Zum Inhalt springen

Air Guide

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen.

Falls du Autor des Artikels bist, lies dir bitte durch, was ein Löschantrag bedeutet, und entferne diesen Hinweis nicht.

Zur Löschdiskussion
Begründung: Stub. Keine Belege. Produktwerbung für Intel, da auch andere Hersteller ein luftstromoptimiertes Gehäuse/Kühlsystem haben/anbieten. Auch der englische Artikel ist m. E. fragwürdig. Stand 2002: Relevanz heutzutage, bei tausenden Computern mit Lüftungssystemen, nicht erkennbar. WP:NICHT 3., 6. und 9. MfG --17387349L8764 (Diskussion) 19:14, 5. Feb. 2026 (CET)

Ein Air Guide ist ein Luft-Ansaugstutzen, der in einem Computer-Gehäuse direkt über dem Prozessor befestigt wird.

Dadurch wird die kühlere Umgebungsluft direkt angesaugt und über den Prozessor-Kühlkörper geleitet. Die erwärmte Luft wird ins Gehäuseinnere abgegeben und soll dort von einem Netzteillüfter oder Systemlüfter abgesaugt werden.

Damit sich der Prozessorlüfter nicht so schnell drehen muss (und dadurch leiser ist), versehen einige Hersteller den „Air Guide“ mit einem zusätzlichen Lüfter.

Spezifiziert wurde der „Air Guide“ im Mai 2002 von Intel. Er ist eine Voraussetzung für ein „Thermally Advanced Chassis“.

Das Wärmeproblem haben andere Hersteller auf ihre Weise gelöst: Indem sie die Luft nicht ansaugen, sondern direkt über einen Stutzen vom Prozessor nach außen abgeben, erreichen sie eine bessere Kühlung mit weniger Geräuschentwicklung.