Diskussion:Insektenstich
Abbinden
Falls möglich, oberhalb der Einstichstelle abbinden.
Abbinden bei Wespenstichen ist meines Wissens nach nicht gültige Lehrmeinung. Eine Abbindung ist eine drastische Maßnahme, allenfalls eine Stauung könnte angemessen sein. --tox 16:34, 14. Aug 2005 (CEST)
- Ich hab es entfernt. --tox 16:49, 17. Aug 2005 (CEST)
Wespen und Zigarettenrauch
Habe diesen Absatz aus dem Arikel entfernt:
*Morgens nicht an die Sonnenbeschienene Seite eines Hauses gehen, da sich Wespen dort meist von der Nacht aufwärmen.
Letzteres ist mir beim morgendlichen Rauchen aufgefallen, da ich weiß das Wespen auch auf Rauch panisch reagieren, wie sieht es da mit dem Rauch einer Zigarette aus?
Wer es weiß, kann es doch bitte hinzufügen, und meine Frage löschen, danke :)
Äußerungen dazu bitte hier einfügen!
erste Hilfe
"Einstichstelle mit 10% Ammoniaklösung, Zwiebelsaft oder einem Antihistaminikum-Gel betupfen. "
Laut Literatur (z.B. Diertich Mebs, Gifttiere) hat dies einen rein psychologischen Effekt, hat aber ansonsten keine Wirkung.
- Kann ich nur bestätigen. Finger mit Einstichstelle stinkt wie verrückt nach Zwiebeln, trotz häufigem Waschen, trotzdem genau so geschwollen und schmerzhaft. Uwe Keim 09:08, 7. Aug. 2007 (CEST)
Pinzette Quatsch - Bienenstachel sehr schnell entfernen !
In den Artikel steht noch etwas über "mit der Pinzette" entfernen. Dies ist aus meiner Imkersicht eine "total unbrauchbare, theoretische Aussage" - es dauert einfach viel zu lange, da normalerweise ja nicht gerade ein solches Werkzeug herumliegt. In meiner über 20-jährigen Praxis - ich bin sicher im Laufe der Zeit einige Hundert oder Tausend Mal gestochen worden - hat sich dagegen das sofortige blinde Darüberkratzen mit den Fingernägeln sehr bewährt. Es spielt dabei auch keine Rolle auf die Giftblase zu achten. Entscheidend ist, dass es sehr schnell geht und damit das aus dem Hinterleib der Biene herausgerissene System keine Zeit hat, das Gift in die Stichstelle zu pumpen. Auch spielt ein eventuell abgerissener Stachel keine so entscheidende Rolle z.B. im Gegensatz zu einem Holzspreisel.
Solche von mir "bekratzte" Stichstellen muss ich nach kurzer Zeit echt suchen - ich finde, bzw. sehe sie nicht mehr! Kann ich dagegen nicht sofort kratzen, weil ich z.B. gerade eine mit Bienen besetzte Wabe in der Hand halte, die ich erst vorsichtig absetzen muß (dauert vielleicht 3 bis 5 Sekunden!), so bekomme auch ich eine lokale Schwellung um die Stichstelle herum. Gruß --MikePhobos 08:32, 23. Aug 2006 (CEST)
Diskussion
So geht es nicht, liebe Leute! Wenn ihr hier diskutieren wollt, dann haltet euch an die Regeln, und fügt unten an. Das mittendrin Herummurksen ist nicht erwünscht - macht die Sache unübersichtlich und nicht mehr nachvollziehbar. Deshalb habe ich die letzten zwei Verschlimmbesserungen auch in den Datenorkus geworfen. ... und bitte mit --~~~~ unterschreiben. Gruß --MikePhobos 09:20, 29. Mär. 2007 (CEST)
Mücken stechen nicht
Irgendwie, grade mückegeplagt, fehlt mir etwas in diesem Artikel. -- AlexR
- Ehrlich? Leider kenne ich mich nur mit den Honigbienen und noch so in etwa mit deren Verwandschaft aus. Wie wär's, wenn Du als alter Wiki-Hase da selbst noch was ergänzen würdest? Auf Deiner User-Seite schreibst Du ja, dass Du gelegentlich nach verweisten Artikeln schaust und hier ist z.B. nicht übermäßig viel los. Gruß --MikePhobos 20:24, 2. Jul. 2007 (CEST)
Überarbeiten
Wie schon oben festgestellt wurde, kann man auch von blutsaugenden Insekten gestochen werden. Zweitens stimmt der erste Satz dieses Lemma so auch nicht. Man wird genauso oft durch das teilweise unbeabsichtigte Quetschen (z.B. darauf treten, danach schlagen) von Bienen oder Wespen gestochen, als nur dadurch, dass diese aggressiv sind. Dies sind sie nur in Nestnähe und auch nur bei einer Störung. --MikePhobos 11:39, 3. Jul. 2007 (CEST)
- ... und auch noch einige Ameisen können stechen, siehe Einleitung und Literaturangabe bei Insektengiftallergie. --MikePhobos 11:13, 15. Jul. 2007 (CEST)
- erledigt. --MikePhobos 08:24, 19. Jul. 2007 (CEST)
Wärmebehandlung
Anfang des Sommers gab's einen Werbe-Hype um batteriebetriebene Gerätchen die mit einer Heizplatte die Stichstelle für 3-6 Sek. auf 50 °C aufheizen um so die eingebrachten Eiweisstoffe zu zerstören ohne das Gewebe zu schädigen. Andere wollen positive Erfahrungen mit einer heissen Tasse Kaffe gemacht haben. Gibt's dazu eine fundierte Meinung als Alternative zu den im Artikel angesprochenen Antihistaminika? Die Teelöffel + Feuerzeugmethode ist in der Temparaturstuerung zu ungenau und erzeugt aus eigener Erfahrung Brandblasen. Gejuckt hat's allerdings nicht mehr ;-)
Osmotischer Druck?
Ich habe mal nachgearbeitet. Zu einer Wirkung mit Osmose fehlt mir die Membran. Mag sein, dass auch "Kapilarwirkung" nicht (ganz) richtig war, deshalb bin ich für hygroskopische Wirkung. --MikePhobos 08:59, 28. Sep. 2007 (CEST)
- ... hab' mich schlau gemacht: Die Kapilarwirkung (Zwischenräume im Zuckerwürfel) hat auf jeden Fall eine Wirkung. Verstärkend wirkt die Lösungsfähigkeit von Zucker in einer wässrigen Lösung. Einfach mal einen Versuch machen und einen Zuckerwürfel von oben auf eine kleine Wasserlache oder auf einen Wassertropfen legen! --MikePhobos 13:19, 28. Sep. 2007 (CEST)