Benutzer:Markus Stangl/Entwurf4
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 49° 2′ N, 12° 32′ O | |
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Straubing-Bogen | |
| Höhe: | 610 m ü. NHN | |
| Fläche: | 78,2 km² | |
| Einwohner: | 3912 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 50 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 94344 | |
| Vorwahl: | 09966 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SR, BOG, MAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 78 197 | |
| Gemeindegliederung: | 87 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schulstr. 3 94344 Markus Stangl/Entwurf4 | |
| Website: | www.wiesenfelden.de | |
| Bürgermeister: | Anton Drexler (CSU) | |
| Lage der Gemeinde Markus Stangl/Entwurf4 im Landkreis Straubing-Bogen | ||
Wiesenfelden ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen.
Die Gemeinde zählt zu den größten Kommunen im Landkreis und liegt im Vorderen Bayerischen Wald.
Geografische Lage
Wiesenfelden liegt auf einer Hochebene im Naturpark Vorderer Bayerischer Wald, etwa 13 Kilometer nordöstlich von Wörth an der Donau. Das über die Hälfte bewaldete Gemeindegebiet erstreckt sich auf Höhenlagen zwischen 430 m ü. NHN (Saulburg) und 749 m (Büscherl-Berg) und ist 78 Quadratkilometer groß.
Geschichte
Ortsname
Der Ortsname leitet sich vom Bach Wiesent und dem gleichnamigen Ort Wiesent, 5 Kilometer vor der Mündung des Baches in die Donau, ab.
Mittelalter und Neuzeit
Die erste urkundliche Erwähnung von Wiesenfelden stammt aus dem Jahr 1105. Der Ort war Sitz mehrerer Adelsgeschlechter und bildete eine geschlossene Hofmark. Inhaber waren von etwa 1346 bis 1488 die Haibeck, von 1488 bis 1548 die Herren von Paulsdorf und zuletzt die Grafen von Otting und Fünfstätten und die Freiherren von Mägerl. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern, ab 1806 des Königreichs Bayern. Die heutige Gemeinde entstand 1818.
Zum Ende des Zweiten Weltkrieges im April 1945 begann die Todesmärsche von KZ-Häftlingen aus dem KZ Flossenbürg in das KZ Dachau. Ein Todesmarsch führte ca. 200 Häftlinge am 23. April 1945 von Falkenstein kommend durch Wiesenfelden. Die völlig erschöpften Leute wurden in Vierer- und Fünferreihen von SS-Männern mit Hunden und Waffen getrieben. Ein Häftling wollte aus dem Beckenweiher Wasser trinken, dabei wurde er von einem SS-Mann ins Wasser gestoßen. Ein Schäferhund zog ihn wieder aus dem Wasser. Wegen seiner nassen Kleidung wurde der Mann kurz nach dem Ortsausgang erschossen.[2]
21. Jahrhundert
Beim Bundeswettbewerb 2014 „Unser Dorf hat Zukunft“ wurde Wiesenfelden auf Bezirksebene mit der Goldmedaille ausgezeichnet.
Eingemeindungen
Am 1. Januar 1971 erfolgte der freiwillige Anschluss der Gemeinde Heilbrunn (mit dem 1926 eingegliederten Geraszell)[3], am 1. Januar 1974 der von Höhenberg (früher zum Markt Falkenstein gehörig) an die Gemeinde Wiesenfelden.[4] Am 1. Mai 1978 erfolgte die Zusammenlegung des Großteils der früheren Gemeinden Saulburg und Zinzenzell mit Wiesenfelden[5], nachdem der Antrag der Gemeinde Zinzenzell auf Anschluss an die Verwaltungsgemeinschaft Stallwang seitens der Regierung von Niederbayern zurückgewiesen worden war.[6]
Einwohnerentwicklung
- 1961: 2881 Einwohner, davon 471 im Ort Wiesenfelden[7]
- 1970: 3003 Einwohner, davon 530 im Ort Wiesenfelden [8]
- 1987: 3054 Einwohner, davon 618 im Ort Wiesenfelden[9]
- 2000: 3491 Einwohner
- 2005: 3586 Einwohner
- 2010: 3600 Einwohner
- 2015: 3712 Einwohner
Religionen
Anfang 2011 waren 88,4 % der Bevölkerung Wiesenfeldens katholisch, 3,8 % evangelisch und 0,8 % gehörten anderen oder keiner Religionsgemeinschaft an.[10]
Römisch-katholische Kirche
Die Katholiken gehören zur Pfarrei in Wiesenfelden, die dem Bistum Regensburg zugeordnet ist. Neben der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, gibt es noch die Filialkirchen St. Georg in Auenzell und St. Rupertus in Sankt Rupert.
Evangelisch-Lutherische Kirche
Die evangelischen Christen in Wiesenfelden gehören der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Christuskirche in Straubing an.
Politik und Verwaltung
Gemeindegliederung
Wiesenfelden hat 87 Ortsteile:[11]
Die größten Ortsteile sind die Dörfer Zinzenzell, Saulburg, Geraszell, Heilbrunn sowie Höhenberg. Es gibt die Gemarkungen Geraszell, Höhenberg, Saulburg, Waxenberg, Wiesenfelden und Zinzenzell.[12]
Gemeinderat
Der Wiesenfelder Gemeinderat besteht aus 16 ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem hauptamtlichen Ersten Bürgermeister. Das Gemeindeparlament wird für eine Legislaturperiode von sechs Jahren gewählt.
Die Kommunalwahlen am 16. März 2014 brachten folgendes Ergebnis [13]:
| Partei/Gruppierung | Stimmenanteil | Sitze |
|---|---|---|
| CSU | 36.5 % | 6 |
| Unabhängige Wählergemeinschaft Zinzenzell | 18.5 % | 3 |
| SPD/Freie Wählergemeinschaft | 18.0 % | 3 |
| Parteilose Christliche Wählergemeinschaft Saulburg | 16.8 % | 3 |
| Christlicher Wählerblock Heilbrunn | 10.2 % | 1 |
Gemeindefinanzen
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 969.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 79.000 €.
Bürgermeister
Amtierender Erster Bürgermeister
Erster Bürgermeister ist Anton Drexler (CSU).
Zweiter und Dritter Bürgermeister
Zweiter Bürgermeister ist Andreas Urban (CSU), Dritter Bürgermeister ist Anton Jobst jun. (CSU)
Erste Bürgermeister seit 1821
Im Herbst 1818 erfolgten die ersten Gemeindevorsteherwahlen. Erstmalige Erwähnung eines Gemeindevorsteher: Johann Schütz, (1821)
Wappen

Das 1970 geschaffene Gemeindewappen geht auf die Wappen zweier Adelsgeschlechter zurück, die im Niederbayerischen sehr zur Entfaltung kamen.
Es waren dies die Haibeck (1335–1488) mit einem Pferdehaupt sowie die Pauldorfs (1488–1548), die eine schräge Vierung in ihrem Wappen hatten. Wiesenfelden war lange Zeit in deren Besitz.
Partnerschaften
Wiesenfelden pflegt partnerschaftliche Kontakte zu folgenden Gemeinden:
Nezdice na Šumavě, Betreuung vom dortigen Neue Museum, eine Aufführungsstätte für völkerverbindende Veranstaltungen.
Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke
In Wiesenfelden befinden sich eine Vielzahl von Baudenkmälern.
Schlösser
Das Schloss Wiesenfelden ist heute im Besitz von Hubert Weinzierl, Präsident des Deutschen Naturschutzrings und Ehrenvorsitzender des Bundes Naturschutz in Bayern e. V. Es beherbergt ein Umweltinformationszentrum nebst Museum.
Schloss Saulburg wurde 1569 errichtet und stammt im Kern aus dem 12. Jahrhundert. Es stellt sich als eine unregelmäßige Vierflügel-Gruppierung dar; in ihr befindet sich die katholische Schlosskapelle St. Aegidius, ein Rokokobau von 1754.
Kirchen


Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Wiesenfelden: Wurde 1764 unter Verwendung eines gotischen Chores und mittelalterlicher Bauteile von Turm und Langhaus errichtet. Sie besitzt bemerkenswerte Holzfiguren aus der Zeit um 1700.
Filialkirche St. Georg in Auenzell: Erbaut um 1500, barockisiert; mit Ausstattung.
Wallfahrtskirche St. Magdalena in Heilbrunn: Einheitlicher Bau von 1674; mit Ausstattung. Der Marienwallfahrtsort Heilbrunn wird seit dem 17. Jahrhundert von Pilgern besucht. Dabei waschen sich die Pilger mit dem Heilwasser des Heilbrunnes und hoffen so auf Heilung. Der landläufige Ortsname „Brünndl“ wurde davon abgeleitet.
Gnadenkapelle Unserer Lieben Frau: „Frauenbrünnl“ genannt, um 1665; mit Ausstattung; Quellhaus, steinerne Brunnenfassung mit hölzernem Überbau, 18./19. Jahrhundert
Filialkirche St. Rupertus in Sankt Rupert: Spätgotische Anlage, Ende 15. Jahrhundert; mit Ausstattung; Hl. Grab, kellerartig im Westhang des Kirchhügels, noch 18. Jahrhundert; Kreuzwegstationen, 1865, am Weg zur Kirche; Kreuzigungsgruppe, Gußfiguren, 1870/75; östlich der Kirche.
Expositurkirche Maria Schnee in Saulburg-Anger: Langhaus und Turm 1698, Erweiterung 1922; mit Ausstattung.
Expositurkirche St. Michael Zinzenzell: Neubau von 1876; mit Ausstattung
In der näheren Umgebung
Überregionale Wanderwege
Um Wiesenfelden gibt es 16 markierte Rundwanderwege mit einer Gesamtlänge von über 120 Kilometern, die von der Sektion Wiesenfelden des Bayerischen Waldvereins betreut werden. Der längste Rundwanderweg ist der 14,5 km lange Große Büscherlweg.
Sehenswürdigkeiten
Geotope in der Nähe von Wiesenfelden:
Höllbachtal, zwischen Brennberg und Rettenbach, Nepal-Himalaya-Pavillon in Wiesent, Schloss Wörth an der Donau, Walhalla in Donaustauf, Pfahl in der Nähe von Roding, Burgruine Lobenstein bei Zell, Burgruine Siegenstein bei Süssenbach, Burg in Brennberg, Burgruine Neuhaus bei Schorndorf.
Sport und Vereine
In Wiesenfelden und in der Gemeinde befinden sich gut ausgebaute Sportanlagen. Der Sportverein Wiesenfelden e. V. bietet beispielsweise ein reichhaltiges Sportangebot mit Fußball, Tennis, Tischtennis, Damengymnastik, Kinder- und Jugendturnen an und hat eine Skiabteilung. Im Gemeindegebiet gibt es insgesamt 60 Vereine. Die Freiwillige Feuerwehr Wiesenfelden (gegründet 1874) sowie die Feuerwehren der Ortsteile sorgen für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe im Gemeindegebiet und darüber hinaus.
Freizeit
Am 1. März 2003 trat die Verordnung über das Naturschutzgebiet Weiherlandschaft bei Wiesenfelden in Kraft. Am 6. August 2009 wurde der barrierefreie Rundweg um den Beckenweiher eröffnet. Der Weg führt auch über den 110 Meter langen Naturbeobachtungssteg. Weitere Naturerlebnisorte sind der große und kleine Hammerweiher, der Neuweiher sowie das Niedermoor "Brandmoos".
Naturbeobachtungsweg um den Kobelberg: Auf einem 5 Kilometer langen, herrlichen Waldweg sind 9 verschiedene Naturbeobachtungsstationen aufgestellt, bei denen sich Kinder und Erwachsene spielerisch über die Natur informieren können. Ausgangspunkt ist der Waldgasthof Schiederhof, etwa 4 Kilometer südlich von Wiesenfelden. Der Weg ist mit dem Markierungszeichen 7 markiert. Er ist auch im Winter begehbar.
Der seit dem 16. Jahrhundert als Bierlager genutzte "Felsenkeller" ist heute ein am „Goldsteig“ gelegener Wanderstützpunkt und bietet Fledermäusen zu jeder Jahreszeit Quartier. In der Gemeinde werden Reiten- und Kutschfahrten angeboten. Reitstunden, geführte Ausritte, Kinderfreizeit mit Pferden, Kutschenfahrten, bei geeigneter Witterung im Winter auch Pferdeschlittenfahrten. Als eine im Landkreis einmalige Attraktion gilt die Freilicht-Seebühne am Beckenweiher. Der Weiher bietet in den Sommermonaten Kulisse für Theaterstücke sowie andere kulturelle Darbietungen für Kinder und Erwachsene.
Freizeit

- Im Gemeindegebiet gibt es zahlreiche Loipen:
- Schiederhofer Loipe, 7 km lang, mittelschwer
- Höhenberger Loipe, 8 km lang, mittelschwer
- Heilbrunner-Geraszeller Loipe, 12 km, mittelschwer
- Verbindungsloipe nach Falkenstein, 5, 11 oder 17 km, mittelschwer
- Wintersport auf dem Dorfweiher
- Eisstockschießen oder Schlittschuhlaufen
- Rodeln
Auf zahlreichen Berghängen in der ganzen Gemeinde.
- Winterwandern
- 20 Kilometer Wege und Verbindungsstraßen werden im Winter für Wanderungen geräumt.
- Winter - Nordic - Walking
- Auf geeigneten Winterwanderwegen.
Regelmäßige Veranstaltungenk
Im Gemeindegebiet gibt es zahlreiche „Bayerische Musikkapellen“. Jedes Jahr findet eine Musikalische Sommerfrische (Musikalischer Frühschoppen) statt.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wiesenfelden besitzt eine intakte Infrastruktur. Es gibt eine gute ärztliche Versorgung, eine Apotheke, ein Alten- und Pflegeheim, Betreutes Wohnen, eine Postagentur und Banken sowie zahlreiche Handels-, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.
Wirtschaft
In der Gemeinde gibt es mehrere Gewerbegebiete. Zudem ist der Ort innovativ und gehört zur Modellregion Bayerischer Wald in Sachen Elektromobilität. Bei diesem Projekt wird ein Elektrofahrzeug an interessierte Bürger vermietet.
Wiesenfelden ist gentechnikfreie Region in Bayern. Die Landwirte haben sich entschlossen auf Gentechnik gänzlich zu verzichten. Darüber hinaus hat sich eine Interessensgemeinschaft für ein "Lebenswertes Wiesenfelden" zur Aufgabe gemacht, über die Gefahren von Mobilfunk, Elektrosmog und Gentechnik aufzuklären.
Tourismus
Für die Belange von Urlaubern und Tagestouristen wurde ein Tourismusbüro eingerichtet.
Arbeitsgemeinschaft Vorderer Bayerischer Wald
Am 8. Januar 2007 wurde die Arbeitsgemeinschaft Vorderer Bayerischer Wald, kurz «AG Vorwald» genannt, [14] gegründet. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, die Region in touristischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht zu fördern und zu stärken. Mitglieder dieser Gemeinschaft sind die Gemeinden Altenthann, Bernhardswald, Brennberg, Falkenstein, Michelsneukirchen, Rettenbach, Wald, Wiesenfelden, Zell und die Stadt Wörth an der Donau. Überdies alle Heimat-, Tourismus- und Fremdenverkehrsvereine dieser Gemeinden.
Verkehr
Im Gemeindegebiet bei Bogenroith befindet sich ein Drehfunkfeuer für die Luftfahrtnavigation.
Die Orte Wiesenfelden und Saulburg sind durch die Staatsstraße 2148 Richtung Kirchroth an die Bundesautobahn 3 angebunden. Wiesenfelden ist zudem via Geraszell und Heilbrunn über die Staatsstraße 2648 erreichbar. Der Ort Zinzenzell ist von der B20 aus über die Staatsstraße 2147 zu erreichen.
Außerdem ist der Ort gut mit dem öffentlichen Verkehrsnetz nach Straubing, Wörth an der Donau, Regensburg und Bogen angebunden. Es fährt ein von der Gemeinde organisierter Freizeitbus von Wiesenfelden nach Straubing.
Überregionale Wanderwege
Etwa 18 km führt der Qualitätswanderweg "Goldsteig" durch die Gemeinde. Von Weihern bei Wörth an der Donau über Hubmühle, Schiederhof über St. Rupert führt er entlang der Naturschutzgebiete Brandmoos und Weiherlandschaft bei Wiesenfelden nach Wiesenfelden. Von dort über den 110 m langen Naturbeobachtungssteg über den Beckenweiher, über Utzenzell, Kragenroth, Kesselboden nach Pilgramsberg.
Der Bayerische Wald-Verein, Sektion Wiesenfelden, bietet geführte Goldsteigwanderungen an. Dabei soll der Premiumweg etappenweise erwandert werden.
Öffentliche Einrichtungen
In Wiesenfelden gibt es folgende kommunale Einrichtungen:
- Kindergärten in Wiesenfelden und Zinzenzell
- Gemeindebücherei
- Bürgersaal im Neuen Rathaus
- Wertstoffhof
- Kläranlage
Bildung und Wissenschaft
In Wiesenfelden und Zinzenzell befindet sich die Grund- und Mittelschule. Zudem befindet sich in Wiesenfelden eine Außenstelle der Volkshochschule Straubing-Bogen. Im Schlossen Wiesenfelden befindet sich eine Stiftung zur Umweltförderung.
Die Mitglieder des Schulverbundes sind:
- Mittelschulverband Wörth-Wiesent, bestehend aus der Stadt Wörth an der Donau, Gemeinde Wiesent, Gemeinde Pfatter, Gemeinde Bach an der Donau
- Mittelschulverband Falkenstein, bestehend aus dem Markt Falkenstein, Gemeinde Rettenbach, Gemeinde Brennberg
- Gemeinde Wiesenfelden
Medien
Im Gemeindegebiet verbreitet sind die Donau-Post und die Bogener-Zeitung, als Lokalausgaben des Straubinger Tagblatts und das Straubinger Wochenblatt, eine Ausgabe der Wochenblatt Verlagsgruppe.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
- Anton Windhager, Pfarrer
- Joseph Kilger (* 18. Januar 1865; † 20. Mai 1941), Pfarrer
- Sebastian Schuder, Pfarrer
- Hans Schöx, gräflicher Gutsverwalter
- Friedrich Kiendl, Pfarrer
- Alois Saller, Monsignore
- Michael Högerl, Altbürgermeister
Einzelnachweise
- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
- ↑ Einweihung Mahnmal Todesmärsche Website Rund um den Edenhof - Margit Wenger-Schott. Abgerufen am 30. Mai 2016.
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 437.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 631.
- ↑ Max Piendl, Ludwig Holzfurtner: Mitterfels. Historischer Atlas von Bayern. Hrsg.: Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Teil Altbayern, Heft 62. München 2002, ISBN 3-7696-9695-6, S. 648.
- ↑ M. Gross, "Wiesenfelden" , 1977
- ↑ Statistikdaten der Volkszählung 1961 - Bayerische Staatsbibliothek, Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, München 1964, Abschnitt II, Spalte 285
- ↑ Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, 1970, Seite 117
- ↑ Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik. Gemeinde Wiesenfelden. Statistik kommunal 2015 PDF, München 2016, S. 6.
- ↑ Bayerische Landesbibliothek Online
- ↑ Amtsbezirk. Gemeinden und Gemarkungen. Bayerische Vermessungsverwaltung, archiviert vom am 11. April 2013; abgerufen am 31. März 2015.
- ↑ Kommunalwahl 2014: [1] Wiesenfelden
- ↑ Arbeitsgemeinschaft Vorderer Bayerischer Wald [2], abgerufen am 26. Dezember 2014.
Literatur
- Harald Stark: Die Familie Notthafft - auf Spurensuche im Egerland, in Bayern und Schwaben, Weißenstadt 2006, ISBN 3-926621-46-X
- Manfred Gross: Wiesenfelden, Landschaft und Geschichte, Wiesenfelden 1978
Weblinks
- Website der Gemeinde Wiesenfelden
- Wappen von Markus Stangl/Entwurf4 in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
