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Torsten Marold

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Torsten Marold (* 1962) ist ein Entwickler von Geschicklichkeitsspielen. Mit seinem Erstlingsspiel Husarengolf gewann er den Sonderpreis Geschicklichkeitsspiel des Jahres 1997.

Die Werke des Spieleautors erschienen bei verschiedenen Verlagen. Außer Kippit (Franjos) und Husarengolf (Abacus) erschienen bisher Presto Pippo bei Selecta, Pinguin kegeln bei Holzinsel, Kleiner Eisbär bei Schmidt, Fliegende Fische bei Simba, Zoodiak bei Franjos, Table Hockey bei Monkey Business, Was siehst du bei Haba und Aruna bei Philos Spiele sowie eine Neufassung von Kippit bei Foxmind Games.Letzteres erhielt 2006 den candischen Jouet Toy mit der höchsten Auszeichnung von drei goldenen Sternen des canadischen Prüfrates für Spiele. Kippit bekam den sechsseitigen Würfel, der Verbraucherpreis von Quebec ausgezeichnet von Konsumenten.

Außerdem sind einige Spiele im Heft bei der Spielezeitschrift Spielbox erschienen, Beletage und Weltraumtouristen.

Torsten Marold ist Vater dreier Kinder, die Söhne Marco, Birk und Tochter Runa. Der berufsmäßige Tischler gehört zum äußeren Kern der deutschen Spieleautoren. Er ist ein erfahrener Autor mit vielen Ideen. Wie er selbst in einem Interview sagte , hat er in den letzten Jahren als Mitglied der Spieleautorenzunft (SAZ) viel von der Zusammenarbeit mit anderen Autoren profitiert. Die Entwicklung von neuen Spielen besteht dabei aus Einfällen und langen Entwicklungen. Mit dem Projekt "Spiel und Grafikwerkstatt" das Marold inizierte verbinden ihn nach eigenen Angaben der holländische Illustrator Jochen Tiemann sowie die deutsche Illustratorin Ingrid Hespenheide. Beide sind Wegbegleiter Marold seit Mitte der achtziger Jahre.