Zum Inhalt springen

Untersteinach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. Juni 2011 um 16:31 Uhr durch Krauterer (Diskussion | Beiträge) (Abstand). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
Wappen Deutschlandkarte
Untersteinach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Untersteinach hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 50° 8′ N, 11° 32′ OKoordinaten: 50° 8′ N, 11° 32′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kulmbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Untersteinach
Höhe: 333 m ü. NHN
Fläche: 11,43 km²
Einwohner: 1751 (31. Dez. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte: 153 Einwohner je km²
Postleitzahl: 95369
Vorwahl: 09225
Kfz-Kennzeichen: KU, EBS, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 77 159
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Stadtsteinacher Str. 17
95369 Untersteinach
Website: www.untersteinach.de
Bürgermeister: Heinz Burges (SPD)
Lage der Gemeinde Untersteinach im Landkreis Kulmbach
KarteBayreuthLandkreis KronachLandkreis HofLandkreis BayreuthLandkreis LichtenfelsMainleusWonseesWirsbergUntersteinachTrebgastThurnauRugendorfNeuenmarktNeudrossenfeldKulmbachKödnitzKasendorfHimmelkronHarsdorfGuttenberg (Oberfranken)GrafengehaigPresseckStadtsteinachMarktschorgastMarktleugastLudwigschorgastKupferbergThüringen
Karte

Untersteinach ist eine Gemeinde im Landkreis Kulmbach (Regierungsbezirk Oberfranken) und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Untersteinach. Der Ort liegt an den Bundesstraßen 289 und 303.

Geografie

Ortsteile

  • Gumpersdorf
  • Hummendorf
  • Untersteinach

Geografische Lage

Untersteinach liegt im Naturpark Frankenwald.

Geschichte

Erstmalige urkundliche Erwähnung fand Untersteinach im Jahre 1281. Die oldenburgische Adelsfamilie Hiltrich prägte über sechs Generationen bis zu ihrem Aussterben 1765 die Geschichte des Orts. Als Teil des seit preußischen Fürstentums Bayreuth fiel das ehemalige Rittergut im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Alte Steinbrücke über die Untere Steinach

Wirtschaft

In Untersteinach gibt es zahlreiche Industrie- und Dienstleistungsbetriebe.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat hat 13 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.

(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)

Städtepartnerschaften

Die Gemeinde unterhält eine kommunale Partnerschaft zu Mogilany, Polen.

Persönlichkeiten

Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen

  • Johann Gottfried Biedermann (* 19. August 1705 in Plauen, † 11. Juli 1766 in Untersteinach), Pfarrer und Genealoge. Er erstellte die genealogischen Tabellen des fränkischen Adels.

Einzelnachweise

  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
Commons: Untersteinach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien