDATUM | 14. Dezember 1976 |
| GEBURTSORT | Paddington, London |
