Radio Aachen
Radio Aachen ist das Lokalradio für die Stadt Aachen. Es ging am 1. Februar 1992 auf Sendung und bekam seine Lizenz von der LfM. Komm. Chefredakteur ist Stefan Falkenberg. Radio Aachen hieß bis zum 31. Dezember 2006 Aachen 100,eins seit dem 1. Januar 2007 hat Radio Aachen wieder den Ursprungsnamen des Sendestarts vom 1. Februar 1992 angenommen
Programm
Radio Aachen sendet in der Woche täglich rund neun Stunden Lokalprogramm. Dazu gehörte bis zum 22. Dezember 2006 die Morgensendung "Hallo Wach", die zwischen 5:30 und 10:00 Uhr gesendet wurde, die Mittagsshow "Peppers" von 13 bis 16 Uhr und das Nachmittagsprogramm "Drivetime", welches seinen Sendeplatz zwischen 16 und 18 Uhr findet. Nach der Senderumbenennung am 1. Januar 2007 heißt die Morningshow wieder "Hallo Wach". Die Dauer der Morningshow hat sich nicht verändert. Außerdem lässt Radio Aachen auf seinen Frequenzen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen Bürgerfunk ausstrahlen. Diesen kann man abends von 19 bis 20 Uhr hören. Das Restprogramm und die Nachrichten zur vollen Stunde werden vom Rahmenprogrammanbieter Radio NRW übernommen. Als Gegenleistung sendet Radio Aachen stündlich einen Werbeblock von Radio NRW. Während des Lokalprogramms sendet das Lokalradio zu jeder halben Stunde drei- bis fünfminütige Lokalnachrichten. Außerdem hört man auf Radio Aachen während des Lokalprogramms zu jeder halben und zu jeder vollen Stunde lokale Wetter- und Verkehrsinformationen. Der Claim von Radio Aachen ist neben dem von Radio NRW vorgegebenen "100% von hier" auch "Aus Aachen, für Aachen" sowie "Öcher hören Öcher Radio".
Moderatoren
Bekannte Moderatoren von Radio Aachen sind Felix Wende, Stefan Falkenberg und Barbara Bäumges.
Reichweite
Der Lokalsender erreichte bei der E.M.A. 2006 I täglich 12,1% der Hörer im Sendegebiet. Somit ist Radio Aachen Tabellenletzter auf Platz 45 in der Rangliste unter den 45 NRW-Lokalradios.
Empfang
Radio Aachen ist in Aachen über die UKW-Frequenz 100,1 MHz zu hören. Der Sender ist auch im Kabelnetz über die 87,85 MHz zu empfangen. Richtung Osten ist der Empfang noch bis auf die Höhen des Bergischen Landes möglich, während die Nord-Süd-Ausbreitung eher beschränkt ist.