Wasserburg am Inn
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Wasserburg am Inn (amtlich: Wasserburg a.Inn) ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim und liegt etwa 55 km östlich der bayerischen Landeshauptstadt München.
Geografie
Topografische Lage
Wasserburg am Inn bietet mit seiner landschaftlichen Lage eine Besonderheit: Die Altstadt liegt malerisch auf einer vom Inn fast vollständig (zu 7/8) umflossenen Halbinsel, die nur über eine schmale Landzunge erreichbar ist. Vom gegenüberliegenden bis zu 100 Meter hohen Steilufer, der sogenannten Innleiten, überblickt man die ganze Altstadt mit ihrer bis ins Mittelalter zurückreichenden Bausubstanz.
Verkehrsanbindung
Wasserburg liegt am Schnittpunkt der Bundesstraßen B 304 München-Traunstein-Salzburg und B 15 Rosenheim-Landshut direkt an der Strecke Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee.
Wasserburg am Inn liegt an der Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf und der Strecke München Ost-Grafing-Wasserburg (im Volksmund: Filzenexpress). Von München aus muss in der Regel in Grafing Bahnhof umgestiegen werden. Ergänzt wird zwischen München und Wasserburg das Regionalzugangebot mit S-Bahn-Verbindungen auf der Teilstrecke bis Ebersberg (S-Bahn München, Linie 4) und weiter mit regionalen Busverbindungen (Regionalverkehr Oberbayern, RVO, Linie 9421). Der Bahnhof von Wasserburg liegt ca. 5 Kilometer außerhalb der Innenstadt im Stadtteil Reitmehring. Die Anbindung zum Bahnhof stellt der Stadtbus sicher.
Ortsteile
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Einige Stadtteile Wasserburgs werden nur umgangssprachlich als Ortsteile bezeichnet, sind aber keine "offiziellen" Ortsteile nach dem Bayerischen Gemeindeverzeichnis. Hierzu zählen auch die beiden bevölkerungsreichsten Stadt- bzw. Ortsteile Burgau und Burgerfeld.
Der Name
Der Name Wasserburg wird aus Wasser und Burg zusammengesetzt.
Wasser bedeutet wahrscheinlich, dass die Stadt früher sehr gut zu verteidigen war, da es ja zu 7/8 vom Inn umschlossen ist.
Burg kann dreierlei bedeuten:
- 1. Es kann von bergen (Bergung) kommen (schützen)
- 2. Es kann aber auch von Bürger kommen und bedeutet, dass dort gut Bürger leben konnten
- 3. Oder natürlich von Burg, die tatsächlich hoch oben über Wasserburg steht und heute ein Altenheim beheimatet.
Geschichte
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Wasserburg ist eine der geschichtsträchtigsten Städte Altbayerns, älter als das gut 50 Kilometer westlich gelegene München, stets umkämpft von den Inhabern der bayerischen Teilherzogtümer bis zum 16. Jahrhundert und den großen Residenzstädten an Rechten gleichgestellt. Mit Privilegien versehen blühte der Salzhandel bis ins 19. Jahrhundert. An der Kreuzung einer der wichtigsten Landstraßen mit der Wasserstraße Inn gelegen, war Wasserburg zudem der bedeutendste Umschlagsort für Waren aus dem Balkan, Österreich und Italien, so dass die Schiffmeister und Handelsherren dieser Stadt zu Macht und Reichtum gelangten.
Die geschützte Lage auf einer vom Inn umflossenen Halbinsel machte die mit Mauern und Türmen befestigte Stadt, überragt von der Burg der Hallgrafen, später der Wittelsbacher, nahezu uneinnehmbar. Aber auch Handwerk und Kunst gediehen in dieser reichen Handelsstadt, so dass während ihrer Blütezeit im 15. Jahrhundert repräsentative Bauten entstanden. Wasserburg präsentiert sich so dem Besucher einerseits als ein Zentrum der Gotik und andererseits zieht es mit seinen Laubengängen, engen Gassen und hübschen Plätzen die Gäste in seinen Bann.
Chronologie
- Um 1085: Mehrfache Erwähnungen des Ortes Wasserburg in Traditionsbüchern, wie 1085-1088 „Wazzerburch“) und 1091-1098 Wazirpurch
- wohl Mitte des 12. Jahrhunderts: Hallgraf Engelbert verlegt seinen Stammsitz von Limburg in seine "Wasserburg".
- ca. 1245: Graf Konrad stattet Wasserburg mit dem „Burgrecht" (ältere Form des Stadtrechts) aus
- 1247: nach 17-wöchiger Belagerung erobert Herzog Ludwig (später Ludwig II der Strenge) die Stadt. Seither Wittelsbacher Besitz (Erbvertrag)
- 1248: Aufnahme Wasserburgs in die Bayerische Landtafel (Landstände).
- um 1252: Bau eines ersten Rathauses
- 1255: Bau der ersten Bürgerkirche
- vor 1291: Ausübung eigener Stadtrechte (Gewerbe- und Steuerhoheit)
- 1323: Nachweis eines Stadtrichters (Gerichtsbarkeit)
- vor 1324: Städtische Verfassung (1324 werden Haag die „Rechte und Freiungen" der Stadt Wasserburg verliehen)
- 1334: Verleihung des Allgemeinen Stadtrechts durch Kaiser Ludwig den Bayern
danach: Verleihung von wichtigen „Einzelprivilegien“ die in ihrer Gesamtheit das „Stadtrecht“ ausmachen.
- 1339: Stadtbrand
- 1392: Bayerische Landesteilung: Wasserburg fällt durch Losentscheid mit dem "Land vor dem Gebirg" an Bayern-Ingolstadt
- ab 1410: Neubau der Stadtpfarrkirche durch "Meister Hans von Burghausen". Später Stephan Krumenauer u. Wolfgang Wieser.
- ab 1415: Ausbau der Stadtbefestigung
- 1422: Vergebliche Belagerung der Stadt durch Herzog Heinrich von Landshut (Denkmal im Seiteneingang des Rathauses)
- 1439: Verleihung des Salzscheibenpfennigs auf ewige Zeiten.
- 1447: Erneute Landesteilung: Wasserburg wird Landshut zugesprochen.
- 1457-1459: Neubau des Rathauses durch Jörg Tünzl
- 1504: Landshuter Erbfolgekrieg: Die Bürgerschaft übergibt die Stadt an Ruprecht von der Pfalz , Herzog Albrecht IV. entzieht der Stadt das Monopol des Salzstapelrechts, was mit zum wirtschaftlichen Niedergang in der Folgezeit führt.
- 1526-1537: Herzog Wilhelm IV. baut die Burg zum herzöglichen Schloss um.
- 1634: Große Pest-Epidemie: Gelöbnis der Bürgerschaft, die Pfarrkirche zu erneuern.
- ab 1635: Ausstattung der Pfarrkirche durch die Gebrüder Zürn aufgrund des Pestgelübdes von 1634
- 23. November 1705: Bauernschlacht am Achatzberg (Österreichischer Erbfolgekrieg)
- 1793: Letzter bayerischer Kreistag in Wasserburg
- 1800: Schlacht bei Hohenlinden
- 1810 mit dem Bau der Saline Rosenheim kommt der Salzhandel zum Erliegen
- 1865 Das letzte Dampfschiff befährt den Inn
- 1885: Letzter Stadtbrand
- 1888: Einrichtung einer stadtgeschichtlichen Sammlung mit Ausstellungsraum in der ehemaligen St.Michaels-Kapelle (heute Museum Wasserburg)
- 1902: Eröffnung der Bahnlinie Wasserburg Bahnhof- Wasserburg Stadt
- 1905: Eröffnung der Bahnlinie Ebersberg-Wasserburg Bahnhof
- 1929: Einsturz der "Roten Brücke" durch Eisstoß
- 30. Juni 1972: Auflösung des Landkreises Wasserburg im Zuge der Landkreis-Gebietsreform Bayern
- 1975-1977: Bau der Sport und Freizeitanlage BADRIA
- 1984-1986: Hochwasserfreilegung der Altstadt
- 1985-1987: Bau der Umgehungsstraße B304
- März 1987: Unterbrechung der Bahnlinie Wasserburg Bf - Wasserburg Stadt (Dammrutsch); seither Stadtbusverkehr
- 1988: 850-Jahr Feier (inzwischen konnte aber nachgewiesen werden, dass eine vermeintliche Gründungsurkunde von 1137 ohne jeden Zweifel eine Fälschung darstellt)
- April 1988: Inbetriebnahme des Parkhauses an der Überfuhrstraße mit 289 kostenlosen Parkplätzen
- Juni 1991: Inbetriebnahme der Verbindungsrampe Münchner Straße als Teil der Altstadtsanierung
- 1992: Wiederaufnahme der Schifffahrt auf dem Inn
- Sept. 1993: Eröffnung des Bildungszentrums der Sozialverwaltung mit der Verwaltungsschule der Sozialverwaltung und der Bayerischen Beamtenfachhochschule - Fachbereich Sozialverwaltung
- Nov. 1995: Inbetriebnahme des Parkhauses an der Kellerstraße mit 256 kostenlosen Parkplätzen
- 1998 - 2001: Erweiterung des Parkhauses an der Kellerstraße um zusätzliche 300 kostenlose Parkplätze
- 2000: Bürgerspiel 2000; im Sommer 2000 verwandelte sich ganz Wasserburg sechs Festwochenenden in ein "Gesamtkunstwerk des 16. Jahrhunderts"
- 2003: 11.Verbandsmusikfestes des Musikbundes von Ober- und Niederbayern in Wasserburg am Inn; Ausrichter: Stadtkapelle Wasserburg am Inn e.V. 165 Musikvereine, 6000 Musiker
- 2005, 2006, 2007: Umfangreiche Straßensanierungen in der Altstadt
Kultur
Ungewöhnlich ist die Dichte von kulturellen Einrichtungen in der kleinen Inn-Stadt. In und um Wasserburg haben sich darüber hinaus viele Künstler aus bildender und darstellender Kunst angesiedelt.
Theater, Kabarett
- Theater Belacqua
- Theater Das Narrenschiff
- Theaterkreis Wasserburg
- Erzählcafe Honigmond mit Ilona Picha-Höberth
- Musik- und Theaterverein Attel
- Gabersee live
- wortwechsel Improvisationstheater
Musik
- Stadtkapelle Wasserburg
- Wasserburger Bach-Chor
- Wasserburger Kammerorchester
- Wasserburger Rathauskonzerte
- Wasserburger Volksmusiktage
- Wasserburger Adventssingen
Museen
- Erstes Imaginäres Museum, siehe unter Sehenswürdigkeiten bei Heilig-Geist-Spital
- Heimatmuseum (Herrengasse 13): kunst- und kulturhistorische Austellungsstücke von der Spätgotik bis zum 19. Jh. (Volkskunst, Möbel, Sakralkunst)
- Wegmacher-Museum in der Straßenmeisterei (Herderstraße 5): Straßenschilder und Geschichte des Straßenbaus
- Galerie im Ganserhaus des Arbeitskreises 68
- Bierkellermuseum "Wasserburger Bierkatakomben" (Besichtigung nur im Rahmen von Führungen)
- Skulpturenweg am Inndamm rund um die Altstadt (jederzeit und ohne Eintritt zu besichtigen!)
- Psychiatriemuseum am Inn-Salzach-Klinikum (vormals Bezirksklinikum Gabersee; nur zeitweise zu besichtigen)

Sehenswürdigkeiten
Die mittelalterliche Altstadt von Wasserburg am Inn ist fast vollständig erhalten und als Gesamtheit äußerst sehenswert. Einige herausragende Gebäude in der Altstadt sind:
- Rote Brücke (Innbrücke)
- Brucktor (hierdurch führte die ehemalige Salzstraße in die Altstadt, mehrmals umgebaut, die Wandmalerei an der Innfront stammt von 1568)
- Heilig-Geist-Spital mit Spitalkirche (Pfingstwunder) in der Bruckgasse 2: Das Spitalgebäude und die Kirche stammen aus dem 14. Jh. Das ehemalige Spital beherbergt heute das Erste Imaginäre Museum (auch Sammlung Günter Dietz), in dem Nachbildungen von Gemälden und Zeichnungen internationaler Künstler aus verschiedenen Epochen zu sehen sind.
- Marktplatz mit Neuem und Altem Mauthaus, Rathaus und Marktkirche: Das Rathaus mit Doppelgiebeln stammt aus dem 15. Jh., wurde jedoch im 19. Jh umgebaut. Bemerkenswert die geschnitzte Holzbalkendecke im kleinen Rathaussaal von 1564.
- Kirche St. Michael
- Burg und Burgkapelle: auf der schmalsten Stelle der Landverbindung auf einem Höhenrücken gelegene Burg der ehemaligen Hallgrafen. Entstehungszeit der Burg im 12.Jh. Der herzogliche Getreidekasten wird 1526 umgebaut. Das Schloß mit Treppengiebeln wird 1531-1537 erbaut.
- Pfarrkirche St. Jakob: spätgotische Hallenkirche, erbaut 1410-1478 von Hans von Burghausen, Hans Stethaimer und Stephan Krumenauer. Sehenswert die Renaissance-Kanzel der Gebrüder Zürn von 1635. An der Chorwand ist eine Darstellung des Heilsgeschehens als Lebensbaum aus dem 15. Jh. zu sehen.
- Frauenkirche: Das katholische als Marktkirche erbaute Gebäude stammt aus der ersten Hälfte des 14. Jh. und ist die älteste Kirche der Stadt. 1750 erfolgt eine Umgestaltung im Stil des Barock. Bemerkenswert die Schöne Madonna auf dem Hochaltar.
- Kernhaus am Marienplatz: ehemaliges Patrizierhaus mit spätmittelalterlichen Lauben im Erdgeschoß und Rokokofassade von Johann Baptist Zimmermann aus den Jahren 1738-1740. Heute befindet sich im Gebäude ein Hotel.
- Max-Emanuel-Kapelle
- Hungerturm (Im Hag, gegenüber Feuerwehr)
- Pulverturm
- Roter Turm (zwischen Schlachthausstraße und Ledererzeile, Ecke Hofstatt)
- Stadtmauer und Altstadtfriedhof (Im Hag)
- Schöne Aussicht: Aussichtsplatz mit Blick auf die Altstadt an der Salzburger Straße, Kellerberg
Etwas außerhalb der Altstadt:
- Schloß Weikertsham
- Kirche St. Achatz
- Klosteranlage Attel
- Kapelle in Elend
- Inn-Salzach-Klinikum (bis 31. Dezember 2006 Bezirksklinikum Gabersee)
- Inn-Staustufe
- Innbrücke an der Umgehungsstraße

Sport
Die Damen-Basketball-Mannschaft des TSV 1880 Wasserburg spielt in der 1. Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) und wurde in den Jahren von 2004 bis 2007 Deutscher Meister, sowie in den Jahren von 2005 bis 2007 Deutscher Pokalsieger.
Partnerstädte
Seit September 1999 pflegt die Stadt Wasserburg a.Inn eine offizielle Partnerschaft mit der Stadt Vincennes (Indiana) in den USA. Die Stadt Wasserburg a. Inn pflegt außerdem freundschaftliche Beziehungen mit der Stadt Cugir, Transilvanien (Rumänien).
Wirtschaft
Industrie
Wasserburgs Wirtschaft ist geprägt von den großen Industrieanlagen am Stadtrand. Im Süden erstrecken sich die Anlagen der Molkerei Bauer, der RKW AG (Rheinische Kunststoffwerke), der Wasserburger Arzneimittelwerke und der Firma Gronbach. Bei der Anfahrt aus Richtung München erblickt man schon von weitem die Industrie-Silhouette der Meggle AG im Stadtteil Reitmehring.
Handel und Gewerbe
Vor allen Dingen in der Altstadt und den umliegenden Stadtteilen sind zahlreiche Dienstleistungsgewerbe und Einzelhändler vertreten.
Insgesamt verzeichnet das Gewerberegister der Stadt Wasserburg a.Inn ca. 1.000 angemeldete Gewerbebetriebe (bei ca. 12.500 Einwohnern!)
Verwaltung
Seit der Gemeindegebietsreform 1972 ist Wasserburg am Inn kein eigener Landkreis und somit keine Kreisstadt mehr. Dennoch konnte sich die Stadt viel von ihrer Zentralität bewahren. Viele wichtige Behörden und öffentliche Einrichtungen, auch des Bundes und des Freistaates Bayern, sind vor Ort zu finden.
Gesundheit
Wasserburg am Inn ist stark vom Gesundheitswesen geprägt. Das Inn-Salzach-Klinikum (bis 31. Dezember 2006 Bezirksklinikum Gabersee) versorgt ganz Südostbayern mit seinen Leistungen im Bereich Psychiatrie und Neurologie. Zusammen mit der Triamed Kreisklinik und zahlreichen Gesundheitseinrichtungen sind weit über 1.500 Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt. Die Anzahl der Fachärzte ist für ein Mittelzentrum weit überdurchschnittlich.
Im Ortsteil Attel befindet sich darüber hinaus eine (nicht kirchliche) Anstalt für Geistig-Behinderte, die Stiftung Attl
Bildung
Eine der Besonderheiten Wasserburgs: Die Stadt mit nur ca. 12.500 Einwohnern wird von über 6.000 Schülern besucht!
- Grundschule Wasserburg
- Hauptschule Wasserburg
- Anton-Heilingbrunner-Realschule
- Grund- und Teilhauptschule Reitmehring
- Luitpold-Gymnasium Wasserburg
- Staatliche Berufsschule Wasserburg
- Staatliche Berufsoberschule - BOS
- Staatliche Fachoberschule - FOS
- Berufsfachschule für Krankenpflege am Bezirksklinikum Gabersee
- Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Bezirksklinikum Gabersee
- Berufsfachschule für Krankenpflege an der Triamed Kreisklinik Wasserburg
- Berufsfachschule für Physiotherapie an der Triamed Kreisklinik Wasserburg
- Staatliche Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern - Fachbereich Sozialwesen
- Verwaltungsschule der Sozialverwaltung -VSoV-
- Landwirtschaftsschule Wasserburg (bis 2007)
- Sonderpädagogisches Förderzentrum Wasserburg
- Makarius-Wiedemann-Schule der Stiftung Attl (privates Förderzentrum, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung)
- Volkshochschule Wasserburg
- Musikpädagogisches Institut
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- 1493, 27. Dezember, Johann Pfeffinger, † 1. Januar 1573, Theologe
- 1755, 9. Oktober, Nonnosus Brand, † 27. Mai 1793, Komponist, Organist und Musikpädagoge
- 1779, 23. Februar, Johann Kaspar Aiblinger, † 6. Mai 1867, Komponist
- 1830, 25. Juni, Franz Lorenz Gerbl, † 11. Juni 1857, Missionar
- 1881, 8. März, Dr. Fritz Huber † 14. April 1942, Ingenieur, Vater des Bulldogs.
- 1898, 28. Dezember, Josef Estermann, † 08. November 1982, Mitglied der "Freiheitsaktion Bayern" am 28. April 1945, Erster Bürgermeister des besetzten Wasserburg am Inn, später Landrat
- 1915, 10. Juni, Josef Bauer, † 15. Juli 1989, deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL (Bayern), letzter Landrat im Landkreis Wasserburg am Inn
- 1918, 8. Januar, Sepp Bradl, † 3. März 1982 in Mühlbach am Hochkönig, Skispringer, Sieger der Vierschanzentournee (1953)
- 1922, 17. November, August Frommer, † 28.Oktober 2003, Forscher und Erfinder
- 1923, 24. Januar, Manfred Bacher, † 31. Juli 1994, Segelflieger
- 1931, Josef Anton "Toni" Meggle III, deutscher Unternehmer, Aufsichtsratsvorsitzender der Meggle AG, Ehrenbürger seit Mai 2006
- 1947, 19. Oktober, Rudolf Herfurtner, Schriftsteller
- 1966, 6. März, Christian Lerch, Schauspieler
- 1984, 7. September, Anne Breitreiner, Basketballerin, DBBL-Rookie of the Year 2003, DBBL-Allstar 2005, 3x Deutscher Meister, 2x Deutscher Pokalsieger, EM-Teilnahme, MVP der DBBL-Finalserie 2006
- Quasselkasper von Wasserburg, fiktive Figur aus Erzählungen des Schriftstellers Janosch
- Heidi Haas, Sängerin
- Renate Stautner, Textdichterin
- Käthe Braun *11. November 1913; † 9. September 1994 in Berlin, Theater- und Filmschauspielerin
Bilder von Wasserburg
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Innfront und Burg
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Innfront und Brucktor
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Brucktor (von der Innbrücke aus gesehen)
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Innfront und St. Jakob
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Inn und Burg
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Innbrücke und Innfront
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Inn und Frauenkirche
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Burg und Burgkirche
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St. Jakob
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Innfront
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Burg und St. Jakob
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St. Jakob und Innfront
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Innfront und Innbrücke
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Kernhaus (Fassade)
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Hinweisschild in einem privaten Durchgang (mit Rechtschreibfehlern im Fraktursatz)
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Gefallenendenkmal 1870/71, Bildhauer: Theodor Haf (1876)
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Weblinks
- Wappen von Wasserburg am Inn in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
- Mehr Bilder von Wasserburg
- Ganserhaus
- Improvisationstheater www.wortwechsel.ws
- Grafen von Wasserburg
Wasserburg