Zum Inhalt springen

Wiehl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. November 2004 um 22:10 Uhr durch Jörg Kopp (Diskussion | Beiträge) (Einwohnerentwicklung: Einwohnerzahlen nach der Gebietsreform). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
Wappen Karte
Beschreibung Karte Wiehl in NRW/Deutschland
Basisdaten
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk:Köln
Landkreis:Oberbergischer Kreis
Fläche:53,27 km²
Einwohner:27.198 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte:511 Einwohner je km²
Höhe:191 m ü. NN
Postleitzahl:51674
Vorwahl:02262
Geografische Lage:50° 57' 00 n. Br.
07° 31' 60
ö. L.
Kfz-Kennzeichen:GM
Gemeindeschlüssel:05 3 74 048
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bahnhofstraße 1
51674 Wiehl
Website:www.wiehl.de
E-Mail-Adresse:rathaus@wiehl.de
Politik
Bürgermeister:Werner Becker-Blonigen (FDP)

Wiehl ist eine Stadt im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen.

Lage

Die Stadt liegt in Luftlinie etwa 41 km östlich von Köln. An Wiehl grenzen die Nachbargemeinden Reichshof, Waldbröl, Nümbrecht, Much, Engelskirchen und Gummersbach. Zwischen der Autobahn und Wiehl liegt das mit etwa 81 ha größte Gewerbegebiet Wiehls: Wiehl-Bomig. Der gleichnamige Fluss Wiehl fließt durch Wiehl in Ost-West-Richtung.

Wappen

Als Grundlage des heutigen Wiehler Wappens diente das Wappen der Herrschaft Homburg. Es besteht aus einer zweitürmigen Burg mit offenem Tor und Fallgitter. Das schwebende Johanniterkreuz über dem rechten niedrigeren Turm wurde beim Zusammenschluss der Gemeinden Wiehl und Bielstein aus dem Bielsteiner Wappen übernommen.

Geschichte

  • 1131 Wiehl wird erstmals urkundlich erwähnt und zwar in der "Päpstlichen Besitzbestätigung für das Bonner St. Cassiusstift, das in Wila einen Hof und den Kirchenzenten besaß" (Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte v. Klaus Pampus). Schreibweise der Erstnennung: Wila.
  • 1250 Ritter (oder Graf) Adolf von Wyle trägt seine Herrschaft von Bieberstein bis zur Wiehlmündung dem Grafen von Berg zum Lehen an; er wird dessen Erztruchseß (Haushofmeister) und erster Bergischer Vogt zu Windeck. Bereits im 11. Jahrhundert werden Ritter zu Wyle genannt.
  • 1385 Die Grafen von Sayn beziehungsweise von Sayn-Wittgenstein bemühen sich durch Zukauf der Vogtei Wiehl um den Ausbau ihrer kleinen oberbergischen Herrschaft Homburg.
  • 1563 wird zunächst eine lutherische, 1605 dann die reformierte Kirchenordnung eingeführt
  • 1580 In den Futterhaferzetteln der Herrschaft Homburg werden für das Dorff Wiel zusammen mit heute einbezogenen Ortsteilen wie Zirre, Zaun, Bruch, Ohl, Puhl, Wülfringhausen insgesamt 41 abgabepflichtige Haushaltungen (Feuerstätten) gezählt, darunter 21 Saynische und je 10 Wittgensteinische und Bergische Untertanen.
  • 1604 Durch den Siegburger Vergleich finden die Scharmützel um die Herrschaft Homburgs ein Ende. Der Zwergstaat Homburg, im wesentlichen bestehend aus den Kirchspielen Wiehl und Nümbrecht, wird in seinem Bestand gesichert.
  • 1699 Im Bauernaufstand gegen die herrschaftliche Bedrückung wird ein von dem Richter und ehedem gräflichen Rat aus Wiehl, Henrich Büttinghausen, angeführter Aufstand militärisch niedergeschlagen.
  • Als Sitz von Gerichten hatte Wiehl schon seit dem hohen Mittelalter Bedeutung: Herrschaftliche Vogtei-, Lehns- und Hofgerichte sowie ein kirchliches Sendgericht wurden 1743 schließlich vereinigt zu einem Friedensgericht mit Sitz auf Schloss Homburg; in Wiehl wurden weiterhin Gerichtstage abgehalten. Das in der Neuzeit daraus hervorgegangene Amtsgericht bestand bis zur Gebietsreform 1969.
  • 1813 war auch Wiehl Schauplatz einer Rebellion gegen die napoleonische Herrschaft, die das ganze Bergische Land erfasste. Dieser sogenannte Speckrussenaufstand wurde von den Franzosen rasch niedergeworfen.
  • 1815 Durch den Wiener Kongreß wurde die Herrschaft Homburg und damit auch Wiehl dem Königreich Preußen zugeordnet. Zuvor, noch während der Franzosenzeit waren die Gemeinden Wiehl und Bielstein/Drabenderhöhe etwa in den Abmessungen der jeweiligen Kirchspiele gebildet worden.
  • 1850 In den folgenden Jahren wird die Wiehltalstraße ausgebaut, die erste leistungsfähige Verkehrsanbindung in das Umland.
  • 1870 Um diese Zeit suchten viele Männer Broterwerb durch saisonale Wanderarbeit als Maurer und Pflasterer in Städten, bevorzugt im Wuppertal (sog. Sachsengängerei).
  • 1897 Der Anschluß an das Eisenbahnnetz gibt Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung im gesamten Wiehltal.
  • 1901 kommt es hauptsächlich auf Betreiben des Bielsteiner Bürgermeisters Heinrich Brindöpke zur Gründung der Vereinigten Sparkasse der Homburgischen Gemeinden (Wiehl, Bielstein, Nümbrecht, Marienberghausen) mit Sitz in Wiehl.
  • 1939 Aus provisorischen Unterbringungen übersiedelt die Gemeindeverwaltung in das Rathaus; es ist zum ortsbildprägenden Gebäude geworden (heutiger Altbautrakt).
  • 1964 Max Deubel und Emil Hörner aus Wiehl werden zum vierten Mal Weltmeister im Motorrad-Gespannfahren, danach noch zweimal Vizeweltmeister.
  • 1965 Ab Mitte der 1960er Jahre ergeben sich durch Planung und schrittweisen Ausbau der Autobahn Köln-Olpe (A 4) kräftige Wachstumsimpulse. Mit der Ausweisung von Industrie- und Gewerbeflächen um das um Bomiger Verkehrskreuz wird eine nachhaltige Stärkung der Wirtschaftskraft und damit die Konsolidierung der kommunalen Finanzkraft eingeleitet. Zeitgleich setzt die Erschließung und Bebauung aufnahmefähiger Wohnsiedlungsgebiete ein mit der Folge raschen Bevölkerungszuwachses (Wohngebiet "Sonnenhang" u.a.). Die zuvor verfolgte Ausstattung Wiehls als "staatlich anerkannter Luftkurort" wird zur Vermeidung von Zielkonflikten schließlich zugunsten der industriell-gewerblichen Wirtschaftsausrichtung preisgegeben.
  • 1971 Wiehl erhält Stadtrechte. Die Ortsumgehungsstraße wird eröffnet. Unter der das Wiehltal überspannenden Brücke wird der Wiehlpark mit Grün- und Wasserflächen für Spiel, Sport und Freizeit angelegt. Ohne diese leistungsfähige Umgehung würde der Ortskern von Wiehl heute im Durchgangsverkehr ersticken.
  • 1976 Die Eissporthalle mit neuer Freibadanlage werden als Großversuchsanlage zur Nutzung von Solarenergie fertiggestellt. Das zu klein gewordene Rathaus wurde um einen modernen Anbau erweitert.
  • 1990 Erstmals finden die Internationalen Wiehler Jazztage statt.
  • 1999 übernimmt Wiehl als mittlere kreisangehörige Stadt (mit über 25.000 Einwohnern) neue Funktionen der örtlichen Bauaufsichts- und -genehmigungsbehörde sowie eigenem Jugendamt.

Wiehl hatte seit dem späten Mittelalter Eisenbergbau und -verarbeitung. Bis ins vergangene Jahrhundert war die Gewinnung und Bearbeitung der Grauwacke wichtiger Wirtschafts- und Erwerbszweig.

Ortschaften

Karte von Wiehl mit wichtigen Ortsteilen und Nachbarstädten

Alferzhagen - Alpe - Alperbrück - Angfurten - Bielstein - Bieberstein - Börnhausen - Bomig - Brächen - Büddelhagen - Büttinghausen - Dahl - Drabenderhöhe - Dreisbach - Drosselhardt - Fahlenbruch - Faulmert - Forst - Gassenhagen - Großfischbach - Hahn - Hau - Hengstenberg - Hillerscheid - Hübender - Hückhausen - Immen - Jennecken - Kleinfischbach - Kurtensiefen - Linden - Marienhagen - Merkausen - Monsau - Morkepütz - Mühlen - Mühlhausen - Neuklef - Niederbellinghausen - Niederhof - Oberbantenberg - Oberholzen - Oberwiehl - Pfaffenberg - Pergenroth - Remperg - Steinacker - Verr - Wald - Weiershagen - Wiehlsiefen
(zur Lage der einzelnen Orte siehe Karte)

Verkehr

Wiehl ist verkehrsgünstig an die Bundesautobahn 4 (Köln - Olpe) angeschlossen.

An das Eisenbahnnetz (Oberberg) ist Wiehl ebenfalls angeschlossen und hatte vor einigen Jahren noch sowohl Güter- als auch Personenverkehr. Mittlerweile ist die Strecke stillgelegt und wird nur noch sporadisch für Sonderfahrten genutzt.

Wirtschaft

Gewerbegebiete und Dienstleistungszentren

GG = Gewerbegebiete, DL = Dienstleistungszentren

Bedeutende Unternehmen

  • Größter Arbeitgeber Wiehls: BPW Bergische Achsen KG.

Einwohnerentwicklung

Vor der Gebietsreform

Wiehl (alt) Bielstein (alt)
Jahr Einwohner Einwohner Summe
1830 2325 2324 4649
1860 2833 2671 5504
1871 2548
1890 2985 3407 6392
1900 4278
1910 4879 5012 9891
1920 5249 5148 10397
1925 5509
1937 6206
1939 6618
1946 8871
1950 9505 8732 18237
1955 9762 8692 18454
1960 10107 9099 19206
1965 11389 9998 21387
1969 11618 10905 22523

Vereinzelt auffällige Rückgänge beruhen auf statistischen Bereinigungen der Einwohner-Meldekarteien (Löschung von Zweitwohnsitzen usw.)
Im ersten Weltkrieg 1914-1918 fielen 157 Wiehler und 169 Bielsteiner Bürger.

Nach der Gebietsreform

Mit der am 01.07 1969 in Kraft getretenen kommunalen Gebietsreform (für den Oberbergischen Kreis) endete der Gebietsstand der selbständigen Gemeinden Wiehl und Bielstein. Größere Gebietsteile, vor allem mit einwohnerstarken Orten im Aggertal, fielen an Gummersbach, kleinere an Engelskirchen. Demgegenüber gab es nur geringfügige Gebietszugänge aus benachbarten Gemeinden. Für die neue Gemeinde Wiehl erklärt sich daraus der rein rechnerisch beträchtliche Rückgang gegenüber den vorher gezählten Gemeindebewohnern.

Jahr Einwohner
01.07.1969 16859
1970 17556
1971 17901
1972 18290
1973 18922
1974 19520
1975 19937
1976 20168
1977 20670
1978 21027
1979 21717
1980 22260
1981 22522
1982 22519
1983 22676
1984 22812
1985 22795
1986 22896
1987 22772
1988 22985
1989 23417
1990 24030
1991 23671
1992 24042
1993 24323
2000 26448
2002 27198
2003 26448

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Ev. Kirche und restaurierte Fachwerkhäuser des Stadtkerns, im Vordergrund der Fluss Wiehl
  • Die evangelische Kirche im Herzen Wiehls ist die größte der Wiehler Kirchen. Der älteste Teil steht seit dem 11. Jahrhundert. Das Kirchenschiff wurde mehrmals umgebaut. Der Glockenturm blieb an seinem Platz. Im Altarraum steht unter der Kanzel der Taufstein aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirche erstreckt sich in Westostrichtung entlang der Hauptstraße.
  • Restauriertes Fachwerk-Ensemble im Oberdorf, unter Denkmalschutz
  • Der Bismarckturm ist ein Aussichtsturm, der zur Kaiserzeit 1909 erbaut wurde. Er ist 16,8m hoch, hat einen regelmäßigen sechseckigen Grundriss und wurde aus Grauwacke erbaut.
  • Im Stadtteil Marienhagen steht eine der sogenannten Bunten Kerken, eine Kirche mit mittelalterlichen Deckenmalereien.

Museen

  • Das Museum "Achse, Rad und Wagen" stellt auf einer über 1.000 m² großen Ausstellungsfläche die 5.500-jährige Geschichte des Fahrzeugbaus dar: Wiehl-Ohlerhammer, Tel. (0 22 62) 78 12 80, Eintritt frei.
  • Im idyllisch gelegenen Bauernmuseum werden alte landwirtschaftliche Geräte und Maschinen ausgestellt: Wiehl, Ortsteil Monsau, Tel. (0 22 62) 9 29 11.
  • Siebenbürger Heimatstube im Kulturhaus Drabenderhöhe. Trachten und Hausrat vermitteln Einblicke in die bis heute gepflegten Sitten und Bräuche der über 800 Jahre alten Tradition und Kultur im Siebenbürger Land.

Regelmäßige Veranstaltungen

Jazzmusiker Götz Alsmann
  • Die Internationalen Wiehler Jazztage, die in der Jazzscene große Beachtung genießen, finden seit 1989 regelmäßig statt (2004 bereits zum 15. Mal). Größen des Jazz wie Lilian Boutte (Gospelsängerin), Al di Meola (Gitarrist), Götz Alsmann, Lyambiko, Melva Houston, Albie Donnelly's Supercharge und viele andere sind bereits in Wiehl aufgetreten.
  • Bei der Wiehler Dahlienschau können von August bis Oktober hunderte verschiedener Sorten Dahlien besichtigt werden.

Sonstiges

Datei:Wiehl tropfsteinhoehle axb01.jpg
Wiehler Tropfsteinhöhle
  • 30 m unter der Erde werden in der Wiehler Tropfsteinhöhle regelmäßig Trauungen vom Wiehler Standesamt durchgeführt.
  • Wildgehege
  • In der historischen Bergischen Postkutsche, einem Nachbau der Postkutsche der kaiserlichen Post um 1871, können von Mai bis Ende Oktober jeweils freitags, samstags und sonntags Fahrten zwischen Wiehl und Nümbrecht unternommen werden. Weitere Informationen und Anmeldung: Tel.: (0 22 62) 99-195.
  • Wald- und Naturlehrpfad
  • Etwa 5 km östlich von Wiehl liegt die Wiehltalsperre.


Freizeit

Sport

  • Wiehltal-Stadion mit Kleinspielfeld (Kunstrasen)
  • Sportplatz Eichhardt
  • Sport- und Turnhallen am Gymnasium und der Grundschule
  • Solar-Freibad mit Superrutsche
  • Eissporthalle
  • Sauna, Kneipp-Anlage
  • Wiehlpark für Freizeit, Spiel und Sport

Einrichtungen für Jung und Alt

  • 1 kommunaler und 2 kirchliche Kindergärten
  • städt. Jugendtreff im Bions Lager
  • Ev. Haus der Jugend
  • Jugendcafé "Checkpoint"
  • Jugendhotel (Jugendherberge)
  • OASe Offene Arbeit für Senioren
  • Alten- und Pfegeheim "Bethel"
  • Diakonie- und Johanniter-Sozialstation
  • Johanniter-Unfall-Hilfe

Kirchengemeinden

  • Ev. Kirchengemeinde Wiehl
  • Ev.-Freikirchliche Gemeinde Wiehl
  • Kath. Kirchengemeinde Wiehl

Schulen und Bildungseinrichtungen

  • Gemeinschaftsgrundschule Wiehl
  • Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wiehl
  • Wiehltalhalle - Aula des Gymnasiums für Veranstaltungen aller Art
  • Musikschule der Homburgischen Gemeinden e.V.
  • Kreisvolkshochschule Abteilung Wiehl
  • Stadtbücherei
  • Kulturkreis Wiehl

Vereine

  • Ballonsportfreunde Oberberg e.V
  • Behindertensport
  • Chor Nostalgie
  • CVJM Wiehl e.V.
  • DLRG OG Wiehl
  • DRK Ortsgruppe
  • FV Wiehl 2000
  • Judo Wiehl e.V.
  • Kneipp-Verein Wiehl
  • Malteser Hospizgruppe Wiehl
  • Minigolfsportclub Wiehl
  • Ökumenische Initiative Jugendcafé Wiehl e.V.
  • Sauerländischer Gebirgsverein SGV
  • Schachclub
  • Schäferhundverein OG Wiehl
  • Tanzsport TSC Wiehl
  • TC Wiehl
  • Tennisclub Wiehl
  • TUS Wiehl
  • TUS Wiehl Eissportclub
  • Wiehler Baseball-Mannschaft
  • Wiehler Männerchor 1878 e.V.
  • Wiehltaler Leichtathletik Club

Literatur

  • Siegfried Lauff, Wiehl im Wandel der Zeiten 1-3, Wiehl u. Meinerzhagen 1978-1990 (ISBN 3-889-13150-6)
  • Ulrich Melk, Chronik von Wiehl 1131 bis 1920, Wiehl 2001 (ISBN 3-000-08600-5)
  • Michael Richter, Vom Dorfbrunnen zum Wasserwerk : Die Geschichte der Wasserwirtschaft an Agger - Wiehl - Bröhl, (ISBN 3-882-65207-1)
  • Joachim Kleinmanns, Wiehl-Marienhagen, Broschüre - Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. (ISBN 3-880-94571-3)
  • Dietrich Rentsch, Oberbergischer Kreis 2. Marienheide - Wiehl, 1976 (ISBN B-000-0BT7N-Y)
  • 850 Jahre Wiehl 1131-1981, Festschrift zur 850-Jahrfeier der Stadt Wiehl, hg. v. Heimatverein Wiehl, o.O., o.J. [Wiehl 1982]
  • Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte.Herausgeber (Hrsg.): Bergischer Geschichtsverein/Oberberg (ISBN 3-88265-206-3)
  • Futterhaferzettel in Heft 3 Materialien und Quellen zur oberbergischen Regionalgeschichte Bearbeiter: H.J. Söhn u.Lothar Wirths Hrsg. Bergischer Geschichtsverein Oberbergische Abtlg. 2003



Siehe auch: WikiProjekt Oberbergisches Land