Björk
Björk Guðmundsdóttir [21. November 1965 in Reykjavík, Island) ist eine isländische Sängerin, Komponistin, Songwriterin und Schauspielerin mit einem sehr breiten Interesse an verschiedenen Arten von Musik, unter anderem Popmusik, Elektronische Musik, Trip-Hop, Alternativ-Rock, Jazz, Folk-Musik und klassischer Musik.
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Frühe Karriere
Björks musikalische Karriere begann im Alter von elf Jahren, als sie in der Grundschule klassisches Klavier zu spielen lernte. Einer der Lehrer sandte eine Aufnahme, auf der Björk den Song „I Love To Love“ von Tina Charles singt, an den Isländischen Radiosender „Radio One“. Nachdem die Aufnahme in ganz Island gesendet wurde, wurde ein Mitarbeiter des Isländischen Plattenlabels Fálkinn auf Björk aufmerksam und bot ihr einen Vertrag an. Mit der Hilfe ihres Stiefvaters, der Gitarre spielte, nahm sie 1977 ihr erstes Album auf, das einfach nur Björk hieß. Darauf enthalten waren verschiedene Isländische Kinderlieder und Coverversionen von populären Songs wie z. B. „Fool on the Hill“ von den Beatles (auf Isländisch "Álfur Út Úr Hól“). Das Album wurde ein großer Erfolg in Island, blieb aber außerhalb von Island unbeachtet.
Schon bald begann Björk sich für Punk-Musik zu interessieren. Im Alter von vierzehn gründete sie eine Mädchen-Punkband „Spit and Snot“, der im Jahr 1979 die Fusionjazz-Gruppe „Exodus“ folgte. 1980 ging sie von der Musikschule ab und gründete im Jahr 1981 zusammen mit Jakob Magnússon, dem Bassisten von „Exodus“ die Band Tappi Tíkarrass. Im selben Jahr veröffentlichten sie die Single Bitið fast í vitið, zwei Jahre später das erste Album, Miranda.
Danach arbeitete sie mit den Musikern Einar Örn Benediktsson und Einar Melax von der Band Purrkur Pillnikk und Guðlaugur Óttarsson, Sigtryggur Baldursson und Birgir Mogensen von Þeyr. Nachdem sie Songs geschrieben und geprobt hatten, nannten sie sich KUKL, was auf Isländisch soviel heißt wie „Hexerei“. Sie fanden sehr schnell ihren eigenen Sound, den man am ehesten mit gotischer Musik vergleichen könnte. Schon bei KUKL konnte man ahnen, was aus Björk einmal werden sollte, denn sie begann damals ihren unverkennbaren Gesangsstil zu entwickeln.
KUKL tourten durch Island mit der englischen Anarcho-Punk-Band Crass, besuchten später England und 1981 Westberlin, wo sie im besetzten Haus, dem Kulturzentrum „Kuckuck“ vor 20 Zuschauern auftraten. Max Goldt beschreibt diesen Auftritt ausführlich in einem seiner Bücher. KUKL traten auch mit der Band Flux of Pink Indians auf. Sie produzierten zwei Alben aus diesen Kollaborationen, The Eye (1984) und Holidays in Europe (1986), beide bei Crass Records. Im Sommer 1986 gründeten Björk und einige Mitglieder von KUKL eine neue Band mit dem Namen Pukl, die schon bald in Sugarcubes umbenannt wurde.
Popularität
Die erste Single der Sugarcubes, „Afmæli“ (dt. „Geburtstag“) wurde gleich ein großer Hit in England. Die Band wurde sofort zum Kult in den USA und England, und sofort folgten auch die Anrufe der Plattenfirmen. Die Band unterschrieb darauf bei One Little Indian in England und bei Elektra Records in den USA und nahm 1988 ihr erstes Album, Life's Too Good, auf. Das Album brachte den Sugarcubes innerhalb kurzer Zeit internationale Bekanntheit. Damit waren sie die erste isländische Band, die so populär wurde. Während der Zeit bei den Sugarcubes arbeitete Björk an verschiedenen anderen Projekten. Auf dem Album Gling-Gló, das in Island veröffentlicht wurde, nahm sie zusammen mit der Bebop-Gruppe Trio Guðmundar Ingólfssonar eine Sammlung von populären Jazz-Stücken auf isländisch auf, z.B. Ó Pabbi Minn (O mein Papa) oder Ég Vet Ei Hvað Skal Segja. 1991 sang sie ein Lied auf dem Island-Album von Current 93 und Hilmar Örn Hilmarsson alias HÖH. Zudem lieferte sie den Gesang zum Album Ex:El von 808 State. Mit dieser Zusammenarbeit wuchs ihr Interesse an House-Musik.
Als sich 1992 zwischen Björk und Einar Örn Spannungen aufbauten, beschlossen sie, getrennte Wege zu gehen. Björk zog nach London und dachte über eine Solokarriere nach. Sie begann, mit Nellee Hooper zusammenzuarbeiten, der schon Alben für Bands wie z. B. Massive Attack produziert hatte. Mit ihm zusammen produzierte sie ihren ersten internationalen Solo-Hit „Human Behaviour“, dem im Juni 1993 ihr Solo-Debutalbum folgte, welches den schlichten Namen „Debut“ trug. Es wurde von den Kritikern sehr gut aufgenommen, vom New Musical Express als Album des Jahres betitelt, und es erhielt Platin-Status in den USA. Es enthält sowohl Songs, die Björk schon als Teenager geschrieben hatte, als auch solche, die sie zusammen mit Hooper geschrieben hatte.
Der Erfolg von Debut führte sie dazu, verstärkt mit anderen Künstlern zusammenzuarbeiten, z. B. mit David Arnold am Track „Play Dead“, der im Film The Young Americans als Titelmusik verwendet wurde. Sie kehrte 1994 zurück ins Studio, um an ihrem nächsten Album zu arbeiten. Diesmal halfen ihr Nellee Hooper, Tricky, Graham Massey von 808 State und ein Produzent elektronischer Musik, Howie B. Das Album Post enthält vorwiegend Songs die von Liebe und Beziehungen handeln, darunter auch wütende und konfrontative Tracks. Wie schon jene von Debut wurden auch die Songs von Post teilweise schon Jahre zuvor geschrieben.
Sie schrieb den Song „Bedtime Story“ für Madonnas Album Bedtime Stories. Madonna hätte gern Material für ein ganzes Album gehabt, Björk lehnte dies jedoch ab. Auch eine Einladung Madonnas lehnte Björk mit der Begründung ab, dass ein Zusammentreffen zufällig und nicht unter verkrampften Umständen statt finden sollte. 1995 war das Album Post fertiggestellt und erschien im Juni. Es erreichte den zweiten Platz in den britischen Charts und erhielt wiederum Platin-Status in den USA. 1996 wurde das Remix-Album Telegram veröffentlicht, das uncharakteristische Remixes von Post-Songs enthielt. Für die Fotos von Telegram arbeitete Björk das erste Mal mit ihrem Lieblingsfotografen, dem Japaner Nobuyoshi Araki, zusammen. Das war insofern ungewöhnlich, als Araki normalerweise nur Asiaten fotografiert. Er machte für Björk eine Ausnahme, nachdem diese ihm einen leidenschaflichen Brief geschrieben hatte.
1997 stellte Björk Ihr Album „Homogenic“ in Spanien fertig. Björk arbeitete dafür mit Mark Bell von LFO, Eumir Deodato und Howie B zusammen. In stilistischer Hinsicht ist es ein sehr extrovertiertes Album, das einen großen Teil der emotionalen Seite Björks preisgibt. Auch Björks starke Verbundenheit zu Islands Landschaft und Natur wird von ihrer Musik nachgezeichnet. Homogenic erreichte im Jahr 2001 Gold-Status in den USA.
Ab 2000
2001 erschien das Nachfolgealbum, Vespertine, nun wieder introvertiert und sehr persönlich. Es beinhaltet viele Facetten aus Beats und Rhythmen, dazu Inuit-Chöre, Klänge der Experimentalgruppen Matmos und Oval, von Thomas Knak aus Dänemark, der Harfenspielerin Zeena Parkins und auch eines Kammerorchesters. Inspiration für die Texte waren der amerikanische Poet E. E. Cummings und der Independent-Filmemacher Harmony Korine. Aus dem Album gingen drei Singles hervor, „Hidden Place“, „Pagan Poetry“, und „Cocoon“. Da die Videos dieser Singles (vor allem das von „Pagan Poetry“) einige kontroverse Bilder (u. a. Björk halbnackt) zeigten, mussten diese teilweise zensiert werden, um in den USA weiter gespielt werden zu können. Das Video zu „Cocoon“ wurde dort gar nicht erst ausgestrahlt.
Family Tree, eine Art Greatest Hits-Box, erschien 2003 und enthielt CDs und DVDs, welche die verschiedenen Schaffensphasen aus den ersten 10 Jahren ihrer Solokarriere zeigten.
Im August des Jahres 2004 erschien dann das Album Medúlla. Nach der Selbstaussage Björks war das Ziel, von den klanglich immer epischer werdenden Vorgängeralben auf den absoluten Kern (Medúlla ist das Knochenmark) der Musik zu stoßen: die menschliche Stimme. Mitten in den Arbeiten am Album entschied Björk folgerichtig, dass es am besten ist, wenn die einzelnen Songs nur aus Gesang bestehen und entfernte beinahe alle vorherige Instrumentierung daraus. Als Vocalisten lud sie unter anderem Hip-Hop-Beatbox-Künstler Rahzel, Mike Patton (ehemals Faith No More) und Robert Wyatt zur Mitwirkung ein. Selbst Außergewöhnliches wie Inuit-Kehlkopfgesang wurde in die Songs integriert. Wiederum ließ sie sich von E. E. Cummings für die Texte inspirieren (Song Sonnets/Unrealities XI).
Im August 2004 sang Björk den Song „Oceania“ vom Album Medúlla während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen. Wie man es von ihr gewohnt ist, war der Auftritt eher unkonventionell. Während sie sang, entfaltete sich ihr Kleid zu einem 900 m² großen Tuch, auf dem die Karte der Welt zu sehen war. Diese Karte wurde über alle Athleten ausgebreitet. Kurz nach den Olympischen Spielen wurde das Lied Oceania als Radio-Single veröffentlicht. Zudem zirkulierte im Internet eine leicht abgeänderte Version des Songs, auf der zusätzlich Gesang von Kelis zu hören ist (diese Version des Songs wurde später auf der Single „Who Is It?“ kommerziell veröffentlicht). Nach der Tsunami-Katastrophe in Südostasien startete Björk das Projekt „Army of Me-Xes“ in dem sie ihre Fans und Musiker dazu aufrief, den Hit „Army of Me“ von 1995 zu remixen. Mit den ihrer Meinung nach 20 besten der insgesamt 600 Einsendungen wurde ein neues Album veröffentlicht.
Am 25. Juli 2005 erschien mit „The Music from 'Drawing Restraint 9'“ ein Soundtrack, den Björk für den gleichnamigen Film ihres Lebensgefährten Matthew Barney komponiert hatte. Das Album besteht hauptsächlich aus Songminiaturen, die mit Gesang konterkariert werden.
Björk in Filmen
Bereits im Jahr 1990 spielte sie im Film Juniper Tree, der ein Märchen der Gebrüder Grimm erzählte. 1994 erschien sie im Film Prêt-à-Porter (uncredited). 1999 wurde ihr angeboten, den Soundtrack für den Film Dancer in the Dark zu schreiben; er erschien unter dem Titel „Selmasongs“. Daraufhin bot ihr Lars von Trier auch die Hauptrolle der Selma an. Björk nahm erst nach langem Zögern an. Beim Cannes Film Festival erhielt sie die Auszeichnung als beste Hauptdarstellerin. Gerüchten nach sei der Film so anstrengend für sie gewesen, dass sie sich schwor, es sei ihre letzte Filmrolle. Während des Drehs kam es zu anhaltenden Spannungen zwischen ihr und Trier. Sie sagte, sie habe auch beim Soundtrack fast um jede Note mit ihm gefochten.
Zur Zeit (August 2005) ist Björk dennoch in Matthew Barneys Drawing Restraint 9 als Schauspielerin zu sehen. Sie schrieb auch den Soundtrack zum Projekt ihres Lebensgefährten.
Person
Björk wird gewöhnlich nur bei ihrem Vornamen genannt. Dies ist nicht ungewöhnlich in Island, da der Nachname lediglich auf den Namen des Vaters hinweist. Guðmundsdóttir bedeutet „Guðmunds Tochter“.
Björk bedeutet so viel wie ein Birkenbaum in der Isländischen Sprache. Björk ist Mutter zweier Kinder (Sohn Sindri *1985 und Tochter Isadora *2002).
Diskografie
Björk:
- 1977 Björk (nur LP und nur auf Island veröffentlicht und auf 1000 Stück limitiert, später Neuauflage weiterer 1000 LPs in weißem Vinyl)
- 1982 Bítið Fast Í Vítið
- 1982 Miranda
KUKL:
- 1984 The Eye
- 1984 KUKL á Paris 14. September 1984 (Live-Aufnahmen, nur auf MC und in Frankreich veröffentlicht)
- 1986 Holidays In Europe (The Naughty Nought)
the Sugarcubes:
- 1988 Life's Too Good
- 1989 Here Today, Tomorrow, Next Week
- 1992 Stick Around For Joy
- 1992 It's It
- 1998 The Great Crossover Potential (Greatest Hits)
Björk Guðmundsdóttir & tríó Guðmundar Ingólfssonar:
- 1990 Gling-Gló
Björk:
- 1993 Debut (11 Tracks, ohne Play Dead)
- 1993 Debut (12 Tracks, mit Play Dead)
- 1994 The Best Mixes From The Album-Debut For All The People Who Don't Buy White Labels (6 Tracks, Debut Remixe)
- 1995 Post (11 Tracks)
- 1996 Telegram (10 Tracks, Post Remixe)
- 1997 Celebrating Wood And Metal (6 Tracks, Teile vom Mtv Unplugged. Auf 20.000 Stück limitiert und nur an Mitglieder des Fanclubs kostenlos verteilt)
- 1997 Homogenic (10 Tracks)
- 2000 Selmasongs (7 Tracks, Soundtrack zum Film Dancer in the Dark)
- 2001 Vespertine (12 Tracks)
- 2002 Greatest Hits (15 Tracks)
- 2002 Family Tree (5 Mini CDs, 1 normale CD. Enthält z.T. bisher unveröffentlichtes Material)
- greatest hits as chosen by björk (12 Tracks)
- roots (5 Tracks; Kukl, Sugarcubes, Elgar Sisters)
- roots (5 Tracks; alternative Versionen und Live Versionen)
- beats (4 Tracks; alternative Versionen und B-Seiten)
- strings (5 Tracks; Live und Studio Aufnahmen mit dem Brodsky Quartet)
- strings (4 Tracks; Live und Studio Aufnahmen mit dem Brodsky Quartet)
- 2003 Livebox (52 live Tracks, 4 CDs, 1 DVD)
- Debut Live
- Post Live
- Homogenic Live
- Vespertine Live
- Bonus DVD
- 2003 Debut Live (Einzelne CD in Jewelcase)
- 2003 Post Live (Einzelne CD in Jewelcase)
- 2003 Homogenic Live (Einzelne CD in Jewelcase)
- 2003 Vespertine Live (Einzelne CD in Jewelcase)
- 2004 Medúlla (14 Tracks)
- 2005 Army Of Me (remixes and covers) (20 Tracks, Charity Album in Zusammenarbeit mit UNICEF)
- 2005 Drawing Restraint 9 (11 Tracks, Soundtrack zum Film Drawing Restraint 9 von Matthew Barney)
- 2006 (______surrounded) (DualDisc Box Set in Dolby 5.1 und DTS)
- {Debut} (plus alle 6 Debut Videos)
- {Post} (plus alle 6 Post Videos)
- {Homogenic} (plus alle 5 Homogenic Videos)
- {Selmasongs}
- {Vespertine} (plus alle 3 Vespertine Videos + „Nature is ancient“ und „It's in our hands“ von den Greatest Hits / Family Tree)
- {Medúlla} (plus alle 5 Medúlla Videos)
- {Drawing Restraint 9}(plus Bonus Song Petrolatum) plus allen Videoclips zu den einzelnen Alben)
- 2006/2007 neues Album, u.A. angeblich mit Antony and the Johnsons, Matmos und Howie B (Produzent von Debut)
Filme
- Rokk í Reykjavík von Friðrik Þór Friðriksson
- The Juniper Tree von Nietzchka Keene
- Dancer in the Dark von Lars von Trier
- Drawing Restraint 9 von Matthew Barney
- No Restraints (The Making Of 'Drawing Restraint 9')
Videografie
Videoclips
- Human Behaviour (Michel Gondry)
- Venus As A Boy (Sophie Muller)
- Play Dead (Danny Cannon)
- Big Time Sensuality (3 verschiedene Versionen, Stéphane Sednaoui)
- Violently Happy (Jean Baptiste Mondino)
- Army Of Me (Michel Gondry)
- Isobel (Michel Gondry)
- It's Oh So Quiet (Spike Jonze)
- Hyperballad (Michel Gondry)
- Possibly Maybe (Stéphane Sednaoui)
- I Miss You (John Kricfalusi)
- Hunter (Paul White)
- Jóga (2 Versionen, Michel Gondry)
- Bachelorette (Michel Gondry)
- Alarm Call (2 Versionen, veröffentlichtes Video von Alexander McQueen, unveröffentlichtes von Paul White)
- I've Seen It All (für Mtv.com, Floria Sigismondi)
- All Is Full Of Love (Chris Cunningham)
- Hidden Place (Inez Van Lamsweerde - Vinoodh Matadin & M/M Paris)
- Pagan Poetry (Nick Knight)
- Cocoon (Eiko Ishioka)
- It's In Our Hands (Spike Jonze)
- Nature Is Ancient (LynnFox)
- Unravel (für Greatest Hits Tour 2003, LynnFox)
- Pluto (für Greatest Hits Tour 2003, LynnFox)
- Desired Constellation (für Greatest Hits Tour 2003, LynnFox)
- Nameless/Storm (für Greatest Hits Tour 2003, LynnFox)
- It's In Our Hands (Soft Pink Truth Mix) (für Greatest Hits Tour 2003, LynnFox)
- Oceania (2 Versionen, LynnFox)
- Who Is It (Dawn Shadforth)
- Triumph Of A Heart (Spike Jonze)
- Where Is The Line (Gabríela Friðriksdóttir)
DVDs
- MTV Unplugged / Live&Loud
- Live in Cambridge
- Live at Shepherds Bush Empire
- Live at the Royal Opera House
- Greatest Hits - Volumen (1993-2003)
- Volumen (1993-1998)
- Volumen Plus (1998-2003)
- Vessel
- Inside Björk
- Later with Jools Holland
- Minuscule
- The Inner or Deep part of an Animal or Plant Structure
- The Inner or Deep part of an Animal or Plant Structure (plus Medúlla Videos)
- Medúlla Videos
- The Sugarcubes - The DVD
- The Sugarcubes - Live Zabor
- The Television Archive
- MTV Unplugged & MTV Live&Loud
- Later with Jools Holland
- Minuscule
- Inside Björk
- The Inner or Deep part of an Animal or Plant Structure
- The Live Archive
- Vessel
- Sheperd's Bush Empire
- Cambridge
- Royal Opera House
- Dancer in the Dark
- All Is Full of Love
- Hidden Place
- Pagan Poetry
- Cocoon
- It's in Our Hands
- Who Is It?
- Triumph of a Heart
- (____surrounded) Box Set
Besondere Auftritte
- 25. März 2001 - Björk trat an der 73. Oscar-Verleihung in Los Angeles im legendären Schwanen-Kostüm auf und präsentierte das als „Bester Song“ nominierte Lied „I've seen it all“ aus dem Film Dancer in the Dark (Regie Lars von Trier).
- 13. August 2004 - Björk eröffnete die Olympischen Spiele 2004 in Athen (Tracklist: Oceania).
- 2. Juli 2005 - Björk trat im Rahmen der weltweiten Live 8-Benefizkonzerte in Tokio auf (Tracklist: Pagan Poetry, All Is Full Of Love, Desired Constellation, Jóga, Generous Palmstroke, Hyperballad, Bachelorette, It's In Our Hands (Soft Pink Truth Mix)).
Weblinks
- http://www.bjork.com Offizielle Internetpräsenz (englisch)
- Biografien:
- http://unit.bjork.com/77island/ Diskografie (englisch)
- http://www.bjork-forum.de Forum
- http://www.bjorklossless.goudwater.nl lossless audio (Englisch mit Deutscher Gruppe)
- http://infoportal-deutschland.aus-stade.de/Schwedisch/sb6.htm (zum Begriff Björk)
Personendaten | |
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NAME | Guðmundsdóttir, Björk |
ALTERNATIVNAMEN | Björk |
KURZBESCHREIBUNG | Isländische Musikerin |
GEBURTSDATUM | 21. November 1965 |
GEBURTSORT | Reykjavík, Island |