Seit es in der Wikipedia Ortsartikel gibt, sind beinahe in allen Artikeln der größeren Städte und Gemeinden Kapitel zum Thema Städtepartnerschaften anzutreffen. Viele dieser Kapitel sind als Fließtext verfasst, insgesamt überwiegen jedoch – auch aufgrund des geringeren Aufwands und einer vermeintlichen Übersichtlichkeit – Listen mit den Partnerschaften der jeweiligen Gemeinde. In den anderssprachigen Wikipedien gibt es dafür mittlerweile eigens dafür entworfene Vorlagen (wie die französische Vorlage:Städtepartnerschaft). Fester Bestandteil dieser Vorlagen ist die Flagge des Staates, in dem die jeweilige Partnerstadt liegt. Hierbei möchte ich anmerken, dass diese Flagicons sich im weitgehenden Einklang mit dem allgemein erheblich bunteren Design (Navigationsleisten, sonstige Boxen, Logos) vieler romanischen Wikipedia-Versionen befinden.
Hier ein (leicht gekürztes) Beispiel aus dem Artikel Hannover:
Seit langem hat diese Form der Gestaltung, nämlich das Davorsetzen von Flagicons vor die Partnerstädte, auch Eingang in die deutschsprachige Wikipedia gefunden. Seit es diese Flagicons verstärkt eingebaut wurden, sind umfangreiche Diskussionen zu deren Sinnhaftigkeit geführt worden. Die beiden Seiten stehen sich meist unversöhnlich gegenüber: Während die Gegner der Flagicons grundsätzlich auf den fehlenden enzyklopädischen Mehrwert hinweisen, sehen die Befürworter darin je nach dem eine Verbesserung der Übersichtlichkeit oder eine Orientierungshilfe. Man könnte aus diesem Disput auch den Schluss ziehen, dass er im Prinzip einen Konflikt um den Wert des Mediums (Fließ)Text als Informationsquelle in einer Enzyklopädie offenbart.
Wenn man eine grobe Bestandsaufnahme der Ortsartikel in Bezug auf die Verwendung der Flagicons macht, kommt man zu dem Ergebnis, dass die Großstadtartikel wesentlich häufiger davon „betroffen“ sind als die Artikel kleinerer Städte und Gemeinden. Insgesamt überwiegt die Anzahl der Artikel (in denen es einen entsprechenden Abschnitt „Partnerschaften“ gibt) ohne die Flagicons deutlich, der Initiator des Meinungsbildes geht von mindestens 90 % aus. Dazu hat vor allem beigetragen, dass viele der Wikipedianer, die regelmäßig im Ortsartikelbereich beschäftigt sind, dieser Form der Gestaltung ablehnend entgegentreten. Eine Vielzahl von Partnerschaftslisten wurde entweder von den Flagicons befreit oder in Fließtext umgewandelt. Nicht zuletzt weil die Großstadtartikel zahlreiche Benutzer auf der Beobachtungsliste haben, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Widerstand gegen die Entfernung der Icons erfahrungsgemäß größer. Die im Zusammenhang mit der Frage „Pro/Contra Flagicons“ ausgetragenen Edit-Wars konzentrierten sich daher auf diese Gruppe von Artikeln. Da dieses Thema bisher kein Ende gefunden hat und diesbezüglich auch keine Kompromisse für möglich erachtet werden, kann die Lösung nur in einem abschließenden Meinungsbild zu finden sein. Es hat zwar bereits ein solches über Piktogramme in Ortsartikeln stattgefunden; die Relevanz dieses MBs in Bezug auf die Flagicons ist allerdings umstritten und wurde daher von den Flaggen-Befürwortern nicht akzeptiert.
Worum es nicht geht
Es geht bei diesem Meinungsbild nicht um die Frage, ob Listen dem Fließtext im Kapitel der Gemeindepartnerschaften vorzuziehen sind. Der Fließtext ist und bleibt das beste Medium, um Wissen mit Zusammenhängen und Hintergründen zu erläutern. So ist es auch in den Wikipedia-Konventionen wie Wikipedia:Wie schreibe ich gute Artikel#Zurückhaltung bei Listen und Wikipedia:Formatvorlage Stadt niedergelegt. Unzweifelhaft notwendig sind Listen allerdings bei Städten, die mit fünf (über die Zahl lässt sich streiten) und mehr anderen Städten eine Partnerschaft haben, denn hier ist eine ergänzende Übersichtstabelle von Nutzen. Es wird allgemeinhin auch von den Befürwortern der Flagicons anerkannt, dass diese im Fließtext erst recht keinen Sinn machen und auch layoutmäßig katastrophal wirken. Daher bezieht sich dieses Meinungsbild nur auf solche Artikel, in denen eine Liste bei den Partnerschaften eingebaut ist bzw. in denen eine solche Sinn macht.
Pro
Anhand der Flaggen kann man sich leichter im Artikel orientieren. Der Text wird aufgelockert. Die Übersichtlichkeit nimmt zu, da jede Zeile in der Liste oder Tabelle optisch auffällig mit einem Symbol beginnt.
Die Information, um welchen Staat es sich handelt, kann schneller aufgenommen werden als anhand des ausgeschriebenen Namens. Das ist vor allem bei kleineren, namentlich unbekannten Partnerstädten wichtig. Da nur wenige Städte Partnerschaften zu exotischen Staaten unterhalten, sollten die Flaggen zum größeren Teil allgemein bekannt sein.
Der Staat kann für die Partnerschaft sehr bedeutend sein, da Aussöhnung und grenzüberschreitendes Zusammenfinden häufige Grundgedanken einer Städtepartnerschaft sind.
Manche Städte selbst verwenden in ihren Werbematerialien ebenfalls kleine Flaggen, um die Internationalität der Partnerschaften zu betonen.
Es wäre denkbar, technische Lösungen zu entwickeln, die allen Ansprüche gerecht werden (beispielsweise im Rahmen des BIENE-Projekts). Ein grundsätzliches Verbot von Flaggensymbolen durch ein Meinungsbild wäre nicht sinnvoll, da dann auch zukünftige Lösungen, die die aufgezählten Nachteile vermeiden, ausgeschlossen wären.
Contra
Es gibt weltweit über 170 Staaten mit jeweils eigenen Flaggen als Hoheitszeichen. Während deutsche Städte und Gemeinden Partnerschaften zu ihren Pendants auf der ganzen Welt unterhalten, ist nur ein Bruchteil der Flaggen dem Durchschnittsleser überhaupt bekannt. Ein Informationswert geht in diesen Fällen verloren, denn die jeweilige Flagge kann keinem bestimmten Staat zugordnet werden.
Die Flagicons sind redundant zum in Textform dargestellten Namen des Staates, bieten daher keinen enzyklopädischen Mehrwert.
Städte haben keine Partnerschaften zu Staaten, sondern ausschließlich zu anderen Städten. Die zentrale Information, die dem Leser vermittelt werden soll, sind nicht die Staaten oder gar die Hoheitszeichen der Staaten sondern die Namen der Partnerstädte, verbunden mit weiterführenden Informationen zur Entstehung, Entwicklung und Ausgestaltung der Partnerschaft. Die Staaten gehören natürlich dazu, jedoch in Textform hinter den Städtenamen.
Die Übersichtlichkeit nimmt durch die Flaggensymbole nur scheinbar zu, da sie vom Textinhalt ablenken und die Städtepartnerschaften gegenüber den anderen Abschnitten des Artikels unverhältnismäßig hervorheben. Die Symbole sind daher in Hinblick auf das Ziel einer Enzyklopädie sogar kontraproduktiv. Eine ausreichende Textauflockerung kann bereits hinreichend durch andere Gestaltungsmittel wie Fotos und Tabellen erreicht werden.
Ein Klick auf das Flaggensymbol führt den Leser nicht zum erwarteten Stadtartikel sondern zu einer Bildbeschreibungsseite (Beispiel: FrankreichParis). Das ist etwa so, als würden die kleinen Pfeile hinter externen Links zur Seite Bild:External.png führen. Eine Verlinkung mittels Imagemaps ist technisch nicht sauber möglich, da Imagemaps mit problematischen Positionierungen arbeiten und sich diese nicht zurücknehmen lassen, ohne dazu spezielle Quelltexte in den Artikel einzufügen und/oder Darstellungsfehler in älteren Webbrowsern zu riskieren (Beispiel: FrankreichParis). Zudem ist nicht klar, welchen Artikel der Leser hinter dem Bild erwartet (in diesem Beispiel entweder Paris oder Frankreich).
Für Blinde und Sehschwache bieten die Flaggen aus den oben genannten Gründen keinen Mehrwert, denn der Staat der Partnerstadt ist nicht die gewünschte Information. Schlimmstenfalls wird der Staat von der Screenreader-Software doppelt vorgelesen, einmal als Klartext und einmal als Beschreibungstext des Flaggenbildes. Dieses Problem kann auch nicht durch Weglassen des Beschreibungstextes behoben werden, da Bilder in der Wikipedia immer auch Links sind und dann der Dateiname vorgelesen würde.
In Mannschaftslisten können Flaggen einen schnellen Überblick darüber liefern, wie groß der Anteil ausländischer Mannschaftsmitglieder ist (Beispiel). Dieser Vorteil ist sogar dann gegeben, wenn dem Leser die Flaggen unbekannt sind. Auf Städtepartnerschaften trifft das nicht zu, da jede Flagge üblicherweise nur ein einziges Mal auftaucht.
Die Partnerschaften haben für die Städte meist nur eine untergeordnete Bedeutung. Durch die Icons wird demgegenüber dieser Abschnitt besonders hervorgehoben.
Abstimmung: Darf in Ortsartikeln vor den Namen der Partnerstädte die jeweilige Staatsflagge eingebaut werden?
-- Ich mag diese Teile zwar auch nicht so besonders, aber die pauschale Form "darf nicht" halte ich auch nicht für angemessen. -- Sozi12:08, 9. Sep. 2007 (CEST)[Beantworten]
--Julius199012:17, 9. Sep. 2007 (CEST) Erstens aus Prinzip, Zweitens um diesem Feldzug zumindest meine Stimme entgegenzusetzen. Einfach lächerlich, was hier teilweise abgeht, einfach lächerlich ...[Beantworten]
--Rosentod14:08, 9. Sep. 2007 (CEST) Mir schlicht egal. Aber wenn Autoren Klickibunti wollen, sollen sie es in diesem unwichtigen Nebenaspekt dürfen. Haben wir keine wichtigeren Probleme?[Beantworten]
--neonstar14:18, 9. Sep. 2007 (CEST) sieht nett aus, erleichtert für flaggenkenner die schnelle informationsaufnahme. wer die flaggen nicht kennt, kann sie ja dann endlich kennenlernen ...[Beantworten]
--Brezelsuppe14:25, 9. Sep. 2007 (CEST) Auf jeden Fall - sie sorgen für bessere Übersichtlichkeit und orientieren sich an der Vorgehensweise nahezu aller Städte, die am Ortseingang ihre Partnerstädte ebenso präsentieren.[Beantworten]
--Times15:02, 9. Sep. 2007 (CEST) Solange noch nicht geklärt ist, welche grafischen Anforderungen das BIENE-Projekt erfordert, sollten wir uns nicht ohne Not unnötige Beschränkungen auferlegen. Als grafisches Illustrationsmittel und zur Orientierungshilfe sind die Icons sicherlich hilfreich.[Beantworten]
--Sneecs17:22, 9. Sep. 2007 (CEST) # Gegenargumente sind redundant. # Flagge und Ländername sind nicht unbedingt redunant, da die Flagge auch eine Zusatzinformation darstellt. # Flaggenkenner, wissen sofort Bescheid. # WP bildet! Wer sie nicht kannte lernt sie dadurch kennen. # Die Partnerschaften werden zwar zwischen Städten geschlossen, doch die Lage im jeweiliegn Land ist auch bedeutend (Stichwort: deutsch-französische Aussöhnung bzw. Freundschaft).[Beantworten]
--Hotte0722:46, 9. Sep. 2007 (CEST) "kann" ist klasse, "darf nicht" ist doof... außerdem möchte ich mal dieses sehr gut vorbereitete und NPOVig formulierte Meinungsbild loben... (drum mach ich auch mal mit)[Beantworten]
--Aerocat09:33, 10. Sep. 2007 (CEST)Ja! Ist für die Zusammenfassung der Städtpartnerschaften in Tabellenform ideal geeignet. Weitergehende Informationen zu einzelnen Städtepartnerschaften gehören aber in den Fließtext..[Beantworten]
Sinn09:42, 10. Sep. 2007 (CEST) Gegen diesen Verbotswahn. Und Editwars wegen der Entferung der Flagicons zu führen, halte ich für lächerlich und nicht unterstützenswert.[Beantworten]
--SibFreak09:44, 10. Sep. 2007 (CEST) Und Fließtext ist - so pauschal - nicht das beste Medium, um Wissen mit Zusammenhängen und Hintergründen zu erläutern. Obwohl es darum ja nicht geht...[Beantworten]
----Nikolaus Vocator11:44, 10. Sep. 2007 (CEST), Verbote müssen besser und stichhaltiger begründet werden als Erlaubnisse und bedürfen für ihre Durchsetzung ständiger Aufsicht. Für ein Verbot sehe ich keine ausreichend stichhaltigen Argumente, warum also die zusätzliche Arbeit und Icon-Freunde vergrätzen? Ganz im Gegenteil, die positiven Argumente überwiegen sogar, wer weiß, vielleicht hilft es tatsächlich und sieht hübsch aus.[Beantworten]
Nein, in Ortsartikeln darf vor den Namen der Partnerstädte die jeweilige Staatsflagge nicht eingebaut werden
–– Simplicius☺11:29, 9. Sep. 2007 (CEST) Ich sehe keine Verbesserung der Übersichtlichkeit und keinen Vorteil für die Barrierefreiheit, zumal die meisten Flaggen dem Benutzer sowieso unbekannt sein dürften.[Beantworten]
--:Bdk:11:34, 9. Sep. 2007 (CEST) Die Flaggen-Minibildchen heben in Bezug zu den Lemmata (einer gesamten Gemeinde, Stadt oder eines Kreises) einen vergleichsweise unbedeutenden Aspekt überproportional optisch hervor (ähnlich wie dies z.B. Minilogos ansässiger Firmen oder Verkehrsunternehmen tun würden). Zudem betonen sie einen sachlich unzutreffenden Nebenaspekt (die Staaten, eben nicht die jeweilige Stadt) und sind für viele Nutzer problematisch (Blinde, Newbies, die die Flaggen selbst automatisch anklicken …). Darüber hinaus manifestieren sie schnöde Listenform vor deutlich informativerem Fließtext.[Beantworten]
WiderdieWimpelitisWurm aka --WwwurmMien Klönschnack15:59, 9. Sep. 2007 (CEST) Die 5-6 unterschiedlichen Miniwimpel finde ich noch nicht so schlimm; aber die würden dann garantiert im Fußballbereich zum Anlass genommen, jede Person und jeden Verein und jede Nationalität in jedem Artikel zuzuwimpeln, wie's tlw. jetzt schon der Fall ist.[Beantworten]
--Alex17:51, 9. Sep. 2007 (CEST) Wenn es nach mir ging, würde sich das nicht nur auf Ortsartikel beschränken. (LA für Wikipedia:Ländervorlagen mit Flagge?) Das ist Chartjunk! Aber die Seiten stehen sich wohl tatsächlich unversöhnlich gegenüber, deshalb stimme ich auch mal bei einem Meinungsbild mit ab. Und, ach ja, ich benutze die Wikiepdia nicht um Flaggen zu lernen. *kopfschüttel*[Beantworten]
-- prinzipiell finde ich dieses Meinungsbild unnötig. Da es aber ernst gemeint zu sein scheint schließe ich mich der Meinung aud Ausfürhrung von Bdk an -- Achim Raschka23:06, 9. Sep. 2007 (CEST)[Beantworten]
--Karl der Nichtkahle01:36, 10. Sep. 2007 (CEST) Die Flaggenbildchen sind mir schon oft unangenehm aufgefallen (nicht nur in Ortsartikeln [3]). Bdk und UliR nennen Argumente, die über Klickibunti und Geschmack hinausgehen. Besonders das erste Pro-Argument wirkt dagegen ziemlich bizarr.[Beantworten]
--Erell08:19, 10. Sep. 2007 (CEST),Wenn die Flaggen wirklich für jeden gut erkennbar sein sollten, müssten sie mindestens doppelt so groß sein, dann würden sie aber noch mehr stören. Wer wissen will, wie die Landesfahnen aussehen, kann die Partnerstadt anklicken. [Beantworten]
--Herrick10:42, 10. Sep. 2007 (CEST) ... und diese sollte nicht nur bei Artsartikeln gelten. Der inflationäre Gebrauch in allen möglichen Sportartikeln bereitet mir ebenfalls Sorge[Beantworten]
– Wladyslaw[Disk.]10:48, 10. Sep. 2007 (CEST) Für Freunde der Wappenkunde gibt es besseres. Und der Ortsartikel hat keinen nachvollziehbaren Mehrwert dadurch. Es geht hier auch nicht darum, ein Verbot auszusprechen, sondern darum, sich klar zu werden, wie man gerne das Layout von Stadtartikeln haben möchte. Und das geht eben nur mit einer entweder-oder-Entscheidung.[Beantworten]
--Torsten Bätge17:44, 10. Sep. 2007 (CEST) Bunte Bildchen… …die eine falsche Information enthalten, denn es gibt keine Partnerschaft mit einem Land. …die nur eingesetzt werden können, wenn die Listenform verwendet wird, wo eigentlich Fließtext stehen sollte. …die als Blickfang von wichtigeren Inhalten ablenken. …die als Blickfang auch von anderen Bildern mit wirklich relevanten Informationen ablenken. …die ohne Mehrwert zu bringen die Barrierefreiheit einschränken. …die darüber hinwegtäuschen, dass man zum Thema Städtepartnerschaft nicht zu schreiben weiß. …die als Folge davon dazu führen können, dass dort, wo man zum Thema etwas geschrieben hat, dieses gelöscht wird, damit man alberne Flaggen unterbringen kann.[Beantworten]
--KuemmjenĐıšķŭşwurf13:18, 9. Sep. 2007 (CEST) Dito. Das ist doch einfach dem Autor zu überlassen. Ich selbst würde sie einbauen. Da bin ich sicher etwas voreingenommen, weil ich auch Palau auf den ersten Blick an der Flagge erkenne und sie mir somit sehr nützlich sind. Aber dafür ein Meinungsbild? Wenn es eine Komparation zu Unsinn gibt, dann ist es dieses MB. Umgestimmt zu „Flaggen dürfen rein“[Beantworten]
--Flip66603:19, 10. Sep. 2007 (CEST) was für eine Zeitverschwendung. Auch der Unterhaltungswert der Diskussionen ist leider marginal... Obwohl die Tatsache, dass sich über 100 Benutzer damit beschäftigen, so etwas Unwichtiges zu diskutieren, durchaus einen Eintrag im Humorarchiv verdient hätte...[Beantworten]