Zum Inhalt springen

Live File System

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. Februar 2010 um 22:41 Uhr durch 95.88.211.61 (Diskussion). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
Dieser Artikel wurde am 20. Februar 2010 auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und beteilige dich bitte an der Diskussion!
Folgendes muss noch verbessert werden: Volles Programm --Gregor Bert 21:31, 20. Feb. 2010 (CET)

Das Live File System (LFS) wurde in Microsofts Betriebssystemen ab Windows Vista eingeführt, um das dynamische Beschreiben von CDs oder DVDs zu vereinfachen. Es handelt sich um eine Implementierung des UDF Dateisystems.

Legt man (bei Windows Vista / Windows 7) eine leere CD oder DVD in einen CD/DVD Recorder, so ist die AutoPlay-Funktion des Betriebssystems standardmäßig so eingestellt, daß das Medium mit dem LFS Dateisystem formatiert wird.

Die Idee ist es, beliebig oft, an beliebigen Orten, Dateien auf des Medium hinzuzufügen oder auch zu löschen. Das Prinzip ist ähnlich wie früher bereits von sog. "multi session discs" bekannt, jedoch gibt es weniger Beschränkungen (zB lassen sich mehr als 8 Sessions schreiben).

Probleme gibt es mit der Kompatibilität zu älteren Betriebssystemen von Microsoft, sowie zu nicht-MS Systemen. In der Regel ist das LFS abwärtskompatibel bis MS Windows XP ab ServicePack 2.