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Hartmut Becker (Schauspieler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Hartmut Becker (* 06. Mai 1938 in Berlin) ist ein deutscher Film- und Theaterschauspieler.

Nach dem Abitur studierte Hartmut Becker an der FU Berlin Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Bei Else Bongers in Berlin absolvierte er ein Schauspielstudium, bevor in sein erstes Theaterengagement ging. Sein Kinodebüt gibt Hartmut Becker mit der Rolle des Clark in Michael Verhoevens Film „O.K.“. Der Film sorgte als offizieller deutscher Beitrag bei den Internationalen Filmfestspielen 1970 in Berlin für erhebliches Aufsehen. Auch im darauf folgenden Jahr ist Hartmut Becker mit der männlichen Hauptrolle in seinem zweiten Kinofilm "Der Graben" (ebenfalls von Michael Verhoeven mit Senta Berger) bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin vertreten. Nach diesen beiden Filmen gehört er zu den gefragten Schauspielern im Film- und Fernsehbereich, wie auch an deutschsprachigen Theatern. Weitere wichtige Kinofilme folgen: "Als Mutter streikte", "Sonntagskinder" (Regie Michael Verhoeven), "Il decimo clandestino" (von Lina Wertmüller) und "Gavre Princip" (von Peter Patzak). Stücktragende Rollen spielt Becker nach seinem Engagement in München dann an Berliner Bühnen wie dem Schiller Theater und dem Renaissance Theater.

Filmographie

(Ausschnitt)

Auszeichnungen