Untersteinach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 50° 8′ N, 11° 32′ O | |
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Kulmbach | |
| Verwaltungsgemeinschaft: | Untersteinach | |
| Höhe: | 333 m ü. NHN | |
| Fläche: | 11,43 km² | |
| Einwohner: | 1751 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 153 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 95369 | |
| Vorwahl: | 09225 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KU, EBS, SAN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 77 159 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Stadtsteinacher Str. 17 95369 Untersteinach | |
| Website: | www.untersteinach.de | |
| Bürgermeister: | Heinz Burges (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Untersteinach im Landkreis Kulmbach | ||
Untersteinach ist eine Gemeinde im Landkreis Kulmbach (Regierungsbezirk Oberfranken) und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Untersteinach. Der Ort liegt an den Bundesstraßen 289 und 303.
Geografie
Ortsteile
- Gumpersdorf
- Hummendorf
- Untersteinach
Geografische Lage
Untersteinach liegt im Naturpark Frankenwald.
Geschichte
Erstmalige urkundliche Erwähnung fand Untersteinach im Jahre 1281. Die oldenburgische Adelsfamilie Hiltrich prägte über sechs Generationen bis zu ihrem Aussterben 1765 die Geschichte des Orts. Als Teil des seit preußischen Fürstentums Bayreuth fiel das ehemalige Rittergut im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Wirtschaft
In Untersteinach gibt es zahlreiche Industrie- und Dienstleistungsbetriebe.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat hat 13 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.
- SPD: 7 Sitze
- Wählergemeinschaft Untersteinach: 3 Sitze
- CSU: 3 Sitze
(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)
Städtepartnerschaften
Die Gemeinde unterhält eine kommunale Partnerschaft zu Mogilany, Polen.
Persönlichkeiten
Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen
- Johann Gottfried Biedermann (* 19. August 1705 in Plauen, † 11. Juli 1766 in Untersteinach), Pfarrer und Genealoge. Er erstellte die genealogischen Tabellen des fränkischen Adels.
Einzelnachweise
- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
Weblinks
- Homepage der Gemeinde Untersteinach
- Wappen von Untersteinach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
