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Commons
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zu 1.: Das kann nur Viola odorata oder Viola hirta sein. Es ist ein bisschen wenig von den Laubblättern zu erkennen. Die Vorblätter scheinen jedoch deutlich oberhalb der Mitte zu wachsen, was auf Viola odorata deuten würde.
Der Habitus deutet auch darauf hin, dass das ein Veilchen mit Ausläufern, also V. odorata, ist. Ein Merkmal kannst du vielleicht selbst beisteuern: V. odorata duftet stark und V. hirta ist fast geruchlos. Vielleicht kannst du dich noch erinnern. Grüße --Franz Xaver12:11, 2. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Ich habe nichts gerochen, vertraue aber meinem Geruchssinn nicht allzu sehr. Ansonsten habe ich gestern die Pflanzen nochmal und hoffentlich besser fotografiert. Ich werde im Laufe des Abends mal die neuen Bilder hochladen... --LC14:07, 2. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Die Form der Laubblätter passt auch besser zu V. odorata. Ich hab zwar keine Ausläufer gesehen, aber so wie die Pflanzen verteilt sind, hat dieses Vielchen sicher welche. Wenn das keine Hybride ist, dann kann man diese Fotos meiner Meinung nach als V. odorata bezeichnen. Was den Duft betrifft, so ist der bei kaltem Wetter sehr schwach. Da hilft es die Blüten anzuwärmen. --Franz Xaver10:36, 3. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
So, habe nochmal getestet: Nach einigen Minuten in meiner Hand war kein Geruch feststellbar und auch nach dem Zerreiben roch es nicht blumig oder süßlich. Ich würde also auf Hybride oder Viola hirta tippen. --LC22:11, 3. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Also, wenn du wirklich nichts gerochen hast - und du nicht hoffnungslos verschnupft bist, dann wird's am ehesten eine Hybride sein. Nach reiner Viola hirta sieht das für mich nicht aus. Soweit ich das sehe, ist die Pflanze auf Grundlage dieser Fotos nicht bestimmbar. Im Raum Dresden kommt auch Viola suavis als dritte Art vor, die auch noch als möglicher Kreuzungspartner mitbeteiligt sein könnte. Hätte ich lebende Pflanzen, würde ich mir als nächstes die Form der Nebenblätter ansehen. Über das Vorhandensein von Ausläufern und die Position der Vorblätter am Blütenstiel läßt sich auf diesen Fotos leider auch nur mutmaßen. Schade um die Bilder, aber das sind jetzt leider Löschkandidaten. Grüße --Franz Xaver22:33, 3. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Hab mir die Pflänzchen in natura nochmal genau angeschaut und halte sie nun für Viola odorata, vor allem nachdem ich im Netz gelesen habe, dass sie nicht an jedem Standort riechen. Blätter grundständig (auf Bild erkennbar) und rund (auf Bild erkennbar), Kelchblätter stumpf (auf Bild gut erkennbar), Farbe violett (auf Bild gut erkennbar), Sporn dunkelviolett (auf Bild gut erkennbar), Ausläufer reichlich vorhanden (auf Bild nicht erkennbar). Leider kann ich nicht noch ein besseres Foto schießen, da sie inzwischen fast verblüht sind. --LC09:58, 5. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Der Hinweis auf die Ausläufer ist sehr wichtig. Bitte, auf der Bildbeschreibungsseite als Anmerkung dazuschreiben. Die meisten anderen Merkmale (Blätter in grundständige Rosette, Krone violett mit violettem Sporn, Kelchblätter stumpf) stimmen bei V. odorata und V. hirta überein. V. odorata die gar nicht riecht, ist mir noch nicht untergekommen. Aber vielleicht gibt's ja sowas tatsächlich. --Franz Xaver13:27, 5. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Nein, Scilla luciliae - so heißt die angesprochene Art jetzt - ist das nicht. Da müssten die Perigonblätter an der Basis deutlich verwachsen sein und die Blüte wäre im Zentrum weiß. Ich denke, dass Othocallis siberica (= Scilla siberica) stimmt. Die Gattungsgrenzen und damit die Namen haben sich bei den Hyacinthaceae übrigens in letzter Zeit durch die Arbeiten von F. Speta geändert - vgl. Speta F. 1998, Systematische Analyse der Gattung Scilla L. s. l. (Hyacinthaceae), Phyton (Horn) 38: 1-141 und Speta F. 1998, Hyacinthaceae. In: Kubitzki K. (Ed.), The families and genera of vascular plants 3: 261-285. --Franz Xaver10:36, 3. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
zu 3. und 4.: Das sind zwei -ohne Mikroanalyse - nicht näher zu bestimmenden Arten. 3. gehört wohl in die große Gruppe der Cortinariaceae, evtl. auch Strophariaceae, während 4. eine Art der Gattung Coprinus sein sollte.--Fornax07:47, 1. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Habe das Foto ausgetauscht und außerdem ein weiteres hochgeladen, das die Gemeinschaft besser zeigt. Hilft das bei der genauen Bestimmung weiter? Welches der beiden Fotos ist aussagekräftiger? --LC21:29, 2. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Spinne(n), Pflanzen, goldene Fliege
Letzter Kommentar: vor 18 Jahren7 Kommentare3 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo,
ich war gestern mal hier und hab ein paar Spinnen (vielleicht ist das aber alles dieselbe Art?), ne goldene Fliege und ah bisserl Grünzeug fotografiert. Die Bilder finden sich hier. Wär cool, wenn man die trotz ihrer winzigkeit bestimmen könnte. Wenn irgendein Bild gewünscht ist kann ichs gerne in die commons schieben oder wenns jemand ganz eilig hat darf ers auch gerne selber tun (passenden Lizenztext kann man sich beispielsweise bei den Schmetterlingsfotos von mir abgucken) MfG --Morraynoch Fragen?13:27, 6. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Die goldene Fliege ist eine Schwebfliege. Die Spinne ist eine Wolfsspinne, vermutl. Pardosa sp., aber ohne Gewähr, mit den Fotos ist vermutl. auch nicht mehr zu machen. Die Tiere auf den beiden letzten Fotos kannst du vermutl. selber bestimmen ;-). Accipiter21:06, 6. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Familie Typhlocybinae, Gattung(en?) Chlorita, Empoasca oder Kybos oder?.... Da müsste man den Schniedel begutachten... Da ist leider nichts weiter zu machen. lg 84.129.160.13217:01, 8. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Salix purpurea würde ich auch zustimmen. Das 1. Bild ist Lamium maculatum (Gefleckte Taubnessel) Klaus
Ährige Felsenbirne
Letzter Kommentar: vor 18 Jahren3 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Hallo, bei folgendem Bild weiss ich schon, welche Pflanze es ist (Ährige Felsenbirne, Amelanchier spicata) ;) Was ich aber nicht mit Sicherheit weiss ist, wie man diesen "Teil" der Pflanze möglichst treffend in einer Bildunterschrift bezeichnet. "Trieb"? PS: hat jemand Lust, Ährige Felsenbirne anzulegen? Weitere Bilder, die auch den ganzen Baum zeigen, können demnächst folgen. -- aka19:35, 9. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 18 Jahren2 Kommentare2 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Lässt sich dieses am 10.04. aufgenommene, 7,5 mm lange Insekt bestimmen? Es hing (tatsächlich so herum) an einem Stückchen Rinde eines abgesägten Baumstumpfes in einem Waldstück in der Nähe von Zwickau. -- Gruß, aka22:23, 10. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Hallo, das Bild zeigt eine Nahaufnahme des Kopfes einer Hainschwebfliege (Episyrphus balteatus), welche gerade an einer Blüte der Graubehaarten Zistrose (Cistus incanus) sitzt. Lässt sich darauf irgendein Detail des Insektenkopfes erkennen, das zwar einen Namen und Artikel, aber noch kein Bild hat?
Die bestehenden Fotos in den Artikeln der Wikipedia sind bereits so gut, dass meine keine Bereicherung darstellen und ich sie zum Löschen freigeben werde. Anton15:48, 14. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Die Fotos sind eh ziemlich gut und bei so variablen Tieren wie dieser Krabbenspinne ist jedes zusätzliche Foto ein Gewinn. Der Artikel über Misumena vatia ist tatsächlich recht gut illustriert, aber auf der im Artikel (unten) verlinkten Commons-Seite haben noch viel mehr Bilder Platz. Und von Bombylius major gibt's sowieso weniger Bilder. Vielleicht mag ja jemand in einer anderssprachigen Wikipedia deine Bilder lieber als die anderen. Dein Löschantrag auf Commons ist ohnehin unvollständig - du hättest, wie auf den beiden Bildbeschreibungsseiten erläutert, noch zwei weitere Schritte durchführen müssen. Nach den Regeln und Gepflogenheiten auf Commons werden deine beiden Bilder wohl sowieso nicht gelöscht werden. Darum ersuche ich dich, am besten selbst die beiden Löschanträge wieder zurückzuziehen. Grüße --Franz Xaver22:14, 14. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Nach der netten Bestimmung der Tiere ist es das Mindeste, die Bilder hier zu belassen, wenn sie die Sammlung bereichern (Löschtext herausgenommen und Bilder in die o.g. Galerien eingefügt). Anton01:34, 15. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Letzter Kommentar: vor 18 Jahren1 Kommentar1 Person ist an der Diskussion beteiligt
Bei der Wohnungsbesichtigung
Blütenstaub wird eingetragen
Beginn des Umbaues, vorne Lehm, hinten Pollen
Neubezug, daneben durchstoßene Wand aus dem Vorjahr
Kaum gibt es ein paar warme Frühlingstage, bekomme ich "Sommerfrischler" auf Balkonien. Im ersten Moment könnte man sie für gewöhnliche Honigbienen halten, aber sie benehmen sich ganz anders! Für sie ist die eigentliche Attraktion mein Regal mit den vielen Bohrlöchern (5mmDurchmesser, ca.20mm tief), das scheint für sie die ideale Kinderkrippe zu sein. Tag für Tag wird eifrig Pollen hineingeschleppt und gleichzeitig der Eingang nach und nach mit Lehm zugemauert. Irgendwann im Sommer sieht man wieder ein Loch in diesem Verschluss, ich konnte allerdings noch nie den Auszug der Jungbiene beobachten.
Meine Gäste benehmen sich eigentlich recht nett, noch nie wurde jemand gestochen, allerdings sind sie auch etwas fotoscheu. Die Lehmkrümel, die sie großzügig verstreuen, putze ich als Gegenleistung für die geruhsamen Beobachtungen gerne weg.
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Unbekannter Frosch
Im Wald an einem Bachlauf bei Löwenstein heute unbeabsichtigt aufgescheucht: ein Frosch. Nachdem er in ausreichende Entfernung gehüpft war, hielt er immerhin freundlicherweise still für ein Foto :-) Zwei Fragen: ist das ein Grasfrosch oder eher ein Springfrosch? Und: ist das Foto (für Commons-Galerie oder so) zu verwenden, oder gibt es schon genug Bilder von diesen Tierchen? Ich könnte das Bild (in höherer Auflösung) hochladen, bin aber auch nicht beleidigt, wenn es als eher unnötig befunden wird. Viele Grüße --Rosenzweigδ22:44, 14. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Es handelt sich um einen jungen (vorjährigen) Grasfrosch. Ein Springfrosch müsste u. a. längere Hinterbeine und eine spitzere Schnauze haben. Auch ist das Tier hier zu lebhaft gezeichnet. Das Foto würde ich eher verwerfen, da schon recht viele, technisch bessere Grasfroschbilder zur Verfügung stehen. -- Fice19:06, 19. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Der Ort ist Holzhausen am Reinhardswald (gehört zu 34376 Immenhausen) bei Kassel. Der Boden ist eher sauer - und sie fressen halt unsere Pferfferminze im Garten an. Kann mir jemand sagen, wie sie heißen? Kersti21:19, 15. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Tja, leider sind die Fotos alle nicht scharf, so dass man Details der Flügeldecken (z.B. Punkte) nicht sehen kann. Familie Blattkäfer (Chrysomelidae), und möglicherweise Chrysomela herbacea, der auf Minze lebt, vor allen in feuchten Habitaten, aber eigentlich nicht so blau ist. Viell. doch eher was fürs Entomoforum? --Accipiter21:38, 15. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Unbekannte Blumen
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Als botanischer Volllaie (vielleicht sollte ich mir mal ein Bestimmungsbuch zulegen) kann ich diese beiden Pflanzen nicht identifizieren. Beide habe ich gestern am Wegrand in den Wäldern um Löwenstein fotografiert. Wie oben beim Frosch: bei Bedarf kann ich die Fotos in besserer Auflösung auf Commons hochladen. Viele Grüße --Rosenzweigδ20:38, 15. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Danke für die Bestimmung. Vom Buschwindröschen gibt's auf jeden Fall genug und auch bessere Bilder, da brauche ich meines nicht auf Commons laden. Vom Einjährigen Silberblatt gibt es auf Commons nicht ganz so viele Bilder, hieltet ihr es für sinnvoll, dieses Bild zusätzlich hochzuladen? Wie gesagt, ich bin nicht beleidigt, wenn das für unnötig gehalten wird. Viele Grüße --Rosenzweigδ23:40, 15. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Ja, seh ich auch so. Das Silberblatt sollte auf Commons. Das Busch-Windröschen ist leider überbelichtet - was bei weißen Blüten vor dunklem Hintergrund ganz leicht passieren kann. --Franz Xaver10:27, 16. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Litauen zählt zwar nicht mehr wirklich zu Mitteleuropa, aber es gilt natürlich auch dort, was Accipiter geschrieben hat. Eine Wiesenweihe müsste außerdem einen dunklen Streifen parallel zum hinteren Rand des Flügels haben. --Franz Xaver22:16, 16. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Danke für die Bestimmung. Männchen sehe ich relativ häufig, auch über Wiese, Weide und Brachland. Weibchen nicht, haben die einen geringeren Aktionsradius? Das Flugbild müsste doch ähnlich sein. B.gliwa09:35, 17. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Die brüten jetzt noch nicht und der Aktionsradius ist jetzt wohl noch ähnlich. Die Männchen treffen in der Tat wohl eher am Brutplatz ein, daran könnte es liegen. Accipiter19:47, 17. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Helle Ente
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Ganz sicher ist es keine wildfarbene Ente welcher Art auch immer (nur so gefährliche Vögel wie Schwäne kännen es sich leisten bei uns weiß zu sein), wahrscheinlich ein Mischling zwischen Hausente und Stockente. Kersti13:38, 17. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Bin kein Entenexperte, aber das sieht mir doch sehr nach einem Hybriden aus Stockente (blauer Spiegel) und Spießente (Kopf, Habitus) aus. Ansonsten: Die gefährlichen weißen Vögel vergessen wir einfach mal. Färbung hat in erster Linie was mit Lebensweise und Lebensraum zu tun. Accipiter16:05, 17. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
in die richtung geht das möglicherweise, obwohl ich mir auch eine rostgans (Tadorna ferruginea) als elter vorstellen könnte. die wird viel gehalten und etablierte auch schon einige populationen in mitteleuropa. am bodensee sehe ich gelegentlich hybride, die diese auffällige rostfärbung bei sonst völlig artuntypischen federkleid aufweisen. also: sicher ist nur, dass es sich um eine hybride handelt, wahrscheinlich um eine multiple. Scops19:27, 17. Apr. 2007 (CEST)Beantworten
Vogel in Australien
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