Thomas Quast
Thomas Quast wurde 1962 in Köln geboren. Die Jugendbands der Gemeinde spielten, als er zehn und zwölf Jahre alt war, das Liedprogramm von Peter Janssens, Oskar Gottlieb Blarr und den anderen, ebenso Schola und Band in der katholischen Jugendgruppe an der Schule.
1975 wechselte Quast von einem Gymnasium in Köln auf eine Internatsschule der Pallottiner in Rheinbach bei Bonn, sang dort Gregorianik in der Schola, deutsche Liturgiegesänge mit der Orgel und neue geistliche Lieder in der Schul- und Jugendmesse.
Nach dem Abitur 1982 fand er in der Jugendband "Agape" in seiner Heimatgemeinde Aufnahme, konnte ab 1983 bei Chor und Band "Ezechiel" in Köln unter der Leitung von Hans Florenz musizieren, lernte dort seine baldigen Mitmusiker bei "Ruhama" Maria Wilberz (Manderscheid), Andrea Rolfes (Hommelsheim), Thomas Laubach, Hanspeter Hommelsheim und Michael Scholl kennen. Im Advent 1984 fanden sie sich zusammen, 1985 kamen Klaus Theißen, Gregor Linßen und Thomas Nesgen dazu. Seither entstanden zahlreiche Neue Geistliche Lieder.
Seit 1994 ist Quast Dozent an der Katholischen Hochschule für Kirchenmusik St. Gregorius Aachen. Nach Abschluss des Jura-Studiums 1988 schloss er ein Studium in Musikwissenschaft und Geschichte an und arbeitet seit 1995 als Richter.
bekannte Werke
- "Du sei bei uns" (1991; Text: Thomas Laubach)
- "Lied der Heimkehr. Im Jubel ernten" (1987; Text: Thomas Laubach)
- "Keinen Tag soll es geben" (1997; Text: Uwe Seidel)
- "Unter die Haut"
- "über Mauern"
- "Ins gelobte Land" (Musikspiel 1987)
- "Bartolomè de Las Casas" (Musikspiel 1992)