Zum Inhalt springen

Adriatische Basketballliga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von ABA-Liga)

Die Adriatische Basketballliga (serbisch Јадранска лига Jadranska liga), auch als ABA-Liga bekannt, ist eine multinationale Liga, in der Vereine hauptsächlich aus dem ehemaligen Jugoslawien, und zwar aus Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Serbien sowie Slowenien um die Basketballmeisterschaft spielen. Seit 2012 nimmt auch der nordmazedonische Meister an der Meisterschaft teil. Daneben nahmen auch Gastmannschaften teil, unter anderem der ungarische Meister und der bulgarische Meister. Weitere Gastmannschaften kamen aus Tschechien und Israel, so z. B. Maccabi Tel Aviv. Die Körperschaft der Liga ist volles Mitglied der ULEB. Zurzeit nehmen aus der Liga zwei Teams in der EuroLeague und zwei im EuroCup teil. Mit insgesamt 13 Meisterschaften haben die Vereine aus Serbien bisher die meisten Titel gewonnen, darunter Rekordmeister Partizan Belgrad mit acht Meisterschaften. Sie gehört zu den stärksten Ligen in Europa.

Nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien gründete jedes Land des zerfallenen Staates eine eigene Liga. Vorteil dadurch waren die Rivalität in den einzelnen Ländern bei den Vereinen untereinander, und geringe Fanausschreitungen. Jedoch wurde schnell klar, dass durch den Zerfall des Landes und somit der Verlust der einst starken jugoslawischen Liga auch das Interesse verschwand, es gab nur noch zwei bis drei namhafte Vereine pro Land, die den Meister unter sich ausmachten. Sinkende Zuschauerzahlen, Spieler, die ihr Glück lieber im Ausland versuchten, und immer schlechter werdende Qualität in den heimischen Ligen zwangen die Verantwortlichen, etwas zu unternehmen. Die Idee einer überregionalen Liga kam auf, jedoch fand man die Zeit noch nicht reif genug dafür. Zu schmerzhaft waren noch die Wunden und die Erinnerungen an den Krieg.

Zudem kam noch das Problem der Finanzierbarkeit hinzu. Auch musste so ein Wettbewerb von der FIBA genehmigt werden. Der Wettbewerb sollte auch für die einzelnen Vereine interessant sein, sowohl finanziell als auch sportlich. So forderte man die FIBA auf, den Sieger des Wettbewerbs direkt in einen europäischen Wettbewerb im folgenden Jahr spielen zu lassen. Mittlerweile wurde dies auch genehmigt. Auch ein Hauptsponsor wurde gefunden und der Wettbewerb genehmigt. Im Jahre 2001/02 startete die erste Saison der Goodyearliga.

In der 2. Saison, im Jahrgang 2002/03, verließ ein Team die Liga, es wurde durch Maccabi Tel Aviv (Israel) ersetzt. Maccabi verließ die Liga ebenfalls ein Jahr später, doch sie wurde 2003/04 auf 14 Teams vergrößert und 2004/05 auf 16 Teams. In der Saison 2005/06 wurde sie wieder auf 14 Teams verkleinert. Nach nun 5 Jahren war der Vertrag mit dem Hauptsponsor abgelaufen. Goodyear wurde nur noch Nebensponsor und verlor auch die Namensrechte an der Liga. Ab der Saison 2006/07 war die Nova Ljubljanska banka (NLB) der neue Hauptsponsor, folglich nannte sich die Liga nun NLB-Liga. Mit der Zeit stieg die Qualität in der Liga drastisch, was sich in den europäischen Wettbewerben bemerkbar machte, so dass die großen Vereine der Region in etwa wieder an die besseren Tage zu der Zeit Jugoslawiens anknüpfen konnten. Seit 2015 wird die Liga durch die ABA-Liga JTD, einer Gesellschaft der Eigentümer-Clubs, mit Sitz in Kroatien organisiert. Seit 2021 heißt sie nach dem Hauptsponsor AdmiralBet ABA-Liga, die Partnerschaft läuft bis 2030.[1]

Die Liga ändert ihren Namen jeweils mit dem neuen Hauptsponsor. Der erste Hauptsponsor war Goodyear, folglich nannte man sich Goodyearliga. Es folgte die größte Bank Sloweniens Nova Ljubljanska Banka (NLB). Seit 2021 ist AdmiralBet Hauptsponsor, die Vereinbarung läuft bis 2030.

Austragungsmodus

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gespielt werden Hin- und Rückrunde in zwei Gruppen. Der Modus der weiteren Runden wurde mehrfach geändert:

In den ersten drei Spielzeiten qualifizierten sich die vier bestplatzierten Mannschaften direkt für die als Final Four ausgetragene Finalrunde. In den Saisons 2004/2005 und 2005/06 fand nun ein Final Eight anstelle des Final Four statt, das aber weiterhin in nur einer Stadt und im einfachen K.-o.-System (also ohne Hin- und Rückspiele) gespielt wurde. 2006/07 wurde die Finalrunde wieder auf vier Mannschaften reduziert, die diesmal jedoch im Play-off-Modus best of three gegeneinander antraten. Seit der Spielzeit 2007/08 wird die Finalrunde wieder als Final Four ausgetragen.[2]

Bis zur Saison 2016/17 wurde je nach Abschneiden der einzelnen Länder nach jeder Saison die neue Teilnehmerzahl für das jeweilige Land ermittelt. In der neuen Saison rückten dann die Bestplatzierten der heimischen Ligen nach. Zur Saison 2017/18 wurde eine zweite Spielklasse der Adriatischen Basketballliga mit ebenfalls zwölf Mannschaften eingeführt und damit auch der Auf- und Abstieg in der ABA-Liga neu geregelt. So steigt nach Ende der Hauptrunde der Tabellenletzte der ABA-Liga direkt in die Zweite ABA-Liga ab, während der Play-off-Sieger der Zweiten ABA-Liga aufsteigt. Zur Saison 2018/19 wurde zudem eingeführt, dass der Tabellenvorletzte der Hauptrunde in die Relegation im Modus best of three gegen den Verlierer des Play-off-Finales der Zweiten ABA-Liga anzutreten hat, und sich der Sieger der Relegation für die ABA-Liga qualifiziert.

Die einzelnen Saisons ab 2001

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Saison wurde 2001/02 mit 12 Mannschaften des eh. Jugoslawiens ausgetragen. Ausgenommen waren die Vereine von Serbien, da man Fanausschreitungen nach dem langen Bürgerkrieg befürchtete. Jeweils 4 Teams aus Kroatien und Slowenien sowie 3 Teams aus Bosnien und einem Team aus Montenegro spielten die erste Saison.

Erster Sieger der Goodyearliga wurde KK Union Olimpia aus Ljubljana, Slowenien.

Schon im 2. Jahr, der Saison 2002/03, wurden auch die Vereine aus Serbien und Montenegro zugelassen. Trotz einiger Kritik und Vorbehalten musste man jedoch zugeben, dass das Niveau seit dem Jahr deutlich angestiegen ist. Auch ein israelischer Verein, Maccabi Tel Aviv spielte eine Gastsaison, was den Reiz der Liga für das Ausland nur bekräftigte. In der 2. Saison nahmen 4 Teams aus Kroatien, sowie 3 Teams aus Slowenien und Bosnien teil, dazu kamen jeweils ein Team aus Serbien und Israel.

Sieger der 2. Saison wurde KK Zadar aus Zadar, Kroatien.

Durch steigendes Interesse wurde in der 3. Saison die Liga auf 14 Mannschaften ausgebaut. Maccabi Tel Aviv startete jedoch nicht mehr in diesem Wettbewerb, somit waren nun nur noch Teams vom Balkan vertreten. Es starteten jeweils 4 Teams aus Kroatien, Slowenien und Serbien & Montenegro, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Sieger der 3. Saison wurde KK Reflex aus Belgrad, Serbien.

Durch erneut steigendes Interesse wurde in der 4. Saison die Liga auf 16 Mannschaften ausgebaut. Auch diese Saison sind nur Teams vom Balkan vertreten. Neu ist auch das Final Eight welches anstelle des Final Four in Kraft tritt. Es starteten 5 Teams aus Kroatien und Serbien & Montenegro, 4 Teams aus Slowenien, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Sieger der 4. Saison wurde KK Hemofarm aus Vršac, Serbien.

Aufgrund des stark ausgelasteten Terminkalenders in der Goodyearliga, den einheimischen Ligen, sowie den europäischen Wettbewerben wurde die Liga wieder auf 14 Mannschaften gekürzt. Es starten 5 Teams aus Serbien & Montenegro, 4 Teams aus Slowenien, 3 Teams aus Kroatien, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Sieger der 5. Saison wurde FMP Železnik aus Belgrad.

Es verbleibt bei der verkleinerten Liga von 14 Mannschaften: Es starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 2 Teams aus Bosnien und 1 Team aus Montenegro.

Sieger der 6. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Auch in dieser Saison zählt die Liga 14 Mannschaften: Es starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 1 Team aus Bosnien und 1 Team aus Montenegro.

Sieger der 7. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Wieder starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen.

Sieger der 8. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien, 2 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen.

Sieger der 9. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien, 2 Teams aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen sowie eine Gasteinladung an den Tschechischen Meister.

Sieger der 10. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Slowenien, 3 Teams aus Kroatien, 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen sowie eine Gasteinladung an den Israelischen Meister.

Sieger der 11. Saison wurde Maccabi aus Tel Aviv.

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 7 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Serbien, je 2 Teams aus Slowenien sowie Bosnien und Herzegowina und je eine Mannschaft aus Montenegro und Mazedonien. Zusätzlich gab es eine Gasteinladung an den ungarischen Meister.

Sieger der 12. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 7 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, je 2 Teams aus Slowenien sowie Bosnien und Herzegowina und je eine Mannschaft aus Montenegro, Mazedonien und Ungarn.

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 8 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien sowie je 1 Team aus Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Montenegro, Mazedonien und Ungarn.

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 6 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, je 3 Teams aus Kroatien und aus Slowenien, 2 Teams aus Montenegro sowie je 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und Mazedonien.

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 6 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, je 2 Teams aus Mazedonien, Montenegro und Slowenien sowie 1 Team aus Bosnien und Herzegowina.

Die 12 Teilnehmer Teams kamen aus den folgenden 6 Ländern: Serbien (4 Teams), Kroatien (3 Teams), Montenegro (2 Teams) sowie je 1 Team aus Bosnien und Herzegowina, Mazedonien und Slowenien.

Nach Einführung einer Zweiten ABA-Liga zur Spielzeit 2017/18 mit ebenfalls 12 Mannschaften, wurde auch der Auf- und Abstieg aus der ABA-Liga neu geregelt. So stieg der Tabellenletzte der Hauptrunde in der Saison 2017/18 KK MZT Skopje aus Mazedonien ab, während aus der Zweiten Liga der Play-off-Sieger KK Krka aus Slowenien aufstieg. Die 12 Teilnehmer Teams kamen dementsprechend aus den folgenden 5 Ländern: Serbien (4 Teams), Kroatien (3 Teams), Slowenien und Montenegro je 2 Teams sowie 1 Team aus Bosnien und Herzegowina.

ABA-Liga
Logo der ABA-Liga
Voller Name AdmiralBet ABA League
Aktuelle Saison 2025/26
Sportart Basketball
Abkürzung ABA
Verband Adriatic Basketball Association
Ligagründung 2001
Mannschaften 16
Land/Länder Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
Kroatien Kroatien
Nordmazedonien Nordmazedonien (seit 2012)
Montenegro Montenegro
Osterreich Österreich (seit 2025)
Rumänien Rumänien (seit 2025)
Serbien Serbien (seit 2002)
Slowenien Slowenien
Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate (seit 2024)
sowie früher, aber nicht mehr die Gastmannschaften aus:
Israel Israel (2002/03, 2011/12)
Tschechien Tschechien (2010/11)
Ungarn Ungarn (2011/12–2014/15)
Bulgarien Bulgarien (2014/15)
Titelträger KK Partizan Belgrad (2025)
Rekordmeister Partizan Belgrad (8 Titel)
TV-Partner Arenasport
Radio-Televizija Srbije (RTS)
Website aba-liga.com
Saison Ort Datum Sieger Gegner Ergebnis
2024/25Belgrad; Podgorica5.–12. Juni 2025 Partizan Budućnost88:94 n. V.; 84:73; 83:67; 90:75
2023/24Belgrad13. – 19. Mai 2024 Roter Stern Partizan85:82; 80:73; 82:76
2022/23Belgrad13. – 22. Juni 2023 Partizan Roter Stern88:80; 87:78; 78:91; 56:68; 96:85
2021/22Belgrad27. Mai – 06. Juni 2022 Roter Stern Partizan90:76; 85:81; 67:70; 84:112; 80:77
2020/21Belgrad; Podgorica16. – 28. Mai 2021 Roter Stern Budućnost82:78; 85:79; 71:75; 80:81; 67:60
2019/20Saisonabbruch wegen der COVID-19-Pandemie
2018/19Belgrad; Podgorica12. – 22. April 2019 Roter Stern Budućnost91:72; 107:69; 72:80; 80:84; 97:54
2017/18Belgrad; Podgorica9. – 14. April 2018 Budućnost Roter Stern80:76; 59:69; 78:77; 77:73
2016/17Belgrad; Zagreb10. – 13. April 2017 Roter Stern Cedevita Zagreb81:66; 84:73; 77:61
2015/16Belgrad; Sremska Mitrovica28. April – 2. Mai 2016 Roter Stern KK Mega Leks95:88; 93:74; 61:49
2014/15 *Belgrad; Zagreb25. – 30. April 2015 Roter Stern Cedevita Zagreb68:59; 69:65; 62:72; 89:79
2013/14Belgrad27. April 2014 Cibona Zagreb Cedevita Zagreb72:59
2012/13Laktaši27. April 2013 Partizan Belgrad Roter Stern71:63
2011/12Tel Aviv30. April 2012 Maccabi Tel Aviv Cedevita Zagreb87:77
2010/11Ljubljana21. April 2011 Partizan Belgrad Union Olimpija77:74
2009/10Zagreb25. April 2010 Partizan Belgrad Cibona Zagreb75:74 (OT)
2008/09Belgrad18. April 2009 Partizan Belgrad Cibona Zagreb63:49
2007/08Ljubljana26. April 2008 Partizan Belgrad Hemofarm Vršac85:83
2006/07 **Belgrad14./18. April 2007 Partizan Belgrad FMP69:51 ; 94:82
2005/06Belgrad23. April 2006 FMP Partizan Belgrad73:72
2004/05Belgrad1. Mai 2005 Hemofarm Vršac Partizan Belgrad89:76
2003/04Zagreb18. April 2004 FMP Cibona Zagreb71:70
2002/03Ljubljana5. April 2003 Zadar Maccabi Tel Aviv91:88
2001/02Ljubljana24. März 2002 Union Olimpija Krka Novo Mesto73:59
* Ab den Halbfinale wurden Play-offs im best-of-five Modus ausgetragen
** Das Finale wurde im Hin- und Rückspiel ausgetragen
LandTeamOrtMeisterschaftenJahr
 SerbienKK Partizan BelgradBelgrad82007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013, 2023, 2025
 SerbienKK Roter Stern BelgradBelgrad72015, 2016, 2017, 2019, 2021, 2022, 2024
 SerbienFMP Železnik BelgradBelgrad22004, 2006
 MontenegroKK Budućnost PodgoricaPodgorica12018
 KroatienKK ZadarZadar12003
 SerbienKK HemofarmVršac12005
 KroatienKK Cibona ZagrebZagreb12014
 SlowenienKK Union OlimpijaLjubljana12002
 IsraelMaccabi Tel AvivTel Aviv12012

Teilnehmer Ewig

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liga startete mit 12 Teilnehmern. Nach zwei Jahren wurde die Zahl der Teilnehmer zunächst auf 14 und dann auf 16 erhöht. Von der Saison 2005/06 bis 2016/17 wurde mit 14 teilnehmenden Teams gespielt. Zur Saison 2017/18 kehrte man auf 12 Mannschaften zurück.

LandTeamOrtErste TeilnahmeLetzte TeilnahmeGespielte SaisonsBeste Platzierung
 Bosnien und HerzegowinaKK IgokeaAleksandrovac2010/11aktiv14Halbfinale
 Bosnien und HerzegowinaKK BoracBanja Luka2002/03aktiv711
 Bosnien und HerzegowinaKK BosnaSarajevo2001/022009/1077
 Bosnien und HerzegowinaHKK Široki BrijegŠiroki Brieg2001/022013/14125
 Bosnien und HerzegowinaKK Sloboda TuzlaTuzla2001/022001/0215
 BulgarienLewski SofiaSofia2014/152014/15114
 IsraelMaccabi Tel AvivTel Aviv2002/032011/122Sieger (2012)
 KroatienTriglav osiguranjeRijeka2001/022001/02110
 KroatienŠibenka Dalmare Šibenik2004/052004/05111
 KroatienKK SplitSplit2001/02aktiv138
 KroatienKK ZadarZadar2001/02aktiv23Sieger (2003)
 KroatienKK Cibona ZagrebZagreb2001/02aktiv24Sieger (2014)
 KroatienKK CedevitaZagreb2009/102018/1910Finale
 KroatienKK ZagrebZagreb2002/032011/12105
 MontenegroKK Lovćen CetinjeCetinje2003/042003/04114
 MontenegroKK Mornar BarBar2016/17aktiv9Halbfinale
 MontenegroKK SutjeskaNikšić2015/162015/161-
 MontenegroKK Budućnost PodgoricaPodgorica2001/02aktiv22Sieger (2017)
 NordmazedonienKK Karpoš Sokoli SkopjeSkopje2016/172016/17110
 NordmazedonienKK MZT SkopjeSkopje2012/132022/2377
 SerbienKK Partizan BelgradBelgrad2004/05aktiv21Sieger (6 mal)
 SerbienKK Roter Stern BelgradBelgrad2002/03aktiv23Sieger (2015)
 SerbienFMP Železnik BelgradBelgrad2003/04aktiv16Sieger (2 mal)
 SerbienKK Mega BasketBelgrad2013/14aktiv128
 SerbienKK Radnički KragujevacKragujevac2009/102013/145Halbfinale
 SerbienKK Spartak SuboticaSubotica2024/25aktiv1-
 SerbienKK Vojvodina SrbijagasNovi Sad2005/062008/0936
 SerbienMetalac FarmakomValijevo2014/152015/1626
 SerbienKK HemofarmVršac2004/052011/128Sieger (2005)
 SlowenienKK Helios DomžaleDomžale2004/052011/1278
 SlowenienKK Zlatorog LaškoLaško2001/022011/126Halbfinale
 SlowenienKK Union OlimpijaLjubljana2001/02aktiv24Sieger (2002)
 SlowenienKK Geoplin SlovanLjubljana2001/022007/0869
 SlowenienKK KrkaNovo Mesto2001/02aktiv17Finale
 SlowenienKK Tajfun ŠentjurŠentjur2015/16aktiv1-
 TschechienČEZ Basketball NymburkNymburk2010/112010/1118
 UngarnSzolnoki Olaj KKSzolnok2012/132014/1537
 Vereinigte Arabische EmirateDubai BasketballDubai2024/25aktiv1-

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ABA liga j.t.d: Successful Partnership Between the ABA League j.t.d. and AdmiralBet Continues : ABA League. Abgerufen am 12. April 2026 (englisch).
  2. League History. (Memento vom 31. Juli 2012 im Internet Archive) (englisch)