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Harald Quandt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Harald Quandt ist ein deutscher Industrieller (1921-1967), Sohn des Industriellen Günther Quandt und der späteren Magda Goebbels (und damit Stiefsohn von Joseph Goebbels), und Halbbruder von Herbert Quandt. Nach dem Tod des Vaters 1954 erbten Herbert und Harald Quandt ein Konglomerat von Firmenbeteiligungen, unter anderem an der Akkumulatoren-Fabrik AG (AFA), später VARTA, BMW und die spätere Altana AG.

Harald Quandt kam 1967 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Sein Vermögensanteil wird heute von einer Vermögensverwaltungsfirma verwaltet, die von seinen fünf Töchtern kontrolliert wird.

Siehe auch: Begriffsklärung Quandt.

Literatur

  • Rüdiger Jungbluth: Die Quandts: Ihr leiser Aufstieg zur mächtigsten Wirtschaftsdynastie Deutschlands. Campus 2002 ISBN 3-593-36940-0