Diskussion:Deutscher Schäferhund
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Wesen
zu viele Plattheiten und Allgemeinheiten, sollte stark gekürzt werden Caronna 16:01, 5. Okt. 2008 (CEST)
so, erledigt! bitte schaut mal drüber! Caronna
Warum Leistung und Hochzucht?
Warum eigentlich Leistung und Hochzuchtslinie? Die Hunde stammen doch eigentlich alle von dem selben Rüden ab. Nur weil die Farbe anders ist und manche "Leistungshunde" besser arbeiten? Manche "Hochzuchtshunde" sind schön und Arbeiten auch sehr gut! Ich finde keinen Hund auf den Bildern toll (bei Warum...!) ich habe etwas erfahrung, bei jedem Hund ist etwas auszudetzen... Bild 5 sollte von der Seite fofografiert sein. Und ob Zaun hin oder her das macht gar nicht an dem Hund aus!!!
Mfg DSH
- Hier ist kein Forum, sondern eine Artikeldiskussionsseite. Was ist am Artikel zu verbessern, welche Quellen belegen dies? Züchterwerbung ist im übrigen unerwünscht (Leitlinien Hund). Gruss, --Cú Faoil RM-RH 18:41, 30. Sep. 2010 (CEST)
Ich bin gar nicht der Züchter aber egal! Mfg DSH (nicht signierter Beitrag von 84.139.157.184 (Diskussion) 14:42, 10. Nov. 2010 (CET))
Alsatian
"Im Vereinigten Königreich ist er auch Alsatian genannt.[4] Ursprünglich war dies aus politischen Gründen (antideutsche Strömungen aufgrund des Ersten Weltkrieges)" - i) Alsatian heisst wohl 'Elsässer' richtig? ii) 'ist genannt' - wird oder wurde er? iii) Und wie erklärt sich das mit politischen Gründen(Logik)? --Itu 00:41, 27. Nov. 2010 (CET)
- Alsatian bedeutet tatsächlich Elsässer. Der Hund wird in GB und dem englischsprachigen Nordamerika z.T. immer noch so genannt, vor allem auch von älteren Personen. Die politischen Gründe ergeben sich aus der turbulenten Geschichte des Elsass, das ja überwiegend profranzösisch war und ist, aber vom Deutschen Reich 1871-1918 annektiert war, wobei ein Ziel der Entente im 1. Weltkrieg ja auch die Befreiung des Elsass von der deutschen Herrschaft war. Den beliebten Militärhund DSH wollte man da natürlich nicht nach dem Feind benennen. Gruss, --Cú Faoil RM-RH 01:25, 27. Nov. 2010 (CET)
DATUM
einmal 1898 und einmal 1891 - irgendwas stimmt da nicht...
gilt Max von Stephanitz, der von diesem Hundetyp schlichtweg begeistert war. So kaufte er am 15. Januar 1898 von einem Züchter aus Frankfurt den dreijährigen „Hektor von Linksrhein“, den er in „Horand von Grafrath“ umbenannte, der erste im Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) eingetragene Schäferhund. Dieser und sein Bruder „Luchs von Sparwasser“ sind die Stammväter der Rasse, von denen die meisten Schäferhunde abstammen. Als Stammmutter gilt die Schäferhündin „Mari von Grafrath“.
Im Jahre 1891 entstand ein erster Rassestandard für den Deutschen Schäferhund. Stephanitz gliederte die Rasse in drei Klassen: in rauhaarige, glatthaarige und langhaarige Hunde, die Unterschiede zu den damalig (nicht signierter Beitrag von 141.84.28.189 (Diskussion) 18:35, 6. Mai 2011 (CEST))
Erkrankungen
Habe Degenerative Myelopathien der Hunde hinzugefügt. Im Wiki-Artikel wird als "Vorzeige-Erkrankter" der DSH genannt und auch der Zuchtverein des DSH beschäftigt sich mit dieser Krankheit (siehe Homepage des RSV 2000). Ich finde allerdings generell, dass diese seltsame Auflistung aller Möglichen Krankheiten evtl. noch etwas ausführlicher gemacht werden könnte. Pankreasinsuffizienz kommz bspw. bei allen Hunden vereinzelt vor. Da kann ich genausogut schreiben "Der Deutsche Schäferhund könnte in eine Glassscherbe treten" Gruß --Aendy 00:01, 1. Jul. 2011 (CEST)
Einsatz des DSH als Diensthund rückläufig
Das ist ein uralter Hut, den die Zeitung mit den großen Buchstaben da aus dem Staub gezogen hat. So weit ich weiß, ist dieser Trend in vielen Bereichen bereits gar nicht mehr so stark, da auch der Mali seine Nachteile hat. Jedenfalls gilt: WP ist kein Newsticker und schon gar nicht, weil es die Zeitung mit den großen Buchstaben meldet und alle (selbst die Tagesschau – wie tief sind die gesunken?) nachplappern.
Wer das im Artikel haben will, bemühe sich bitte um ordentliche Belege, die den Diensthundeinsatz in Deutschland betreffen. Die Artikel der letzten drei Tage in der Tagespresse sind dafür jedenfalls untauglich. Anka ☺☻Wau! 12:20, 23. Aug. 2011 (CEST)
- Neben 281 Tieren der belgischen Schäferhundrasse Malinois seien in Nordrhein-Westfalen nur noch 26 Deutsche Schäferhunde im Einsatz, teilte Günther Bonke, 'Fachkoordinator Diensthundewesen' beim Landesamt für Ausbildung und Fortbildung der Polizei, am Montag mit. Zitat http://www.sueddeutsche.de/u5v38y/161345/Deutscher-Schaeferhund-zu-mutlos-fuer-die-Polize.html besser? das ist sogar ne offizielle Stellungnahme Grüße aus der Eifel Caronna 14:19, 23. Aug. 2011 (CEST)
- Das bezieht sich ausdrücklich auf die Polizei in NRW (Du hast die Aussage für ganz D verallgemeinert) und geschah eben auf Nachfrage. Warum? Weil vorher eben jener Sommerloch-Artikel in gewohnt reißerischer Manier erschienen war. Was der Redakteur der Süddeutschen da draus gemacht hat, ist mit Sicherheit auch nicht das, was der Herr gesagt hat. Ich glaube nicht, dass der von einer Schäferhundrasse Malinois gesprochen hat. Außerdem sagen diese Zahlen genau gar nichts über eine Entwicklung des Diensthundeinsatzes aus, sie geben einen aktuellen Stand an. Warum wohl haben wir vereinbart, journalistische Quellen nur in Ausnahmefällen zuzulassen? Der Unfug vom mutlosen Schäferhund ist enzyklopädisch völlig wertlos und kommt nicht in den Artikel, auch nicht als Link. Anka ☺☻Wau! 17:03, 23. Aug. 2011 (CEST)
- zu deiner Ino, das war ne dpa Meldung - in allen Zeitungen fast mit dem gleichen Wortlaut. Die Tendenz ist aber schon länger bekannt (mir war nicht bewußt das die so extrem ist) na ja, ich denke das wird auch in Folge anderswo auftauchen. Grüße aus der Eifel Caronna 21:25, 23. Aug. 2011 (CEST)
- Nur weil die großen Zeitungen als Sommerloch-Füller auf dem DSH rumreiten heißt das noch lange nicht, dass man diese Information nicht in den Artikel einbauen sollte. Die Belgier mögen ihre Nachteile haben, aber der DSH ist als Diensthund rückläufig (und das nicht erst seit gestern). Warum sollte man das nicht erwähnen? In allen Sparten sind die großen Jahre des DSH vorbei (guck dir mal die FCI/VDH-DM (oder alle anderen rasseunabhängigen VPG Veranstaltungen) der letzten Dekade an) Dazu werd ich mal nicht-journalistische Quellen raussuchen, die dann vllt. auch das fundamentalistischste SV-Mitglied überzeugen würden. Es ist nunmal Fakt, und deine Argumentationsweise - Anka - klingt nach bürokratischem Bockmist, sorry. --92.74.25.153 00:15, 24. Aug. 2011 (CEST)
- Ich schrieb doch, dass diese Info ein alter Hut sei und forderte lediglich ordentliche Belege. Anka ☺☻Wau! 01:40, 24. Aug. 2011 (CEST)
Zucht
1. Muss der Hund um angekört zu werden seit 2004 auch nachweislich ED-frei sein
2. Ist nirgendwo belegbar ob die Leistungslinie weniger bekannt ist oder nicht. Mit dem Begriff "Hochzucht" können Nicht- Hundesportler genausowenig anfangen.
3. Ist es völliger Blödsinn die angebliche DDR-Linie mit "Grau" zu deffinieren. Ich stelle generell infrage, ob man überhaupt kynologisch von einer völlig anderen uns soviel besseren (HD-freieren) Linie reden kann
4. Ist das mit den Gräulingen, die bessere VPG-Ergebnisse erzielen ganauso dämlich. Der WUSV-Universalsieger in VPG und Ausstellung ist ein Schwarz-Brauner aus Hochzucht (und heisst Ballack ;-) )
5. Wurde mit Beschluss der Bundesversammlung des SV in 2011 die Zuchtordnung dahingehend geändert, dass u.A. die Körklassen abgeschafft sind.
6. Gehört der ganze Artikel eigentlich in die QS, aber da werd ich mich irgendwann wenn Zeit ist mal drum kümmern. Grüße --92.74.25.153 00:02, 24. Aug. 2011 (CEST)
Der Leitsatz Stephanitz’
Der Leitsatz Stephanitz’ steht in der Schäferhundzucht noch heute im Vordergrund: „Schäferhundzucht ist Gebrauchshundezucht“ Soso. Dieser oft von fundamentalistischen SV-Mitgliedern zitierte Ausspruch ist ja allgemein bekannt. Aber wo bitte ist belegt, dass dieser Herr das jemals gesagt haben soll? --92.74.25.153 00:08, 24. Aug. 2011 (CEST)