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(5910) Zátopek

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Asteroid
(5910) Zátopek
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 21. Januar 2022 (JD 2.459.600,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,281 AE
Exzentrizität 0,137
Perihel – Aphel NaN AE  NaN AE
Perihel  Aphel 1,9680 AE  2,5936 AE
Neigung der Bahnebene 5,0°
Länge des aufsteigenden Knotens {{{Knoten}}}°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode {{{Periode}}}
Siderische Umlaufzeit 3,44 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,72 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit -4,74 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 4,256 ± 0,789 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,298 ± 0,144
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,07 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker A. Mrkos
Datum der Entdeckung 29. November 1989
Vorläufige Bezeichnung 1989 WH4, 1953 GL, 1977 ER4, 1982 VJ2, 1991 GL1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(5910) Zátopek ist ein Asteroid des Hauptgürtels, welcher am 29. November 1989 vom tschechischen Astronomen Antonín Mrkos am Kleť-Observatorium (IAU-Code 046) nahe der Stadt Český Krumlov in Südböhmen entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 28. August 1996 nach dem tschechischen Leichtathleten Emil Zátopek (1922–2000) benannt, der in erster Linie als Langstreckenläufer erfolgreich war und bei den Olympischen Spielen 1948 in London sowie den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki Goldmedaillen gewann.