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Benutzer Diskussion:Yotwen

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Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Februar 2007 um 20:42 Uhr durch Jahn Henne (Diskussion | Beiträge) (Trotz all dem Scheiß). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.

Letzter Kommentar: vor 18 Jahren von Jahn Henne in Abschnitt Trotz all dem Scheiß
Zähle die Finger, die auf deinen Gegner, und dann die Finger, die auf dich selbst zeigen

Die Prinzipien, die jeder rationalen Diskussion zugrunde liegen ...

(1) Das Prinzip der Fehlbarkeit Vielleicht habe ich unrecht, und vielleicht hast du recht. Aber wir können auch beide unrecht haben.

(2) Das Prinzip der vernünftigen Diskussion: Wir wollen versuchen, möglichst unpersönlich unsere Gründe für und wider eine bestimmte, kritisierte Theorie abzuwägen.

(3) Das Prinzip der Annäherung an die Wahrheit: Durch eine sachliche Diskussion kommen wir fast immer der Wahrheit näher; und wir kommen zu einem besseren Verständnis; auch dann, wenn wir nicht zu einer Einigung kommen.

Karl Popper[1]

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Organisationskultur/Unternehmenskultur

Hallo Yotmen, ich werde bezüglich des Synoyms Unternehmenskultur meinen Lehrer fragen. Ich möchte einen ARtikel über Personalbeurteilung schreiben. Hast du da vielleicht relevante Materialen oder quellen für mich. Wäre sehr nett, danke. Xani.

Grüss dich Xani, Personalbeurteilung muss zuerst begründet werden, also "Warum überhaut beurteilen?". Damit ist verbunden, was denn der Leiter/Chef/Führer eigentlich von den Menschen denkt, die er beurteilt. Am besten dafür ist Edgar Schein und seine zusammenfassende Arbeit über Motivation (Rational-Ökonomisch, Sozial, Selbstverwirklichungs- und komplexes Modell (E.H. Schein (1980) Organizational Psychology, 3rd ed. Prentice-Hall, New Jersey). Je nach dem Modell, das man verwendet wird die Beurteilung anders. Das hängt dann mit dem Verhaltensgitter (Robert Blake and Jane Mouton) zusammen, also auch eine Einstellungsfrage und eine Managementfrage. Das Verhaltensgitter gibt dir auch die Dimensionen der Beurteilung: gar nicht, nur Ergebnis, nur Verhalten oder Verhalten und Ergebnis an. Folgt man Schein's Ansatz des komplexen Modells, beurteilt man nach Notwendigkeit und den Umständen angemessen.
Methoden: Beurteilung auf der Ergebnisseite ist eine Mengenmessung und Vergleich nach Vorgaben oder historischen Daten (exemplarisch beispielsweise die leistungsbezogene Entlohung (im Volksmund "Akkord") - hierzu optimal sind REFA-Quellen. Die nächste Methode sind Personalbeurteilungsbogen (neudeutsch "appraisal"), wie sie in vielen Großunternehmen typisch sind. Diese verfolgen verschiedene Ziele u.a. (nach G.A. Randell (1984) The basic principles, in G.A. Randell, P.M.A. Packard, R.L. Shaw and A.J. Slater, Staff Appraisal, 3rd Ed., pp. 11-60, Institute of Personnel Management):
  • zur Bewertung der Leistungen für Entlohnung, Beförderungen und andere "faire" Belohnungen
  • zum Ausloten des Leistungspotentials eines Mitarbeiters
  • zur Nachfolgeplanung
  • zur Ermittlung des Trainingsbedarf
  • Motivation des Mitarbeiters
  • Entwicklung der Fähigkeiten des Mitarbeiters durch Hinweise und Ratschläge,
  • zur Erfolgsmessung der persönlichen Methodik
Ich fürchte, über die praktische Beurteilung habe ich relativ wenig - es gibt abgesehen von ein paar Fallstudien kaum Arbeiten über die Praxis.
Die Spitze der derzeitigen Entwicklung ist wohl die 360°-Beurteilung, wo die Beurteilung einer Person nicht eine Einbahnstrasse (von oben nach unten) ist, sondern von allen Seiten ausgeführt wird.
Eine Definition, die dir weiterhelfen könne:

„Feststellung der Eignung, Leistung und Verhaltensweise eines Mitarbeiters einschließlich ihrer Motive und Möglichkeiten durch seine Vorgesetzten oder Beauftragte unter Berücksichtigung seiner Arbeitsaufgaben.“

Arbeitswissenschaftliche Begriffe (2. Auflage) Krausskopf-Verlag, Mainz 1967;/REFA-Lexikon; Auflage 1977
Ansonsten, fürchte ich, sind meine Quellen Fallstudien, die dir mit ziemlicher Sicherheit nicht zur Verfügung stehen. Reicht das? Yotwen 12:54, 27. Nov. 2006 (CET)Beantworten


Ja Danke,, müsste es genügen. --Xani 21:07, 27. Nov. 2006 (CET)Beantworten

3-Phasenmodell von Lewin

verlagert nach 3-Phasenmodell von Lewin Yotwen 06:56, 28. Nov. 2006 (CET)Beantworten

Bierwärmer

Hallo, ich habe deinen Scherzantrag entfernt. -- j.budissin-disc 19:35, 29. Nov. 2006 (CET)Beantworten

Antwort bei mir. -- j.budissin-disc 15:48, 30. Nov. 2006 (CET)Beantworten


Bennis

Ich habe mir mal auf deinen Tip[p] hin zwei Bücher besorgt: The Essence Of Leadership und "Managing people is like herding cats". (beide Bennis) Sollten am Montag da sein. Die Diskussion heute fand ich sehr unterhaltsam, an passender Stelle sollte man das vielleicht mal fortführen. Oder bleiben lassen und was ganz anderes anfangen ;) --Abdiel 03:19, 1. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Viel Spass mit den Büchern. Ich habe immer nur Zusammenfassungen gelesen, wäre also ganz froh, wenn du mir eine "Lesbarkeitsübersicht" geben könntest (zäh, langweilig, interessant, verständlich...). Gleichfalls - Yotwen 07:47, 1. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Begründung für Revert?

Kannst Du Deinen Revert im Artikel Produktionsfaktor bitte begründen? Ich hatte eingefügt: "Kapitalbildung setzt also (kurzfristig) Verzicht auf Konsum voraus." Wieso ist das pauschalierend? Einkommen kann entweder konsumiert werden oder der Ersparnis und damit der Kapitalbildung zugeführt werden. Was ist daran pauschalierend? Mit freundlichem Gruß --Raubfisch 13:49, 1. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Toyota-Produktionssystem

Du musst einfach mal kapieren, dass jemand, der im Gegensatz zu Dir, jede Menge praktische Erfahrungen hat, mit der Einführung des TPS, keine theoretischen Quellen braucht. Ich bin gerade dabei, ein Buch über das Thema zu schreiben. Wenn Du willst, gebe ich das dann als Quelle an.....Benutzer: kanbanconsult 05.12.2006

Falsch. Quellen sind grundsätzlich anzugeben, und wenn es das selbstgeschriebene Buch ist. Insofern hat Yotwen hier Recht. -- j.budissin-disc 17:39, 5. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Sie sollten sich zuerst genauer informieren, bevor Sie Absolutstatements abgeben. Aus dem Link ist die Quelle klar ersichtlich. Aber darum geht es ja eigentlich gar nicht. Hier geht es darum, dass ein Praktiker einen Artikel eingestellt hat, zu einem Thema, mit dem er auch Geld verdient. Daraus zieht man den unsinnigen Schluss, ich würde damit Werbung betreiben. Wenn diese Denke konsequent angewandt würde, müssten Sie sämtliche Bücher, die noch verkäuflich sind, aus den Quellenangaben entfernen, denn jede Quellenangabe zu einem auf dem Markt erhältlichen Buch ist ebenfalls Werbung. Die meisten Bücher in den Literaturangaben beim TPS sind momentan käuflich zu erwerben - konsequenterweise müssten die alle entfernt werden. Benutzer: kanbanconsult 05.12.2006
Zusammenhang zwischen der Überzeugung und der Objektivität nach Peter R. Scholtes[2]
Peter Scholtes beschreibt den Zusammenhang zwischen der Überzeugung und der Objektivität in der Darstellung von Information durch Menschen durch das nebenstehende Bild, wobei die Schattierung die Intensität darstellt, mit der eine Überzeugung vertreten wird (je dunkler, umso heftiger). Inwieweit das einem erforschten Zusammenhang entstammt, ist mir unbekannt. Es deckt sich aber mit der Empfindung vieler Personen, denen ich dieses Diagramm gezeigt habe. Weder dein Auftreten noch dein Verhalten lassen mich an dem Bild zweifeln - im Umkehrschluss aber sehr wohl aber an der von dir gelieferten Information. EOD Yotwen 12:21, 7. Dez. 2006 (CET) (verbesserte Grafik eingetragen Yotwen 15:59, 7. Dez. 2006 (CET))Beantworten
Und wieder sprach der Theoretiker.... Benutzer: kanbanconsult 08.12.2006
Auf Yotwen's letzter Arbeitsstelle:
Yotwen:"He Sie, kehren sie das da mal weg!"
Angesprochener:"Ich bin kein Arbeiter, ich bin Ingenieur."
Yotwen:"Ach so! Dann bringen Sie mir mal den Besen, und ich zeige Ihnen, wie das geht." Yotwen 15:58, 9. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Liebe/r/s Alex Eine Info wird nachvollziehbar, wenn sie nachgelesen werden kann. Man muss nicht irgend einem Nick in der Wikipedia glauben - schon gar nicht, wenn der Nick Werbung für eine Firma macht, die mit genau dem beschriebenen Thema Geschäfte macht. Wer ohne Quellenangaben schreibt, verhindert, dass sich Leser sinnvoll in die Materie einarbeiten können. Das ist das Gegenteil der Wikipedia-Idee: Wissen zugänglich zu machen. Wenn ich deiner Einstellung folge, Alex, muss ich doch fragen, ob Wikipedia vielleicht die falsche Idee hatte. Und was tust du dann hier? Yotwen 18:18, 10. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Großes Tennis

  1. Hinsetzen, tief durchatmen.
  2. Ganz vorsichtig anklicken: [1]
  3. Nochmal tief durchatmen.
  4. Je nach Laune lachen oder weinen.

Bitte aufpassen, ich befürchte, dass meine Bearbeitung auf „Widerstand“ stoßen wird ... --Grüße, DINO2411FYI 11:27, 9. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Darf ich bitten? --Grüße, DINO2411FYI 22:22, 15. Dez. 2006 (CET)Beantworten

wie geht man mit sowas um?

wie geht man mit [62.91.26.106] um der hunderte bücher des schaeffer verlages dazufügt und sonst nichts?

--Soloturn 07:53, 19. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Das sieht nach einer statischen IP aus, d.h. kurzer Kontakt mit einem der Admins (z.B. im Chat) und vertrauensvoll auf deren Fertigkeiten setzen. Bei so offensichtlichem Werbespamming sperren die Herren notfalls auch die gesamte Firma. Yotwen 03:24, 21. Dez. 2006 (CET)Beantworten


Going wohin-auch-immer

Moin, dieses reichlich missglückte Elaborat nebst des sinnvollen LAs hast du vermutlich gesehen. Du brauchst den Artikel nicht zu retten *g*, aber mir stellte sich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, den alten Kampfbegriff "Going global" nicht wenigstens als Redirect zu behalten - bloß wohin? --Grüße, DINO2411FYI 07:53, 22. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Schöne Weihnachten ...

... wünsch ich Dir! fz Jahn 20:42, 22. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Happy New Year ...

... auch von Keigauna, soll ich ausrichten. Bis denne. Jahn Henne 00:56, 1. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Trotz all dem Scheiß

Was denn sonst? :o) Schöne Weihnachtstage! fz Jahn 23:35, 24. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Auch dir eine Frohe Weihnacht. Für's neue Jahr ist noch etwas Zeit, aber dann werde ich mich wohl eine ganze zeitlang rar machen - neuer Job, neues Land, ... ;) Drück mir die Daumen, bitte. Yotwen 23:41, 24. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Mach ich doch gerne! Irgendwas in der Schweiz, wenn ich mich recht entsinne, war das. Naja, jedenfalls, mit der Schweiz, ne, da verbinde ich seit einiger Zeit was Positives mit. Dahin würd ich gern mal reisen, wenn mir das mal möglich ist ... :o) Jahn 23:57, 24. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Moin! Hat s was genutzt? JaHn 11:15, 22. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Moin, auch. Was? Wem? - Tapetenwechsel? Cooles Land, nette Leute und ein Job von dem ich noch keine exakte Idee habe, wo er anfängt und wo aufhört. Ich wühle mich noch in die Details ein.... ;) Yotwen 14:36, 22. Feb. 2007 (CET)Beantworten
Ja, genau. Das meinte ich. Von wegen Daumendrücken und so. :o) fz JaHn 20:42, 22. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Berechnungsprobleme ?

Kannst du bitte hier antworten? --Almos 21:03, 27. Dez. 2006 (CET)Beantworten


Bitte Review 360°-Beurteilung

Habe mich in der Benutzerdiskussion zum Quellenthema geäußert. Der ursprünglich Artikel stammt von mir und ist auch ähnlich auf meiner Firmenhomepage unter http://www.horizont-personalberatung.com/checkpoint/index.htm beschrieben

Guten Rutsch! T. Hoffmann


CSR - Nachhaltigkeitskalender "Lebenswelten 2007"

Es handelt sich um keinen Webspam. Dieser offzielle Nachhaltigkeitskalender wird vom Land Tirol und dem Lebensministerium gefördert und wird im deutschsprachigen Raum vertrieben. Der angeführte Link bietet einen guten Einblick für interessierte. Siehe auch http://www.nachhaltigkeit.at/projekte.php3?id=1.

Schöne Grüße aus Österreich und guten Rutsch! E. Danner

Mag ja alles sein und ist sehr zu begrüßen - aber kein Grund, den Weblink in Wikipedia unterzubringen. Als Spam hatte ich Ihre Webseite wohl nicht bezeichnet, aber wenn Sie wüssten, was wir hier jeden Tag an Webseiten verlinkt bekommen und was da alles dabei ist ... --Grüße, DINO2411FYI 12:45, 1. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Mit klammheimlicher Freude ...

... nehme ich dein Neujahrsgeschenk zur Kenntnis. Ich hab auch dir auch ein kleines Geschenk mitgebracht. Zudem: Alles Gute für 2007! --Grüße, DINO2411FYI 12:45, 1. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Lachanfall

Huhu, hat dich der Mut verlassen? Selber löschen ist in. --Grüße, DINO2411FYI 22:40, 3. Jan. 2007 (CET)Beantworten

New Order(s)

Betrifft DIE BAND, DIE REGELN und DAS ENDE VOM LIED. "... the wind began to howl." So endet der Song All along the Watchtower von Bob Dylan bzw Jimi Hendrix (dessen Version davon ich übrigens, with no doubt, bevorzuge). Was die Band betrifft: Die heißt New Order. Schon mal was von denen gehört? Geile Mucke. Find ich jedenfalls. Und nun, noch mal, zu den Regeln: Es gibt generelle, fallweise und improvisatorische. Oder wie siehst Du das? JaHn 20:15, 4. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Organisationskultur in den KEA

Hi Yotwen, falls Du es noch nicht gesehen haben solltest, der Artikel befindet sich aktuell in der Exzellenzkandidatur. Grüße --AT talk 13:21, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Danke - Nein, das hatte ich tatsächlich noch nicht gesehen. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob ich das so unterschreiben möchte. Da kann ich mir noch die ein oder andere Sache vorstellen, die ich gerne vor einer Kandidatur eingebaut hätte. Yotwen 18:23, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Kein Problem, als Hauptautor hast Du das gute Recht, die Kandidatur abzubrechen. --AT talk 18:30, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Geschlechterkultur

Hi Yotwen, der Artikel wurde aus dem Artikelnamensraum entfernt und findet sich jetzt hier: Benutzer:AT/Geschlechterkultur. Wenn Du wieder Zeit findest, sollten wir uns mal über die Überarbeitung unterhalten. Viele Grüße --AT talk 13:02, 15. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Seufz - Wenn Laien Entscheidungen treffen. ;) Yotwen 17:23, 16. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Ich habe hier die wesentlichen Löschgründe zusammengefasst und sammle dort auch Gedanken und Literatur zur Überarbeitung des Artikels. Momentan kann ich den Artikel nicht brauchbar streichen oder straffen da mir der Artikel von Maddock und Parkin fehlt. Es wäre also vermutlich besser, wenn Du das machen könntest. Natürlich erst sobald Du Zeit dafür findest. Derweil lese ich mich ein wenig tiefer in die Materie ein. Grüße --AT talk 20:04, 21. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Produktionsstrategie

Hallo Yotwen,

Der Artikel ist sicher noch lange nicht fertig, aber die schiere Länge macht einen Lexikonartikel noch lange nicht gut. Er soll meiner Meinung nach auch nicht ein Leerbuch ersetzen, dafür gibt es Hinweise zur weiterführenden Literatur. Ein wenig schwer tue ich mich mit deinen letzen Einfügungen. Wenn ich einen Lexikonartikel lese, möchte ich nicht lesen: ... bei Müller, bei Meier und anders bei Schmidt. Das ist wissenschaftliche Diskussion und da gehört sie dann auch hin. Ich möchte eine Aussage lesen und dann eine Quellenangabe oder einen Hinweis wie (vgl. ...). Wenn wir da noch zusammenfinden, dann glaube ich an eine befruchtende Zusammenarbeit.

Des weiteren viel Spaß bei der Einarbeitung und ich muss gestehen, dass ich den Disput mit KanbanConsult sehr amusiert verfolge :-) --Wenzel privat 20:34, 4. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Wissensmanagement

Moin! Ich habe mal die Literaturwueste etwas gestrafft. Kannst mal draufschauen? Auswahlverfahren: Aelter als 2005 oder kein Jahr angegeben. (Einer ist durchgerutscht) 8) Ok so? --Hedwig in Washington (Post) 09:42, 7. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Merci dafür - Es ist eigentlich nicht mein Lieblingsgebiet (zu viel Wischi-Waschi), aber allemal besser als die vorige Endlosliste. Ich bin eben noch mal durch den Artikel und habe ein paar Kleinigkeiten überarbeitet. Yotwen 19:42, 7. Feb. 2007 (CET)Beantworten
Das ist komplettes bla-suelz-fasel-Zeugs. Aber naja. Fein, das es Deine Zustimmung findet. --Hedwig in Washington (Post) 17:19, 9. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Ideenmanagement

Hallo Yotwen, mein LA zu dem Artikel war vieleicht etwas überzogen (er hat immerhin dazu geführt, dass die Privattheorien des Selbstdarstellers Benutzer:Klausmick wieder drausen sind), aber insgesamt finde ich den Artikel sprachlich immer noch zu werblich gefärbt und schlichtweg unenzyklopädisch. Da Du dich mit dem Thema auszukennen scheinst, wäre ich Dir sehr verbunden, wenn Du da mal drüber gehen könntest. Danke --Farino 21:42, 11. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Scheduling

Hallo, ich habe deinen Quellenbaustein gesehen und versucht mal ne Quelle zu recherchieren. Nun bin ich zufälliger Weise auf [2] gekommen. Schau dir das mal an. Nun sieht der Wiki-Artikel stark nach URV aus, allerdings kann ich nicht nachprüfen, was zu erst da war. Es sind im Wikiartikel ein paar Begriffe übersetzt worden, wie z.B. single machine modell (aus dem Link) in Einmaschinenmodell im Wikiartikel. Kann also sein, dass der Wikiartikel doch später war. Was denkst du? --skho Nachricht 09:00, 22. Feb. 2007 (CET)Beantworten

Es handelt sich um einen Mirror der Wikipedia, d.h. die von dir gefundene Seite stellt Inhalte der Wikipedia dar. Das ist völlig legal, da ja Wikipedia-Inhalte ohne Urheberrecht eingestellt werden. Als Quelle untauglich. Im bezeichneten Absatz stört mich vor allem, dass eine Nomenklatur als allgemeingültig dargestellt wird. Leider gibt es kaum Einigkeit über die verwendeten Begriffe (Ein Wissenschaftler würde eher die Zahnbürste eines Konkurrenten verwenden, als seine Nomenklatur). - Danke für deine Bemühungen. Yotwen 10:40, 22. Feb. 2007 (CET)Beantworten
Ich habe Karsten11 mal gebeten, ob er etwas dazu beitragen kann. Zur "Quelle" - Was mich wundert. Wenn es tatsächlich ein Mirror ist, warum sind Teile des Textes dann anders?
Vom Link: Die einfachste Systemkonfiguration ist das single-machine Modell.
Aus Wiki: Die einfachste Systemkonfiguration ist das Einmaschinenmodell. Das sieht für mich aus, wie Link zuerst da, und damit keine URV, einfach mal übersetzt. --skho Nachricht 16:07, 22. Feb. 2007 (CET)Beantworten
Mirror werden nicht bei jeder Änderung der Wikipedia aktualisiert; d.h. der Zeitpunkt zu dem die Aktualisierung stattfand ist wichtig für die Version, die du vorfindest. Wenn du in den Versionen in Wikipedia rückwärts gehst, dann wirst du auch den Zeitpunkt der Übersetzung finden. Yotwen 17:32, 22. Feb. 2007 (CET)Beantworten
  1. Karl Popper (herg. Heidi Bohnet und Klaus Stadler) (2006) Alle Menschen sind Philosophen, Piper; ISBN 3-492-24189-1; S. 202
  2. Peter R. Scholtes (1998) The Leader's Handbook - A guide to inspiring your people and managing the daily workflow ISBN 0-070-58028-6, p. 29