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Wikipedia Diskussion:Benutzersperrung

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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Letzter Kommentar: vor 18 Jahren von Sebmol in Abschnitt Umbenennung von Sperranträgen

Siehe auch: Archiv1, Archiv 2, Archiv3, Archiv 4,Archiv 5, Meinungsbild über neue Richtlinien der Benutzersperrung, 6. November

Entsperrung: Benutzer: Cogito2

Bitte um schnellstmögliche Entsperung Credo ergo sum 00:35, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Abgelehnt. --G. ~~ 00:37, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
begründung! Credo ergo sum 00:39, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Ja, würd mich auch interessieren. --G. ~~ 00:40, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Heuer nicht mehr nötig, aufrecht zu erhalten; ferner: Einzelaktion eines einzelnen Admins nach Scheitern eines Sperrantrages. Credo ergo sum 00:43, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Heuer erst recht nicht mehr nötig, die Sperrung wieder aufzuheben. War da nicht neulich erst eine Beschwerde? Auf WP:FZW oder so? Die kam mit Sicherheit auch von dir. Soweit ich das überblicke, wurde Cogito2 ganz zurecht gesperrt. In jedem Fall besteht nach über einem Jahr kein Bedarf mehr zur Entsperrung. EOD. --G. ~~ 00:48, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Nachtrag: Gefunden. --G. ~~ 19:21, 30. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Es besteht kein Bedarf mehr an weiterer Sperrung. Zu Recht? Ich bitte um Nachweis; denn: noch gilt: unschuldig bis zum Erweis der Schuld. Dieser muss erbracht werden; ferner kann - zumal nicht nach einem gescheiterten Sperrantrag - ein Admin im Alleingang ohne nähere Begründung eine solche Indefinitsperrung vornehmen. Das ist gewiss nicht rechtens. Credo ergo sum 01:03, 29. Dez. 2006 (CET) EDIT: Man kann keine Fragen stellen und gleichzeitig EOD anordnen, oder? Soweit ich weiß, sind rhetorische Fragen auch nicht gerne gesehen. Grüße: Credo ergo sum 01:04, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Oh, Verzeih, wie konnte ich das übersehen – du hast Recht. Artikel 666 GG verbietet es Administratoren der deutschsprachigen Wikipedia ausdrücklich, Trolle zu sperren, die nicht namentlich in den §§08–15 StGB aufgeführt sind. Nochmal im Klartext: Die Wikipedia ist kein Rechtsstaat und keine Demokratie. Und wenn du weitertrollst, bist du auch schneller draußen, als du dir vielleicht wünschst. Zuckersüße Grüße, --G. ~~ 01:07, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Moment; ich versuche hier begründet darzulegen, warum eine Entsperrung sinnvoll und geboten ist. Dass ich hier als Troll betitel werde, erfreut mich keineswegs und trifft hier gewiss nicht auf mich zu. Vielleicht ist es aber möglich auf meine obere Argumentation einzugehen. Die obere Polemik - sicher ein Resultat der forteschrittenen Zeit - kommentiere ich mal nicht, muss ja auch nicht sein. Herzliche Grüße: Credo ergo sum 01:13, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Gut, ich nehme mal einfach an, dass du nicht selbst Cogito2 bist und auch nicht der, der neulich den Trollantrag sonstwo verfasst hat. Du willst also allen Ernstes, dass sich nach über einem Jahr, nach über 13 Monaten, die Administratoren aufraffen und sich durch uralten Käse durchwühlen um dann raten zu dürfen, ob die Sperrung jetzt hundertpro koscher war oder nicht und wenn nicht, ob sie denn inhaltlich oder bloß formal unkoscher ist, und wenn ersteres, ob das jetzt so gräuelich ist, dass man das aufheben muss usw. usf., und für jemanden, dessen Sperrung augenscheinlich nicht allzu heftig beweint worden sein kann, sonst wäre er ja sicher zeitnah wieder entsperrt worden. Ist das korrekt so? --G. ~~ 01:18, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Das nenne ich doch mal konstruktiv! Freilich ist eine solche Prüfung ergebnis offen. Und tatsächlich geht es mir NICHT darum, hier irgendwie als Troll aufzutreten. Das Problem kann man vielleicht einmal versuchen, mit Steschke zu diskutieren. Ich kann natürlich verstehen, dass es nicht sonderbar viel Freude bereitet, aber die WP genießt öffentlich mittlerweile so hohes Ansehen, dass sie soetwas eigentlich schon aus eigenem Anspruch heraus betreiben sollte - einmal abgesehen davon, dass sie tatsächlich keine Demokratie ist. Grüße: Credo ergo sum 01:25, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Ich bezweifle, dass Steschke nach über 13 Monaten so viel Interesse daran hat, sich zu überlegen, was er in grauer Urzeit getrieben hat, ich könnte es ihm zumindest nicht verübeln. Aber erstmal folgendes: Sperrungen, Entsperrungen und der ganze Metakram sind nicht Selbstzweck. Freilich, ich finde die Strukturen hier auch faszinierend und helfe ja auch an ihrem Aufbau und Erhalt mit, aber immer im Bewusstsein, dass sie einem einzigen und nur diesem einen einzigen Ziel dienen, nämlich dem, das Projekt – Schaffung einer Enzyklopädie aus freien Inhalten – zu fördern. Eine solche Prüfung würde einiges an Kapazitäten binden; und dabei ist es sehr stark anzuzweifeln, dass derjenige, um den es geht, nach Entsperrung konstruktiv an der Wikipedia weiterarbeiten würde, oder zumindest in Summe dem Projekt Nutzen bringen würde. --G. ~~ 01:30, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Okay; diese Argumentation kann ich freilich nachvollziehen (Bezug: Bindung von Kräften). Vorschlag: So etwas muss keine Sache sein, die Priorität haben müsste ['schnellstmöglich' setzt freie Kapazitäten voraus]. Es geht mir - jetzt - nur darum, nochmals zu überdenken, was geschehen ist. Und vor allem: Die Gemüter sollten sich mittlerweile insgesamt beruhigt haben, dass eine erneuete Überlegung möglich ist. Für den Fall, dass Konstruktivität nicht gegeben ist, kann man ja dann wirklich indefinit sperren; im Prinzip ist dies ja kein Problem. Dann würde auch ich mich dafür aussprechen.
Aber besteht nicht wenigstens eine Perspektive auf Revision resp. Rehabilitation? Credo ergo sum 01:37, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Es ist immer schwer, das im Nachhinein nachzuvollziehen, wenn man selbst nichts damit zu tun gehabt hat, aber soweit ich das sehe, waren die Gemüter so aufgewühlt nicht, aber da kann ich mich täuschen. Heute sagen die Gemüter wohl vor allem „Was? Wieso denn das? Ist doch ganz gut ohne ihn gelaufen, warum jetzt noch eine sinnlose Metadiskussion mehr?“ oder etwas ähnliches in der Richtung. Es freut mich (ehrlich), dass du verstehst, dass wir nicht unendlich viel oder gar bezahlte Zeit haben, um uns mit solchen ollen Kamellen auseinanderzusetzen. Prinzipiell ist es natürlich möglich, das ganze nochmal durchzuarbeiten und dann eine erneute Entscheidung zu treffen, aber praktisch wird das kaum geschehen. Und Konstruktivität war ja wohl nicht gegeben, sonst wäre er wohl nicht gesperrt worden (wie gesagt, wäre die Sperrung eine Fehlentscheidung gewesen, hätte es sicher einen Riesenaufstand gegeben, wie das ja schon bei Kleinigkeiten der Fall ist). --G. ~~ 01:44, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Vorschlag: Verlegung der Disk. auf meine Disk.Seite und wir denken allesamt bis zum 05.01.2007 noch mal darüber nach (bis dahin bin ich nämlich erstmal im Urlaub, ohne Internet), ob es wirklich notwendig ist, einen Benutzer immer noch indefinit gsperrt zu halten. Annehmbar? Credo ergo sum 01:49, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
(BK) Meinethalben. Ich mach jetzt Feierabend. --G. ~~ 02:19, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Was spricht eigentlich dagegen, schlicht unter einem neuen Benutzeraccount einen neuen Anfang zu machen? --Doudo 01:53, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Das wäre dann Sache des Betroffenen und ist nicht meine Aufgabe. Ich bitte bloß um Überprüfung. Andererseits haben Sie natürlich vollkommen recht, nur bin ich nicht in der Lage, Cogito2 einen solchen Hinweis in das 'Stammbuch' zu schreiben. Credo ergo sum 01:56, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
(BK) Gibt es überhaupt einen Anlass, warum man sich gerade diese Sache gerade jetzt anschauen sollte? Nur der Vollständigkeit halber sei auf WP:BNS verwiesen. Bonanoc, --G. ~~ 02:19, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Wenn er ernsthaft an einer weiteren Mitarbeit interessiert sein sollte, wird er sicherlich früher oder später von selber auf diese Idee kommen. Gute Nacht allerseits;) --Doudo 02:18, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Aber er soll dann nicht vergessen, einen Antrag auf Erteilung eines Antragformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars, dessen Gültigkeitsvermerk von der Bezugsbehörde stammt, zum Behuf der Vorlage beim zuständ'gen Erteilungsamt ... vorzulegen. Dann dürfte alles einfacher und schneller gehen. --AlbertzH 16:46, 30. Dez. 2006 (CET)Beantworten

Vorschlag

Wir hatten ja schon mehrfach Benutzer, die ob eines drohenden oder laufenden BS-Verfahrens einfach sich schnell haben freiwillig deaktivieren lassen wobei hernach das BS-Verfahren natürlich abgebrochen wurde. Nach ein paar Wochen teilweise Tagen kamen sie wieder, entweder mit neuem Account oder mit einem Entsperrwunsch und alles war vergessen. Eine solche Umgehung eines BS-Verfahrens kann leicht umgangen werden, indem einer freiwilligen Deaktivierung während eines laufenden oder in Vorbereitung befindlichen Verfahrens nicht stattgegeben wird oder das Verfahren trotz der Deaktivierung bis zum Ende durchgezogen wird und im Falle einer beschlossenen infiniten Sperrung der Baustein auf der Benutzerseite des Delinquenten entsprechend umgeändert wird. Sollte sich dann der Benutzer mit einem Entsperrwunsch melden, kann diesem nicht mehr stattgegeben werden und sollte er/sie mit einem neuen Account aufwarten, so kann dieser ohne viel Aufhebens schnellgesperrt werden. Ich bitte um sachliche Stellungnahme vor allem seitens der mit BS-Verfahren passiv erfahrenen Benutzer hierzu. Viele Grüße, --Thogo (Disk./Bew.) 00:30, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Vollumfängliche Zustimmung, dem ist IMHO nichts hinzuzufügen. --G. ~~ 00:00, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Die von Thogo angesprochene Problematik ist selbst mir schon seit langem ein Dorn im Auge. Daher auch von mir vollste Zustimmung.--SVL Bewertung 01:02, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten

+1 Die BS kann nicht durch solche taktischen Manöver unterwandert werden. -- ShaggeDoc Talk 01:11, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Benutzer:Tin Uroic mutierte zu Benutzer:Honigkuchenpferd. Ich plaediere trotzdem weiter dafuer krasse POV-Warrior nicht zu sperren, weil man sie als Benutzer:Perun einfach besser wiedererkennen kann. Fossa?! ± 01:25, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten

(BK) Auch ich stimme zu, alles andere wäre ja nur eine Farce. Allerdings sollte bei einer infiniten Sperrung natürlich dennoch die Möglichkeit bestehen bleiben, nach einem angemessenen (langen) Zeitraum eine probeweise Entsperrung sozusagen auf Bewährung zu beantragen, der stattzugeben nicht grundsätzlich ausgeschlossen sein, sondern im Einzelfall entschieden werden sollte. In einigen Benutzersperrverfahren wurde ja ausdrücklich betont, dass diese Möglichkeit bestehe und infinit nicht lebenslänglich bedeute. Gruß -- Cornelia -etc. ... 01:40, 10. Jan. 2007 (CET) Nachtrag zu Fossa: Ich denke, auch wenn sie mit Tarnkappe wiederauftauchen, verraten POV-Warrior sich durch ihre Edits ja recht schnell von Neuem, das sollte kein Grund sein, sie einfach gewähren zu lassen, denn was nutzt es Dir, wenn Du sie kennst, sie aber machen können, was sie wollen? Eine kleine Erschwernis für solche Maskeraden wäre es, wenn Registration Pflicht würde (ohne die manchmal geforderte Mindesteditzahl für die Neuanlage von Artikeln, dann sollte sie niemanden abschrecken, der ernsthaft mitarbeiten will) und mit der Bedingung einer funktionierenden Emailadresse gekoppelt wäre (Antwortmail zur Kontrolle), die jeweils nur einem einzigen Account zugeordnet werden dürfte. Das ist zwar kein unüberwindliches Hindernis, wäre aber zumindest eine kleine Hürde, die das Wiederkommen etwas mühsamer machen könnte. -- Cornelia -etc. ... 01:40, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Behinderung beim Verändern des umgangssprachlichenNazi in Nationalsozialist

Leider verstand Gardini nicht das Anliegen des Accounts: Bitte guckt mal nach [1], . Dann seht euch die Benutzerseite und die Beiträge des Accounts an. Ganz klar, dass Gardinis Sperrkommentar nucht zutrifft. das ist alles sehr verwirrend und deprimierend. Es ist völlig offensichtlich, dass der Name auf einen umgangssprachlichen Misstand hinweist und eben nicht als Kampfbegriff wie Gardini sugerriert verwendet wurde. Gruß Danke für die gute Zusammenarbeit 08:00, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Wie haben Dein eigentliches Anliegen schon verstanden. Gruß --Magadan  ?! 11:20, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten
WP:BNS. Danke. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 11:30, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten
In der Sache selbst stimm ich Dir durchaus zu: der Begriff „Nazi“ hat als umgangssprachlicher, abwertender Begriff in einer Enzyklopädie nix verloren (WP:NPOV und das geforderte Sprachniveau sprechen eindeutig dagegen), der Benutzername war aber trotzdem nicht tragbar. Intention hin oder her – „Nazis raus“ ist auch eine politische Botschaft und als solche nicht geeignet als Benutzername. Grüße, —mnh·· 11:49, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Der Benutzer hat nichts gegen Nazis, sondern nur gegen den vermeintlich abwertenden Begriff. Er und seine aufrechten Kameraden möchten gerne politisch korrekt (diesen Unsinn scheint es auch bei den Rechten zu geben) als "Nationalsozialist" bezeichnet werden, das klingt doch gleich viel ehrenhafter. Seine Botschaft lautet deshalb nicht "Nazis raus", sondern "'Nazis' raus" ("Nazis" in Anführungszeichen). --Magadan  ?! 11:57, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Es bleibt auch mit Anführungszeichen eine politische Botschaft. Die Richtung ist mir wurscht, da könnte auch „Legalize it!“ stehen, wäre ebenso ungeeignet für einen Benutzernamen. Genau deshalb wurde gesperrt.
Die Spekulation um die Motive interessiert mich net, wie schon der Artikel sagt, ist „Nazi“ Umgangssprache und damit genauso wie „Sozi“, „Ramsch“, „voll fett“ oder „Vollspaten“ in Artikeln deplaziert. Zudem halte ich „Nazi“ – auch aufgrund der Verwendung als Schimpfwort – für reichlich negativ konnotiert. Neutrale Darstellung sieht anders aus. Viele Grüße, —mnh·· 12:42, 9. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Auf seiner Benutzerseite hat er sich sicher auch nur zur Tarnung explizit von Nazi-Ideologie distanziert und Nazis als Arschlöcher tituliert. Sorry, aber meiner Ansicht nach solltest Du Belege für die Behauptung, der „Benutzer [habe] nichts gegen Nazis“, nachreichen, oder Dich entschuldigen. — H. Th. 314 01:23, 10. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Natürlich war das Tarnung, das war zu dem absolut offensichtlich, du brauchst nur mal seine Edits durchsehen. Zudem sympathissierte er sofort mit altbekannten rechtsgesinnten Benutzern. Das Gesamtziel seiner Aktionen zielt ME auf Relativierung von Naziverbrechen ab. Relativierung ist schlimmer als Leugnung, denn die Leugner haben wenigstens Erkannt dass die Verbrechen schlimm sind. Die Relativierer finden sie gut und wollen sie wiederholen wenn sie wieder an die Macht kommen, und an die Macht wollen sie kommen (siehe Holger Apfel und Kollegen). Nazi ist ein Wort dass sogar ins Englische Einzug gehalten hat, es ist damit ein weltbekanntes Wort und relevant genug in einer Enzyklopädie verwendet zu werden. Das Wort Nazi wird in aktuellen Wörterbüchern geführt. Ich verstehe den Support nicht den dieser Benutzer bekommen hat.--Matthias Pester Disk. (Matze6587) 22:44, 13. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Den letzten Sätzen muss ich widersprechen. "Arschloch" steht auch im Duden, und ist trotzdem nicht für Enzyklopädie-Texte geeignet. "Nationalsozialist" ist einfach der korrekte, seriöse Audruck. --Eike 22:55, 13. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Nein, das ist einfach nicht dasselbe. Das eine ist eine (abwertende, falls das in diesen Zusammenhang möglich ist) Fremdbezeichnung, das andere eine im eigenen Umfeld positiv besetzte Eigenbezeichnung. Sie ist für unsere Zwecke deshalb mindestens genauso ungeeignet. --Magadan  ?! 10:56, 15. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Was ist denn für unsere Zwecke geeignet, Magadan? :-) Ich denke, dass „Nationalsozialist“ sehr wohl stark belastet ist, jedenfalls bei „normalen“ Menschen. Und wir sollten die Dinge schon beim (richtigen) Namen nennen, gerade um evtl. positive Besetzung zu überwinden. „Nazi“ ist genauso belastet, aber eigentlich eine Verkleinerungsform. --Hardenacke 11:44, 15. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Umbenennung von Sperranträgen

Ich finde diese Praxis der Umbenennung nach Verfahrensende sinnlos. Einen zweiten Antrag gegen den selben Benutzer kann man einfach Benutzersperrung/Benutzername 2 nennen und bei der Archivierung braucht man nicht zu verschieben. Das Verschieben produziert sinnlos jede Menge roter Links. Wer privat einen Link zu einer Benutzersperrung archivieren möchte muss diesen immer nach Ende des Verfahrens ändern. Das ist eine sinnlose Maßnahme wie auch das Verschieben selbst sinnlos ist. Bei den Adminkandidaten geht es auch ohne diese Verschiebepraxis, siehe hier. MfG --Matthias Pester Disk. (Matze6587) 22:54, 13. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Mir ist auch nicht ganz klar, was der Sinn der Verschiebung sein soll. sebmol ? ! 08:12, 19. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Bitte um Entsperrung von Benutzer:Zack2

  • Sperrung Zack --Benutzer:Tobnu der sperrende Admin hat übrigens eine Halbsperre auf seine Diskuseite gelegt, so dass er für von ihm Gesperrte nicht erreichbar ist.

Benutzer:TobiasKlaus machte über 70 Edits im Artikel Postmoderne, indem er Text verschob und häppchenweise marginale Änderungen vornahm ohne dass wirklich sinnvoll etwas Angemessenes dabei herauskam. Dafür verstümmelte er sinnvollen Text.

Benutzer:Zack2 wurde wegen seiner Kritik am Verhalten von Benutzer:TobiasKlaus, wobei er Admin Benutzer:Southpark vergeblich um Hilfe gebeten hatte und wegen Edit-Wars gesperrt. Er tat aber nichts weiter, als einen sinnvollen zutreffenden Text, der monatelang unbeanstandet im Artikel stand, wiederherzustellen.

  • Zitat des wiederhergestellten Textes: Lyotard knüpft in seinem Gedankengang an das Konzept Wittgensteins von den „Sprachspielen“ und an die Heterogenität von Kants kritischen Schriften. Kant konstatiert ebenfalls, dass die menschliche Vernunft keinen direkten Zugang auf das Ganze und die „Dinge an sich“ hat. Er teilt die menschliche Vernunft in theoretische Vernunft, praktische Vernunft und Urteilskraft. In seiner Philosophie wird somit der „reinen (sozusagen ‚theoretischen‘) Vernunft“ nur ein regulativer Charakter im Zugriff auf die Wirklichkeit zuerkannt.

Was soll daran falsch gewesen sein? Es war ja nicht er, der was unabgesprochen verändert hat.

Benutzer toktok, machte häppchenweise in seinen spam-ähnlichen Verschiebungen weiter und als er sah, dass sich Zack beschwerte, begann er schnell mal was Sinnvolles zu tun und die ref-Tags zu setzen, damit es nicht ganz so blöd aussieht. Mittlerweil hat toktok in den letzten Stunden nach der Beschwerde über 40 Edit gesetzt. Das macht über hundert Edit. Was entscheidend Neues aber findet man nur selten und das stammt meist von anderen. Ich finde er sollte entsperrt werden und man sollte sich fragen, ob das fair gelaufen ist, so wie man mit ihm umspringt. -- ChronikX 07:42, 19. Jan. 2007 (CET)Beantworten