Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel/alt
Vorschlagsliste für lesenswerte Artikel
Setze bitte {{Lesenswert Kandidat}} unter den hier kandidierenden Artikel.
30. März
Diese Abstimmungen laufen bis zum 6. April 2006.
Als Nullwert (kurz NULL, NIL oder ()) bezeichnet man in der Informatik einen Zustand, der das Fehlen eines Wertes anzeigen soll. Nach Edgar_F._Codd unterscheidet man zwei Arten von NULL: die Abwesenheit eines Wertes, weil keiner existiert, oder die Abwesenheit, da man den Wert (noch) nicht kennt.
Pro Kompakt, verständlich, vollständig --Richardigel 11:00, 30. Mär 2006 (CEST)
- Autor der letzten 11 Edits – ungefähr der Hälfte des gegenwärtigen Artikels ... — ok, das war die Kandidatur und 9 Edits danach
- stimmberechtigt?! — Nol Aders 09:33, 1. Apr 2006 (CEST)
- Autoren - insbesondere Hauptautoren - sollten sich von sich aus der Stimme enthalten, haben aber trotzdem das Recht abzustimmen, wobei, wenn ich dich richtig verstanden habe 2 Edit nicht wirklich viel sind. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 20:05, 1. Apr 2006 (CEST)
- geht es noch kleiner ?--Greenx 01:08, 6. Apr 2006 (CEST)
Kontra Ausschweifend, unverständlich, ...
- Zu den Kritikpunkten:
- In der Einletung steht, dass es sich eingebürgert hat NULL zu schreiben, was verkehrt ist, da Java und C# es null schreiben (klein).
- Der Abschnitt Gleichsetzung vereinbarter gültiger Werte mit Undefiniertheit ist unverständlich für einen Laien.
- Im Abschnitt Null als zusätzlicher Wert wird erst über Programmiersprachen geredet und anschließend über mehrere Absätze von Datenbanken. Die Absätze über Datenbanken wirken dabei aus dem Kontext gerissen, da ich erwarte, dass jeder Absatz ein neues Thema behandelt und nicht über ein Thema über mehrere Absätze geht. (Evtl. neue Zwischenüberschrift).
- Die Abschnitte leere Zeichenkette ("") und NAN gehören meiner Meinung nach nicht in diesen Artikel.
- Der ganze Artikel ist nur verständlich, wenn man bereits ein Fachwissen auf dem Gebiet der Programmierung besitzt. Wer ohne Vorkenntnis versucht diesaen Artikel zu verstehen, der wird anschließend nicht schlauer sein.
- Daher mein Urteil: keinesfalls lesensert. --Herr Schroeder 11:23, 30. Mär 2006 (CEST)
- Danke für die überaus konstruktive Kritik. Ich bin deine Punkte wie eine Anleitung druchgegangen und habe korrigiert - zugegeben aber kann man den Abschnitt über Datenbanken noch viel stärker machen, Datenbanken behandeln die Null sehr interessant, und auch die Operationen der dreiwertigen Logik mit 0 sind interessant, da hier und und oder durch max und min ersetzt werden. --Richardigel 12:22, 30. Mär 2006 (CEST)
Nach der Korrektur ändere ich meine Meinung in Neutral. Ich halte den Artikel nach wie vor nicht für Laien verständlich, gegenüber dem ursprünglichen Artikel wurde jedoch schon etwas verbessert. --Herr Schroeder 13:44, 30. Mär 2006 (CEST)
Kontra Sachlich unrichtiger Schwurbel – fünf oder sechs verschiedene Begriffe und Konzepte werden weder sachlich richtig erklärt noch klar oder korrekt voneinander abgegrenzt. Wenn einE Informatik-StudentIn in einem unteren Semester in einer Semester-Arbeit sowas schriebe, erhielte er/sie eine ungenügende Note. Dieser Artikel ist schlimmer als gar kein Artikel, gehört so sicher nicht in eine Enzyklopädie, ist nicht einmal verbesserungsfähig. Zurück auf Feld 1. — Nol Aders 13:20, 31. Mär 2006 (CEST)
Pro Toller Artikel! --84.184.212.226 23:34, 31. Mär 2006 (CEST)
- stimmberechtigt?! — Nol Aders 09:33, 1. Apr 2006 (CEST)
- Ja, auch IPs dürfen abtimmen. Hättest Du die Frage auch bei einem Contra gestellt? -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 20:05, 1. Apr 2006 (CEST)
- Ja, ich habe einfach zu wenig Erfahrung, dass ich das gewusst hätte, und war wahrscheinlich zu faul, um selbst nachzuforschen. Dass IPs stimmberechtigt sind, eröffnet immerhin gewisse Möglichkeiten zur Manipulation; ein allfälliger Manipulator muss sich nicht einmal mehr die Mühe machen, sich ein paar Sockenpuppen zuzulegen. Schön, wenn das so funktioniert, ohne dass wir das auch noch reglementieren müssen! — Nol Aders 02:53, 2. Apr 2006 (CEST)
- Versuche der Manipulation kommen schon mal vor, sind aber eher selten. In der Regel sind pro Artikel höchstens 1 bis 2 IPs dabei, mehr fallen dann doch schon auf, zumal ihre Stimmen dann häufig noch nahezu identischen Wortlaut haben. Sockenpuppen fallen übrigens auch häufig auf. Und es gibt hier immer Leute, die mal durchschauen, ob alles ok ist. Im Moment herrscht hier aber noch kein Grund zur Panik. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 03:50, 2. Apr 2006 (CEST)
contra - Wie schon erwähnt, geht es da um mehrere, voneinander völlig unabhängige Konzepte.
- Ein von der Programmiersprache definierter Wert für "undefiniert". Dazu gehören z.B. NIL in Pascal, None in Python, etc.
- Ein durch eine Konvention in der Sprachbeschreibung für den gleichen Zweck abgestellter arithmetischer Wert (z.B. 0 oder -1).
- Ein ähnlich verwendeter nicht-arithmetischer Wert (z.B. die leere Liste in LISP, welche ausser dem Namen nichts mit dem NIL aus Pascal zu gemeinsam hat)
- Leere Zeiger (in manchen Sprachen ebenfalls als arithmetische 0 formuliert)
- Private Konventionen für irgendwelche anderen Sonderwerte.
- Eine Automatik in einigen dynamischen Programmiersprachen, welche bei der Benutzung einer undefinierten Variable einen Wert der ersten Kategorie zurückliefert (bei den meisten Sprachen ist das ein Laufzeitfehler).
- Die technische Behandlung von leeren Feldern in Datenbanken.
- Alltagssprachliche Formulierungen für den gleichen Zweck (z.B. "n/a").
Der Artikel tut zunüchst so, als wäre das alles das gleiche, und erwähnt die Unterschiede erst nach und nach im laufenden Text, zum Teil auch noch unvollständig oder falsch. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, ist der Artikel nicht nach Konzepten gegliedert, sondern völlig sinnloserweise nach den gängigen Bezeichnungen. Dass gleiche Namen in unterschiedlichen Programmiersprachen völlig verschiedene Konzepte bezeichnen können, scheint den Autoren entgangen zu sein. Dieser Text ist wesentlich näher bei einer Löschdiskussion als bei lesenswert. Da hilft wahrscheinlich nur eine grundlegende Neufassung. --Latebird 10:48, 1. Apr 2006 (CEST)
Kontra überzeugt mich schon von Ausdruck und Stil nicht. --Koethnig 03:19, 3. Apr 2006 (CEST)
Meines Erachtens durchaus lesenswert, bietet viele Hintergrundinformationen über die deutsche Nationalhymne, zudem auch ausreichend bebildert. --Wahldresdner 15:21, 30. Mär 2006 (CEST)
- Pro Kurz, knackig, umfassend und informativ. Trotz der Kürze sehe ich keinen Hindernissgrund, da alle relevanten Aspekte ausreichend abgedeckt werden. --Nemissimo 17:24, 30. Mär 2006 (CEST)
- Die Melodie kommt nach den Parodien? Sehr viele externe Links im Fließtext. Ich bezweifle auch, ob das Kapitel "Geschichte der deutschen Nationalhymne", das auch Heil dir im Siegerkranz und Auferstanden aus Ruinen behandelt, also im Plural stehen müsste, zum Lemma "Deutschlandlied" passt, das nur eine, nämlich die aktuelle Hymne ist. --Griensteidl 18:32, 30. Mär 2006 (CEST)
Vor vier Wochen gescheitert, seit dem kaum Änderungen --schlendrian •λ• 18:32, 30. Mär 2006 (CEST)
- Na ja, ein bißchen besser ist er schon geworden. Ich tu mich trotzdem schwer mit einem pro, weil der Artikel, wie meine Vorredner schon sagen, noch erhebliche Schieflagen hat. Vorschlag: da alles Musikalische im Kaiserhymnen-Artikel sehr gut abgehandelt wird, könnte man „Lied“ hier vor allem als Gedichtform sehen und sich damit auf den Text und seine Rezeptionsgeschichte beschränken. Im Grunde reicht doch ein Hinweis auf den anderen Artikel samt ein paar Worten dazu, dass die Haydn-Melodie sich anbot, weil:
- sie als „patriotisches Liedgut“ von vornherein beabsichtigt war
- Haydn als Komponist eine schöne, nationale Identität stiftende Ikone abgab
- durch die Wahl eines „österreichischen“ Liedes unterschwellig etwas „Großdeutsches“ (im Sinne des 19. Jh.) ausgesagt wurde. Dass der olle Papa Haydn zu seiner Zeit wahrscheinlich nicht das politische Bewusstsein und/oder Interesse hatte, derlei Haare zu spalten, konnte Hoffmann ja egal sein.
--Rainer Lewalter 18:41, 30. Mär 2006 (CEST)
Kontra - Seit der letzten abgelehnten Kandidatur wurde ein einziger Satz ergänzt und als Kapitel 3 "Die verboten Strophen" eingefügt. Alle anderen Änderungen sind marginal und betreffen nicht den Inhalt. Das ist ein bischen zu wenig, um den Artikel erneut kandidieren zu lassen.--Edmund Ferman 20:31, 30. Mär 2006 (CEST)
Kontra Zwei Kapiel bestehen praktisch nur aus einem Satz. Aus den Parodien könnte man noch wesentlich mehr machen (auch ohne reine Schmähversionen):
- Deutschland, Deutschland nimmt sich alles
- Nimmt sich alles in der Welt
- Ohne Maß bis an den Kreml
- Bis es dann zusammenfällt.
Antaios 22:45, 30. Mär 2006 (CEST) Pro; allerdings: Meiner Meinung nach haben Parodien in solch einem Artikel nichts zu suchen, dafür sollte man besser einen extra Artikel aufmachen. Wer nach dem Artikel sucht, der sucht nicht nach Parodien.Alopex 16:32, 31. Mär 2006 (CEST)
- Neutral Die Parodie sollte nicht vor die Melodie, zwei Abschnitte sind viel zu kurz und mit dem Kapitel zu den bisherigen Hymnen tue ich mich auch schwer- sollte das wirklich in den Artikel? Aber Potential ist da, deswegen auch kein Contra.--SEM 16:35, 31. Mär 2006 (CEST)
Neutral mir fehlt noch ein bischen was:
- ein paar Bilder mehr (z. B. ein von der Notation)
- der Abschnitt zu den verboten Strophen ist zu kurz, da gehört noch etwas zur heutigen politischen Situation rein (Stichwort: Rechts/Neonazis)
- ein bischen viele Weblinks, da könnten glaube ich ein paar raus
- Wie wird die Hymne heute gesehen (nicht Mitsingen von Fußballspielern, in der Schule)
- gibt es eigentlich bevorzugte Instrumente für das Lied? Frederic Weihberg 21:44, 31. Mär 2006 (CEST)
Die nette Geschichte des berühmten britischen Kurzstreckenfliegers. Der Beitrag ist im Wesentlichen eine von Wikipedianern überarbeitete Textspende eines bekannten deutschen Luftfahrtkenners. Ich hab nochmal durch geguckt, mit den beiden Bildern dürfte er den Ansprüchen an einen Lesenswerten Artikel genügen.
- Pro -- Stahlkocher 18:24, 30. Mär 2006 (CEST)
- Pro - absolut lesenwert --schlendrian •λ• 18:48, 30. Mär 2006 (CEST)
- Neutral da mir die Vorfälle, die mit der Maschine in Verbindung stehen noch zu unausgesucht erscheinen. Es gab noch folgende Zwischenfälle mit der BAC One Eleven: [1], [2], [3], [4], [5], [6], [7], [8], [9]. Entweder alle erwähnen oder gar keinen. Evtl. findet jemand der sich mit der Thematik auskennt ja mehr Infos zu den Zwischenfällen. Sonst gefällt mir der Artikel aber sehr gut! Cottbus 19:05, 30. Mär 2006 (CEST)
- Es macht imho keinen Sinn jedweden Vorfall aufzuführen. Insgesamt gab es 32 Totalschäden mit einer BAC 1-11, den ersten am 22. Oktober 1963, den letzten bis jetzt am 4. Mai 2002. Eine lange Liste ;-). Der im Artikel aufgeführte Umstand bewirkte jedoch eine grundsätzliche Änderung in der Handhabung von Flugzeugen und ist deswegen genannt. -- Stahlkocher 20:16, 30. Mär 2006 (CEST)
- neutral - solide, aber bemerkenswert? Vergleich etwa mit Boeing-Maschinen oder Caravelle fehlt. Warum gibt es hier keine Navi-Leiste wie bei DC9, die fand ich ganz nützlich. Ist eigentlich (ehemaliger) Kaufpreis angegeben? -- SK 13:28, 31. Mär 2006 (CEST)
- Zum Vergleich: Was soll denn verglichen werden? Es gibt keine Navi-Leiste, weil es nix zum Navi-eren gibt. Am Kaufpreis hab ich mir bis jetzt die Zähne ausgebissen. -- Stahlkocher 19:40, 31. Mär 2006 (CEST)
- na, zum Bleistift Vergleich im Bereich Wirtschaftlichkeit, Markterfolg, Innovations- oder andere Herausstellungsmerkmale. Entwicklungskosten und ev. Staatssubventionen dazu finde ich auch immer sehr interessant, gerade im Passagierjetbau. Wenn man unter BAC nachschaut, findet man übrigens noch zahlreiche weitere, auch sehr bekannte Flugzeugmodelle (zivil und militärisch), die Viscount wird als (mittelbarer) Vorgänger sogar im Artikel benannt - Navigationsoptionen galore 84.131.247.73 21:04, 31. Mär 2006 (CEST)
- Pro - Fundierter historischer und technischer Überblick. Vergleich mit Konkurrenzprodukten könnte noch ergänzt werden, aber bereits jetzt absolut lesenswert. -- Albion 05:21, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro - aber sind nicht auffällig viele rote Links vorhanden (fast alles Firmen deren lemma-Wahrscheinlichkeit gering ist!)? --Hegen 22:26, 3. Apr 2006 (CEST)
- gerade die Firmen sollten verlinkt sein, da die Wahrscheinlichkeit, dass einer den Artikel schreibt, durchaus vorhanden ist. Und so kann man auch bei nicht existentem Artikel über die "Links auf diese Seite"-Funktion sehen, ob der Artikel gewünscht ist --schlendrian •λ• 22:32, 3. Apr 2006 (CEST)
- Kontra. Ich meine, der Artikel ist sprachlich und von der optischen Darstellung noch nicht soweit. Mal ganz vorne begonnen: Der Flugzeugtyp steht im Lemma mit Ziffern; da passt die Einleitung nicht: Die BAC One-Eleven (eigentlich BAC 1-11) ist .... Im Text findet sich dazu auch noch die Variante BAC 111. -- Bei lesenswert möchte ich nicht bereits bei der Definition weiterhüpfen müssen (wegen der Tiefdeckerauslegung). So wie es formuliert ist, frage ich mich, gibt es etwa eine "1-12" in Mitteldeckerauslegung? Und die Formel "sieht aus wie" (eine DC-9) kann in einer Enzyklopädie nicht als Erklärung gelten. -- Wie sich die verschiedenen Bauserien lesenswert darstellen lassen, zeigt Douglas DC-8, der einzig exzellente Passagierflugzeug-Artikel. Dieser Artikel hier verdient ein Review. --KaPe, Schwarzwald 01:26, 4. Apr 2006 (CEST)
- Die Einleitung hab ich eigenständig gemacht. Und besonderes Bussi vom Hauptautor des DC-8 Artikels :-) Ich werde denn mal anfangen die roten Links zu versenken. -- Stahlkocher 19:08, 4. Apr 2006 (CEST)
Durch Zufall vor einigen Tagen entdeckt. Schön aufbereiteter Artikel zum Kinderbuchklassiker. Wer hat nach dieser Lektüre nicht den Versuch aufgegeben, den Wohnzimmerteppich anzustecken ;) - Pro LG César 21:34, 30. Mär 2006 (CEST)
Pro Mir gefällt der Artikel, das ist eine runde Sache, auch wenn die Rezeption und die Kritik etwas kurz abgehandelt werden. Aber zumindest verfällt der Autor nicht in den gängigen Fehler, das Buch in die Schublade "für Kinder nicht empfehlenswert", "Gewaltpädagogik" u.ä. zu stecken. Gewalt wird in den Geschichten von den Erwachsenen kaum ausgeübt (außer beim Daumenlutscher, die Tintenfass-Episode ist nicht wirklich erschreckend) - die Kinder erfahren nur in letzter Konsequenz die Folgen ihres Handelns. Das war im 19. Jahrhundert aufgeklärte Pädagogik! --Dinah 13:31, 31. Mär 2006 (CEST)
- neutral ich glaube nicht, dass 1844 der Freudsche Hintergrund als Erziehungsproblematik [...] sogleich mitdiskutiert wurde... --Carroy 13:52, 31. Mär 2006 (CEST)
- Abwartend. Carroy hat natürlich Recht. Es kommt noch einiges hinzu: Hoffmanns nachträgliche Entstehungs-Erzählung ist interessant, wird m.E. aber hier fahrlässig für bare Münze genommen (dabei enthält sie doch alle Gemeinplätze, die Autoren sich so gern nachher zurechtlegen). Dann: Erst bedingt durch die landwirtschaftlichen Revolutionen des 19. Jahrhunderts kann das Thema der freiwilligen Essensverweigerung überhaupt Bedeutung gewinnen. Das halte ich für falsch. Schon mal ne Heiligenvita gelesen? Dass Anorexie zum pädagogischen und medizinischen Thema wird, mag ins 19. Jh. gehören; dass es eine Art Luxusproblem sei, wie hier angedeutet, ist wohl eher Ideologie. Dann: Ob der Zappelphilipp und der Hansguckindieluft ADS beschreiben? Na ja, da kann man wahrhaftig geteilter Meinung sein ... Eine Spekulation wie die, dass H. unter Aufmerksamkeitsstörungen gelitten habe, hat hier aber gar nichts zu suchen. Trotzdem materialreich und interessant - es wäre aber schön, wenn der Autor nicht gar so vielen Mystifizierungen und Ideologisierungen auf den Leim ginge.--Mautpreller 14:14, 31. Mär 2006 (CEST) - Ergänzt: Leider war auch das nicht alles. HH wurde erst 1851 Leiter einer "Irrenanstalt", vorher war er Anatom, Pathologe und zeitweise Armenarzt. Man kann sich also fragen, ob er wirklich die "Praxisfälle" im Auge hatte. Die Geschichte mit dem Grab in Leoben ist völlig unbelegt und m.E. hoax-verdächtig. --Mautpreller 11:30, 3. Apr 2006 (CEST)
- neutral - leider haben die Vorredner recht. -- SK 15:55, 31. Mär 2006 (CEST)
- Pro Kinderarztpraxen von heute haben ähnliche Fälle. Zwar wäre der Antistruwwelpeter mMn noch etwas mehr hervorzuheben, dennoch reicht es für lesenswert längst aus. --nfu-peng Diskuss 21:00, 31. Mär 2006 (CEST)
Leider geht es hier nicht um Kinderarztpraxen von heute, sondern um ein historisches Thema. Ich wäre sehr dankbar, wenn man dieses nicht vollkommen instrumentalisieren würde für die Apologie gegenwärtiger, teilweise kontrovers diskutierter Therapieansätze. Vielen Dank. -- SK 23:05, 31. Mär 2006 (CEST)
- pro lesenswert. Hoffmanns eigene Version der Entstehungsgeschichte ist mMn schon deutlich als Zitat erkennbar. Grundsätzlich richtig ist aber wohl auch, dass man das Ganze gelegentlich noch stärker relativieren könnte (wie auch die leicht POVigen Bezugnahmen zu aktuellen Trends unter Kinderärzten/-psychologen). Notabene: dass diese Bezüge aufgemacht werden, finde ich lobenswert, nur die Form hat eben noch eine leichte Schlagseite. Vielleicht ist auch noch mehr, na, sagen wir literaturwissenschaftliche Perspektive drin. Trotz allem: lesenswert mit dem Vorbehalt „Ausbau wünschenswert“, was bestimmt machbar ist und womöglich noch ein paar sehr hübsche zusätzliche Ergebnisse zeitigt. --Rainer Lewalter 03:42, 1. Apr 2006 (CEST)
- noch contra An sich ganz okay, bei den Adaptionen habe ich jedoch die 'Junk Opera' Shockheaded Peter schmerzlich vermisst. - Die Links, die offensichtlich von den/dem Autoren nicht weiter verfolgt wurden, sind total missglückt: Hinter Jugendpsychiatrie steckte die Kinder- und Jugendpsychiatrie, hinter Wilhelm Meisters Lehrjahre der Wilhelm Meister. Andererseits werden mit großer Freude Begriffe wie Stuhl, Himmel und Tischdecke verlinkt (warum?), zweifach-dreifach-Links sind keine Seltenheit (Bsp.: Hund). Drittens landet man z.B. bei Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, ADS, ADHS auf der gleichen Seite. Ich wollte da selbst Hand anlegen, geriet jedoch in Verwirrung. Da müsste nochmal einer der Autoren den Artikel diesbezüglich durchgehen. - Zum Schluss noch eine kleine Frage in eigener Sache, die eigentlich nicht hierher gehört: Ich hatte als Kind ein scheußliches Buch namens Struwwelpetra. Kennt das vielleicht jemand? Gruß, --Anonymus Nr.: 217.184.25.67 01:23, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro im Sinne von Lesenswert. Exzzelent ist der Artikel sicher noch nicht, aber darum geht es hier auch nicht. Marcus Cyron TAFKA Kenwilliams 12:58, 3. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Die Passagen über ADS brechen dem ansonsten durchaus lesenswerten Artikel bei dieser Kandidatur das Genick. Dass Hoffmann die Geschichte für seinen eigenen Sohn schrieb – der durchaus nicht an diesem Syndrom litt – ist bereits Grund genug für die Annahme, dass es keinerlei klinischen Hintergrund gibt. Der erzieherische Hintergedanke legt weiter nahe, dass er alltägliche ungebührliche Verhaltensweisen überspitzt hat, um dem jungen Leser die katastrophalen Auswirkungen vorzuführen, anstatt pathologische Fälle zu beschreiben. Wer den Zappelphilipp als ADS-Patienten beschreibt, interpretiert wahrscheinlich den daumenabschneidenden Schneider als „ersten pädophilen Sadisten der Kinderliteratur“? Hinweis: „Auf Chinesisch heißt Struwwelpeter übrigens – in lateinisch-deutscher Umschrift – "Peng tou bi de"“ Statt auf „lateinisch-deutsche Umschrift“ sollte hier auf Pinyin verwiesen werden, beim Namen selbst fehlen die Tonangaben (= Akzente auf den Buchstaben). --Θ~ 16:01, 3. Apr 2006 (CEST)
- Ganz so hart würde ichs nicht sagen, denn Hoffmann ist eine Fundgrube für derartige klinische Thematisierungen gewesen. Georg Groddeck zum Beispiel fand, dass der Struwwelpeter zu den Grundschriften der Psychoanalyse gehören sollte (nicht zuletzt wegen der Darstellung der Kastrationsangst beim daumenlutschenden Konrad). Aber Du hast Recht: Hoffmann beschreibt diese Dinge gerade nicht als klinische Fälle, sondern als Unarten. Seine Geschichten haben sich aber als sehr geeignet erwiesen, die psychologisch-medizinische Fantasie zu entzünden - und so gehört das m.E. auch in den Artikel. --Mautpreller 17:08, 3. Apr 2006 (CEST)
Ich habe soeben den Artikel für die Lesenswert-Liste vorgeschlagen. Mich verwundert, dass er dort nicht längst gelistet ist, denn:
- Es wird ein sehr breites Spektrum von Fachwissen vermittelt.
- Besonders die philosophischen Teile sind meines Erachtens nach perfekt
- Ich kann keine fehlenden Aspekte entdecken.
- Das Layout ist ansprechend und die Sprache verständlich.
Daher finde ich den Artikel gelungen und reif für die Aufnahme. (Des Weiteren bin ich der Meinung, dass die Kritikpunkte der vorherigen Lesenswert-Diskussion nun nicht mehr gegeben sind.) --Per aspera ad Astra 21:43, 30. Mär 2006 (CEST)
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Erdbeben_von_Lissabon"
Pro Da ich den Artikel schon mehrfach in anderen Artikeln und in Diskussionen zitiert habe, stimme ich mit pro. Ich werde auch das Portal:Geowissenschaften auf die Kandidatur aufmerksam machen. --Regiomontanus 22:11, 30. Mär 2006 (CEST)
pro- vielseitige Darstellung, gut auch der Teil zu den späteren Lokalisationsversuchen. --Chadmull 23:46, 30. Mär 2006 (CEST)
- Nachdem die Google-Suche recht unergiebig war, habe ich Zweifel, ob folgende im Artikel rot verlinkten Begriffe korrekt gewählt wurden: "Torre de Tombo" (besser "Torre do Tombo"?), "Gloria-Blattverschiebung" bzw. "Gloria-Balttverwerfung", "Gibraltar-Sedimentkeil" und "Marquês-de-Pombal-Verwerfung". Kann das ein Fachkundiger nachprüfen? --62.47.180.87 01:43, 31. Mär 2006 (CEST)
Ich folge Regiomontanus und Chadmull. In dieser Form schon Pro-lesenswert. Trotzdem ein paar kleine Mäkeleien und Fragen:
- In der Einleitung wird darauf hingewiesen, dass das Erdbeben einen Bruch in den kolonialen Beziehungen des Landes zur Folge hatte. In einer anderen Quelle habe ich gelesen, dass sich Portugal von den wirtschaftlichen Schäden bis ins 20. Jahrhundert nie mehr wirklich erholt hat. Im weiteren Text wird darauf aber kaum noch eingegangen.
- Starben wirklich 10 000 Menschen an der marokkanischen Mittelmeerküste? (Oder ist das ein Verschreiber für Atlantikküste?)
- In Schottland und der Schweiz stiegen die Wasserstände von Binnenseen an. Ist diese Aussage gesichert? Für mich hört sich das eher nach geologischer Theorie des 18. Jahrhunderts an, nicht nach etwas, was man heute bei einem so weit entfernten Erdbeben erwarten würde ...
- Meine Anmerkungen zur Beurteilung von Immanuel Kant habe ich auf die Diskussionsseite gestellt.
Geoz 11:19, 31. Mär 2006 (CEST)
- Pro - ich folge der Antragsbegründung. -- €pa 01:28, 1. Apr 2006 (CEST)
- Pro - ich jedenfalls habe den Beitrag mit Genuss gelesen --Omi´s Törtchen 11:24, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro nach der Lektüre habe ich mich gut und umfassent informiert gefühlt. Julius1990 13:08, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro Ein gelungener Artikel, trotz der genannten Kritikpunkte. --Mkill 14:22, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro Feiner Artikel. Korinthen-Metabolismus: Ich schlage vor, durchgehend beim Portugiesischen zu bleiben, also den Josef I. unterm Bild auch José zu nennen und Pombal immer Marques und nicht Marquis sein zu lassen – ein Verständnisproblem ergibt sich auch für denjenigen nicht, der die Sprache nicht beherrscht. --Rainer Lewalter 14:31, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro sehr schön zu lesen, umfangreich informativ und in einem kurzweiligen Stil. Ich hege ebenfalls Zweifel an den steigenden Wasserständen von Binnenseen, und der Tsunami an der Mittelmeerküste scheint mir auch eher suspekt (wenn auch nicht unmöglich). Bei dem auffälligen Verhalten von Tieren wäre anzumerken, dass dieses Beben das erste ist, bei dem von diesem Verhalten berichtet wurde. gegeben hat es das sicherlich auch schon früher. Wenn die Punkte noch geklärt werden, könnte man über eine Kandidatur für die Exzellenz nachdenken... -- seismos 15:52, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro sehr schön --Geos 15:58, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro Ein wirklich toller Artikel. Aber auch ich bin über die gestiegenen Wasserstände gestolpert. --Bu-Lee 11:09, 4. Apr 2006 (CEST)
31. März
Diese Abstimmungen laufen bis zum 7. April 2006.
Pro Sehr informativ, erschöpfend, aber nicht langatmig :-) --213.196.220.229 10:51, 31. Mär 2006 (CEST)
- Kontra - sicher nicht lesenswert. Vor allem ist die Geschichte zu kurz und es sind zu viele Listen drin. Formatierung nach der Formatvorlage wäre nett --schlendrian •λ• 11:25, 31. Mär 2006 (CEST)
- Geschichte nur kurz, da es ja eigenen Artikel Geschichte Eschweilers gibt! Kuckstu...
- das ist mMn kein Grund, die Geschichte im Hauptartikel dermaßen verkürzt abzuhandeln --schlendrian •λ• 12:51, 31. Mär 2006 (CEST)
- Kontra - Eher eine Nur-Liste als ein lesenswerter Artikel. Zustimmung auch zu Schlendrian. Bitte mal hier schauen, wie die Reihenfolge der Unterpunkte sein sollte. --Michael Sander 11:35, 31. Mär 2006 (CEST)
- contra leider nicht --Carroy 11:38, 31. Mär 2006 (CEST)
- contra Schon beim kurzem Durchscrollen ersichtlich, dass er nicht lesenswert ist. --DustyDingo 22:55, 31. Mär 2006 (CEST)
- Neutral Da ist noch viel zu tun mE. Die Blasonierung ist grauslich. Die Literaturangaben ebenfalls. Aber es fällt mir persönlich schwer, mich zu einem Artikel inhaltlich zu äußern, vor allem, ihn zu bewerten, dessen Gegenstand mir persönlich sehr am Herzen liegt. Bitte weiter daran arbeiten, Eschweiler hat's verdient. Ma-Lu (Carl) 11:12, 1. Apr 2006 (CEST) Nachtrag: die Wappenbeschreibung und Deutung habe ich gerade ein wenig überarbeitet. Ma-Lu (Carl) 11:53, 1. Apr 2006 (CEST)
Kontra Die Argumente sind genannt. Außerdem ist der Geschichtsartikel eine pure Liste, enthält wieder einmal keine Inhalte zum Nationalsozialismus und der viel zu kurze Geschichtstext im Artikel ist nicht NPOV. --Lutz Hartmann 08:23, 3. Apr 2006 (CEST)
Ich bin mal so frei und schlage den Artikel vor!--Greenhorn 11:50, 31. Mär 2006 (CEST)
- Neutral so weit nicht schlecht, aber mir fehlt das "menschliche", also Zahlen über Gäste, Auslastung, vielleicht die Zusammensetzung der Gäste (also "soziale Schicht"), die Innenräume etwas genauer beschreiben. Schwer zu erklären, waqs mir genau fehlt, ich hoffe, es kommt rüber --schlendrian •λ• 12:56, 31. Mär 2006 (CEST)
- Ach, du meinst wohl die 3 Japaner und den Ami, die sich vor ein paar Jahren da hinein verirrt haben :-) --Greenhorn 13:18, 31. Mär 2006 (CEST)
- Neutral mit Tendenz zu pro: Der Geschichtsteil bräuchte eine Untergliederung; eine Begriffserklärung für „Schwemme“; der Innenhof ist ein Wirtsgarten, kein Biergarten, das ist in Bayern ein wichtiger Unterschied; der Hinweis zur Spider Murphy Gang ist etwas groß, so wichtig war das Hofbräuhaus im Lied nicht. Frederic Weihberg 21:27, 31. Mär 2006 (CEST)
- Das Hofbräuhaus selbst verwendet die Bezeichnung Biergarten. Warum besteht zwischen Biergargen und Wirtsgarten ein wichtiger Unterschied?--MKI 02:02, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro Gewiss sind noch Nachbesserungen vorstellbar und wünschenswert. Dennoch scheint mir das Prädikat "lesenswert" für diesen wirklich gut gestalteten Artikel angemessen, der auch eine interessante Literaturliste aufweist, die von großer Sorgfalt und Seriosität der Autoren kündet. --Gledhill 18:25, 1. Apr 2006 (CEST)
Das Stadtschloss in Wiesbaden entstand 1837 bis 1841 als Residenz der Herzöge von Nassau. Nach einer wechselvollen Geschichte beherbergt das repräsentative Stadtpalais seit 1946 den Hessischen Landtag, der über das eigentliche Schloss hinaus einen ganzen Gebäudekomplex nutzt.
- Habe den Artikel vor einiger Zeit von Hessischer Landtag getrennt und ihn nach und nach ausgebaut. Im Januar war er schon mal im Review, mittlerweile erscheint er mir ziemlich vollständig. Versuche es deswegen mal mit einer Lesenswert-Kandidatur. Von mir als Hauptautor ein Neutral -- Querido, 17:00, 31. Mrz 2006 (CEST)
- pro der ist nicht lesenswert, der ist exzellent. --Magadan ?! 17:34, 31. Mär 2006 (CEST)
- pro da gibts nichts zu Meckern. Stefan64 17:56, 31. Mär 2006 (CEST)
- Pro --nfu-peng Diskuss 21:08, 31. Mär 2006 (CEST) einziger Kritikpunkt: Gibts keine Fotos von innen ?
- neutral Über das Gebäude des hessischen Landttages gibt der Artikel hessischer Landtag nicht viel her und da Stadtschloß und Landttag unmittelbar ineinander übergehen vermisse ich etwas zur Architektur des Landtages (und nebenbei auch um den Streit der Kosten des Neubaus). DF 17:05, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro schön strukturiert, ausführlich, gut zu lesen --Adrian L. 20:31, 3. Apr 2006 (CEST)
Nach Emanuel Lasker und Alexander Aljechin der dritte Artikel über einen Schachweltmeister, den ich (in erster Linie dank der Bemühungen des Kollegen Miastko) für lesenswert halte. Stefan64 17:39, 31. Mär 2006 (CEST)
- pro - der Text sieht sehr gut aus, mich stört allerdings die riesige Tabelle und darin vor allem die Fettschrift. -- Achim Raschka 14:51, 1. Apr 2006 (CEST)
- Pro Mit gefällt er sehr gut. Die Turnierliste am Ende stört mich nicht; sie mag für Laien zwar eher unwichtig, für Interessierte aber durchaus wertvoll sein. --SEM 12:12, 2. Apr 2006 (CEST)
- Kontra -- Das Verhältnis 10:6 in der Seitenanzahl beim Vergleich Text:Turnierliste ist mir zu extrem. Wie soll man Sachen wie das "Turnier der Kategorie 3 und 2b" oder den "Radiowettkampf UdSSR-Großbritannien" als Laie einstufen. Das müsste erklärt oder verlinkt werden. Auch den Absatz zu seinem Spiel finde ich etwas dürftig und allgemein. -> "Seine besonderen Stärken lagen in seiner Willensstärke und vor allem in seiner gründlichen Vorbereitung auf die jeweiligen Gegner." Das sagt mir nicht sonderlich viel. Gruß Boris Fernbacher 15:56, 1. Apr 2006 (CEST)
- Das Problem mit der Liste ist bekannt, uns fehlen zündende Ideen, das anders zu lösen. Es ist eine Zusatzinformation für Interessierte, alle anderen können diese Details ignorieren. Stefan64 19:11, 1. Apr 2006 (CEST)
- Eine Idee wäre natürlich das Auslagern, aber wie stünde die Löschfraktion dem gegenüber? Ich befürchte dann recht frühzeitige LAs. Eine der Anregungen von Boris habe ich gerade umgesetzt. Miastko 19:14, 1. Apr 2006 (CEST)
- Die Liste (wir haben sie bereits komprimiert) steht ja absichtlich ganz am Schluss. Die Liste selbst ist sicherlich nicht lesenswert, aber als Detailinformation kaum entbehrlich. Und der teil vor der Liste enthält imho alle wesentlcihen Informationen zum Verständnis von Botwinnik. -- tsor 20:30, 1. Apr 2006 (CEST)
- Eine Idee wäre natürlich das Auslagern, aber wie stünde die Löschfraktion dem gegenüber? Ich befürchte dann recht frühzeitige LAs. Eine der Anregungen von Boris habe ich gerade umgesetzt. Miastko 19:14, 1. Apr 2006 (CEST)
- Das Problem mit der Liste ist bekannt, uns fehlen zündende Ideen, das anders zu lösen. Es ist eine Zusatzinformation für Interessierte, alle anderen können diese Details ignorieren. Stefan64 19:11, 1. Apr 2006 (CEST)
- Noch neutral, mit Tendenz zum Pro. Die Einleitung ist mir etwas zu kurz. Die Tabelle finde ich zwar auch suboptimal, aber eine bessere Variante fällt mir auch nicht ein. --Uwe 19:18, 1. Apr 2006 (CEST)
Das mit dem "Turnier der Kategorie 3 und 2b" ist jetzt schön verlinkt. Auch das Kapitel über seinen Stil ist etwas erweitert. Vielleicht könnte man die Liste etwas kleiner machen. Frage von mir als Laie:
"Seine besonderen Stärken lagen in seiner Willensstärke und vor allem in seiner gründlichen Vorbereitung auf die jeweiligen Gegner. Auch in vielen anderen Partien gelang es ihm, Stellungen zu erreichen, die er vorher tiefschürfend analysiert hatte und daher besser als seine Gegner verstand."
-> Ich dachte, es wäre normaler Standard bei Schachprofis, sich auf seinen Gegner vorzubereiten und Stellungen zu analysieren. Was ist mit Willensstärke genau gemeint ? Ist halt etwas schwammig der Ausdruck. Gruß Boris Fernbacher 20:39, 1. Apr 2006 (CEST)
- Heutzutage ist es selbstverständlich (nicht nur) für Profis, sich gründlich vorzubereiten. Früher war das anders, kleine Anekdote dazu: José Raúl Capablanca behauptete einmal, in seiner Wohnung kein Schachbrett zu haben. In dieser Hinsicht war Botwinnik mit seiner akribischen Analysearbeit bahnbrechend. Willensstärke würde ich zum Beispiel darin sehen, dass er seinen verlorenen WM-Titel gegen deutlich jüngere, ihm an Talent vielleicht sogar überlegene, Spieler zweimal zurückgewann. Stefan64 21:03, 1. Apr 2006 (CEST)
- Ich sehe Boris' Kritik als ausgesprochen konstruktiv. Man müsste, Stefan, das was du da ausgeführt hast, in den Text bringen. Und zwar so, daß es auch dem Laien klar wird. Miastko 21:08, 1. Apr 2006 (CEST)
- Pro die zu Recht kritisierte Fettschrift habe ich eben noch rausgenommen --Kurpälzer 20:07, 3. Apr 2006 (CEST)
Artikel mit vielen Erläuterungen und Beispielen.
- jetzt neutral
Kontra, wegen der miesen Sprache, schon der Einleitungssatz tut weh: Afrikaans, früher auch Kapholländisch oder Kolonial-Niederländisch genannt, ist die Muttersprache der Afrikaaner und die große Mehrheit der "farbigen" Bevölkerungsgruppe in Südafrika. (man beachte den letzten halben Nebensatz). Es gibt leider zu viele Stellen im Lemma, die ähnlich sinnentstellend falsch sind.--Syrcro.ПЕДИЯ® 21:06, 31. Mär 2006 (CEST)
Kontra, weil
- Schon der Einleitungssatz ist unlogisch.
- Was genaus sind „Farbige“?
- Sind Sprecher von Afrikaans Afrikaner?
- Schon bei schnellen Durchlesen viele Rechtschreibfehler.
- Der Sprachvergleich zwischen Niederländisch, Afrikaans und Deutsch ist nichtssagend und überflüssig in einer deuschen Wikipedia (in der niederländischen WP sicher interessant)
- Die Hinweis auf Autokennzeichen und Internet-Endung ist überflüssig und verwirrend. Die Afrikaaner sagen Suidafrika aber die Endungen sind za?
- ist das Adjektiv zu Afrikaans im deutschen wirkliche afrikaans (die afrikaanse Sprache?)
- und beim Geschichtsteil: wie ist das Verhältnis des Staates und der Öffentlichkeit nach dem Ende der Apartheit zum Afrikaans?
- und ein paar mehr Bilder wären auch schön (Titelblatt einer Zeitung, historisches Buch, ....)
- Statistik: im „Sprachenkasten“ sprechen 7 Mio Afrikaans als Erstsprache und 10
Mio als Zweitsprache = 17 Mio. Bei „Verbreitung“ ist auch noch von Drittsprachlern die Rede. Und dann sprechen 15 - 20 Mio Afrikaans? Das müsste mindestens 17 -20 Mio sein, meiner Meinung nach. Zum linguistischen Teil kann ich nichts sagen, da kenne ich mich nicht aus. Es fehlt noch sehr viel zu lesenswert. Frederic Weihberg 21:13, 31. Mär 2006 (CEST)
- Den Vergleich Deutsch, Niederländisch, Afrikaans finde ich gerade wegen dem Verwandschaftsverhältnis der beiden letzten Sprachen lehrreich und erhaltenswert.--Syrcro.ПЕДИЯ® 13:10, 2. Apr 2006 (CEST)
Pro unter dem Vorbehalt, dass die Rechtschreibfehler beseitigt werden.Neutral, Rechtschreibfehler beheben und s.u. Sehr interessanter Artikel. Zu den Anmerkungen von Frederic Weihberg:
- Die Sprecher von Afrikaans sind auf Deutsch Afrikaaner (wobei dieser Begriff auch als Synonym für die Buren gebraucht wird).
Sie sagen Zuidafrika (das steht auch im Artikel)Ups, ich habe mich verlesen. Das mit „Suidafrika“ und „ZA“ ist in der Tat eine interessante Inkonsistenz, es wäre schön, sie erklärt zu bekommen.- und das deutsche Adjektiv ist Afrikaans
- Den Sprachvergleich finde ich interessant
Bilder? Gerne. Aktuelle Zeitung gäbe halt URV-Probleme. Martin--dealerofsalvation 02:37, 1. Apr 2006 (CEST)
- Neutral -- deutlich zu wenig zur Grammatik, aber ansonsten recht schön. --Thomas Goldammer (Disk.) 21:51, 2. Apr 2006 (CEST)
Pro Ist auf jeden Fall lesenswert. Verwirrend finde ich allerdings die Bezeichnung 'Farbige', mit denen offensichtlich nicht die Schwarzen gemeint sind, aber auch nicht einfach die Mischlinge. Das ist kompliziert und wird über den Wiki-Link klar, könnte aber auch in diesem Artikel etwas erklärt werden. Warum heißt das Lemma eigentlich Afrikaans Sprache und nicht einfach Afrikaans oder Afrikaans (Sprache)? Zur Stellung des Afrikaans im Vergleich zu den anderen Sprachen wären mehr Infos schön - aber wie gesagt: die Kriterien für einen lesenswerten Artikel werden locker genommen. --Stullkowski 13:46, 3. Apr 2006 (CEST)
- P.S.: Da es einen eigenen Artikel Grammatik des Afrikaans gibt, finde ich auch nicht, daß hier allzusehr ausgebaut werden müßte. --Stullkowski 14:00, 3. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Also das ist ein eindeutiges Kontra. Was mich devinitiv stört, ist der Ausdruck "Farbige" statt "Mulatten", und der Unterschied zwischen Muttersprachlern und Verkehrssprache. Es gibt nämlich nur 6 Mio. Muttersprachler und der Rest verwendet es als Verkehrssprache, das heißt, dass er die Sprache dazu verwendet, um sich mit einem Angehörigen eines Stammes zu unterhalten. Ansonsten verwendet er NUR seine Stammessprache. --Highdelbeere 14:10, 3. Apr 2006 (CEST)
- Bist Du mal dem Link Bevölkerung Südafrikas gefolgt? Farbige meint in Südafrika demnach nicht Mulatte, sondern definiert sich eher über die Sprache. Wie oben angemerkt, finde ich aber auch, daß das in diesem Artikel erklärt sein sollte, weil es sonst nicht verständlich ist. --Stullkowski 14:16, 3. Apr 2006 (CEST)
- Das steht zwar schon in der Statistik, es ist allerdings im deutschen nicht so üblich. Es handelt sich hier um die wörtliche Übersetzung des englischen Begriff Collourds und als Colourds werden im Englischen Mischlinge bezeichnet. Auf Deutsch hingegen werden als farbige alle Leute bezeichnet, die keine weiße Hautfarbe haben. Es währe besser, wenn man von schwarzen, weißen und Mischlingen sprechen würde, dann währe der Begriff klar. --Highdelbeere 14:55, 3. Apr 2006 (CEST)
- Die Verschiebung nach Afrikaans Sprache war ja wohl hoffentlich nur ein Scherz, oder? --Fritz @ 14:13, 3. Apr 2006 (CEST)
Kontra Deshalb:
Fängt schon mit dem orthographisch falschen Lemma "Afrikaans Sprache" an.Okay, das war wohl bloß eine vorübergehende Verschlimmbesserung, die schon wieder rückgängig gemacht wurde, also hat sich der Punkt erledigt. --BishkekRocks 15:35, 3. Apr 2006 (CEST)- Der Geschichtsabschnitt ist unausgeglichen: Es feht u.a. der Hinweis darauf, seit wann Holländisch/Afrikaans in Südafrika gesprochen wird; dafür wird etwas zu langatmig über den Soweto-Aufstand berichtet.
- Das Sprachbeispiel ist für einen deutschen Leser nicht besonders aussagekräftig; interessanter wäre eine systematische Gegenüberstellung der Unterschiede zwischen Niederländisch und Afrikaans.
- Im Abschnitt "Rechtschreibung" sehe ich nichts zur Rechtschreibung sondern nur eine Wörterliste.
--BishkekRocks 14:16, 3. Apr 2006 (CEST)
- Contra. Ich stimme Frederic Weihberg und BishkekRocks weitgehend zu. Selbst ich als jemand, der die Sprache zumindest rudimentär beherrscht, kann mit dem Artikel nicht viel anfangen. --Fritz @ 15:27, 3. Apr 2006 (CEST)
leider ein Kontra
- der Artikel sagt nicht viel aus - ich kann damit kaum etwas anfangen, da kann ich mich leider nur anschließen
- den Vergleich mit Niederländisch und Deutsch find ich allerdings gut
-- Lelaina 03:48, 5. Apr 2006 (CEST)
1. April
Diese Abstimmungen laufen bis zum 8. April 2006.
Der pH-Wert gibt an, wie stark eine Lösung sauer bzw. basisch ist. Er ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Chemie und hat auch auf den Alltag - Beispielsweise bei Reinigungsmitteln und saurem Regen - einen großen Einfluss. Deshalb möchte ich hiermit den Artikel pH-Wert als lesenswerten Artikel vorschlagen. MovGP0 13:57, 1. Apr 2006 (CEST)
So noch Kontra. Als Nichtchemiker scheinen mir die Inhalte solide, aber: 1) in der Grafik ist für Blut ein pH-Wert von 7 angegeben, zumindest beim Menschen würde dies schon einer recht schweren Azidose entsprechen (Median ist 7,4). 2) Am Kapitel "Die Bedeutung des pH-Wertes beim Menschen. Ein Beispiel" ist m.E. nicht nur die Überschrift etwas merkwürdig (zumal dann tatsächlich zwei Beispiele folgen); angesichts der vitalen Bedeutung insbesondere der Azidose reichen zwei eher essayistische Betrachtungen über Scheidenmilieu und Säureschutzmantel für dieses Kapitel nicht aus, die Begriffe Azidose und Alkalose müssten schon mindestens auftauchen. Daneben noch "Kleinigkeiten": Einige Formulierungen wie Bei mehrprotonigen Säuren ... könnten m.E. für lesenswert etwas erläutert (oder verlinkt) werden. JHeuser 18:41, 1. Apr 2006 (CEST)
- Das Feedback habe ich berücksichtigt und die Grafik durch eine (der englischen Wikipedia entliehenen) Tabelle ersetzt. Es sollte nun stimmen. Die Azidose und Alkalose greife ich als Nichtmediziner lieber nicht an, ich würde mich aber freuen, wenn du das übernimmst. MovGP0 13:02, 2. Apr 2006 (CEST)
Kontra, da ich in einem chemischen Beruf arbeite, finde ich den Artikel einfach versucht erklärt.Jedoch nicht fachlich versiert. Ich sehe weiteren Arbeitsbedarf. Nicht nur in der Frage des sauren Regens. Der Ph Wert ist auch wichtig im Analysenbereich anderer chemischer Feststellungsverfahren. Er bedingt auch einen Einfluss auf die Leitfähigkeit etc. Es gibt auch unterschiedliche Feststellungsverfahren, die in dem Artikel unzureichend berücksichtigt wurden. Trotzdem finde ich, das der Artikel für den Anfang schon recht gut, der allgemeines Wissen vermittelt. mfg Torsten Schleese 21:40, 2. Apr 2006 (CEST)
- leider Kontra: Ich halte diesen Artikel für so zentral, dass ich mich nicht damit abgeben kann, wenn jedes "wichtige" Wort einfach nur verlinkt wird. Wichtige Grundbegriffe müssen auch (mit Verweis auf den jeweiligen Hauptartikel) im Artikel erläutert werden, sonst muss ein Schüler viel zu viel herumklicken, um den Artikel auch nur in Grundzügen zu verstehen. Dafür ist auch die Einleitung zu abschreckend.
- Außerdem fehlt der Abschnitt zu den Messmethoden völlig. Ein Link auf pH-Meter reicht hier auch keinesfalls aus, da bekannterweise ja auch ein Haufen Indikatoren verwendet werden, die mindestens in Form einer Liste verlinkt werden müssen. Außerdem kann es für Nichtwissenschaftler sehr hilfreich sein, wenn ein paar alltägliche Beispiele erwähnt werden, s. z.B. das hübsche Foto in der englischen WP. --Taxman 議論 23:36, 1. Apr 2006 (CEST)
- p.s. ich weiß, ich sollte den eigentlich selber schreiben, aber irgendwie kann ich mich dazu noch nicht wirklich motivieren. :(
- den Abschnitt über die Messmethoden habe ich nachgereicht. Allerdings fehlt jetzt die Verbindung zwischen pH-Wert und elektromotorische Kraft bzw. Nernst-Gleichung, was ich bei Gelegenheit nachholen werde.
- Was die Links angeht ist das sehr subjektiv - villeicht könntest du das auf der entsprechenden Diskussionsseite etwas näher erläutern. Ich werde mich dann darum kümmern. MovGP0 13:02, 2. Apr 2006 (CEST)
Abwartend Die Definition ist nicht ganz so trivial wie die meisten denken. Auch die meisten Chemiker bekommen keine exakte Definition des pH-Werts auf die Reihe. Deshalb finden sich im Artikel zwei etwas widersprüchliche Textdefinitionen. Aber das bekommen die Autoren bestimmt noch auf die Reihe. Und weil ich gerade so schön kleinlich bin, möchte ich anmerken, dass gemäß der Formeln im Artikel der pH-Wert eine Einheit haben müsste ;-). --Svеn Jähnісhеn 18:38, 2. Apr 2006 (CEST)
Kontra - Über das Thema kann man VIEL MEHR schreiben. IMHO hat der Artikel ca. 10% der Länge die er eigentlich haben müsste, wenn alles wesentliche drin stünde. --Zivilverteidigung 22:43, 3. Apr 2006 (CEST)
Kontra - Dieses wichtige Thema hätte einen lesenswerten Artikel verdient. Leider fehlt es den Definitionsversuchen an der näötigen Klarheit, was sich z. T. in der zugehörigen Diskussíon widerspiegelt. --888344
Richard Wetz (* 26. Februar 1875 in Gleiwitz (Schlesien), † 16. Januar 1935 in Erfurt) war ein deutscher Komponist, Kapellmeister, Musikpädagoge und Musikschriftsteller. Er gehört mit seinem kompositorischen Werk zu den herausragenden Persönlichkeiten der deutschen Spätromantik. Als Lehrer wirkte er besonders prägend auf die Thüringer Musikgeschichte.
- Pro -- Für einen Artikel über einen Komponisten den heute die wenigsten kennen finde ich das sehr gut. Das Leben ist ausführlich beschrieben. Ebenso sein Musikstil, Vorbilder, Werke und seine musikalische Entwicklung. Manche Sätze gefallen mir nicht so ganz, zum Teil etwas allgemein oder unverständlich.
-> Viel mehr lernt Wetz bei Bruckner den Sinn für organisches Wachsen der Musik und klare Formstrukturen, ohne jedoch wirklich seine ins Monumentale strebende Melodik und Harmonik zu übernehmen. -> Was soll ins Monumentale strebende Melodik und Harmonik eigentlich genau sein ?
Hinsichtlich dessen bleibt Wetz eine eher introvertierte und äußerst feinfühlige Komponistennatur. -> Etwas allgemein. Was soll das konkret bedeuten ?
Die gleichzeitig entstandenen Streichquartette sind den Symphonien im Gestus verwandt, jedoch, den kammermusikalischen Mitteln entsprechend, mehr nach innen gewandt als diese. -> Muss aber nicht immer so sein in der Kammermusik.
Insgesamt aber ganz sicher lesenswert. Gruß Boris Fernbacher 11:08, 2. Apr 2006 (CEST)
- pro Hab schon gestern mit dem Lesen angefangen, war aber immer versucht, einen Aprilscherz zu entdecken – ich kannte den Mann bis jetzt nicht, und er scheint ja wirklich was wunderbar Skurriles und Krähwinkliges an sich zu haben. Aber gut, ich musste mich wohl eines Besseren belehren lassen... Gerade weil Herr Wetz ja dann doch größtenteils vergessen ist – mMn nicht zu Unrecht ;-), aber das gehört ja wohl nicht hierher – ist der offenbar recht sorgfältig erstellte Artikel eine lobenswerte Sache. Fein wäre, wenn die etwas subjektive, feuilletonistische Darstellung der Musik noch etwas handfester gemacht würde, aber das hat Boris ja schon gesagt. --Rainer Lewalter 11:18, 2. Apr 2006 (CEST)
2.April
Diese Abstimmungen laufen bis zum 9. April 2006.
Der europäische Kontinent. Sein Name kommt wahrscheinlich aus der griechischen Mythologie. Der Kontinent reicht von GB bis zum Ural, von Malta bis Finnland.
ProAlopex 14:00, 2. Apr 2006 (CEST)
Kontra -- Ist teilweise zu mager für so ein Thema. Zu Fauna und Flora zwei Sätze: In Europa existieren je nach Breitengrad die verschiedensten Tieren und Pflanzen. Während im Norden Rentiere und Nadelwälder vorzufinden sind, sind es im Süden häufig Palmen und Eidechsen. Zur Bevölkerung drei Sätze. Unschöne lange Listen bei Bergen und Flüssen mitten im sonstigen Text. Manches ist unklar:
Als Grenze zwischen Europa und Asien werden für gewöhnlich das Ural-Gebirge, der Ural-Fluss, das Kaspische Meer, die Manytschniederung nördlich des Kaukasus, das Schwarze Meer sowie Bosporus, Marmarameer und Dardanellen angesehen. -> Für gewöhnlich. Was wäre dann die ungewöhnliche Sichtweise ?
Europa ist das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse und wird von Europäern üblicherweise als eigenständiger Kontinent betrachtet, obwohl es eigentlich ein Subkontinent ist. -> Sehen das Asiaten oder Afrikaner generell anders ? Sprechen die nicht auch vom Europäer ?
Kein einziges Buch und nur zwei Weblinks angegeben. Das ist traurig.
Gruß Boris Fernbacher 14:16, 2. Apr 2006 (CEST)
- Ich habe deine Anmerkungen schon korrigiert (außer letzterem). Manchmal frage ich mich, warum man dies nicht selbst machen kann, wenn man gerade dabei ist..Alopex 14:26, 2. Apr 2006 (CEST)
Kontra - eigentlich schade, da ein wichtiges Thema. Neben den bereits genannten Schwächen (Flora und Fauna!) fehlt mir: die Diskussion um die Europäische Identität; Kultur ganz allgemein (außer "lange Tradition"), interessant wäre es, gesamteuropäische Kulturtraditionen und Künstler von gesamteuropäischer Bedeutung zu finden. Statt der langen Berg-Liste ohne wesentliche Aussagekraft sollten die wichtigen Großräume (Gebirge, Tiefländer) angeführt werden. Erdgeschichte/Geologie fehlt auch. Generell ist alles sehr knapp. Konkrete Schwächen/Fehler: Lissabon als erste Metropole: was ist mit dem antiken Rom? Für den Menschen war Europa erst die dritte Wahl klingt, als ob er sich's ausgesucht hätte und ihm nix andres überblieb. Gibt es keine besseren Ausdrücke als pseudo-sozialistische Nationen und kapitalistische Nationen? Nach welchen Kriterien wurden die Einfuhrgüter Kakao, Tee, Kautschuk, Erdöl, Erdgas und Erze ausgewählt? --Griensteidl 16:51, 2. Apr 2006 (CEST)
Aua! fettes contra. Europa ist kein Kontinent. Europa geht auch nicht bis zum Ural (irgendeine Theorie aus dem vorletzten Jahrhundert um im Erdkundeunterricht abgefragt werden zu können). Europa ist eine Idee. Da bitte auch anfangen, bei der ollen Europa. Geographische Def. -> meeresklime vs. Kontinetalklime scheint mir die einzig legitime, deswegen übergang fließend), Kulturelle Def. -> europäische Geistesgeschichte und und und. Die Definition ist ja hochpolitisch und aktuell. und die Listen… 127.0.0.l 19:24, 2. Apr 2006 (CEST)
- Die geographische Definition des geographischen Kontinents ist schon OK, die wird auch heute noch verwendet. Immerhin ist Europa mehr als die Europäische Union, das wird heutzutage gerne vergessen. Allerdings ist Europa auch mehr als der geographische Begriff und das fehlt im Artikel noch. --Griensteidl 19:32, 2. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Julius1990 21:47, 2. Apr 2006 (CEST)
- Kontra nee, da fehlt noch sehr viel zu lesenswert --Geos 13:46, 3. Apr 2006 (CEST)
Kontra Wenn man sich schon an ein solches komplexes geografisches Thema ranwagt und hier vorschlägt, dann bitte aber ordentlich. Zu den bereits gennanten Punkten will ich bemängeln, dass diese Luftlinienangaben teilweise rein willkürlich gewählt würden (keine Ahnung welche gerade diese Strecken...), vieles zu listenhaft. Zur europäischen Stadtentwicklung hätte ich aber noch einiges gehört, bspw. die Erwähnung der "Europäischen Stadt" usw. Der Artikel ist auf einen guten Weg, doch zu "lesenswert" kann ich diesen Artikel nicht küren, sorry --Sewa - ¿di
cusión? 18:35, 3. Apr 2006 (CEST)
Das Parlament der zweitgrößten Demokratie der Welt. Es ist das einzige Parlament der Welt, in dem es die verschiedensten Sprachen gibt und diese synchron übersetzt werden.
ProAlopex 14:00, 2. Apr 2006 (CEST)
Kontra -- Ähnlich wie bei Europa. Kaum was über die reale Arbeit und Realität dieser Einrichtung. Geschichte sehr kurz. Lange unschöne Listen mit Wahlergebnissen. Keine einziges Buch angegeben. Gruß Boris Fernbacher 14:22, 2. Apr 2006 (CEST)
Kontra - Sehr theoretischer Ansatz, zu wenig über die reale Arbeit. Schwer nachvollziehbare inhaltliche Sprünge innerhalb einzelner Absätze. Widersprüche (z.B. 2 oder 3 Dienstorte?). Funktion etlicher Elemente des EP bleibt ungeklärt (z.B. Generalsekretariat). Kritik am EP findet keine Erwähnung. -- Albion 21:43, 2. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Julius1990 21:47, 2. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Est ist natürlich totaler Quatsch, dass das Eur. Parlament das einzige vielsprachige Parlament mit Verdolmetschung sei. Das ist im finnischen Parlament ebenso (weiß ich) und ganz bestimmt auch im belgischen, schweizer usw. (nehme ich an). Der Artikel enthält diese Aussage gottlob nicht, aber leider auch sonst nichts zur konkreten Arbeitsweise. Ansonsten Kritik wie die Vorredner. --ThePeter 20:18, 3. Apr 2006 (CEST)
- Kontra - allerdings finde ich im Artikel noch nicht mal Theorie, er beschränkt sich auf die Wiedergabe der im Vertrag festgehaltenen Aufgaben. --Mghamburg 22:17, 3. Apr 2006 (CEST)
Die Paul-Hertz-Siedlung ist ein Stadtteil im Norden des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf mit ca. 6.000 Einwohnern in rund 3.200 Wohnungen.
- pro - ein imho "lesenswerter" Artikel über eine Berliner Wohnsiedlung -- Achim Raschka 16:38, 2. Apr 2006 (CEST)
- contra - dieses anmaßende Urteil eines Nicht-Berliners, weil 1) die Fotos katatstrophal sind (zu dunkel, voller Bäume und Äste, zeigen nix) 2) die Liste der Straßennamen nichtssagend und überflüssig ist 3) der Artikel zu geschichtslastig ist 4) soweit ich weiß, nur das Lemma fett sein sollte --Omi´s Törtchen 11:28, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro Also mir gefällt der Artikel. Mich stören die Bäume auf den Fotos nicht (was soll man tun? abhacken?). Erstaunlich, dass es überhaupt so viel über diese Siedlung zu sagen gibt. Lobend möchte ich vor allem die äußerst angenehme sprachliche Gestaltung hervorheben: sehr gut lesbar, also sehr gut formuliert. Einer Enzyklopädie angemessen. Gratulation an diese Sololeistung von Benutzer ThoKay. --Gledhill 04:39, 6. Apr 2006 (CEST)
Die Schillerpromenade in Berlin-Neukölln (bis 1912 Rixdorf) ist die zentrale Straße des Schillerkiezes. Mit einer breiten Mittelpromenade und mit prächtigen Fassaden um 1900 als Viertel für gutsituierte Bürger angelegt, zählen die Straße und der Kiez heute zu einem der Berliner Problemviertel mit einem Quartiersmanagement.
- pro - und noch einer, diesmal aus dem von allen geliebten Neukölln -- Achim Raschka 16:42, 2. Apr 2006 (CEST)
- pro - ich wohn selbst in dieser und muss sagen hier leuft die zeit anders.. :D -- Denis Apel 20:18, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro als ehemaliger fast Anwohner. --Aineias © 00:04, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro als derzeitiger fast Anwohner. --Janneman 15:27, 5. Apr 2006 (CEST)
- pro (nein, ich bin kein Anwohner). Ein schöner Straßenartikel. Bedingung: der Scan der "Promenadenpost" flegt raus, der ist nie und nimmer GFDL (und auch nicht CC-Dingsbums, sondern einfach geklaut). --Magadan ?! 18:47, 5. Apr 2006 (CEST)
Die langgestreckte rund 6,5 Hektar umfassende Lohmühleninsel liegt am Ostausgang des Landwehrkanals zur Spree gegenüber dem Osthafen im Berliner Ortsteil Kreuzberg.
- pro - und mit einem Kreuzberger Artikel schliessen wir das Berlintrio -- Achim Raschka 16:44, 2. Apr 2006 (CEST)
- Pro Liest sich gut, und fundert, empfehlenswert. --Aineias © 00:06, 5. Apr 2006 (CEST)
- pro - sagt zwar nicht viel mehr als man als aufmerksamer Spaziergänger selbst lernen kann, das aber schön (kann ja auch nicht jeder am Kanal spazieren gehen!). --Migo Hallo? 00:58, 6. Apr 2006 (CEST)
Die zahnmedizinische Prophylaxe (griechisch: die Vorbeugung), auch vorbeugende Zahnheilkunde oder zahnmedizinische Prävention beschäftigt sich mit vorbeugenden Maßnahmen, die die Entstehung von Krankheiten an Zähnen und am Zahnhalteapparat verhindern sollen.
- pro - in manchen Teilen zwar mit für emine Begriffe zu starkem Aufzählungscharakter (Chemische Plaquekontrolle), insgesamt aber sehr solide und sicher "lesenswert" -- Achim Raschka 17:23, 2. Apr 2006 (CEST)
Kontra -- Wenn man die vielen nicht verlinkten und nicht erklärten chemisch-biologischen Begriffe liest, vergeht es einem. Oder wisst ihr alle was Hexitidin, Phenole und quaternäre Ammoniumverbindungen sind, die dann mal aerob, anaerob, grampositiv oder gramnegativ wirken. Das ist eindeutig zu bakterizid und bakteriostatisch. Gruß Boris Fernbacher 17:44, 2. Apr 2006 (CEST)
- contra. Zu viel How-To, zu wenig Augenmerk auf die parodontalen Geschichten im Vergleich zur Karies. Außerdem fehlen etwa einhundert Kommas (gefühlter Wert ;-). Und daß die Erniedrigung des ph-Werts nach dem Essen damit begründet wird, daß sie "aus der Werbung bekannt" sei, das kann ja wohl nur ein Witz sein. --Sigune 19:12, 2. Apr 2006 (CEST)
- Die Werbung wurde nicht als Begründung angegeben, sondern als Hinweis - den habe ich entfernt, war mir vorher aber nicht negativ aufgefallen sondern indifferent. -- Achim Raschka 19:21, 2. Apr 2006 (CEST)
Hm? Was soll man denn bei Zahn-Prophylaxe anderes schreiben, als ein How-to? Ein bischen zu wenig Wikiverlinkung kann ja wohl kein Grund sein, einen Artikel für lesenswert abzulehnen. Ich finde ihn ganz ordentlich gemacht. Pro Gruß -- Andreas Werle 18:54, 3. Apr 2006 (CEST)
Die Hardtbahn ist eine Bahnlinie in Baden. Man unterscheidet zwischen der heutigen Hardtbahn Karlsruhe–Hochstetten der AVG, die heute als S1 bzw. S11 in das Straßenbahnnetz der Stadt Karlsruhe integriert ist und der historischen Hardtbahn Karlsruhe–Graben der DB.
Als Hauptautor Neutral Antifaschist 666 18:41, 2. Apr 2006 (CEST)
- contra nicht schon wieder. --Elian Φ 19:48, 2. Apr 2006 (CEST)
- Kontra - leider nicht das Niveau von Murgtalbahn Marcus Cyron TAFKA Kenwilliams 20:12, 2. Apr 2006 (CEST)
- Kontra - so ist es leider --Thomas Goldammer (Disk.) 21:34, 2. Apr 2006 (CEST)
- Hab den Artikel in der Zwischenzeit erweitert. Nur zur Indfo Antifaschist 666 00:23, 3. Apr 2006 (CEST)
- Und genau das ist das Problem. Man kann sich wirklich nicht über deinen Einsatz beschweren - aber ich hätte gerne Artikel, die schon ein vernünftiges Niveau haben, wenn sie hier eingestellt werden. Ich will nicht täglich nachsehen, ob du es endlich erreicht hast. Und das ist bei fast allen deinen Artikeln so. Du gehst ja durchaus auf Kritik ein, aber dieses täglische in Tippelschritten vorwärtsschreiten nervt. Das ist wie bei Malen nach Zahlen. Andere müssen dir sagen, was getan werden muß. Marcus Cyron TAFKA Kenwilliams 12:51, 3. Apr 2006 (CEST)
- Kontra – für den Artikel ist (besonders wegen der wechselnden Streckenführung) eine Karte absolut unabdingbar. --Kjunix 21:16, 3. Apr 2006 (CEST)
Die Wuppertaler Schwebebahn (offizieller Name Einschienige Hängebahn System Eugen Langen, unter Wuppertalern auch Schwuppi, Alte Dame oder Eiserner Lindwurm genannt) ist ein um 1900 erbautes, 1901 freigegebenes und bis heute in Betrieb stehendes Nahverkehrssystem im Stadtbereich von Wuppertal, das Langen ursprünglich für die U-Bahn-Linie 8 in Berlin vorgesehen hatte.
- Liest sich schön. Pro --Juliana da Costa José -> Le Boulevard! 20:18, 2. Apr 2006 (CEST)
- Laien Pro Mir ist zwar noch nicht so ganz klar, was die Liste der berühmten Fahrgäste soll, aber was solls. Die sonstigen „listenhaften“ Bestandteile sind schön ausgearbeitet. Den Anfang des Geschichtsteils finde ich etwas gewöhnungsbedürftig, aber habe auch keine bessere Idee. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 21:16, 2. Apr 2006 (CEST)
- Klares Pro. Da gibts nichts auszusetzen. --Thomas Goldammer (Disk.) 21:20, 2. Apr 2006 (CEST)
- abwartend - Mindestens zwei der bei der sang- und klanglos gescheiterten Exzellenz-Kandidatur angemahnten Punkte wurden bisher nicht beseitigt; ich kann es mangels Fachwissen auch nicht überprüfen oder korrigieren. Potential hat der Artikel aber. --Fritz @ 21:27, 2. Apr 2006 (CEST)
- Hhm. Ich bin ja Wuppertaler (und habe noch nie Schwuppi, alte Dame oder eiserner Lindwurm dafür gehört). Mir ist der Artikel zu detailverliebt, was ihn unnötig aufbläht und unnötig schwer lesbar macht. Die Bilder sind teilweise nicht so doll. (Sehr schöne historische aus der Bauzeit könnte ich beisteuern.) Am Informationsgehalt gibt es sicher nichts zu meckern, am Artikel aber schon. Rainer ... 21:45, 2. Apr 2006 (CEST)
- Kontra - Seit dem Beginn der Exzellenz-Kandidatur sind ausschließlich Rechtschreibfehler verbessert worden. Inhaltlich und stilistisch keine Änderungen. Es gelten weiter die Vorbehalte aus der Exzellenz-Kandidatur. Außerdem muss ich Rainer Zenz recht geben. Und ein abgelehnter Exzellenz-Artikel muss nicht unabdingbar lesenswert sein.--Edmund Ferman 21:58, 2. Apr 2006 (CEST)Ich beobachte Artikel, die ich bewerte, immer auf Änderungen, dazu muss ich nicht auf meiner Diskussionsseite hingewiesen werden. Ich halte deshalb, bzw. gerade deswegen meine Bewertung zunächst aufrecht.--Edmund 20:53, 4. Apr 2006 (CEST)
- Pro -- Einige Kleinigkeit hab ich geändert. Die monierte, angeblich nicht vorhandene "Besetzung" hat jedoch stattgefunden. Es wurde während der Ruhrbesetzung 1923 eine willkürliche Grenzlinie zwischen Vohwinkel und Elberfeld gezogen. Mit schikanehaften Stichproben. -- 80.145.1.234 11:13, 3. Apr 2006 (CEST)
- Klärungsbedarf - in der Einleitung wird darauf verwiesen, die Schwebebahn sei eigentlich für Berlin als U8 vorgesehen gewesen. Der Artikel U-Bahnlinie 8 (Berlin) sagt jedoch, dass die Schwebebahn schon fertiggestellt war, bevor 1902 damit begonnen wurde, "das in Elberfeld-Barmen ... bereits erfolgreich installierte Schwebebahnsystem, auch in Berlin zu vermarkten." Neben diesem Widerspruch wird in dem ganzen Artikel auch kein einziges Wort mehr zu den Berlin-Planungen verloren - sehr dürftig. --Omi´s Törtchen 19:37, 5. Apr 2006 (CEST)
- Soweit ich das aus meiner U-Bahn-Sicht sagen kann, wollte Langen das System erst in Wuppertal testen, um dann in Berlin als funktionierendes System weiterzuvermarkten (ebenso steht es im Artikel). Sollte jemand andere Infos haben, bitte ich denjenigen auch den U8-Artikel zu verbessern. --Jcornelius
23:01, 5. Apr 2006 (CEST)
- sorry, so steht es eben nicht im Artikel; Lies doch mal den zweiten Satz:"Das System war ursprünglich für eine Strecke im Verlauf der heutigen U-Bahn-Linie 8 in Berlin vorgesehen. Das sollte dann vielleicht besser raus? --Omi´s Törtchen 12:44, 6. Apr 2006 (CEST)
3. April
Diese Abstimmungen laufen bis zum 10. April 2006.
War im Review, die Anregungen von dort sind nach Möglichkeit eingearbeitet worden. Lesenswert? --Stullkowski 10:57, 3. Apr 2006 (CEST)
- Ganz Deutlich - zur Exzellenz fehlt noch Einiges! Aber für lesenswert gibt es ein Pro. Marcus Cyron TAFKA Kenwilliams 12:56, 3. Apr 2006 (CEST)
- Als alter Borussia Mönchengladbach-Fan hat mich die Kandidatur natürlich auf den Artikel neugierig gemacht. Kleine typos habe ich im WM-Abschnitt korrigiert; ein paar Bilder wären natürlich noch schön, aber ich weiß, das ist schwierig. Pro Ma-Lu (Carl) 18:09, 3. Apr 2006 (CEST)
Die Universitätssternwarte Wien ist eine vom Institut für Astronomie der Universität Wien betriebene Sternwarte, die sich heute in der Türkenschanzstraße 17, im 18. Wiener Gemeindebezirk befindet. Bei ihrer Eröffnung 1883 verfügte die Sternwarte über das größte jemals gebaute Teleskop, und noch heute ist die Universitätssternwarte Wien das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt.
Ausführlicher Artikel, von Benutzer:Alkuin erstellt, und im Review weiter gereift. --Vesta 11:06, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro hab bis jetzt zu dem artikel nur ein paar bilder beigesteuert (und hoffe meine meinung wird trotzdem als objektiv aufgenommen) - ich finde den artikel sehr gut und auf jeden fall lesenswert (und als ehemaliger mitarbeitder der unisternwarte kann ich auch sagen das er soweit fachlich korrekt ist) --Moneo 12:44, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro - Neroclaudius 16:03, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro - hat mir schon im Review gefallen. --Griensteidl 16:19, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro Gelungener Artikel! --Gledhill 13:42, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro Dank Ernst Kausen wurde so ein schwieriges Themengebiet wie der der Turksprachen auf eine verständliche Art in einem "lesenswerten Artikel" zusammengefasst. Der Artikel ist nun inhaltlich und von der guten Übersicht sowie Einteilung top--Danyalova
? 17:56, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro stimmt. --Thomas Goldammer (Disk.) 20:04, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro nicht exellent, aber lesenswert allemal. --Aineias © 23:10, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro Eindeutig pro würd ich sagen, hab mal so schnell überflogen und es sieht mal sehr informativ und übersichtlich aus. --Highdelbeere 09:55, 4. Apr 2006 (CEST)
- Laien-Pro Ich hab das Meiste (aber nicht die fiesen linguistischen Details) verstanden und mich auch dafür interessiert, d.h.: Omatest bestanden. Ein paar Kleinigkeiten wünsche ich mir verbessert, das macht den Artikel aber nicht minder lesenswert:
- Im Mittelteil werden die blauen wikilinks rar, da könnte man viele Fachbegriffe verlinken und damit die Lesbarkeit verbessern (hab mal angefangen aber es ist wirklich viel zu tun!).
- Etwas mehr wünsche ich mir dazu, wieweit sich Turksprecher untereinander verstehen, das ist nur skizziert. Welche Turksprachen versteht z.B. ein Türkischsprachiger ohne Schwierigkeiten / mit Schwierigkeiten / gar nicht? Da haben wir in der DE-WP doch bestimmt kompetente Autoren? (Danyalov?)
- Im Abschnitt Sonderfall Tschuwaschisch ist ein (merkwürdiger) tschuwaschischer Satz, der angeblich für Türkischsprachige schwer verständlich ist. Könnte den jemand auf türkisch übersetzen und zum Vergleich drunterschreiben?
So Migo, ich habe deinen Wünsch erfüllt und den Satz-Vergleich Tschuwaschisch-Türkisch erstellt. Hier bitte:
- Tschuwaschisch: Chulcha’ sarsa tike’slnne’ jyvachsem parhatarla’ syvla’mpa cha’va’nna’ hychcha’n cha’ma’pa’n va’shlatsa ireken chilpe sha’la’nsa tasalna’ ta ja’lta’kka eshe’l kyra’nachche’.
- Deutsch: Die belaubten Bäume badeten im reinen Morgentau und trockneten im sanften Wind; es war eine wunderschöne Szene.
- Istanbuler Türkisch: yapraklı ağaçlar öz şebnemde yıkanıyor ve sakin yelde kurulanıyorlardı; çok güzel bir sahne idi.
In der Tat ist das Türkei-Türkische anders als das Tschuwaschische. Das Türkei-Türkische ist klingt viel harmonischer. PS: Diesen Satz habe ich dem Artikel hinzugefügt.--Danyalova
? 16:47, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro Jetzt kommt endlich Licht ins Dunkeln, wenn man sich diesen Artikel durchliest. Gut gemacht!--Danyalova
? 17:59, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro Auch ganz schön schön, der Artikel. --Thomas Goldammer (Disk.) 20:08, 3. Apr 2006 (CEST)
- Pro Für exellent fehlt hier mE noch etwas zur sprachwissenschaftlichen Geschichte (dass man z.B: das uralische mit dem alteiische etc. zusammenschmisse...), aber lesenswert ist er dennoch. --Aineias © 23:13, 3. Apr 2006 (CEST)
- Steht doch alles drin. --Thomas Goldammer (Disk.) 00:37, 4. Apr 2006 (CEST)
- pro Macht mir einen guten Eindruck. --Sigune 00:59, 4. Apr 2006 (CEST)
- pro - sehr schön geworden. Es würde mich nicht überraschen, wenn aus dem Themenbereich (und aus der gleichen Feder) in nächster Zeit noch mehr Artikel hier auftauchen sollten. --Latebird 17:05, 4. Apr 2006 (CEST)
ContraSorry wenn ich die schöne Einigkeit hier durchbrechen muss, aber
- Sind die Einzelsprachen aufgelistet, aber nicht wikifiziert (selbst wenn wir keinen Artikel Tschulymisch haben, muss da ein roter Link stehen, bis der Artikel kommt)
- Es wäre gut, irgendwo einen Absatz anzufügen, dass es durchaus politisch gewollt ist, Japanisch und Koreanisch als "isolierte" Sprachen zu führen, obwohl sie nach bestimmten (v.a. morphologischen und syntaktischen) Gesichtspunkten in die Altaisprachen gehören.
- Die Tabelle Makro-altaische Etymologien ist nicht ausreichend kommentiert. Welches Altkoreanisch soll das sein? Silla? Goryeo? Mittelkoreanisch? Und welches Altjapanisch? Proto-Japanisch? Kojiki? Heian-Zeit? Die Umschriften für Japanisch und Koreanisch sind auch nicht standardgemäß, die anderen Sprachen kann ich nicht beurteilen. Was soll das sein? Abgespecktes IPA?
- Außerdem ist die Liste zu kurz, um wirklich von einer Fülle an Daten zu sprechen. Innerhalb der Turksprachen bzw. der mongolischen Sprachen und der tungusischen Sprachen, ist es sehr einfach, gemeinsame Ethymologien zu finden. Wenn man jedoch Wörter sucht die in allen drei Gruppen und dazu sowohl im Japanischen als auch im Koreanischen nachzuweisen sind, wird es sehr schwierig. Das sollte auch so im Kommentar stehen.
- Die eurasiatische Hypothese... Ich weiß nicht, ob man die am Schluß unkommentiert so stehen lassen kann, die wird dann doch von einigen Sprachwissenschaftlern abgelehnt... --Mkill 00:25, 5. Apr 2006 (CEST)
Ich habe mal wikifiziert, so weit ich gekommen bin (und möglicherweise auch nicht fehlerfrei). Von einer politisch motiverten Abtrennung des Japanischen und Koreanischen habe ich noch nie gehört, was aber nichts heissen muss. Die fachliche Diskussion zum Thema ist mir ehrlich gesagt schon kontrovers genug. Die Umschrift in der Tabelle wurde wohl unverändert aus der zitierten Quelle übernommen, ob das gut oder schlecht ist, habe ich mich an einer anderen Stelle auch schon gefragt. Der "Fülle" wird schon im Artikel zwei Absätze weiter oben widersprochen, das ist wohl einfach eine unglückliche Formulierung. Wahrscheinlich wäre es Sinnvoll, die Gliederung nach der eurasiatischen Hypothese in deren eigenen Artikel auszulagern, und hier nur zu erwähnen, dass es sie gibt. Mal schauen, ob Klaus Ernst Kausen sich noch selber zu diesen Punkten meldet. Für eine Lesenswert-Diskussion scheinen sie mir jedenfalls ziemlich in's Detail zu gehen. --Latebird 21:50, 5. Apr 2006 (CEST)
- Tja, tut mir leid, ich kann nicht anders wenn es mein Fachgebiet berührt... Nach der Wikifizierung kann ich aber meine Stimme auf Neutral ändern, was den Rest angeht, dass kann man auch nach der Kandidatur in Ruhe klären. --Mkill 00:15, 6. Apr 2006 (CEST)
Mein Kommentar zu Mkill: die Anforderungen von Mkill an einen Artikel über altaische Sprachen sind sehr hoch und stehen in einem scharfen Kontrast zur Qualität des Japanisch-Artikels und neuerdings Japonisch-Artikels, den er erstellt oder zumindest begleitet hat. Im Vergleich, was die Wikipedia vor meinem Artikel über Altaische Sprachen wusste, ist der Informationszuwachs sehr groß, und ich habe auch für fast alles Quellen angefügt. Zu den Einzelheiten: ich meine nicht, dass ein Artikel voller roter Links auf potentielle Artikel sein sollte, die es wahrscheinlich nie geben wird. Die makro-altaischen Etymologien stammen - auch in der Schreibweise - von Starostin, Altaic Etymolological Dict., bisher Internet, jetzt auch bei Brill (erst A-K, leider 550 Euro), ich habe dessen Transliteration übernommen (er war bis zu seinem Tod im letzten Jahr anerkanntermaßen der weltweit beste Kenner der Materie; seine Transkription ist lautlich relativ genau und ermöglicht den etymologischen Vergleich vieler Sprachen.) Ich habe natürlich nichts gegen eine andere Transkription, sie sollte aber leicht lesbar sein. Bei protoformen- und um die handelt es sich hier - sind Transkriptionen sowie nie eindeutig. (Man sehe sich mal verschiedene Wörterbücher indogerman. Protoformen an!) - Es wird aus meinem Artikel völlig klar, dass es viel weniger makro-altaische als binäre oder trinäre (Turk-Mongol-Tung) Etymologien gibt und natürlich noch viel weniger, als interne Vergleiche innerhalb der Teilfamilien nahverwandter Sprachen. Das steht mehrfach explizit im Artikel, da muss man schon böswillig sein, wenn man das nicht sehen will. Zur eurasiatischen Hypothese - die ja nur mit Vorbehalt und nicht unkommentiert als eine Hypothese angegeben ist, gibt es einen eigenen Wiki-Artikel (leider noch sehr schwach), der noch mal ihre Akzeptanz erklärt, dennoch ist hier klargestellt, dass es sich um eine von wenigen akzeptierte Hypothese handelt. Alles in allem: ich weiß am besten, dass man mit entsprechendem Zeitaufwand noch sehr viel verbessern kann, ich weiß aber auch, dass mein Artikel den bisherigen Informationsstand der Wikipedia auf diesem Gebiet um Längen übertrifft. Und dies anbetracht der Tatsache, dass es kein aktuelles zusammenfassendes Werk über "altaische Sprachen" gibt, wenn mann von Starostins Etymologie und einigen Aufsätzen von Miller ansieht. (Frage: warum hat der Kritiker nicht selbst schon mal einen solch zentralen Grundlagenartikel angeboten, zu dessen fachgebiet die altaischen Sprachen doch angeblich gehören?)
Lieber Mkill, wenn du dein "neutral" von ein paar roten Links mehr abhängig machen willst, bleib lieber bei contra! Ich habe seit 2 Monaten etwa 15 große Sprach-Artikel zu Themen beigesteuert, wo die Wikipedia.de bisher kaum etwas zu bieten hatte, und werde das - soweit meine Zeit das zulässt - weiter tun. Da ist eine "lesenswert"-Anerkennung für den einen oder anderen Artikel sehr angenehm, aber ich bin in keiner Weise davon abhängig. --Ernst Kausen 16:02, 6. Apr 2006 (CEST)
- Na dann wollen wir doch mal nicht gleich so empfindlich sein... Der Artikel wird hier nicht bestätigt, weil er besser ist als vorher (oder ein anderer), sondern weil er die Mindestkriterien erfüllt. Um so besser, wenn du die fraglichen Punkte entkräften kannst. Die Wikifizierung (auch mit roten Links) ist nun mal obligatorisch, und inzwischen auch erledigt. Das positive Resultat ist schliesslich der Sinn der ganzen Zusammenarbeit. --Latebird 17:10, 6. Apr 2006 (CEST)
Die Höllentalbahn im Schwarzwald ist eine Eisenbahnstrecke von Freiburg im Breisgau durch das Höllental nach Donaueschingen. Die Strecke steigt dabei von 278 m über NN in Freiburg auf 885 m über NN in Hinterzarten bei einer Streckenlänge von 25,4 km. Da sich die Steigungen vor allem auf die erste Hälfte der Strecke konzentrieren, ist die Höllentalbahn mit 5,5 % Steigung eine der steilsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Die zweite Hälfte der Strecke in Richtung Donaueschingen ist vor allem durch große Brückenbauwerke über die Wutach und ihre Nebenflüsse gekennzeichnet.
Hab ich zusammen mit Benutzer:Flominator erstellt. Als Co-Autor Neutral Antifaschist 666 18:58, 3. Apr 2006 (CEST)
- Kontra - ohne technische Überarbeitung lese ich es gar nicht erst. Aber die Bearbeiten-Button haben nicht gesammelt an einer Stelle zu sein. Das ist das 1x1, das A und O. Marcus Cyron TAFKA Kenwilliams 20:45, 3. Apr 2006 (CEST)
- Vorerst contra - Ack Marcus Cyron: Das typische Problem: Zu viele Bilder im Verhältnis zum Text. Was hat zum Beispiel die "Maschine Ravennaschlucht" mit der Bahn zu tun? Man sollte sich auf einige wenige Bilder beschränken und diese inhaltlich sinnvoll den Abschnitten zuornden (dann gibt es auch nicht das Problem mit den Bearbeiten-Links). Überzählige Bilder kann man dann irgendwo am Ende als Galerie unterbringen. --Fritz @ 01:47, 4. Apr 2006 (CEST)
- Habe eure Einwände jetzt behoben. Zufrieden? Antifaschist 666 16:36, 4. Apr 2006 (CEST)
Beginn der Kandidatur: 03. April 2006
- Pro Kann es auf jeden Fall mit Artikeln wie Der König der Löwen (kandidiert jetzt sogar für die Exzellenten) oder Brokeback Mountain aufnehmen. --Queryzo ?! 22:43, 3. Apr 2006 (CEST)
- contra. Sprachlich eine Katastrophe, völlig unredigiert (was zum Beispiel ist ein Rokard?). Der halbe Artikel besteht aus einer öden Nacherzählung, die keinen interessiert, der den Film gesehen hat, und erst recht nicht den, der ihn nicht gesehen hat. Eine Würdigung des Films fehlt dagegen weitgehend. --Sigune 00:23, 4. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Ellenlange Textwüste, und siehe Sigune. --Thomas Goldammer (Disk.) 00:34, 4. Apr 2006 (CEST)
Auch Kontra wegen sprachlicher (weiteres Beispiel: "Die Episode „A Flight To Remember" von Futurama verarscht den gesamten Film Titanic") Mängel und s. Sigune. Den Filminhalt müsste man auch m.E. für "lesenswert" straffen. JHeuser 07:32, 4. Apr 2006 (CEST)Nach Überarbeitung aus Fairnessgründen (nachdem ich auch meine Beurteilung der Triola geändert habe) jetzt Neutral --JHeuser 19:17, 5. Apr 2006 (CEST)
Da habt ihr sicherlich recht, ich hab den Inhalt mal drastisch gekürzt und sonstige Anmerkungen versucht so gut es geht umzusetzen, so dass es am Ende, sollte es dann nicht für lesenswert reichen, wenigstens ordentlich ist ;) --Queryzo ?! 16:44, 4. Apr 2006 (CEST)
- Neutral: Prinzipiell ist der Artikel ganz ordentlich gemacht, man spürt das Bemühen. Allerdings wurde auf die sprachlichen Mängel bereits hingewiesen. Unglücklich bin ich über die Gewichtung der Abschnitte: Viel erfährt man über die Parodien, dagegen wenig über die Rezeption (durch Filmkritiker), wobei dieser Abschnitt nur unwesentlich länger ist als jener über die Einspielergebnisse. Kurz: Man sollte noch daran arbeiten. Bis jetzt erinnert mich der Text an eine bestenfalls durchschnittliche Uni-Seminararbeit (wenn man wohlwollend ist). Schlecht ist auch, dass der Abschnitt "Handlung" bestenfalls eine Inhaltsangabe ist, eine Schilderung des Gezeigten (mit Kameraarbeit, Schnitt, Ausstattung, Licht, Geräuschen etc.) überhaupt nicht stattfindet. Nur so würde man jedoch einen Eindruck vom Film gewinnen. --Gledhill 20:35, 4. Apr 2006 (CEST)
Geht es bei einem Abschnitt Handlung nicht in erster Linie um den Inhalt? Auf mich würde es jedenfalls sehr befremdend wirken, würde ich mitten in einer Inhaltsangabe plötzlich etwas über filmgestalterische Mittel erfahren. Ich denke, dass eine Inhaltsangabe dazu da ist, sich einen groben Überblick über die Handlung zu verschaffen. Einen Eindruck über den Film an sich bekommt man dann über Szenenfotos oder Hintergrundinformationen. --Queryzo ?! 20:47, 4. Apr 2006 (CEST)
- Entweder beschreibt man in "Handlung" den Inhalt kurz und bündig. Wenn man es jedoch mit so viel Text wie hier zu tun hat, dann will man schon mehr. Vor allem die Defizite erstaunen dann um so mehr. Etwa: Gibt es eine Rahmenhandlung oder lediglich einen Beginn in der "Gegenwart"? Wenn es eine Rahmenhandlung gibt, dann fehlt im Artikel etwas. Wie werden die Übergänge zwischen Rahmenhandlung und erzählter Vergangenheit gestaltet? Und vor allem: Was geschieht am Schluss? Ich meine mich zu erinnern, dass die alte Dame da noch etwas nicht Unwesentliches tut... "Handlung" ist nicht nur der Inhalt, sondern das vom Film Erzählte. Und ein Film tut dies eben auch durch Kamera, Schnitt etc. Deswegen sollte ein Abschnitt "Handlung" auch davon etwas vermitteln (wenn der Artikel "lesenswert" sein möchte, obskure Inhaltsangaben gibt es ja in den Filmartikeln leider noch immer zu viele). – Bitte meine Hinweise nicht als oberlehrerhafte Belehrungen aufzufassen, sondern als Anregungen, die ja vielleicht sogar noch einmal zu einem "exzellenten" Artikel führen könnten. --Gledhill 21:19, 4. Apr 2006 (CEST)
- Pro nach den Änderungen am Artikel. Der Artikel wurde sprachlich geglättet. Lesenswert ist der Artikel, wenn auch noch nicht exzellent. Was den Lesefluss doch sehr gestört hat, waren die ganzen Auszeichnungen mitten im Artikel. Die habe ich ans Ende verschoben. Schöne wäre es noch, wenn diese Auszeichnungen in einer Tabelle wären, so wie bei Kletter-Ida. Die Inhaltsangabe finde ich durchaus angemessen. Es gibt aber auch Leser, die sich nur kurz über einen Film informieren möchten, und nicht eine so ausführliche Inhaltsangabe lesen wollen, was auch die Kritiken bei dieser Wahl gezeigt haben. Bei Kletter-Ida habe ich deswegen neben einer ausführlichen Inhaltsangabe noch eine kurze Zusammenfassung geschrieben. So kann sich jeder kurz oder ausführlich über den Inhalt informieren. --hhp4 µ 16:42, 5. Apr 2006 (CEST)
Das mit den Auszeichnungen in der Tabelle kann man wie im Fall der Kletter-Ida mit Filmen machen, die nur vereinzelte, meist regionale Auszeichnungen bekommen haben. Bei einem solchen "Auszeichnungsberg" wie bei Titanic finde ich es aber besser, wenn man das wie in einer Art Gliederung präsentiert bekommt. Tabellen sind darüber hinaus nur schwer ansehnlich zu gestalten ;) --Queryzo ?! 22:39, 5. Apr 2006 (CEST)
- Also Brokeback Mountain hat sogar noch mehr Preise als Titanic bekommen, und da ging es auch.
- Die Tabelle ist bei der Erstllung mehr Arbeit; hinterher ist es dafür übersichtlicher. ;-)
- Ist aber wirklich nicht unbedingt notwendig für Lesenswert. --hhp4 µ 08:24, 6. Apr 2006 (CEST)
- Pro Ich sehe bei Filmartikeln immer häufiger das Problem, dass es hier sehr unterschiedliche Meinungen gibt (Stichwort Spoiler). Das beispielsweise etwas am Ende fehlt - wie oben angemerkt - lieget eben auch daran, dass manche der Meinung sind, das würde ja "die Spannung nehmen". Manchen sind Handlunegn zu kurz, die bauen dann Bausteine wie unvollständig ein und dander finden selbst kurze Handlungsbeschreibungen mit dem Filmende schon zu lang. Aber in die Handlung auch noch geräusche etc. aufnehmen zu wollen finde ich dann ein anderes Extrem. :-) Da ich aber der Meinung bin, dass in die WP eine ausführliche Handlung gehört, gibt es von mir ein 'pro'. MisterMad 20:37, 5. Apr 2006 (CEST)
- Eine gute Beschreibung der Handlung eines Films beschränkt sich niemals auf die Wiedergabe der Erzählstränge, sondern geht ganz selbstverständlich davon aus, dass ein Film auch durch Kamera, Schnitt, Geräusche, Ausstattung etwas erzählt, das zum Film gehört. Alle diese Aspekte mit einander zu verbinden: darum geht es, sodass man, wenn man dann über den Film liest und ihn nicht kennt, einen zumindest kleinen Eindruck davon hat, was es da zu sehen gibt. Man erfährt etwas über die Atmosphäre des Films, über seine Ausstrahlung, über die Intentionen der Macher. Aus den Zahlen der Einspielergebnisse oder sog. "Hintergrund"-Berichten (welcher Regisseur ursprünglich vorgesehen war oder welcher Schauspieler umbesetzt wurde) ergibt sich dies dagegen nicht. Als ich die "Handlung" von Steven Spielbergs München schrieb, habe ich einen derartigen Ansatz gewählt. --Gledhill 23:09, 5. Apr 2006 (CEST)
- Also das ist hier sicher kein Forum für "Wie schreibe ich eine gute Handlung", aber jetzt mal ehrlich Gledhill, bist du wirklich davon überzeugt, dass das Wort "Handlung" mit Kameraeinstellungen etc. verbunden ist? Ich habe mir deine München-Handlung mal durchgelesen und ich möchte an dieser Stelle nur den letzten Satz zitieren: "Es folgt der Abspann, beginnend mit "Directed by Steven Spielberg", während das Bild abblendet und schwarz wird." Also wenn das mal nicht unsinnig ist! --Queryzo ?! 23:23, 5. Apr 2006 (CEST)
- @Glendhill Unter Handlung, gehört eine Inhalsangabe, mehr nicht. Dinge wie Kameraarbeit, usw. kann man dann in einem extra Analyse Abschnitt machen. Aber nicht Analyse und Inhaltsangabe vermischen.
Kontra Weil am Stil noch dringend gearbeitet werden muß, viel zu häufig "derweil" und "allerdings". Gerade bei der Handlung fehlt einiges vom, warum tun die Handelnden, was sie tun? Warum erschießt sich Murdoch und warum erschießt er Tommy? Wer ist eigentlich Rose? Warum will sie sich von Jack zeichnen lassen? Was führt eigentlich zum Untergang und wieso lässt sich der Untergang nicht abwenden? Was ist mit der Unsinkbarkeit der Titanic? Gerade bei der Handlung fehlt mir der Zusammenhang zwischen den einzelnen Szenen. Und was bedeutet: So gelangen sie in die dritte Klasse und auf Fabrizio. ?? Dazu noch der Einleitungssatz mit den unerreichten sowiesovielen Dollars:-( Und sollte die Rezeption nicht mit der Rezeption und nicht mit den Einspielergebnissen beginnen? --Jackalope 08:23, 6. Apr 2006 (CEST)
- Auch hier danke für die Anmerkungen, hab das Gröbste mal bereinigt (das mit fabrizio und den dollars ;)). --Queryzo ?! 12:36, 6. Apr 2006 (CEST)
4. April
Diese Abstimmungen laufen bis zum 11. April 2006.
Schöner Artikel. Nicht zu lang, nicht zu kurz und sogar mit Bildern. --Gebu 02:36, 4. Apr 2006 (CEST)
Kontra - sagt jetzt Jemand "April! April!"? Aber der erste ist doch schon vorbei. Oder schlafe ich und habe nen Alptraum? Marcus Cyron TAFKA Kenwilliams 02:43, 4. Apr 2006 (CEST)- Wow! Klasse Überarbeitung, jetzt Pro. Erstaunlicherwiese wurde gar nicht sooo viel gemacht, aber was gemacht wurde, trug zu einer immensen Allround-Verbesserung bei. Marcus Cyron TAFKA Kenwilliams 10:55, 5. Apr 2006 (CEST)Kontra: ein netter kleiner Artikel, und tatsächlich: mit Bildern! Für "lesenswert" ist er mir aber zu kurz und trivial, hebt sich aus dem mir gewohnten Durchschnitt ordentlicher Artikel keineswegs ab. Alle Aspekte werden nur angerissen, nicht mit Quellen belegt etc. Ist für das Thema vielleicht auch schwierig, aber so ist's mir auch zu wenig. JHeuser 07:14, 4. Apr 2006 (CEST)Nach der deutlichen Erweiterung immer noch nett und (durchaus angemessen) kurz und mit (jetzt noch mehr) Bildern, aber nicht in meinem Sinne besonders auszeichnungswürdig. Aus Symphatie für den Artikel und die unten folgenden Pro-Stimmer daher jetzt Neutral --JHeuser 19:13, 5. Apr 2006 (CEST)- Und die Bilder sind sogar so schön bunt! Kontra --Andibrunt 08:49, 4. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Steht wohl nicht zur Diskussion. --Queryzo ?! 16:02, 4. Apr 2006 (CEST)
Kontra es ist wohl schon alles gesagt. Julius1990 19:19, 4. Apr 2006 (CEST)jetzt neutral Julius1990 19:20, 5. Apr 2006 (CEST)- Pro Für "lesenswert" absolut ausreichend. Guter, weil knapp formulierter Text ohne überflüssiges Geschwätz. Adäquate Bebilderung. --Gledhill 20:21, 4. Apr 2006 (CEST)
KontraEigentlich find ich den Artikel gar nicht mal so schlecht, als Anfang, aber nur ein Kapitel zur Geschichte ist für ein Musikinstrinstrument zu wenig. Ausser in der Einleitung erfährt man nichts über die Konstruktion, nichts über den Klang. Was mich mal interessieren würde, wurde dieses Instrument jemals in ernsthaften musikalischen Werken verwendet? Welches Intrument war das Vorbild für die Konstruktion? Paar Kleinigkeiten hab ich schon mal gradegebogen. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 21:22, 4. Apr 2006 (CEST)- Zu mehr als einem Neutral konnte ich mich bis jetzt noch nicht durchringen. Es interessiert mich übrigens wirklich, ob mal jemand so durchgeknallt war, das Teil in der professionellen Musik einzusetzen, gibt ja manchmal so experimentelle Musiker, die Balsen einem auch ein Lapaloma auf ner umgebauten Klobürste. Ist vielleicht nichts für den Artikel, ist reines Interesse, obwohl, wenn es einer gemacht hat, wäre das schon mal ein Kuriosum, das es wert wäre, erwähnt zu werden. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 15:58, 5. Apr 2006 (CEST)
- Ich erinnere mich an ein zwar humoristisch aber trotzdem professionelles Stück, das speziell für die patentierte Coco komponiert wurde. Aber das hat ja nichts mit der Triola zu tun. Matthias.Gruber
- So unwahrscheinlich ist das gar nicht, schließlich wurden/werden in der „westlichen“ Pop- und Avantgardemucke auch ständig irgendwelche Bizarro-Instrumente eingesetzt. Und diesbezüglich waren in Neufünfland ja auch ganz interessante Typen am Start. Leider nicht unbedingt prominent in meiner Amiga-Sammlung vertreten, aber fleisch kennt sich da jemand besser aus? --Rainer Lewalter 17:42, 5. Apr 2006 (CEST)
- Ich war ganz überrascht, als ich vorbei schaute und den Artikel als nominiert fand :-). Möglicherweise kann man schon noch etwas genauer die Konstruktion, Funktion und Klang beschreiben. Allerdings mehrere Kapitel über die Geschichte eines vor knapp 40 Jahren erfundenen Instruments zu schreiben, halte ich für unsinnig. Da gibt es nichts weiter als das, was ich bisher aufgeschrieben habe. Zu den Quellen: ich bin selbst Mitarbeiter der Firma, die die Triola herstellt. Informationen über die Geschichte habe ich von einem älteren Mitarbeiter, der als Ing damals mit bei der Entwicklung dabei war. Hinweise zum Klang habe ich in der Einleitung gegeben. Obertonspektren werde ich nicht beilegen :-). Auch habe ich schon gesagt, daß es ein Kinderinstrument ist (ich glaube schon, daß das aus dem Artikel hervorgeht). Also eher "Hänschen klein" und nicht "Walkürenritt". Danke für die Nominierung Matthias.Gruber 23:43, 4. Apr 2006 (CEST)
- Meinte es mit den Kapiteln auch nicht so. Meinte eigentlich, es gibt nur ein einziges Kapitel und das nur über die Geschichte. Kapitel über Themen ausserhalb der Geschichte fehlen. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 23:52, 4. Apr 2006 (CEST)
- Kann mich dem WOW von Marcus Cyron nur anschliessen, der Artikel ist auf einem echt guten weg. Für ein Pro ist es mir allerdings noch zu dünn (auch über ein Neutral muss ich noch nachdenken), ich bin mir sicher, da geht noch mehr. Aber trotzdem dickes Lob an den/die Autoren. Ich behalte den Artikel in jedem Falle im Auge. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 14:19, 5. Apr 2006 (CEST)
- Ich war ganz überrascht, als ich vorbei schaute und den Artikel als nominiert fand :-). Möglicherweise kann man schon noch etwas genauer die Konstruktion, Funktion und Klang beschreiben. Allerdings mehrere Kapitel über die Geschichte eines vor knapp 40 Jahren erfundenen Instruments zu schreiben, halte ich für unsinnig. Da gibt es nichts weiter als das, was ich bisher aufgeschrieben habe. Zu den Quellen: ich bin selbst Mitarbeiter der Firma, die die Triola herstellt. Informationen über die Geschichte habe ich von einem älteren Mitarbeiter, der als Ing damals mit bei der Entwicklung dabei war. Hinweise zum Klang habe ich in der Einleitung gegeben. Obertonspektren werde ich nicht beilegen :-). Auch habe ich schon gesagt, daß es ein Kinderinstrument ist (ich glaube schon, daß das aus dem Artikel hervorgeht). Also eher "Hänschen klein" und nicht "Walkürenritt". Danke für die Nominierung Matthias.Gruber 23:43, 4. Apr 2006 (CEST)
- Pro Das Thema ist - nach den Maßstäben der lesenswerten - gut erfasst und beschrieben. Mir fehlt hier noch die Bedeutung der Triola in den Medien der DDR, aber wir sind hier bei den Lesenswerten, nicht bei den exelenten. --Aineias © 00:37, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro Interessanter Artikel und nach den Hinweisen gut überarbeitet. --Sandy
- Contra. Vollkommen irrelevantes Thema. Asdrubal 14:02, 5. Apr 2006 (CEST)
- Entschultige bitte, was ist das denn für ein Kommentar. Bestimmst du was relevant ist? Es gibt ja wohl genügend unterschiedliche Interessengebiete in der Wiki. Bring dich doch dort ein, wo du deine relevanten Artikel findest und verbessere die, anstatt hier so herablassend anderer Leute Arbeit zu bewerten. Matthias.Gruber
- Ein Lemma irrelevant zu finden, ist jedermanns gutes Recht hier. Ich sähe dann nur auch gerne den konsequenten Schritt, einen LA zu stellen, punktum. --Rainer Lewalter 17:42, 5. Apr 2006 (CEST)
- pro - nach der Überarbeitung stimme auch ich dafür (was ich ohne den "Irrelevant"-Kommentar" meines Vorschreibers nicht getan hätte). Ist aber nciht nur "Protest", ich finde den Artikel über die Spielzeugtute echt nett -- Achim Raschka 14:24, 5. Apr 2006 (CEST)
- pro Also, lieber Asdrubal, ich bemühe mich wirklich nach Kräften, dass mir in den Diskussionen keine Galle ins Keyboard läuft, aber diese Einlassung ist ja wohl indiskutabel. Der Artikel ist als solcher völlig okay. Es müßte einen weiterführenden Artikel geben, der sich mit Kinderinstrumenten an sich, ihrer Geschichte, pädagogischen Vor- und Nachteilen etc.pp. beschäftigt, der ist aber meines Wissens nicht da. Dahin gehört vieles, was man natürlich hier auch noch reinpfriemeln könnte, aber eigentlich nicht zu diesem speziellen Instrument als solchem muss. --Rainer Lewalter 14:28, 5. Apr 2006 (CEST)
- Hallo Rainer, es gibt einen Artikel Spielzeuginstrument, der aber noch starker Verbesserung bedarf. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 17:37, 5. Apr 2006 (CEST)
- My man Shaggeman! Sam Spade, wa? Das Blöde ist: Unsere Triola hier ist genau in der Mitte zwischen den beiden Kategorien: mehr als ein Spielzeuginstrument, wie das „Dein“ Artikel meint, aber auch was anderes als eine Achtelgeige oder sonstwas Propädeutisch-Ehrwürdiges. Ich frage mich, ob's wohl nen Fachbegriff für genau diese Art von Klangerzeugern gibt? *grübel* --Rainer Lewalter 17:48, 5. Apr 2006 (CEST) I
- Neutral Ich maße mir nicht zu, einen Artikel über ein Musikinstrument zu bewerten. Als musikalischer Laie würde ich auch meinen, dass der Artikel ordentlich recherchiert, gut geschrieben und hübsch bebildert ist - in diesem Sinne gebührt den Autoren also auch Dank für Ihre Arbeit. Andererseits kann ich aber nicht wirklich erkennen, dass sich dieser Artiekl aus "der großen Masse von Artikeln hervorhebt" (wie das in der Einleitung dieser Seite gefordert wird). Ich denke auch nicht, dass ich gerde diesen Artikel "den Lesern als gute Lektüre ans Herz legen " würde, da gibt es wohl beeindruckerende Werke. Und wenn ich daran denke, welche Maßstäbe hier z.B. für Artikel aus der Geografie (Städte, Flüsse, usw.) angesetzt werden, kann ich mich auch nur schwer des Eindrucks erwehren, dass hier mit sehr unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird. --Vesta 15:51, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro klein aber fein, so soll es sein :). Sicher noch ausbaufähig (vor allem "Geschichte"), aber inhaltlich, sprachlich und formal schon jetzt lesenswert --SoIssetEben! 19:40, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro mit ein paar als .ogg verpackten Quartläufen wärs natürlich noch schöner.--Janneman 21:49, 5. Apr 2006 (CEST)
Schöner Artikel. Nicht zu lang, nicht zu kurz und ohne Bilder, ein lesenswerter Artikel
- Pro Seebeer 15:27, 4. Apr 2006 (CEST)
- Pro --Syrcro.ПЕДИЯ® 11:17, 5. Apr 2006 (CEST); im Text Fettschreibung muss aber noch korr. werden und es fehlen noch ein wenig Verlinkung, aber mir hat das Lemma zu lesen Spaß gemacht, wirklich angemesse Sprache
- contra ich finde die Sprache des Artikels äußerst holprig, zudem weisen die vielen Rechtschreibfehler darauf hin, das der Artikel noch nicht wirklich durchgefeilt ist. Ich denke ein Review würde dem Artikel gut tun. Ansonsten ein interessantes Lemma, das ich gerne gelesen habe. --Ixitixel 11:27, 5. Apr 2006 (CEST)
- Neutral Der Abschnitt Argumente benötigt eine deutlichere Gliederung. --Θ~ 16:18, 5. Apr 2006 (CEST)
- Schließe mich dem Vorschlag kleinteiligerer Gliederung an, dennoch schon jetzt ein Pro. Mit Genuß und Belehrung gelsen. Antaios 21:30, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro Dieser Artikel erfüllt imho die Vorgaben für einen lesenswerten Artikel: Er hat eine Einleitung, die auf den sehr spannenden eigentlichen Inhalt des Artikels hinführt. Die Thesen selbst sind interessant und haben allemal Beachtung verdient. Und der Artikel führt Literatur zum Vertiefen an. Die Einordnung in Wikipedia ist fast schon liebevoll vorgenommen worden. Volkrich 13:55, 6. Apr 2006 (CEST)
- Pro Thorny 17:03, 6. Apr 2006 (CEST)
Pro Ich habe gerade einen schönen Artikel von Jeffrey Steingarten zum Thema gelesen und anschließend bei Wikipedia nachgesehen. Der hiesige Artikel bestätigt Steingartens Nachforschungen und ist dazu auch noch
- hervorragend bebildert
- gut und spannend geschrieben
- berücksichtigt die bereits eingetragenen Diskussionen
- imho gut wikifiziert
Ich finde diesen Artikel einen guten Beitrag zur spanischen Küche, voller Fakten und schon deswegen lesenwert! Volkrich 10:03, 4. Apr 2006 (CEST)
- Kontra - habe zwar Hunger bekommen, der Artikel ist aber leider recht chaotisch und sprachlich überarbeitungsbedürftig. Ich habe die Sprache schonmal in der Einleitung versucht zu glätten. Aber es sit mir Schleierhaft, warum der Artikel beispielsweise zwei Kapitel zur Tradition braucht. Marcus Cyron TAFKA Kenwilliams 10:15, 4. Apr 2006 (CEST)
- Pro Der Artikel ist wesentlich ausführlicher und besser als der der spanischen Wikipedia und schon deshalb eigentlich lesenswert. Sprachlich habe ich noch ein bisschen was daran gemacht. Und den Abschnitt über die Pfanne finde ich doch etwas zu ausführlich. Aber alles in allem wesentlich mehr als ein Durchschnittsartikel --Dinah 13:13, 5. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Der Vergleich mit der spanischen Wikipedia kann nicht als Kriterium dienen, denn in Spanien ist die Wikipedia noch nicht sehr verbreitet. Die deutsche Wikipedia hat viermal so viele Artikel ([10]) Mir ist folgendes aufgefallen:
- Die Bilder sind nicht ganz an den richtigen Stellen, und zu klein.
- Sprachlich ist der Artikel durchwachsen (z.B.: "Nationalgericht der Region Valencia"; Wechsel der Erzählform im Abschnitt Zubereitung; der erste Satz im Abschnitt Paella Traditionell, ...)
- Dem Abschnitt Paella Valenciana scheint ein Gegenstück zu fehlen. ...
- Ich kann Marcus Cyron nur zustimmen --Pumbaa80 16:27, 5. Apr 2006 (CEST)
Ein Artikel über einen besonderen Menschen. Im Review haben gerade die Kritiker der letzten Wahl sich besonders vornehm zurück gehalten. Ich denke, der Artikel ist lesenswert.--Edmund 22:04, 4. Apr 2006 (CEST)
- pro - obwohl ich die clausewitzeske Würdigung gewöhnungsbedürftig finde. Ich hätte als Ausgleich gerne noch ein bisschen mehr zur dixieländischen Stonewall-Folklore (z.B. Allen Tates Biographie). Sonst aber sehr nett.--Janneman 13:53, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro- wie auch schon bei der ersten Wahl. Gruß --www.WBTS-Forum.de 22:31, 5. Apr 2006 (CEST)
ein ganz solider Grundlagenartikel, wie ich finde.
- pro, BS Thurner Hof 22:17, 4. Apr 2006 (CEST)
- Ich habe noch gelernt, dass Moose keine Blätter haben, da sie als Haploide keine den Sporophyten homologen Organe besitzen. Blattwachstum und die Blattanatomie sind sehr unterbelichtet, es fehlt auch der klassische Unterschied Licht-/Schattenblatt mit unterschiedlich ausgeprägtem Palisadenparenchym. Unter Nervatur wird nicht mal erwähnt, was die Nerven denn eigentlich sind und wozu sie dienen. Die "Teile" Blattgrund, Blattscheide, Nebenblätter, Stiel, Spreite und Nervatur sind in dieser Anordnung auch nicht wirklich richtig. Eine mögliche richtige Anordnung ist: Unterblatt am Blattgrund mit Blattscheide und Nebenblättern; Oberblatt mit Stiel und Spreite. Bei Speicherorganen wird zwar mal kurz das Wort äquifazial verwendet, aber weder dies noch uni- und bifazial erklärt. Mir sind die Lücken denn doch zu groß, daher trotz des schon recht guten vorhandenen Teils ein Kontra. Vielleicht komm ich ja der Tage noch zum selber verbessern. --Griensteidl 23:20, 4. Apr 2006 (CEST)
- contra Nichts über Keimblätter und ihre bedeutende Stellung in der Systematik (Einkeimblättrige/Zweikeimblättrige) oder über Primärblätter. Sehr wenig über das Innere des Blattes und seiner Funktionsweise, z.B. fällt bei der Nervatur nicht einmal der Begriff "Leitbündel", der Leser erfährt gar nicht, wozu diese dient. Viele Fachbegriffe sind unerklärt (nicht einmal verlinkt), die Bedeutung solcher Sätze wie "Solche Blätter sind häufig äquifazial gebaut." dürfte wohl nicht nur mir unklar sein und (mangels Verlinkung oder Kurzerklärung) bleiben. Einige ausgelagerte Teile wie Blattstellungen sollten zumindest in Kurzform präsent sein, ein fast ausschließliches Verlinken auf den Hauptartikel finde ich ungenügend. Es fehlen Infos zur Bewegung von Blättern (einige Karnivoren, aber auch z.B. die Mimose), zur Behaarung oder Nichtbehaarung (ist ja immerhin hie und da auch ein diagnostisches Merkmal) oder zur Nährstoffaufnahme (Blattdüngung / Vogelkot). Insgesamt hebt der Artikel sehr einseitig auf die Morphologie ab (das ist allerdings gut gemacht), geht aber zu wenig auf andere Aspekte ein. Wünschen würde ich mir auch noch: ein Diagramm, das den Aufbau musterhaft verdeutlicht (Blattgrund, -spreite, -stiel also markiert), ein durchgängiges Anführen des jeweiligen Fachbegriffes der Blattteile (also z.B. "Blattspreite (Lamina)", ist vereinzelt schon gemacht) und einen erheblich sparsameren Einsatz der Fettschrift. Insgesamt finde ich es aber sehr schön, daß allmählich auch die lang vor sich hin dümpelnden Grundlagenartikel zur Botanik vorankommen und gedeihen. Ich würde erst ein Review empfehlen und würde mich freuen, ihn dann wiederzusehen. Denis Barthel aka Denisoliver 23:37, 4. Apr 2006 (CEST) nach Bearbeitungskonflikt
- kontra dito --Ixitixel 11:32, 5. Apr 2006 (CEST)
5. April
Diese Abstimmungen laufen bis zum 12. April 2006
Ernst Heinrich Philipp August Haeckel (* 16. Februar 1834 in Potsdam; † 9. August 1919 in Jena) war ein deutscher Zoologe und Philosoph, der die Arbeiten von Charles Darwin in Deutschland bekannt gemacht und hinsichtlich einer Abstammungslehre des Menschen ausgebaut hat.
Habe ich gerade zufällig gefunden. Ist für mich lesenswert --Ixitixel 12:50, 5. Apr 2006 (CEST)
- Neutral. Grundsätzlich halte ich den Artikel mindestens für lesenswert, wenn nicht für mehr. Allerdings sind Teile im Präsens geschrieben. Da müsste sich jemand die Fleißarbeit machen und den Artikel komplett auf Perfekt umstellen. Asdrubal 14:06, 5. Apr 2006 (CEST)
- contra Der Artikel fängt gut an, gleitet dann aber in chaotisches Stückwerk ab. In den Abschnitten 5-8 werden die Theman absolut unsystematisch durcheinander geworfen: Da war man eben bei der politischen Wirkung auf die NS-Zeit und ist unversehens bei der Biogenetischen Grundregel im Lichte der modernen Biologie und dann wieder bei Fehlern in einer aktuellen, nichtmal übersetzten Haeckelmonographie (gehört das in den Artikel?). Leider ist die zweite Hälfte des Artikels ein Beipspiel dafür, dass das "organische Wachsen" der Wikiartikel oft zu Unübersichtlichkeit führt. Da müsste jemand dem Material eine klare Struktur geben und ggf. auch Sachen rauswerfen. Ach ja, und der Philosophieteil ist wirklich inhaltsarm. --Davidl 16:50, 5. Apr 2006 (CEST)
- contra Unausgegoren, Haeckel als Wissenschaftler kommt nur am Rande (z.B. die Generelle Morphologie fehlt) vor, weite Passagen müßten aufgeräumt werden. Passagen die in der Diskussion längst als Irrtum erkannt wurden (Stichwort: Thule Gesellschaft) sind wieder drin, dito der die POV Verbindung von Eugenik/NS-Rassenhygiene und Haeckel (so fehlt Eugenik in der ursprünglichen Programmatik der NSDAP ...) die sozialistische Rezeption fehlt in der Einleitung. DF 16:04, 6. Apr 2006 (CEST)
Sünde ist ein Begriff insbesondere der Abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam). Er bezeichnet vor allem im christlichen Verständnis den unvollkommenen Zustand des Menschen, der von Gott getrennt ist. Kein Mensch kann sich demnach Gott von sich aus zuwenden oder vor den Ansprüchen der ursprünglichen Vollkommenheit bestehen. Diese Trennung wurde, der biblischen Erzählung (Gen 3) zufolge, durch den Sündenfall herbeigeführt; heutige Forschung erkennt darin die Beschreibung dessen, dass der Mensch sich schon immer im Zustand der Sünde vorfindet. Die Tat-Sünden sind eine Folge aus der unüberwindbaren Trennung. Letztlich führt die Sünde zur Verurteilung im sogenannten Jüngsten Gericht Gottes, zu zweierlei Schicksal für Glaubende und Nicht-Glaubende.
- Pro Sehr schön zu lesen. --Juliana da Costa José -> Le Boulevard! 15:43, 5. Apr 2006 (CEST)
- Kontra - Sorry, also was mir schon beim ersten Anlesen negativ auffällt: „Maria Magdalena (Ikone) als Beispiel der ewigen Sünderin“ ist ziemlich abenteuerlich, Weblinks im Artikeltext sind sehr häßlich (und hier unnötig), doppelte Leerzeilen, lauter Fußnoten Nr. 1 (eine hätte hier gereicht), die speziellen Sündenarten sind ausschließlich verlinkt (das ist ein bisschen schwach für einen Artikel „Sünde“), bei Islam im Abschnitt Erbsünde fehlt offenbar irgendwas („Quellen“), die Zitate sollten nach WQ verschoben werden (so nicht repräsentativ), Quellen/Literatur sind fast nur zum Islam, und es fehlt jegliche kritisch-wissenschaftliche Literatur zum Sündenbegriff im Christentum. Der Artikel ist vielleicht mit ein bisschen Überarbeitung leicht lesenswert zu bekommen, im Moment ist er es m.E. noch nicht. --Markus Mueller 20:23, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro Da wurde doch ein angesichts dreier involvierter Weltreligionen äußerst komplexes Thema wirklich ansprechend erarbeitet. Dies allein ist schon eine Leistung für sich, zumal von jeder Geschwätzigkeit Abstand genommen wurde. Es mag durchaus noch Anlass zu Verbesserungen geben (so ist die Islamlastigkeit bei den Quellen gegenwärtig nicht ideal), doch möge man bedenken, dass es hier nicht um "Exzellente Artikel" geht. Da sind, um im Jargon zu bleiben, die Mankos für mich "lässliche Sünden" (und ich erteile dafür vorübergehend Absolution). Für ein "Lesenswert" bieten Gesamtleistung und -eindruck genügend Argumente, weil man sagen kann, dass man hier über ein großes Thema gut informiert wird. --Gledhill 04:32, 6. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Obwohl ein deutliches pro für die Qualität der theologischen Ausarbeitung, erschlägt dieser Artikel den Leser gleich zu Beginn mit der hochtheologischen Definition „Er bezeichnet vor allem im christlichen Verständnis den unvollkommenen Zustand des Menschen, der von Gott getrennt ist.“ anstatt erstmal die eigentliche Wortbedeutung „Eine Sünde ist eine wissentliche Übertretung eines göttlichen Gebotes.“ (vgl. Duden) vorauszuschicken. Sofort hinterher folgen „Die Tat-Sünden sind eine Folge aus der unüberwindbaren Trennung.“ und „Eine Sünde wird als verwerflich bzw. schlecht angesehen, ...“, Sätze, die ohne die Wortdefinition der Sünde unverständlich bleiben. --Θ~ 09:35, 6. Apr 2006 (CEST)
Die Frankfurter Judengasse war das von 1462 bis 1796 bestehende jüdische Ghetto in Frankfurt am Main. In der frühen Neuzeit lebte hier die größte jüdische Gemeinde Deutschlands.
Der Artikel deucht mir durchaus lesenswert. Delos 16:21, 5. Apr 2006 (CEST)
- Dit hättick mich als Berliner ô ni träum lassn, dittick een ma den Akkusativ erklärn muss. Aber wohlan, auch mich deucht das Werk aller Ehren wert. --Rainer Lewalter 18:41, 5. Apr 2006 (CEST)
Hallo!
Leider ist die Entstehungsgeschichte des "Museum Judengasse" etwas verwickelter. Im März 1987 wurde bei den Bauarbeiten am Börneplatz eine Mikwe ausgegraben. Dies war nicht unerwartet. Schon bei dem Abriß der ehemaligen Blumenhallen am Börneplatz in den fünfziger Jahren wurden Überreste des Ghettos ausgegraben. Eine Restauration fand aber damals nicht statt. Nachdem die Ausgrabung der Mikwe durch die Presse bekannt wurde, kam es zur ersten „Bauplatzbegehung“ durch ein Mitglied der jüdischen Gemeinde und eine Stadtverordnete der Grünen. Diese beiden und ein weiterer Frankfurter Student beobachteten von da an den Fortgang der Bauarbeiten und die Ausgrabungen. Im Sommer entdeckte dann ein Fotograph, das Bauarbeiter die Überreste des alten jüdischen Hospitals ganz am südlichen Ende der Judengasse zerstört hatten, um die Baugrube für die Tiefgarage des Stadtwerke-Kundenzentrums zu erweitern. Die beiden Frankfurter Studenten informierten daraufhin ein Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde, Pressevertreter und einige andere Studenten und interessierte Bürger. Es kam sodann zu einem Spaziergang zum Bauplatz. Dabei hat Daniel Cohn-Bendit kurzerhand den Bauzaun überstiegen. Die nachfolgende Bauplatzbesetzung wurde bundesweit bekannt, weil der damalige Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt Brück (CDU) jeden Kompromis zum Erhalt der Überreste als archäologisches Denkmal verweigerte. Bei den Bauarbeiten wurden nämlich nicht nur die Überreste der Judengasse, sondern auch Teile der Grundmauern der zerstörten Börneplatzsynagoge freigelegt. Die Bauplatzbesetzer forderten deshalb den vollständigen Erhalt der Überreste und die Einrichtung einer Gedenkstätte, ohne Rücksichtnahme auf die Pläne der Stadtwerke. Diese Überlegungen, die zum Beispiel Eva Demski, Micha Brumlik und andere ausführlich formuliert hatten, wurde von Politikern aller Parteien, von Kommentatoren, Zeitungen kurz von der ganzen Öffentlichkeit nicht nur in Frankfurt sondern bundesweit geteilt. Die CDU unter Hr. Brück hatte allerdings im Frankfurter Römer eine absolute Mehrheit und setzen ihre Politik durch. Der Bauplatz wurde geräumt, die Überreste des Ghettos zerstört, damit eine Tiefgarage gebaut werden konnte. Als Kompromis, den kein Mensch gewollt hat, außer Hr. Brück, wurde ein „Museum Judengasse“ eingerichtet, in dem Teile der Ghettoüberreste wahllos zusammengewürfelt aufgestellt werden. Die CDU hat dies die politische Mehrheit im Römer gekostet. Übrigens ist die Bauplatzbesetzung weltweit bekannt geworden. Amerikanische Touristen, die zu dieser Zeit in Deutschland waren haben Abstecher zur Judengasse gemacht. Auch nach der Bauplatzbesetzung haben Mitglieder der Frankfurter jüdischen Gemeinde Touristen aus USA zum Bauplatz geführt, um die Überreste des Ghetto zu zeigen. Was vom Ghetto blieb ist die politische Botschaft. Jemand hat damals auf die Bautafeln geschrieben: "Hier entsteht ein Geschichtsentsorgungspark." So ist es leider geworden. Ansonsten Pro. Gruß -- Andreas Werle 20:24, 5. Apr 2006 (CEST)
- Pro Sehr schön gestaltet. Wirklich lesenswert, wobei ich mir auch jetzt schon eine noch höhere Auszeichnung vorzustellen vermag... --Gledhill 04:42, 6. Apr 2006 (CEST)
Das europäische Segelschiff, das mit dem Windjammer als letzter Entwicklungsstufe endete, hat eine lange Entwicklungsgeschichte. Davon unabhängig entwickelten sich in Ostasien eigenständige Typen, von denen die Dschunke der bekannteste ist.
- Schöne übersichtlich chonologische Aufstellung von Daten und Fakten ohne überflüssige Schnörkel. Pro --Juliana da Costa José -> Le Boulevard! 17:39, 5. Apr 2006 (CEST)
- Kontra bin auf dem Gebiet nur Laie, aber für mich ist die Bebilderung völlig ungenügend. Julius1990 19:23, 5. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Die Geschichte der Segelschiffe fängt leider um 5000 v. Chr. an und zwar in Ägypten. Aus Hierakonpolis stammen die ältesten bisher bekannten Schiffsdarstellungen. Sie zeigen ein Papyrusschiff mit hochgezogenem Heck, einem Steuerruder und einigen hüttenartigen Aufbauten. Fast ebenso alt dürfte die Schiffsdarstellung auf einer Totenurne aus Luxor sein, auf der erstmals ein Segel abgebildet ist. Seebeer 20:37, 5. Apr 2006 (CEST)
- Kontra Wäre das Lemma Entwicklungsgeschichte des Segelschiffs in Europa würde ich hier differenzierter bewerterten, aber so wie er ist deckt der Artikel vielleicht 20% des Themas ab. Ägypten wurde ja schon genannt, ich ergänze mal Zheng He, Rotsiegel-Schiff, Dschunke, Ibn Battuta ... --Mkill 01:01, 6. Apr 2006 (CEST)
- Kontra die Entwicklungsgeschichte des Segelschiffs beginnt bereits in der Jungsteinzeit, also entweder falsches Lemma oder Thema verfehlt --Geos 11:16, 6. Apr 2006 (CEST)
6. April
Diese Abstimmungen laufen bis zum 13. April 2006
Silizium (fachsprachlich: Silicium; engl.: silicon) ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Si und der Ordnungszahl 14. Es ist ein Halbmetall und steht in der 4. Hauptgruppe (Tetrele) des Periodensystems der Elemente. Reines, elementares Silizium besitzt eine grau-schwarze Farbe und weist einen typischen metallischen Glanz auf.
- Erneute Kandidatur nach Review. --Mkill 00:54, 6. Apr 2006 (CEST)
Neuer Start nach einigen Verbesserungen. Flott zu lesen, bin nicht Hauptautor (ehrlich !) und daher ein leichtfüßiges
- Pro, lieGrü,--Greenx 01:19, 6. Apr 2006 (CEST)
- Pro Wahrlich lesenswert. Gelegentlich könnte noch am sprachlichen Stil gefeilt werden, insgesamt ist der Artikel jedoch gut formuliert. Passend illustriert und strukturiert. --Gledhill 04:21, 6. Apr 2006 (CEST)
Kreationismus (von lat. creare = erschaffen) bezeichnet in abrahamitischen Religionen den Glauben, dass die Menschen, das Leben, die Erde und das Universum durch das direkte übernatürliche Einwirken eines Gottes erschaffen wurden. Dies kann sich entweder auf die Schöpfung aus dem Nichts beziehen (ex nihilo) oder die Entstehung von Ordnung aus zuvor existierendem Chaos (Demiurg).
- Ich habe den Artikel auf einen in meinen Augen brauchbaren Stand gebracht. --Rtc 01:33, 6. Apr 2006 (CEST)
pro von meiner Seite finde ich den schon sehr gut mit kleineren Schwächen die aber behbar sind.
- einige Zitate sind nicht belegt, bitte nachholen
- mittelalterliches und frühneuzeitliches Denken über Geschichte bund Historizität etwas zu sehr aus heutiger Sicht, aber nicht weiter tragisch, da muss nur an einigen Stellen gefeilt werden
- hier und da etwas holprig
- die Abkrüzung ID bitte konsequent ausschreiben, es verwirrt nur, ich verbinde mit der Abkürzung anderes Sachen als Intelligent Design und das stört beim Lesen
- Insbesondere bei den Auseinandersetzungen Design <-> Evolutionstheorie wären ein paar Beispiele für die in meinen Augen fehlöerhaften Analogieschlüsse der ID-Vertreter angebracht. Ich erinner mich da an das Beispiel des menschlichen Auges, was gern von den Vertreter der ID als hochkomplexes System angepriesen wird, von Biologen aber als im Vergleich zu anderen Arte eher primitiv und dass das dasselbe Prinzip in der Tierwelt sogar redundant entwickelt wurde, was gegen das Design oder zumindest die Intelligenz des Desigerns spricht.
Schöner Artikel mit ein paar Schwächen aber der gut informiert mE. Achja und aus meiner Sicht essentiell für die WP nicht zu einem seitenweisen Pamphlet verkommt, der für und wider hin und herwälzt und jedem irgendwie ein bisschen Dastellungsfläche bieten möcht. Die WP ist der Wissenschaftlichkeit und dem NPOV verpflichtet, beides leistet in meinen Augen der Artikel. --Finanzer 03:22, 6. Apr 2006 (CEST)
- Wie schon besprochen (hier nochmal fürs Wiki) alles prima, bis auf den letzten Punkt der Auflistung, das ist ja grade das, was der Artikel nicht bieten sollte. Solche Punkte lassen sich auch immer als "Belege" für die kreationistische Sichtweise interpretieren, weil sie nicht falsifizierbar ist und deshalb trivialerweise mit jeder Beobachtung in Einklang steht. (hier z.B. sinngemäß "es ist so unwahrscheinlich, dass sich ein auge mehrfach entwickelt hat, dass ja design dahinter stecken muss!") Das würde also zu nichts führen und den Artikel nur wieder in einen schlechteren Zustand bringen. Solche inhaltlichen Pseudoauseinandersetzungen wurden nicht auf wissenschaftlicher Basis geführt und eine "Auseinandersetzungen Design <-> Evolutionstheorie" gibt es in diesem Sinne nicht. Ansonsten danke für die Kommentare! --Rtc 03:40, 6. Apr 2006 (CEST)
Abwartend.
- bezügl. Abschnitt "Neokreationismus":
- "Dieses bezieht sich auf die von Naturwissenschaftlern diskutierte, bisher noch umstrittene Feinabstimmung von Naturkonstanten, welche irdisches intelligentes Leben demnach erst ermögliche[...]" - hier wünschte ich mir noch Erwähnung des anthropischen Prinzips und dessen Vereinnahmung durch den Kreationismus
- "Ihre Aussagen seien demnach explanativ und heuristisch wertlos, nicht prüfbar und ersetzten die Erklärungsansätze der modernen Biowissenschaften bezüglich der Entstehung neuer Arten lediglich durch ein "geheimnisvolles Etwas"." - hier wäre mitunter ein Verweis auf den so genannen methodologischen Atheismus angebracht
- bezügl. "Überblick": Theistische Evolution ist ein Selbstverweis
- bezügl. Abschnitt "Theistische Evolution": ein Internlink zu Teilhard de Chardin findet sich zwar am Ende unter "Siehe auch", habe aber nicht bemerkt, dass er oder seine Vorstellungen in diesem Abschnitt oder an anderer Stelle im Artikel angesprochen werden ...
Ansonsten ganz nett. Die Tabelle am Ende fand ich hilfreich, schade, dass die weg ist... --Chadmull 04:52, 6. Apr 2006 (CEST)
- Danke für die Kommentare. Ein Verweis auf methodologischen Atheismus halte ich für unangebracht, da es genauso wie der methodologische Naturalismus eine irrelevante Strömung der Wissenschaftsphilosophie ist. Die Tabelle schematisierte. --Rtc 05:03, 6. Apr 2006 (CEST)
- (Diskussion zur weiteren Klärung unter Benutzer Diskussion:Chadmull#Kreationismus fortgeführt)
- Die übrigen, zulässigen Einwände wurden umgesetzt. --Rtc 07:07, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ich bin mit der Definition unglücklich. Wer würde ernsthaft alle, die in irgendeinem Sinn an eine Schöpfung glauben, als Kreationisten bezeichnen? Der übliche Sprachgebrauch ist doch, dass man Leute als Kreationisten bezeichnet, die daraus in irgendeiner Weise wissenschaftliche Folgerungen ziehen. Da fehlt auch ein bisschen Begriffsgeschichte. Eine Rückprojektion des Kreationismus ins Mittelalter scheint mir kaum gerechtfertigt. Zunächst mal abwartend. --Mautpreller 11:52, 6. Apr 2006 (CEST) Ergänzung: Die meisten Kreationisten bestreiten auch die Theorien über den Ursprung des Lebens und der menschlichen Spezies, die geologische Erdgeschichte, die Entwicklung des Sonnensystems und den Ursprung des Universums. Daran sieht man das Problem ganz gut: "Die meisten" Christen, Juden und Moslems, die irgendwie an eine Schöpfung glauben, bestreiten das keineswegs. Wohl aber die meisten Kreationisten - in dem Sinn, wie der Ausdruck gewöhnlich (und sinnvoll) verwendet wird. --Mautpreller 11:57, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ich halte den Einwand für unberechtigt: "Kreationismus (von lat. creare = erschaffen) bezeichnet in abrahamitischen Religionen den Glauben, dass die Menschen, das Leben, die Erde und das Universum Schöpfungswerk eines Gottes sind." Das vertreten "die meisten" Christen, Juden und Moslems ja grade nicht, sondern die beschränken sich auf theologische Schöpfungsaspekte (transzendente Seele) oder auf die Schöpfung von Raum und Zeit! Wissenschaftliche Folgerungen ziehen die "Schöpfungswissenschaftler" mit ihrer Schöpfungstheorie, aber den Kreationisten im allgemeinen genügt es, dass sie fest daran glauben und die vorhandenen Theorien lediglich ablehnen. --Rtc 13:09, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, Schöpfer Himmels und der Erden. Wieviele Millionen Christen sprechen diesen Satz jede Woche? Es sind sehr viele und dazu gehören jede Menge Naturwissenschaftler, ob Evolutionsbiologen, Astrophysiker und was Du willst. Was sie damit meinen, ist sehr unterschiedlich, wie das bei Glaubensbekenntnissen der Fall zu sein pflegt. Mir scheint es weiterhin nicht sinnvoll, die alle unter "Kreationisten" zu packen.--Mautpreller 13:20, 6. Apr 2006 (CEST)
- Diese Christen zeichnet aus, dass sie eben gerade nicht die wörtliche Auslegung von religiösen Schriften vertreten, auch von Gebeten und Glaubensbekenntnissen. Ja, wer dieses Gebet wörtlich versteht, der ist nun mal ein Kreationist! Die meisten Christen dürften unter "Schöpfer des Himmels und der Erde" eine poetische Aussage verstehen, die sich mitnichten auf Platzierung einer Kugel im Weltall und einem von ihrer Oberfläche aus sichtbaren blauen Gewölbe mit Wölkchen drin bezieht. Andererseits dürfte klar sein, dass Wikipedia weder eine religiöse schrift noch ein Gebet oder eine poetische Darstellung ist, so dass hier im Gegensatz zur Auslegung eines Glaubensbekenntnisses die Wörter so gemeint sind, wie sie geschrieben werden. --Rtc 13:41, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ich halte den Einwand für unberechtigt: "Kreationismus (von lat. creare = erschaffen) bezeichnet in abrahamitischen Religionen den Glauben, dass die Menschen, das Leben, die Erde und das Universum Schöpfungswerk eines Gottes sind." Das vertreten "die meisten" Christen, Juden und Moslems ja grade nicht, sondern die beschränken sich auf theologische Schöpfungsaspekte (transzendente Seele) oder auf die Schöpfung von Raum und Zeit! Wissenschaftliche Folgerungen ziehen die "Schöpfungswissenschaftler" mit ihrer Schöpfungstheorie, aber den Kreationisten im allgemeinen genügt es, dass sie fest daran glauben und die vorhandenen Theorien lediglich ablehnen. --Rtc 13:09, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ich bin mit der Definition unglücklich. Wer würde ernsthaft alle, die in irgendeinem Sinn an eine Schöpfung glauben, als Kreationisten bezeichnen? Der übliche Sprachgebrauch ist doch, dass man Leute als Kreationisten bezeichnet, die daraus in irgendeiner Weise wissenschaftliche Folgerungen ziehen. Da fehlt auch ein bisschen Begriffsgeschichte. Eine Rückprojektion des Kreationismus ins Mittelalter scheint mir kaum gerechtfertigt. Zunächst mal abwartend. --Mautpreller 11:52, 6. Apr 2006 (CEST) Ergänzung: Die meisten Kreationisten bestreiten auch die Theorien über den Ursprung des Lebens und der menschlichen Spezies, die geologische Erdgeschichte, die Entwicklung des Sonnensystems und den Ursprung des Universums. Daran sieht man das Problem ganz gut: "Die meisten" Christen, Juden und Moslems, die irgendwie an eine Schöpfung glauben, bestreiten das keineswegs. Wohl aber die meisten Kreationisten - in dem Sinn, wie der Ausdruck gewöhnlich (und sinnvoll) verwendet wird. --Mautpreller 11:57, 6. Apr 2006 (CEST)
Nach dieser Debatte: contra. Probleme der Lemmadefinition nicht gelöst, Lösung offenbar auch nicht in Sicht. Letzteres wäre eine Voraussetzung für "Lesenswert". --Mautpreller 14:01, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ich habe es versucht klarer zu gestalten. Vielleicht änderst Du ja noch Deine Meinung. --Rtc 14:21, 6. Apr 2006 (CEST)
- Besser, wenn auch noch nicht gut. Ich denke, eine historische Bestimmung müsste in die Definition. Wie Fundamentalisten sind m.E. auch Kreationisten Ausgeburten der Moderne und ohne das "Feindbild" Naturwissenschaft gar nicht zu verstehen. Aber ich ändere mein Urteil auf Neutral, da zumindest die gar zu weite Definition draußen ist. --Mautpreller 14:58, 6. Apr 2006 (CEST)
- Wäre in Deinen Augen eine Einarbeitung der zeitlichen Abgrenzung unter 'Abgrenzung' auch okay? --Rtc 15:25, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ob da oder dort, ist für mich nicht der entscheidende Punkt (insofern: ja). Die Frage ist eher, wie man das Lemma fasst. Ich halte es z.B. nicht für sinnvoll, über einen Autor des 12. oder 13. Jahrhunderts zu sagen: Er war Kreationist. Da könnte man auch gleich Jesus als einen solchen bezeichnen ... Und auch das, was im Artikel unter "Theistische Evolution" steht: Wie Rainer frage ich mich, ob das sinnvollerweise unter Kreationismus steht. Eher könnte man das als Gegenposition bezeichnen: Im Gegensatz zu den Kreationisten nehmen die die Aussagen der Bibel eben nicht als die buchstäbliche Wahrheit und sehen keinen echten Widerspruch zwischen Religion und den Resultaten der modernen Naturwissenschaft. Die Definition ist ja eher ein Reflex davon, wie der Artikel seinen Gegenstand sieht.--Mautpreller 16:01, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ein Widerspruch zu der modernen Naturwissenschaft ist keine notwendige Voraussetzung für den Kreationismus. Auch die Annahme eines direkten übernatürlichen Schöpfungseinwirkens, das im Einklang mit der Naturwissenschaft steht, ist kreationistisch. Wenn auch eine eher gemäßigte Richtung. Die extremsten Richtungen der theistischen Evolution nehmen wie ich das sehe die Evolutiontheorie als ontologische Realität an (was im übrigen weit über die Wissenschaft hinausschießt) und sehen sie einem ständigen direkten schöpfungswirkenden übernatürlichen Gotteseinfluss ausgesetzt. Das ist für mich eindeutig kreationistisch. --Rtc 16:20, 6. Apr 2006 (CEST)
- Hm. Ich weiß nicht genau, was Du meinst. Ein "direktes übernatürliches Schöpfungseinwirken, das im Einklang mit der Naturwissenschaft steht"? Darunter kann ich mir gar nichts vorstellen. Meinst Du damit Teilhard de Chardin? Aber davon ab: Deine Definition ist verwirrend. Wo hast Du sie her? Ich denke schon, dass der Begriff Kreationismus nur einen echten Sinn hat als Abwehr- (oder Angriffs-) Position gegen die Resultate der moderne Naturwissenschaft von der "Festung" der Religion aus. Und der Witz (und das Moderne daran) ist, dass sie zu diesem Zweck weitgehend selbst die Begriffe und z.T. auch Resultate der Wissenschaft verwenden (wenn auch in zweckentfremdender Weise, weil sie eben "beweisen" wollen, dass der Schöpfungsbericht, als Tatsachenaussage verstanden, auf jeden Fall Recht hat). Den Begriff gibt es m.E. allenfalls seit dem Beginn der Deutungskämpfe zwischen Religion und Wissenschaft. --Mautpreller 16:41, 6. Apr 2006 (CEST)
- Nein, Du verwechselst Kreationismus und Schöpfungswissenschaft Die Definition ist die hier von einigen genannte broad creationism aus EN. Man könnte auch eine narrow definition annehmen. Das ist eine Gestaltungsfrage, aber in meinen Augen überwiegen die Vorteile eindeutig die Nachteile, da die Struktur sich an EN orientiert. Ich habe das Gefühl dadurch, dass die ID-Welle aus übersee rüberschwappt, vermischt sich das auch alles. Wenn es Unterschiede zwischen Kreationismus und creationism gab, dann meinem Gefühl nach in der Vergangenheit. Das wäre nachzurecherchieren und dabeizuschreiben, aber zentrale Änderungen sehe ich nicht notwendig. --Rtc 16:44, 6. Apr 2006 (CEST)
- Der Stanford-Artikel, der unter "Literatur" angegeben ist, bestätigt mich aber eher. Da heißt es, die "broad definition" unterstellt: Christians, Jews, and Muslims are all Creationists in this sense. Deswegen beschränken sie sich ja auch später auf die "narrow definition". Ich finde das nachvollziehbar. Ein Begriff von Kreationismus, der alle Anhänger der monotheistischen Religionen umfasst, kommt mir nicht so wahnsinnig aussagestark vor. --Mautpreller 16:58, 6. Apr 2006 (CEST)
- Mit dem "direktes ... " meinte ich übrigens ständige übernatürliche Eingriffe in evolutionäre Vorgänge, nicht Chardin. Sorry, ich habe jetzt nicht geprüft ob narrow und broad das sind, was ich tatsächlich meinte ;) Jedenfalls orientiere ich mich mit dieser Definition an EN und finde das auch die beste Lösung, große Teile des Artikels sind parallel mit EN. Definitionen von Begriffen sind immer Gestaltungsfragen; man kann Alternativen ja immer noch bei der Abgrenzung erwähnen. Jedenfalls erscheint mir diese Definition am vernünftigsten. Ob sie nun auf broad oder narrow passt oder auf keins von beiden ist mir egal. --Rtc 17:03, 6. Apr 2006 (CEST)
Kontra Die Definition die Rtc zugrundelegt, halte ich für fragwürdig und über das Definitionsproblem wurde ja auch kürzlich diskutiert. Ich teile da Mautprellers Ansicht und zumindest der übliche Gebrauch des Begriffs bestätigt das. Ich will das hier nicht vertiefen, aber diese Frage ist entscheidend für den ganzen Artikel. So behandelt der Geschichts-Abschnitt kaum das, was heute unter Kreationismus verstanden wird und als erste Richtung wird die theistische Evolution behandelt, bei der es zumindest fraglich ist, ob sie dem Kreationismus zuzurechnen ist. Rtc hat in den letzten Tagen mehr oder weniger allein zahreiche Änderungen am Artikel vorgenommen, die erst mal zu prüfen wären, was bei dem Thema nicht mal eben auf die Schnelle geht. Eine Lesenswert-Diskussion zu diesem Zeitpunkt und auch noch von Rtc initiiert, halte ich da für ziemlich unglücklich. Rainer ... 15:04, 6. Apr 2006 (CEST)
- Ich halte eine voreingenommene Haltung für äußerst fragwürdig. Du solltest sehen, dass Mautpreller über ein völlig anderes Thema spricht, ihm ging es um die Weite der Definition innerhalb der abrahamistischen Religionen, die er eher einschränken wollte, während Du argumentiert hast für die Einbeziehung von allem was außerhalb der abrahamitischen Religionen liegt und somit eine Ausweitung (die ich für völlig falsch halte). Die Theistische Evolution ist teilweise zum Kreationismus zu rechnen, da einige ihrer untergeordneten Richtungen der Definition entsprechen. "erst mal prüfen" ist doch Quatsch, dafür ist die Lesenswert-Kandidatur da. Anstatt drüber zu reden, solltest Du es tun. Monatelang änderte sich am Artikel nichts, es wurden kilobyteweise diskutiert ohne dass sich überhaupt was wesentliches am Artikel tat. Sich jetzt davor zu verschließen wenn jemand mal was tut halte ich für sehr traurig. Bedenke: Es ist nur eine Lesenswert-Kandidatur. Es ist keine Exzellenz-Kandidatur! --Rtc 15:17, 6. Apr 2006 (CEST)
- Verzeihung, ich habe in der Diskussion für eine deutliche Einschränkung der Definition plädiert, keinesfalls, wie du behauptest, für eine Ausdehnung. Dass ich den Artikel nicht bearbeitet habe, bedeutet nun nicht, dass ich mich Änderungen gegenüber verschließe (ganz im Gegenteil), und auch nicht, dass ich deine Änderungen nicht kritisieren dürfte (was ich noch gar nicht getan habe). Solange nicht klar ist, ob der Artikel das Lemma überhaupt angemessen darstellt oder möglicherweise Theoriefindung stattfindet, kann ein Artikel auch nicht als „lesenswert“ bezeichnet werden. Ich kann verstehen, dass du von der ewigen Diskussion genervt bist, die bei manchen Themen wohl unvermeidlich ist, aber jetzt hast du in drei Tagen rund 100 Änderungen am Artikel vorgenommen und ihn auch noch hier zur Diskussion gestellt, während du weiter dran arbeitest. Das finde ich seltsam. Es wäre sehr zu begrüßen gewesen, wenn du dass ganze woanders vorbereitet und (ja!) zur Diskussion gestellt hättest. Rainer ... 15:54, 6. Apr 2006 (CEST)
- Sieh den Tatsachen ins Auge: Eine zur Diskussionstellung meiner vorbereiteten Version findet jetzt hier statt. Hier wird jetzt geklärt, ob der Artikel das Lemma angemessen darstellt. Also Schluss mit dem Geschwurbel, jetzt mal Klartext, wenn Du ernsthaft den Artikel verbessern willst, beantwortest Du diese Fragen: 1.) Welche Einschränkung der Definition hättest du gerne? 2.) Welche Kritikpunkte hast Du hervorzubringen? 3.) Was siehst Du als Theoriefindung? --Rtc 16:20, 6. Apr 2006 (CEST)
- Nur nicht so zimperlich, ich bin etwas müde und das wirkt ja bekanntermaßen manchmal negativ auf die Umfangsformen. Also hab Dich nicht so, wenn auch mein Ton im Moment ein bisschen daneben ist mein ichs nur gut. Geh bitte konstruktiv auf die Fragen ein, fass Punkt 1 nochmal zusammen. --Rtc 16:37, 6. Apr 2006 (CEST)
Die Spruance-Klasse war eine Klasse von Zerstörern in der US Navy. Sie wurde ab 1972 gebaut, insgesamt wurden 31 Einheiten feriggestellt, die seit 2005 inzwischen alle außer Dienst gestellt worden sind. Ihre Hauptaufgabe bestand aus der Eskorte von Flugzeugträgern, sie waren in den Kampfgruppen für U-Jagd eingeteilt. Sie waren die ersten großen Einheiten der Navy, die die Vorteile eines Gasturbinenantriebs ausnutzten. Als Hauptautor:
- Neutral --schlendrian •λ• 07:04, 6. Apr 2006 (CEST)
- Pro as usual... ;) --gunny [?] [!] 12:13, 6. Apr 2006 (CEST)
- Pro ma wieder ein interessanter Artikel. Reicht auf jeden Fall für Lesenswert. Julius1990 16:04, 6. Apr 2006 (CEST)
- Pro, ber bitte, bitte dieses Satzungetüm: Nachdem zu Beginn auf der Werft zu technischen Schwiergkeiten beim Bau der Schiffe, die in der damals neuartigen so genannten Groß-Sektionsbauweise gefertigt wurden, gekommen war, wurde das letzte der 30 Schiffe 1980 bei der Navy in Dienst gestellt, ca. zwei Jahre hinter dem eigentlichen Zeitplan. ändern. Ich würde es ja selbst ändern, aber ich weiß nicht worauf der Satz hinauswill. --Jackalope 16:22, 6. Apr 2006 (CEST)
- ja, ich neige manchmal zu solchen Satzungeheuern. Ich hab dem mal den Bandwurm gezogen --schlendrian •λ• 16:54, 6. Apr 2006 (CEST)
Das Fender Rhodes oder Rhodes Piano ist ein elektromechanisches Musikinstrument, das von Harold Rhodes (1910 - 2000) entwickelt wurde. Da ich Hauptautor bin:
- Neutral Aber guckt ihn euch mal an, ziemlich ausführlich und mit Bildern und Erläuterungen von vielen Details. --Fetz 13:22, 6. Apr 2006 (CEST)
- Pro sehr interessanter Artikel, gut bebildert... und mal ein ganz anderes Thema --gunny [?] [!] 13:35, 6. Apr 2006 (CEST)
- neutral. In vielem schon ein sehr hübscher Artikel, bei dem ich's schade finde, dass so was Banales wie der Tonumfang fehlt... Manchmal auch noch ein bisschen auf der enthusiastischen Seite („legendär“), das haben weder Instrument noch Artikel eigentlich nötig. --Rainer Lewalter 13:57, 6. Apr 2006 (CEST)
- Hoppla, noch was bei der Tonerzeugung: der Resonator beim Vibraphon ist doch aber was anderes als der Tonebar hier, nicht wahr? Bzw. da die Platten beim Vib ja mit den Schlägeln direkt traktiert werden, ist der Mechanismus der Tonerzeugung nur begrenzt vergleichbar. Und... args, ich hasse es, das auch noch zu fragen: Ob das Foto zu dem Abschnitt wirklich PD ist – das scheint mir aus irgendeiner Anzeige zu stammen, wenn ich mir den Text mal genau reinpfeife? --Rainer Lewalter 14:09, 6. Apr 2006 (CEST)
Technisches Kontra. Hübscher Artikel, aber der Aufbau entspricht alles andere als WP-Standard. Warum sehe ich am Anfang nur ein Inhaltsverzeichnis und ein riesiges Bild, welches eigentlich noch nicht mal an diese Stelle gehört?-- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 14:42, 6. Apr 2006 (CEST)- Jetzt erstmal Neutral, muß den Artikel wohl jetzt doch noch mal genau lesen ;-) Gut umgebaut. -- Dr. Shaggeman Wat schnackst??? 17:06, 6. Apr 2006 (CEST)
Anmerkung des Autoren: So, habe nochmal alles überarbeitet, danke für die super Tips. Wär nett, wenn ihr ggf. eure Bewertungen noch umändert, falls euch der Artikel jetzt gefallen sollte. --Fetz 16:26, 6. Apr 2006 (CEST)
Wiederwahl
Wie bei den normalen Kandidaten wird auch bei der Wiederwahl wie folgt abgestimmt:
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- Neutral = neutrale Haltung
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